Deutschland – Ghana = 2 : 2 Klose und Schweini retten Deutschland

FußballDFB-Team

22.06.2014

Neue Ruhepole für das Zitterspiel

Deutschland steht nach diesem Remis kurz vor dem aus. Es besteht die Möglichkeit der Heimreise, genau wie für Spanien oder England.

z.B. Portugal gewinnt beide Spiele, und Deutschland verliert gegen die USA = Heimreise.

Irgendwie scheint der Trainer Löw oder auch die Manschaft das Spiel nicht verstanden zu haben.

Immer daran denken Hochnäsokeit kommt vor dem Fall.

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Deutschland muss nach dem Remis gegen Ghana vor dem WM-Aus zittern. Klose und Schweinsteiger drängen ins Team.

Die beiden Retter der deutschen Elf gegen Ghana: (v.l.) Miroslav Klose und Bastian Schweinsteiger. ZUM DURCHKLICKEN: Die Bilder des Spiels
(Copyright: getty)

Vom DFB-Team berichten Thorsten Mesch, Jochen Stutzky und Markus Höhner

Fortaleza – Die deutschen Spieler wirkten zuversichtlich, ja sogar fast erleichtert.

Und das, obwohl sie nach dem Kraftakt von Fortaleza abgekämpft durch die Mixed Zone des Estadio Castelao gingen.

Und obwohl die 4:0-Gala zum WM-Auftakt gegen Portugal nur fünf Tage zuvor in diesen Momenten weit weg schien.

Nach dem 2:2 (0:0) gegen Ghana (Bericht) ist nun sogar das Vorrunden-Aus ein mögliches Szenario.

Am kommenden Donnerstag geht es gegen die USA und Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann um alles oder nichts. Ein Zitterspiel.

Es muss eine Leistungssteigerung her. Mehr Tempo, mehr Struktur. Ähnlich wie in der dramatischen Schlussphase dieses hart erarbeiteten Unentschiedens gegen die Afrikaner. Andernfalls könnte der WM-Traum füh platzen.

„Wetter darf keine Ausrede sein“

„Was wir heute erlebt haben, konnte man im Vorfeld nicht testen“, sagte Per Mertesacker: „Wir wissen jetzt, dass wir auch bei diesen Temperaturen noch zurückkommen können.“

Bei um die 30 Grad hatte das DFB-Team dank einer Energieleistung die Niederlage gerade noch abgewendet. (DIASHOW: Die Bilder des Spiels)

„Es waren anstrengende 90 Minuten. Aber das Wetter darf keine Ausrede sein“, sagte Philipp Lahm, der auf der Sechserposition seine wohl schlechteste Leistung im Nationaltrikot gezeigt hatte.

„Die zweite Halbzeit war ein offener Schlagabtausch, mit einem irrsinnigen Tempo unter diesen Bedingungen“, meinte auch Bundestrainer Joachim Löw.

Genau so einen Schlagabtausch hatte die deutsche Elf eigentlich vermeiden wollen. Sie hatte nicht gut gespielt, jedoch immerhin Charakter bewiesen. (DIASHOW: Die DFB-Elf in der Einzelkritik)

Löw beweist lückliches Händchen

„Aus dem Nichts haben wir zwei Gegentore kassiert. Dann hat die Mannschaft gute Moral gezeigt“, sagte Löw – und er selbst ein glückliches Händchen. (Stimmen)

Es stand 1:2, als der Bundestrainer in der 69. Minute Miroslav Klose und direkt danach Bastian Schweinsteiger für Mario Götze und den stark abbauenden Sami Khedira ins Spiel brachte.

Die beiden Neuen drückten dem Spiel sofort ihren Stempel auf. Schweinsteiger mit beeindruckender Präsenz und Impulsen im Mittelfeld, Klose mit dem Tor zum 2:2 und weiteren gefährlichen Aktionen.

Zwei Minuten nach seiner Einwechslung presste der Stürmer einen Kopfball von Benedikt Höwedes am rechten Pfosten über die Linie und verhinderte die drohende Niederlage. Es war sein insgesamt 15. WM-Treffer. Damit ist er nun Rekordhalter. Neben dem Brasilianer Ronaldo. (DATENCENTER: Der Spielplan der WM 2014)

Toni Kroos hatte den Ball hoch in den Strafraum geschlagen, Schweinsteiger die Ecke herausgeholt. Und Klose tat das, was er am besten kann: Er schoss ein Tor.

