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Euro versinkt im Chaos

Euro-Zusammenbruch. Schuldenchaos. Wirtschaftskrise.

Der totale Zusammenbruch kommt!
Der Euro versinkt im Chaos!

Ihr Geld ist in Gefahr. Alles was sie sich aufgebaut haben ist in Gefahr. Es gibt nur noch einen Ausweg:

Die Verursacher sollten zur Rechenschaft gezogen werden.

Frage: Wer war es??“

1. Bankster ( EZB – Draghi / Goldmann & Sachs, Obama)

 

wollen die Menschen beherrschen!

 

 

 

Demütigung für Obama

Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen

Der wahre Grund für die Absage des US-Militärschlag gegen Syrien ist der verheerende wirtschaftliche Zustand der Streitkräfte: Führende Militärs haben hinter den Kulissen Präsident Obama die Gefolgschaft verweigert. Die Soldaten sind wegen des radikalen Sparkurses aufgebracht und haben dem Präsidenten erklärt: Mit den vorhandenen Mitteln ist ein Krieg gegen Syrien nicht zu gewinnen. Obama musste die Notbremse ziehen.

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

Der Militärschlag gegen Syrien ist nicht am Widerstand Russlands gescheitert, sondern an der offenbar verheerenden finanziellen Lage bei den US-Streitkräften.

Nach der forschen Ankündigung von Außenminister John Kerry, man wolle in Syrien die Rolle des Weltpolizisten spielen (hier), ruderte US-Präsident Barack Obama bereits einen Tag später zurück (hier).

Von da an gab es nur noch eine Maxime: Den geordneten Rückzug mit möglichst wenig Gesichtsverlust.

Denn in der US-Armee hatte sich bisher nicht dagewesener Widerstand gegen den eigenen Oberbefehlshaber formiert. Die Ablehnung des Syrien-Krieges hatte die Ausmaße einer Meuterei angenommen (hier). Die Argumente, die Generäle und einfache Soldaten ins Treffen führten, bezogen sich zum einen auf die fehlende Strategie Obamas in Syrien.

Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass die Moral der Truppe im Keller ist. Der Grund: Das US-Militär muss wegen des aus dem Ruder gelaufenen Haushalts-Defizits sparen. Dieser Sparpläne sind nicht mehr kosmetischer Natur. Marine-Staatsskretär Ray Mabus sagte vergangene Woche in Washington: „Alles muss auf den Tisch. Es gibt keine heiligen Kühe mehr. Egal wie gut wir es machen: Es wird unglaublich harte Entscheidungen geben.“

Die Marine, für den Syrien-Einsatz die wichtigste Truppeneinheit, muss radikale Schnitte machen. Der gesamte Verteidigungs-Haushalt muss in den kommenden zehn Jahren um 500 Milliarden Dollar zusammengekürzt werden.

Die Folge: Alle Verträge mit Dienstleistern müssen überprüft werden. Es sollen weniger neue Kriegsschiffe gekauft werden. Viele immer noch im Einsatz befindliche Schiffe sind überaltert. Wartungs-Intervalle werden verkürzt, die Ausbildungs- und Trainings-Einheiten werden zurückgefahren.

Mabus warnte davor, dass die Soldaten wegen des Spar-Kurses künftig möglicherweise nicht ausreichend ausgebildet in Kampf-Einsätze geschickt werden müssen.

Mabus deutete auch an, dass die Bedenken über die Einsatzfähigkeit der US-Armee in Syrien durch die desolate Finanzlage beeinträchtigt werden könnte. Zwar sollten die Marine-Einheiten im Nahen Osten verbleiben. Doch wegen der Kürzungen könnte der Fall eintreten, dass die Truppen dem US-Präsidenten nicht mehr alle Optionen zu einem Einsatz bieten können.

Wegen der finanziellen Lage haben die Soldaten offenbar auch keine Lust mehr zu kämpfen. In einer Umfrage der Military Times sagten 75 Prozent der befragten aktiven Soldaten vergangene Woche, dass sie einen Militärschlag ablehnen. Zwei Drittel der US-Armee hatten sich also gegen Obama gestellt.

Etwa 80 Prozent der Soldaten sagten, dass sie nicht erkennen könnten, dass der Militär-Schlag gegen Syrien im nationalen Interesse der vereinigten Staaten sei.

