An FC Bayern kommt keiner vorbei

Bayer ringt BVB nieder – die Bayern demü
08.12.2013 um 10:07
Nachricht bearbeiten  Nachricht löschen Dortmund hinkt hinterher
Bayer Leverkusen ist ab sofort Bayern-Jäger Nummer eins. Die Werkself, die nach einer Roten Karte gegen Emir Spahic die letzten Minuten in Unterzahl agieren musste, behielt dank eines Treffers von Heung-Min Son im direkten Verfolger-Duell bei Borussia Dortmund mit 1:0 (1:0) die Oberhand und setzte sich damit erst einmal vom Rest der Spitzenteams ab.Für den BVB ist die Niederlage hingegen ein herber Rückschlag im Rennen um die vorderen Plätze. Die Mannschaft von Jürgen Klopp verliert allmählich den Anschluss an das Top-Duo – der Abstand zur Werkself beträgt schon sieben Punkte, der FC Bayern hat nach 15 Spieltagen bereits zehn Punkte mehr auf dem Konto. Bitter waren für Dortmund zudem die verletzungsbedingten Ausfälle von Sven Bender und Nuri Sahin.

FC Bayern fegt Bremen vom Platz

Der Rekordmeister fegt weiter wie ein Orkan durch die Bundesliga. Die Münchner ließen WerdFC Augsburg

Der verletzte Arjen Robben wurde durch den wiedergenesen Franck Ribéry bestens ersetzt. Der kleine Franzose zeigte eine sehr gute Partie, erzwang das Eigentor von Assani Lukimya (21.) schnürte einen Doppelpack (37. und 83.) und legte noch einmal perfekt für Mario Mandzukic auf (60.).

Schalke kriselt – Gladbach obenauf

Der FC Schalke 04 rutscht unterdessen immer tiefer in die Krise. Nach dem blamablen Aus im DFB-Pokal ging auch die zweite Partie in der Woche der Wahrheit verloren. Die Königsblauen unterlagen im Verfolger-Duell bei Borussia Mönchengladbach mit 1:2 (1:2) und haben nun schon sieben Punkte Rückstand auf Rang vier.

Die Fohlen bleiben derweil, im Gegensatz zu Schalke, weiterhin auf Champions-League-Kurs. Das Team von Trainer Lucien Favre liegt nach dem achten Heimsieg in Folge punktgleich mit dem Drittplatzierten Borussia Dortmund auf Rang vier.

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Borusssia-Park hielt alles, was man sich im Vorfeld gewünscht hatte. Beide Teams spielten von Beginn an auf Sieg, es gab viele Torchancen und schon in der ersten Hälfte zwei Elfmeter und eine Gelb-Rote-Karte gegen Schalkes Kapitän Benedikt Höwedes.

Spektakel in Stuttgart

Richtig zur Sache ging es auch in Stuttgart. Der VfB ging durch Martin Harnik (13.) früh in Führung, lag dann durch einen Doppelschlag der Gäste (28. und 31.) plötzlich mit 1:2 hinten – und drehte die Partie doch noch zu einem 4:2-Heimsieg. Stuttgart springt durch den Dreier auf Rang zehn, 96 ist nur noch Zwölfter.

Einen Platz besser steht die TSG Hoffenheim. Die Sinsheimer gewannen in Frankfurt mit 2:1 (0:0), hatten dabei aber Glück, dass Schiedsrichter Peter Sippel eine Abseitsposition beim entscheidenden Treffer von Roberto Firmino (51.) nicht erkannte. Die Eintracht muss sich als 15. endgültig mit dem Thema 2. Bundesliga beschäftigen.

Einen Auswärtssieg feierte auch der FC Augsburg, der den HSV mit 1:0 (1:0) in die Knie zwang. Das Tor des Tages erzielte Raul Bobadilla, der nach mehrwöchiger Verletzungspause erstmals in der Startelf gestanden hatte und fast im Alleingand dafür sorgte, dass sich der FCA als Tabellen-Achter mit 20 Punkten schon jetzt beinahe aller Abstiegssorgen entledigt hat.

Quelle: FUSSBALL.DE

Torwart Leno beibt in Leverkusen

Torhüter Leno verlängert in Leverkusen

08.11.2013, 13:16 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Vertragsverlängerung: Keeper Bernd Leno bekennt sich zu Bayer Leverkusen. (Quelle: imago/Uwe Kraft)

Vertragsverlängerung: Keeper Bernd Leno bekennt sich zu Bayer Leverkusen. (Quelle: imago/Uwe Kraft)

Bundesligist Bayer Leverkusen hat den bis 2017 gültigen Vertrag mit Bernd Leno vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Der deutsche U21-Nationaltorhüter unterschrieb wenige Tage nach seiner Weltklasse-Leistung in der Champions League im Beisein von Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade und Sportchef Rudi Völler einen neuen Vertrag. Leverkusen hat damit den zweiten Leistungsträger nach Lars Bender (2019) auf viele Jahre an sich gebunden.

„Bayer 04 Leverkusen hat mich vor zwei Jahren als 19-jährigen Drittliga-Torwart zur Nummer eins bei einem Champions League-Teilnehmer gemacht. Dieser absolute Vertrauensbeweis hat mich damals sehr stark beeindruckt, ich bin dem Verein dafür außerordentlich dankbar“, sagte Leno.