„Ein stolzer Moment für die beiden“

„Das ist ein stolzer Moment für die beiden“, sagte Mertesacker über die eingewechselten Routiniers, die beim 4:0 gegen Portugal noch 90 Minuten lang auf der Bank gesessen hatten.

„Das gibt Selbstvertrauen. Den beiden, aber auch der Mannschaft“, ergänzte Mertesacker: „Wir wissen, dass wir jederzeit Hilfe bekommen, wenn wir welche brauchen.“

Die Mannschaft brauchte an diesem heißen Nachmittag in Fortaleza diese Hilfe. Gegen die physisch starken und taktisch disziplinierten Ghanaer fanden die deutschen Spieler zunächst kein Mittel.

Probleme beim Umschalten

„Wir haben unseren Rhythmus bei eigenem Ballbesitz nicht geändert“, stellte Torwart Manuel Neuer fest: „Gegen eine solche Mannschaft kann man Probleme verursachen, wenn man den Ball schnell laufen lässt.“

Doch das passierte kaum. Von dem variablen Spiel im Mittelfeld, gegen Portugal noch der Schlüssel zum Erfolg, war fast nichts übrig geblieben.

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Die Dreierreihe mit Lahm, Khedira und Kroos schaffte es nicht, das Spiel und den Gegner unter Kontrolle zu bringen.

Und in der Offensive nutzten Mario Götze, Mesut Özil und Thomas Müller ihre Chancen nicht.

„Haben die Räume zu groß gemacht“

„Wir waren nicht so aggressiv von Anfang an und haben die Räume etwas zu groß gemacht“, analysierte Lahm.

„Wir haben es taktisch nicht gut gelöst und hatten dadurch Probleme“, ergänzte Khedira: „Ein Schritt zu wenig hier, ein Schritt zu wenig da, und Ghana hat nie aufgesteckt und gut gespielt.“

Und Mats Hummels wiederum meinte: „In der ersten Halbzeit haben wir den letzten Pass nicht gut angebracht, in der zweiten Halbzeit hatten wir vermehrt Ballverluste.“

Hummels fit, Boateng verletzt sich

Der Dortmunder hatte sich am Tag vor dem Spiel nach seiner Oberschenkelprellung fit gemeldet. Nun bangt Löw um Jerome Boateng.

Der Abwehrspieler musste mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel in der Kabine bleiben und wurde durch Shkodran Mustafi ersetzt.

Sechs Minuten nach der Pause erzielte Götze nach einer Flanke von Müller die überraschende Führung, doch für Sicherheit sorgte das 1:0 nicht. Ghana drehte das Spiel durch Treffer von Andre Ayew (54.) und Asamoah Gyan (63.). Kloses Rekordtreffer sicherte dann den Punkt.

„20 Spiele und 15 Kisten ist schon nicht schlecht“, sagte Klose in der „ARD“: „Aber wichtig ist, dass wir nun gegen die USA gut auftreten.“

Showdown gegen die USA

Im letzten Gruppenspiel könnte gegen Klinsmanns Team ein Remis zum Weiterkommen reichen. Je nach Ausgang der Partie zwischen den USA und Portugal in der Nacht zum Montag.

„Nun bereiten wir uns vernünftig vor, dann holen wir die drei Punkte. Wir schlagen die USA.“, versprach Götze.

Die Frage wird sein, mit welcher Besetzung der Bundestrainer dies versuchen wird.

Müller zog sich in der Schlussphase eine Platzwunde an der Augenbraue zu und musste genäht werden. Der Bayer kann aber wohl am Donnerstag auflaufen.

Die Kernfragen sind ohnehin andere: Werden Klose und Schweinsteiger von Beginn an spielen? Agiert Lahm weiter im Mittelfeld oder hilft er der Mannschaft als Rechtsverteidiger mehr?

Dies wird bis zum Anpfiff die Diskussionen beherrschen.

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Fettleibigkeit wird zur Epidemie

Schlechte Ernährung: Fettleibigkeit wird zur Epidemie

Die Fettleibigkeit ist vor allem in den Industriestaaten ein wachsendes Problem. In den USA ist bereits jeder dritte Erwachsene betroffen. Doch auch in den ärmeren Ländern nimmt das Problem epidemische Ausmaße an.