Damit war der Widerstand gegen einen Syrien-Einsatz unten den Soldaten größer als in der amerikanischen Zivilbevölkerung: 64 Prozent der Amerikaner waren gegen einen Militärschlag gewesen.

Die Military Times zitiert Soldaten, die vor allem das wirtschaftliche Argument gegen einen Militärschlag ins Treffen führten. Ein Offizier sagte: „Wir haben kein Geld für alles andere – aber wir haben einige hundert Millionen Dollar, um ein paar Tomahawk-Missiles auf Syrien abzufeuern und sollen eine teure Militär-Aktion starten?“

Die Zustände bei den amerikanischen Streitkräften zeigen: Die Supermacht ist keine Weltpolizei mehr, sondern ein ganz gewöhnlicher Pleite-Staat. Weiteres Schuldenmachen ist nicht mehr möglich, langfristige behutsame Korrekturen kämen zu spät. Im öffentlichen Dienst muss gespart werden – und das trifft auch die Armee. Während die gravierenden Einsparungen bei Schulen oder Krankenhäusern eher schleichend sichtbar werden, wird das Desaster bei der Armee sofort sichtbar: Die Amerikaner können sich keine Prestige- und Propaganda-Aktionen mehr leisten.

Amerika kann unter diesen Umständen keinen Krieg mehr führen, wenn er einen umfassenden Einsatz der Streitkräfte erfordert.

Bedingt einsatzbereit – das ist der Befund.

Und dieser Befund hat dazu geführt, dass Obama das Risiko eines Syrien-Krieges nicht eingehen konnte.

Das ist eine verheerende Niederlage – für die Wirtschaftspolitik der der Obama-Administration.

Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen, den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen. Die Einigung von Genf, die den Krieg vorerst abgewendet hat, ist für Obama zwar eine außenpolitische Niederlage.

Es wäre jedoch noch viel peinlicher für den angeschlagenen Präsidenten, wenn der wahre Grund nun öffentlich diskutiert würde.

Die Amerikaner können keinen Krieg mehr führen.

Sie können es sich einfach nicht leisten.

Die Schuldenkrise zerstört die hegemonialen Ambitionen.

Das ist auch eine gute Nachricht.

Assad soll abgeschafft werden

 

Syrien: Obama plant weitaus größeren Militärschlag als bisher bekannt

 

 

Der Militärschlag gegen Syrien dürfte deutlich massiver ausfallen als von US-Präsident Obama bisher öffentlich geplant. Er soll dem Assad-Regime in 48 Stunden mehr Schaden zufügen als die Rebellen in zwei Jahren Bürgerkrieg. Es soll auch zu einem Flächen-Bombardement kommen

 

Die USS New Jersey während des Bombardements des Libanon im Jahr 1983. Auch damals hatten die Amerikaner einen begrenzten Militärschlag geführt. Es folgten zahlreiche Selbstmord-Attentate gegen US-Einrichtungen. (Foto: US Government Photo)

Die USS New Jersey während des Bombardements des Libanon im Jahr 1983. Auch damals hatten die Amerikaner einen begrenzten Militärschlag geführt. Es folgten zahlreiche Selbstmord-Attentate gegen US-Einrichtungen. (Foto: US Government Photo)

 

Das Sicherheitsteam von US-Präsident Barack Obama bereitet einen deutlich massiveren Militärschlag gegen Syrien vor als dies bisher in der Öffentlichkeit bekannt war.

 

Der Sender ABC berichtet, dass der Angriff „mindestens zwei Tage“ dauern wird. Die US-Regierung will sich dabei nicht auf das Abschießen von Raketen beschränken. Der Angriff soll auch „ein Flächen-Bombardement“ umfassen, welches über B2- und B 52-Bomber ausgeführt werden soll. Die Langstrecken-Bomber sollen die Einsätze von den USA aus fliegen.

 

ABC hat diese Informationen aus dem Nationalen Sicherheitsteam erhalten. Von den vier im Mittelmeer stationierten Kriegsschiffen sollen Cruise Missiles vom Typ Tomhawk abgefeuert werden. Die Schiffe sind mit 200 Raketen bestückt, die zum Einsatz kommen sollen. Ein Sicherheitsberater des Präsidenten sagte dem Sender, der Angriff „könnte den Truppen von Assad in 48 Stunden mehr Schaden zufügen als die Rebellen in den vergangenen zwei Jahren des Bürgerkriegs“.