Zudem lobte Leno die Personalpolitik der Werkself. „Dass gerade erst ein Spieler wie Lars Bender für lange Zeit unterschrieben hat, ist ein deutliches Zeichen auch an die anderen Jungs“, sagte er. „Mit diesem Team lässt sich noch viel erreichen.“

„Einer der besten Torhüter Deutschlands“

„Wir haben uns bereits seit längerer  Zeit intensiv um Bernds vorzeitige Vertragsverlängerung bemüht“, freute sich Völler. „Der Junge ist einer der besten Torhüter Deutschlands.“

Es ist anzunehmen, dass mit der vorzeitigen Ausweitung eine deutliche Gehaltserhöhung für den 21-Jährigen einhergeht. Bayer hatte Leno 2011 für mehr als sieben Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet. Er überzeugte während der Verletzung von René Adler so sehr, dass Bayer den Nationaltorhüter ablösefrei zum Hamburger SV ziehen ließ und auf Leno setzte. Der rechtfertigte das Vertrauen, zuletzt rettete er das wichtige 0:0 bei Schachtjor Donezk am Dienstag fast im Alleingang.

Zuletzt war über einen Wechsel des jungen Keepers spekuliert worden. So soll Leno auf dem Zettel englischer Topklubs gestanden haben, auch von einem Interesse des FC Schalke 04 war die Rede gewesen.

Leverkusen verzockt sich in Braunschweig

Leverkusen verzockt sich in Braunschweig

03.11.2013, 09:03 Uhr | FUSSBALL.DE

Hochnäsigkeit kommt vor dem Fall. Herzlcihen Glückwunsch Trainer (Träne) Sami Hyypiä

So etwas kann jedem passieren, aber keinem, der vorgibt Ahnung zu haben.

www.ichbindafuer.com   weiter so……………….

Verkorkster Spieltag für Stefan Kießling und seine Kollegen. (Quelle: AP/dpa)

Verkorkster Spieltag für Stefan Kießling und seine Kollegen. (Quelle: AP/dpa)

Es war nicht der Spieltag von Bayer Leverkusen: 0:1 bei den bisher zuhause sieglosen Braunschweigern verloren, während die Konkurrenz aus München (2:1 in Hoffenheim) und Dortmund (6:1 gegen Stuttgart) davonzog. „Eine schlechte Leistung und ein schwarzes Wochenende für uns“, sagte Bayer-Sportchef Rudi Völler zerknirscht: „Nicht nur, weil wir verloren haben. Alle anderen haben ja auch gegen uns gespielt.“

Schuld daran war auch die gewagte Aufstellung der Leverkusener. Bayer-Coach Sami Hyypiä verzichtete zunächst auf Lars Bender und sein Offensiv-Trio Heung-Min Son, Sidney Sam sowie Stefan Kießling. In drei Tagen steht das wichtige Champions-League-Spiel bei Schachtjor Donezk an.

Derdiyok und Kruse ohne Bindung

Statt dem Torschützenkönig der vergangenen Saison und seinen bewährten Kollegen dürften Jens Hegeler, Eren Derdiyok und Robbie Kruse ran. Die drei neuen Offensiven fanden aber kaum Bindung zum Spiel. Vor allem Derdiyok und Kruse nutzten ihre Bewährungschance nicht und blieben komplett harmlos.

Doch auch die anderen Bayer-Akteure wirkten im Spiel nach vorne oftmals lethargisch. Die Hereinnahme von Lars Bender, der zu allem Überfluss noch kurz vor Schlusspfiff mit Gelb-Rot vom Platz musste, änderte nichts am blutleeren Auftritt von Bayer.

Hyppiä: „Ich stehe hinter meiner Entscheidung“

Hyppiä verteidigte seine Maßnahmen nach der Partie. „Ich stehe hinter meiner Entscheidung“, sagte der Trainer zur Aufstellung: „Im Nachhinein ist man immer schlauer.“ Stattdessen bemängelte er die Einstellung seiner Spieler. „Braunschweig hat heute mehr Willen gezeigt“, analysierte der Finne.

Dass die Leverkusener den Aufsteiger vielleicht doch unterschätzt haben, wollte der Trainer aber nicht bejahen. Klar ist, dass Bayer angesichts der Aufgaben in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League mit derselben Elf alle nicht Pflichtspiele bestreiten kann. Doch während die Kollegen in München und Dortmund teilweise Weltklassespieler von der Bank bringen können, ist sich der Kader der Leverkusener in der Breite wesentlich dünner besetzt.

Dass man dabei auf einen Stürmer wie Derdiyok bauen muss, der in den letzten eineinhalb Jahren mehr mit sich selbst als mit dem Gegner zu kämpfen hatte, spricht Bände.

Aus dem Dreikampf wird ein Duell

Durch die Pleite von Bayer zeichnet sich an der Spitze der Tabelle statt dem Dreikampf zumindest vorübergehend ein Duell zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund ab.

Ob die Werkself, die einen famosen Saisonstart hingelegt hat und bisher teilweise fantastische Partien abgelieferte, den Spagat zwischen den drei Wettbewerben weiterhin hinbekommt, wird spannend zu sehen sein.

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Noch ist alles drin, erst 2 Spieltage vorbei.

Viel Glück