Pläne der Finanzaufsicht BaFin

Banken in Frankfurt

Pläne der Finanzaufsicht BaFin

www.ichbindafuer.com  dass die Politiker, unsere Banken nicht in die Hände der G6S sowie Rotschild bringen: Draghi bei der EZB – Rotschildscherge

DIE BÜRGER WERDEN VERKAUFT , UND DIE POLITIKER HABEN ANSCHLIEßEND nichts mehr zu sagen, aber vielleicht merken die ja irgendwann mal etwas, oder sind alle schon gekauft??

 

36 deutsche Banken müssen Notfallplan vorlegen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat laut Bundesregierung 36 Kreditinstitute in Deutschland als national systemrelevant eingestuft. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage von Bundestagsabgeordneten der Grünen hervor. Um welche Geldhäuser und deren Töchter es sich handelt, wurde allerdings nicht erläutert.

BaFin nennt Namen der Banken nicht

Die BaFin in Bonn Großansicht des Bildes Die Bankenaufsicht BaFin will die Namen der betroffenen Institute nicht veröffentlichen. Auch die BaFin selbst macht keine Angaben, welche Banken sie derzeit als systemrelevant für das deutsche Finanzsystem einstuft. Sie hatte Anfang November lediglich mitgeteilt, dass sie dauerhaft etwa 15 Institute als national systemrelevant einstuft. Im Moment seien es allerdings deutlich mehr.

Als systemrelevant werden Banken eingestuft, wenn ihre mögliche Pleite die Existenz anderer Finanzkonzerne bedroht oder die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems insgesamt gefährdet. Für das globale Finanzsystem wird von den deutschen Kreditinstituten derzeit nur die Deutsche Bank als systemrelevant eingestuft. Für das nationale Finanzsystem dürften nach Experteneinschätzung unter anderem die Commerzbank, die HypoVereinsbank (HVB) und große Landesbanken wie die LBBW, die NordLB und die Bayern LB als systemrelevant gelten.

Staaten sollen Banken nicht mehr retten müssen

Anfang November hatte die BaFin bereits den Entwurf eines Rundschreibens vorgestellt, wonach die systemrelevanten Banken bis Ende 2013 verpflichtet werden, Notfallpläne vorzulegen. Die Institute müssen demnach Pläne erarbeiten, wie sie sich in drohenden Pleitefällen aus eigener Kraft sanieren können. Das soll künftig verhindern, dass in Krisensituationen wieder der Staat als Bankenretter einspringen muss, weil der Zusammenbruch der betreffenden Bank zu schwerwiegende Folgen für das Finanzsystem insgesamt hätte.

Als Teil des sogenannten „Testaments“ sollen die Banken unter anderem darlegen, welche Teile ihrer Geschäfte systemrelevant sind und wie diese Bereiche intern und extern vernetzt sind. Die Geldhäuser sollen darlegen, welche Indikatoren frühzeitig einen Handlungsbedarf erkennen lassen und welche Sanierungsschritte geeignet wären, um die Probleme zu lösen.

Deutsche Bank global systemrelevant

Dieses Vorgehen ist ein Element der weltweiten Reaktionen auf die Finanzkrise. Als Konsequenz daraus müssen die Banken vor allem ihr Eigenkapital erhöhen, mit dem sie risikoreiche Geschäfte absichern. Der Finanzstabilitätsrat (FSB) veröffentlicht regelmäßig Listen global systemrelevanter Banken, für die zusätzliche Eigenkapitalpuffer verlangt werden.

In der aktuellen Rangliste wird die Deutsche Bank gemeinsam mit der britischen HSBC und den US-Banken Citygroup und JP Morgan Chase in die höchste Kategorie eingestuft. Für die Deutsche Bank bedeutet das, dass sie in den nächsten Jahren einen besonders hohen Risikozuschlag von 2,5 Prozent bei den Eigenkapitalvorgaben aufbringen muss.

Man geht hier kaum auf die geplante Europäische Kontrolle ein. Wir haben anschl. im eigenen Land nichts mehr zu sagen.