 

Die Amerikaner wollen etwa 50 Ziele in Syrien bombardieren. Es soll sich dabei vornehmlich um die Kommando-Zentralen handeln, von denen die syrische Armee die chemischen Waffen steuert. Außerdem wollen die Amerikaner Raketen-Abschussrampen bombardieren.

 

Die Amerikaner wollen versuchen, die Bomben so abzuwerfen, dass die chemischen Waffen nicht direkt getroffen werden, um zu verhindern, dass chemische Gase in die Atmosphäre aufsteigen.

 

Generalstabschef Martin Dempsey, der noch vor wenigen Tagen gesagt hatte, dass ein US-Angriff nur sinnvoll sei, wenn es einen Plan gäbe, wie der Krieg weitergeführt werden könne, hatte beim Hearing des Senats-Ausschusses (hier) bereits angekündigt, dass es niemanden überraschen solle, „dass es nicht nur um ein einziges Ziel geht, sondern dass wir uns auch auf Ziele vorbereiten“, deren Bombardement im Zuge weiterer Kampfhandlungen nötig werden könnte.

 

Außerdem wollen die USA die Ausbildung von syrischen Rebellen auf dem Staatsgebiet von Jordanien verstärken. Diese Rebellen werden bereits seit einiger Zeit von der US-Armee in Jordanien geschult.

 

Die amerikanische Militärführung ist bemüht, den gegen ihren ursprünglichen Rat nun doch immer wahrscheinlicher werdenden Krieg gegen Syrien so zu führen, dass Vergeltungsschläge der Syrer zu keiner unkalkulierbaren Bedrohung für die US-Soldaten werden.

 

Die ehemalige Spitzendiplomatin Ann Wright, die 29 Jahre lang in der Armee und 16 Jahre im diplomatischen Dienst tätig gewesen ist, bevor sie aus Protest gegen den Irak-Krieg aus dem Staatsdienst ausgeschieden ist, erinnert in einem Blog-Beitrag an die Folgen des „Militärschlags“ gegen den Libanon im Jahr 1983: Damals hatten die Amerikaner den Libanon von ihren Kriegsschiffen aus unter schweren Beschuss genommen. Damals war es nach dem Bombardement des Libanon zu mehreren Selbstmord-Attentaten gekommen, die insgesamt knapp 250 Amerikaner töteten.

 

Der Widerstand gegen den Militär-Schlag ist vor allem bei ehemaligen Generälen ungewöhnlich groß: So forderten einige von ihnen Dempsey in einem Brief zum Rücktritt auf. Es sein besser, zurückzutreten, als Kommandant in einem Krieg zu sein, an dessen Erfolgsaussichten Dempsey so deutliche Zweifel geäußert hatte.

 

Kommentare:

  • argus germanicus sagt:

    “Es soll auch zu einem Flächen-Bombardement kommen.”
    Dahingehend können unsere “wichtigsten Verbündeten” und ihre europäischen Sprachverwandten ja auf jahrzehntealte “Erfahrungen” zurückgreifen…

    Diese Idioten werden das Fass schon noch zum Überlaufen bringen, und an Westerwelle und alle weiteren korrupten US-Handlanger im Bundestag:
    NEIN, meine Söhne geb´ ich nicht!
    http://www.youtube.com/watch?v=F3_9yDqQ2UE

  • wolf sagt:

    Eine Administration, die konträr zu der Meinung des eigenen Volkes handelt und dieses wie auch seine Verbündete unverantwortlichen Folgerisiken aussetzt, nenne ich diktatorisch. Eine Administration, die sich halbgarer Beweise und schlecht konstruierter Propagada bedient, um einen Militärschlag entgegen internationalen Rechts eigenmächtig durchzuziehen ist darüberhinaus als vebrecherisch und kriminell zu bewerten.

    Für mich ein ganz klarer Fall für den internationalen Strafgerichtshof. Und das schreibe ich hier ohne Wenn und Aber und füge noch hinzu, dass sämtliche Lakaien auf europäischer Seite gleich mitangeklagt gehören. Die kommende Wahlentscheidung am 22.09. dürfte also nicht schwer ausfallen.

    Wir werden unseren Kindern die Wahrheit erzählen, da kann noch so viel Propagandamist gesendet werden. Unter einer solchen aggressiven imperialistisch-militaristischen Führung taumeln die USA schnurstracks in den moralischen und politischen Untergang. Wir erzürnten Bürger können leider nicht viel tun; doch wir können unseren Mund aufmachen (jederzeit und ohne Angst!) und wir können US-Produkte rigoros boykottieren um so den Druck auf dieses Land zu erhöhen und die Bürger dort zu einem Aufstand zu bewegen.