Seit 1980 hat sich die weltweite Verbreitung der Fettleibigkeit fast verdoppelt – auf 12 Prozent. (Foto: dpa)

Seit 1980 hat sich die weltweite Verbreitung der Fettleibigkeit fast verdoppelt – auf 12 Prozent. (Foto: dpa)

Der Anstieg der Fettleibigkeit ist ein weltweites Phänomen. Unterschiedliche Kulturen sind davon betroffen. Die gesundheitlichen Gefahren sind erheblich.

Übergewicht ist ein entscheidender Faktor für Diabetes Typ 2, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Bluthochdruck, berichtet das Magazin Nature. Die weltweite Verbreitung der Epidemie hat sich seit 1980 fast verdoppelt. Damals waren 6,4 Prozent der Weltbevölkerung übergewichtig. Im Jahre 2008 waren es bereits 12 Prozent.

Fettleibigkeit ist in Ländern mit höheren Einkommen stärker verbreitet, als in Ländern mit geringeren Einkommen. In den USA ist bereits einer von drei Erwachsenen übergewichtig. In Mitteleuropa sind es 22 Prozent.

In Ländern mit geringen Einkommen ist die Fettleibigkeit bei Frauen etwa doppelt so sehr verbreitet wie bei Männern. In Ländern mit hohen Einkommen hingegen haben sowohl Männer als auch Frauen eine Fettleibigen-Quote von durchschnittlich 21 Prozent.

Der Ausweg aus der Fettleibigkeit ist offensichtlich: Am einfachsten verliert man Gewicht, indem man weniger Kalorien aufnimmt und sich mehr bewegt. Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Lebensmittelpreise in den kommenden Jahren explodieren (mehr hier).

Illuminaten kündigen alles an — Harp

Die Illuminaten kündigen ALLES an! – Ausschnitte aus der TV Serie XIII Die Verschwörung Staffel 2

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Gruß an die

15 Antworten

  1. @ ET
    Bei dem was Du geschrieben hast, muß ich Dir absolut recht geben.
    Auch was Putin gerade versucht, ist richtig.
    Die Frage ist nur, werden die das auf Dauer durchgehen laßen?
    Hat doch schon mal einer versucht, sich gegen das System aufzulehnen.
    Was daraus wurde, ist ja bekannt.
    Die ewige deutsche Erbschuld.
    Ich hatte eigentlich gedacht, in Deutschland ändert sich nie was, allerdings nach den Reaktionen auf Katharinchen und Depp Sürr in München, würde ich sagen: Da ist noch Leben da.
    Da geht wohl noch was.

  2. 14/12/2013 um 13:10 | Antwort Obersturmführer

    Nun, fehlen nur noch Mondlandung, Hohler Klaus, 11 September, Pearl Harbour, AIDS, Viren, Atomwaffen, flugscheiben, Reptos, Kammerton,….

    Aber es ist ein Anfang.

  3. 14/12/2013 um 12:58 | Antwort Claudia (7)

    Ja, die agieren schon mehr als 50 Jahre kriminell und inzwischen

    kennen die ihre eigenen Syndikatsmitglieder/innen nicht mehr alle,

    geschweige denn alle

    ihre hochverräterrischen primitiven verschiedensten Waffen mit denen

    sie sich schon gegenseitig abknallen- wie lächerlich selbstmörderisch

    d.i.e. doch letztlich sind in ihrem arroganten kriminellen bornierten Treiben !

    Was solls?!

    inzwischen wurden d.i.e. ja wirklich und wahrhaftig oft genug abgemahnt-

    wer nicht will, der hat gehabt PUNKT

  4. ISeit 89er Verrats immer wieder einmal von SOG. Illuminaten zu lesen, als handele es sich bei denen um eine ganz besonders edle Rasse Mensch. Konkret+direkt: Einer ein AL wie der andere.

  5. 14/12/2013 um 12:52 | Antwort frank wolfgang richter

    Warum auch immer; aber sie kuendigen alles wirklich vorher an! Vermutlich deshalb, um spaeter daraus konstruieren zu koennen: Wir haben es Euch vorher gesagt und Ihr habt nicht darauf reagiert! Ihr wart also damit einverstanden, was wir mit Euch machen! Soetwas nennt man Chuzpe!

