Rentenaussage der SPD – Gabriel

SPD will Senkung auf 43 Prozent verhindern

Der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, und Parteichef Sigmar Gabriel haben sich dafür ausgesprochen, das derzeitige Rentenniveau möglichst zu erhalten. Im Bericht aus Berlin nahmen beide Abstand vom Beschluss der rot-grünen Bundesregierung, die Höhe der Renten schrittweise auf 46 Prozent im Jahr 2020 und 43 Prozent im Jahr 2030 zu senken.

„Wir wollen es weder zu den 46 noch zu den 43 Prozent kommen lassen“, sagte Gabriel. Erreichen will er das über höhere Löhne. Besonders bei jungen Beitragszahlern sei wichtig, „dass die Löhne etwas stärker wachsen, als die Renten“, sagte Gabriel. Zudem sprach er sich erneut dafür aus, dass Arbeitnehmer nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können.

Wieder so ein Hammer abschalgsfrei nach 45 Jahren, noble Geste–Politiker nach einer Legislaturperiode-mit, ca. dem 10 fachen.

Wenn man nun den ersten Absatz liest, wird wieder eine mehr als schwammige Aussage getätigt.

 

Wir wollen es nicht dazu kommen lassen-DOCH WENN ES SO IST, ÄNDERN WIR AUCH NICHTS DARAN——–Das ist die Aussage die hier getroffen wird.

ES SIND ALSO NICHT DEINE FEINDE DIE DIR IN DEN NACKEN HAUEN, ES SIND DEINE FREUNDE.

www.ichbindafuer.com  das die Politiker selbst mal den Nacken hinhalten.

Steinbrück tischt Lügen auf

Hallo Leute einfach mal unten durchlesen, Aussage von Peer Steinbrück—–eigentlich hat er nichts ausgesagt, aber das tun Politiker immer, damit man sie incht in Regress nehmen kann. www.ichbindafuer.com  wir sollten dies einmal abändern und die Texte interpretieren.

Der Tenor der unten stehenden Aussage ist, ES WIRD GESENKT AUF 43 % steht zwar nicht da, ist aber von der SP’D und den Anderen so gewollt.

Vielleicht sollte man die Politiker einmal damit nach Hause gehen lassen, und nicht den Bundestag noch vergrößern, damit wir keine Not leiden

Steinbrück sieht ein „großes Missverständnis“

Im Streit um die Reform der gesetzlichen Rente will der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück „Dampf aus der Debatte herausnehmen“. Zwar warnte Steinbrück im Bericht aus Berlin, man dürfe nichts versprechen, was man nach der Wahl unter dem Druck der Realitäten nicht umsetzen könne. Doch den Streit um die geplante schrittweise Senkung des Rentenniveaus von 50 auf 43 Prozent bis zum Jahr 2030 nannte er „ein großes Missverständnis“.

PS: Es sind nicht Deine Feinde die Dir ins Gesicht schlagen, sondern DEINE FREUNDE , oder zumindest tun diese so:“Die NEUE Sorte SPD, CDU, FDP etc.pp(reimt sogar)

Niemand in der SPD habe das je als Zielmarke debattiert, sondern die 43-Prozent-Marke sei „ein Interventionspunkt“. Steinbrück weiter: „Wenn der droht, dann soll gerade interveniert werden, damit es nicht zu diesen 43 Prozent kommt.“

SPD-Streit um Höhe des Rentenniveaus

Peer Steinbrück (Foto: dapd) Großansicht des Bildes „Nicht Zielmarke, sondern Interventionspunkt“: SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück Das Rentenniveau liegt heute bei 50,4 Prozent. Die damalige rot-grün Bundesregierung hatte aus demografischen Gründen beschlossen, dass es bis 2030 auf 43 Prozent sinken kann, ohne dass gegengesteuert werden muss. Teile der SPD fordern aber, dass das Niveau nicht unter die Marke von 50 Prozent sinken dürfe, um Altersarmut zu verhindern. Steinbrück hatte in diesem Zusammenhang schon mehrfach vor nicht-finanzierbaren Wahlversprechen gewarnt.

 

www.ichbindafuer.com schon einmal die Texte auseinander gelegt??

Sollte man einmal machen, damit man diese Lüge versteht.

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel hatte sich bereits mehrfach gegen eine Änderung der 43-Prozent-Marke ausgesprochen. Zum Thema Rentenstreit in der SPD nimmt er heute im Bericht aus Berlin Stellung – um 18.30 Uhr im Ersten.

 

Hier steht es ganz Klar, gegen eine Änderung der 43% Marke, und auch von der Parteispitze ausgesprochen und bestätigt.