  • Peterle sagt:

    Diesmal ist also keine Präzision geplant, wie man sie uns z.B. noch bei der Vorbereitung der Operation Desert Storm 1990 vorgegaukelt hat.

    Die USA möchten also direkt zu Flächenbombardements übergehen. Ob uns denn dann die “embedded” Journalisten auch die toten Kinder zeigen, die im Jogginganzug direkt neben ihrer toten Mutter liegen? Wahrscheinlich nicht, denn hierfür wäre ja Obama verantwortlich.

    Und dass die Assad feindlichen “Rebellen”, unter denen sich auch Al-Kaida-Anhänger befinden sollen, von den USA ausgebildet werden ist eine weitere Verkommenheit. 911 ist scheinbar vergessen. Oder mit Al-Kaida und 911 verhält sich alles vollkommen anders.

    Wie gut aber, dass Obama auch die Bundesrepublik Deutschland auf seiner Seite weiß. Auf Frau Merkel ist halt Verlass, ebenso wie auf Hamid Karzai.

 

Massaker in Newtown

Eine Verkäuferin in einem US-Waffen-Geschäft (Foto: AFP)

Nach dem Massaker in Newtown

Eine seltene Chance, die Waffen zu entladen

Nach dem Amoklauf vom Freitag beginnt in Newtown wieder der Unterricht. Alle Schulen – außer der Sandy-Hook-Grundschule, in der der Amokschütze 26 Menschen tötete – sollen wieder öffnen. Viele Eltern wollen ihre Kinder aber weiter zu Hause behalten. Die Bestürzung über das Massaker ist so groß, dass selbst gestandene Verbündete der US-Waffenlobby ins Wanken geraten. Es ist eine kurze und seltene Gelegenheit, die sich dem Land bietet.

Von Sabrina Fritz, SWR-Hörfunkstudio Washington

Dianne Feinstein hat keine Geduld mehr. Die Senatorin aus Kalifornien will gleich am 3. Januar einen Gesetzentwurf einbringen, der halbautomatische Gewehre und Pistolen, wie sie auch der Täter in Newtown benutzt hat, verbietet: „Ich werde ein Gesetz einbringen, das den Verkauf, den Import und den Besitz solcher Waffen verbietet, nicht rückwirkend, aber für die Zukunft“, kündigte die Demokratin an. „Und Magazine sollen nicht mehr als zehn Schuss auf einmal abgeben können.“

Ob sie damit durchkommt? Der Widerstand gegen die 300 Millionen Waffen im Land wächst jedenfalls. Auf der Petitionsseite des Weißen Hauses, auf der Bürger Entscheidungen verlangen können, haben bereits 170.000 für strengere Waffenkontrollen gestimmt.

Audio: Waffengesetze in den USA – was kann der Präsident tun?

AudioSabrina Fritz, SWR-Hörfunkstudio Washington18.12.2012 04:43 | 3’21

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Aber ähnlich wie das Land sind auch die Politiker beim Thema Waffen im Küchenschrank gespalten. Es ist nicht so, dass alle Demokraten gegen Waffen sind und alle Republikaner dafür.

Politiker bekommen Noten von der Waffenlobby

Die amerikanische Waffenlobby verleiht wie in der Schule jedem Abgeordneten eine Note, ob er für oder gegen sie ist. Ein „A“ ist hundertprozentig waffenfreundlich.

Diese Bestnote hat auch Senator Joe Manchin bekommen, ein Demokrat aus West Virginia. Aber selbst er, ein leidenschaftlicher Jäger, ist nach Newtown nachdenklich geworden: „Wir müssen über die Rhetorik hinauskommen und eine Diskussion mit dem gesunden Menschenverstand führen. Jeder der sagt, er will nicht darüber sprechen, liegt falsch.“

Die Gelegenheit ist da, aber nur für kurze Zeit

Das Fenster für eine Änderung der amerikanischen Waffengesetze ist jetzt, nach der Empörung über Newtown, einen kleinen Spalt offen. In wenigen Monaten ist es schon wieder zu, denn dann bereiten sich die Abgeordneten auf ihre Wiederwahl 2014 vor. Viele befürchten eine Niederlage, wenn sie kein Geld mehr von der Waffenlobby bekommen oder – noch schlimmer – der Waffenverein sogar Stimmung gegen sie macht.

Einer muss sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen: Präsident Barack Obama. Bei seiner Trauerrede hat er Erwartungen geweckt. „Diese Tragödien müssen enden und dafür müssen wir uns ändern“, sagte der Präsident.

Ein Mann mit einer Waffe in Tinley Park (Foto: AFP) Großansicht des Bildes In den USA kursieren rund 300 Millionen Waffen. Obama alleine kann wenig erreichen. Auch der Oberbefehlshaber der mächtigsten Armee der Welt hat nicht die Macht, per Befehl bestimmte Waffengattungen zu verbieten. „Der Handlungsspielraum des Präsidenten ist gering“, sagt Donald Ritchie, Historiker im US-Senat. Er kann das Thema in seiner Rede zur Lage der Nation erwähnen, er kann Stellung beziehen und das Thema in die Öffentlichkeit bringen, aber strengere Waffengesetze können nur die Abgeordneten und Senatoren beschließen“.

Dreimal gab es Änderungen am Waffengesetz

Dreimal ist dies bislang gelungen: 1934, 1968 und zuletzt unter Bill Clinton 1994. Damals beschloss der Kongress Schnellfeuergewehre in Privathänden zu verbieten – aber nur für zehn Jahre. Und 2004, unter George W. Bush, hatte niemand mehr ein Interesse daran weniger Waffen zuzulassen  – im Gegenteil. Wird also Präsident Obama ändern, dass man Waffen in den USA leichter kaufen kann als ein Bier? Sein Sprecher Jay Carney bleibt vage: „Es ist ein komplexes Problem, das eine komplexe Lösung verlangt. Kein Einzelgesetz, keine isolierte Handlung wird diesem Problem gerecht.“

Nach einer aktuellen Umfrage fordern 50 Prozent der Befragten strengere Waffengesetze in den USA: Das heißt aber auch, die Hälfte findet es okay so wie es ist.

www.ichbindafuer.com   dass man keine schnellen Entscheidungen trifft, sonder alles ausdiskutiert.

Siehe hierzu vorboten wie Chipen, Fema, oder auch Hohlspitzpatronen, einfach einmal Zusammenhänge sehen und erkennen.

Gesetze der Welt in Planung

1 Minute vor 12:
In den USA soll der RFID-Chip am 23ten März 2013 eingeführt werden. In Indien ist die Sache genauso gelagert, hier wird das Jahr 2014 angegeben. So ist ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Chip auch Europa erreicht. Auf Seite 1001 bis 1008 im offiziellen Obamacare Programm (H. R. 3200 Gesetz) steht, das der Chip ab dem 23. März 2013 verpflichtend für jeden in den USA sein soll, sonst gibt’s keine medizinische Behandlung mehr. Das Gesetz ist mit dem 21. März 2010 datiert. Darin wird für die Durchführung ein Zeitplan von 36 Monaten (3 Jahre) angegeben.

Laut Wiki und laut dem Weißen Haus ist das Gesetz HR 3200 von Obama am 23. März 2010 unterzeichnet worden, somit rechtskräftig.

 

Unter dem Motto: “ Der schwarze Präsident“ der Name eines Buches

 

www.ichbindafuer.com  , das derartige Gesetze zur Beherrschung der (hier) noch US – Bevölkerung genannt. die Planung sieht jedoch so aus, das die gesamte Weltbevölkerung nicht mehr für Geld arbeiten geht, sondern nur noch durch Lebensmittel bezahlt wird, und das wird ebenfalls durch den Chip gesteuert.

Wer nicht geschippt ist, bekommt nicht zu essen (soll also keine Bestrafung von Kindern sein) sondern macht Euch ganz einfach mal ein paar Gedanken.

Klare Aussage, man kann damit das Licht ein und ausschalten.

 

Und, genauso ist es gewünscht……………weiß Obama das wirlich?

Heimatschutzministerium USA

Unmittelbar vor Hurrican »Sandy«: Obama unterzeichnet Verfügung zur Verschmelzung von Heimatschutzministerium und Privatsektor zur Schaffung einer virtuellen Diktatur

Ethan A. Huff

Bevor Hurrican »Sandy« auf das nordamerikanische Festland traf und alle Augen auf den Sturm gerichtet waren, wurde im Weißen Haus an der Entwicklung neuer Wege gearbeitet, amerikanische Bürger ihrer Freiheit zu berauben, angeblich zum Schutz der nationalen Sicherheit. Ohne große Fanfare unterzeichnete Barack Obama am 26. Oktober 2012 eine Verfügung – in den USA »Executive Order« (EO) genannt – für die Bildung eines so genannten »Homeland Security Partnership Council« (Partnerschafts-Gremium für den Heimatschutz). Durch diese öffentlich-private Partnerschaft soll das Ministerium für Heimatschutz (Department of Homeland Security, DHS) mit örtlichen Verwaltungen und dem Privatsektor praktisch verschmolzen und der Exekutive somit die vollständige Kontrolle über die Amerikaner gegeben werden

Man könnt fast sagen:“Die amerikanischer versin des ESM.“

Dass die Regierung in Washington es in den vergangenen Jahren geschafft hat, sich auf allen Ebenen von bundesstaatlicher, regionaler und örtlicher Regierung zu verankern, ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Öffentlichkeit ständig versichert wurde, der Terrorismus lauere hinter jeder Straßenecke. Allein die Regierung könne die Sicherheit gewährleisten. Auf diese Weise

konnten Gesetze wie der Patriot Act und der National Defense Authorization Act (NDAA), die eindeutig gegen die Verfassung verstoßen, relativ einfach verabschiedet werden. Ohne diese drakonische Ausweitung der Kontrolle durch die Bundesregierung würden die Terroristen gewinnen, so hieß es.

 

 

Das Weiße Haus formiert eine bundesweite Geheimpolizei, um das Leben der Amerikaner zu überwachen

 

Das genau ist die Stoßrichtung der neuen EO, nur dass sie noch weiter geht, um die bundesweiten Machtstrukturen mit regionalen Regierungen und dem Privatsektor zu verschmelzen. Die unheimliche Sprache der EO legt den Schluss nahe, dass die Regierung in Washington bereit ist, ihre Kontrolle auf lokaler Ebene rapide auszuweiten. Im ganzen Land soll ein enges Netz von Heimatschutz-»Partnerschaften« geknüpft werden, dem es obliegt, Berichte an das zentrale Kontrollzentrum zu übermitteln und Bundesbehörden auf Antrag mit »Intelligence«-Informationen zu versorgen.

 

Man sei darauf angewiesen, durch strategische Partnerschaften mit dem Privatsektor, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und örtlichen Vereinen und Verbänden auf den Einfallsreichtum außerhalb der Regierung zurückgreifen zu können, heißt es in der EO. Dann wird betont, die Verschmelzung zwischen der Bundesregierung und dem Privatsektor sei notwendig, um es der Regierung zu erleichtern, sich »den Prioritäten des Heimatschutzes besser widmen zu können«. Zu diesen Prioritäten zählen Dinge wie »die Reaktion auf Naturkatastrophen … (und) die

Verhinderung von Terroranschlägen durch das Nutzbarmachen verschiedener Sichtweisen, Fähigkeiten, Instrumente und Ressourcen«.

 

Es wird ein offizielles Leitungsgremium geschaffen, dem Vertreter praktisch aller Bundesbehörden angehören sollen. Dieses Gremium wiederum steht unter der Führung eines gesonderten Rates, der darüber befindet, wie die Regierung in Washington und das Heimatschutzministerium bestmöglich mit allen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft verzahnt werden können. Diesem Beirat soll dann die Kontrolle über vermutlich alle Aspekte der Gesellschaft übertragen werden, und zwar durch die Aufsicht über einen geheimen Polizeiapparat aus Spitzeln in Schulen, Gruppen in den Gemeinden, in Kirchen und anderen Institutionen vor Ort.

 

»Erforderlich ist die Institutionalisierung des landesweiten Bestrebens, mit der sich entwickelnden Bedrohung der Vereinigten Staaten fertig zu werden«, heißt es weiter in der EO, die nichts Gutes ahnen lässt und dennoch der Aufmerksamkeit der meisten Medien des Mainstream entgangen ist.

Auch die Amerikaner werden in ihrer Freizügigkeit eingeschrankt.

www.ichbindafuer.com , das dieses nicht geschieht, genau wie der ESM Vetrag überflüssig ist wie ein Kropf.

Alles dient der übergeordneten Macht.