    Das selbe machten schon die KOMMUNISTEN(c)! Sie sagten: Wer schweigt, stimmt zu! Und die Kommunisten stehen ja in der Pyramide ziemlich weit oben; noch ueber LIONS und ROTATIER, die uns verfolgen und schaedigen! DARUM passiert dem Gysi ja auch nie was in Kasper-DEUTSCH – ausser oeffentliches Wortgeklingel von Zeit zu Zeit.
    Uebrigens – wie ist eigentlich der aktuelle Stand des 666. NPD-VERBOTES ???
    ;-)

  6. Hat dies auf thedude75 rebloggt.

  7. FREUNDE,ERNIE,

    lest, was ich darüber geschrieben habe und ganz im Besonderen die letzten Sätze betreffend, die im CLIP geäussert werden….

    http://techseite.wordpress.com/2013/12/09/sind-wir-des-wahnsinns-letzte-beute/

    sicher für manchen science fiction….NEIN,BITTERSTE REALITÄT !!

    LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET” etech-48@gmx.de egon tech

    • 14/12/2013 um 13:12 | Antwort Obersturmführer

      Selbst in Deinen wildesten Ausschweifungen übertreibst Du nie. Die Leute vertragen es nur verdünnt. Mach weiter so.

  8. Niemand kann sagen oder behaupten, er hätte nichts gewusst!
    Es stimmt schon, dass die Illuminaten alles ankündigen und versuchen, ihre Vorstellungen von der Welt in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.
    Aber sie haben eine entscheidende Lücke, nämlich die Allmacht Gottes, das haben sie schlicht ignoriert!

    • 14/12/2013 um 13:00 | Antwort Claudia (7)

      Stimmt vollkommen, Freiheit .

      Was nutzt denen ihre arrogante kriminelle naturquälende Ignoranz,

      wenn ihr Gewissen , welches sie verleumden, unendlich laut schreit ?!

    • 14/12/2013 um 13:12 | Antwort Obersturmführer

      richtig. und den Arschtritt der SS.

    • 14/12/2013 um 13:05 | Antwort Claudia (7)

      GottseiDank sind d.i.e.s.e folter- , genozidorientierten arroganten bornierten
      Leute nur tyrannische sich selbst zerstörende unintelligente Looser

Wie die Banken den Crash planen

Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen

 

 

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

 

Alle reden vom Crash. Viele reden schon lange von ihm. Aber wird er wirklich kommen?

 

Er wird.

 

Doch er wird ganz anders ablaufen wie die meisten sich das vorstellen.

 

Denn der Crash folgt einem Plan.

 

Es ist, wie der Dokumentar-Filmer David Malone in einem must read ausführlich erklärt hat, der „Plan B“ der internationalen Groß-Banken – vorzugsweise jener Banken, die eine mächtige Investment-Abteilung führen.

 

Malone geht davon aus, dass für die Banken zu viel auf dem Spiel steht, als dass sie einfach pokern können: Wer stirbt, wer bleibt übrig?

 

Das internationalen Geld-System hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem reinen Spielgeld-System entwickelt: Geld muss nicht mehr von wirklichen Werten hinterlegt sein. Geld muss vor allem von einem hinterlegt sein: Von Papieren, auf denen draufsteht, dass sie Geld wert sind.

 

Goethes Faust, von Jens Weidmann gerne zitiert, hätte sich die Hände gerieben: Das Geld gebiert immer mehr Geld. Der wahre Wert ist nicht das Gold, mit dem früher einmal, zu Zeiten des Gold-Standards, das Geld von den Zentralbanken hinterlegt werden musste.

 

Der wahre Wert des internationalen Finanz-Systems ist das Verhältnis von Gläubiger und Schuldner: Geld wird dann etwas wert, wenn es durch viele Hände geht: Mit jeder Transaktion ist nämlich weiteres Geld verbunden – in Form von Zinsen.

 

Früher wurden Kredite gegen Sicherheiten vergeben: Jeder Hausbesitzer weiß das: Im Grundbuch steht die Bank. Ihr gehört das Haus, in dem er wohnen darf.

 

In der US-Subprime-Krise haben die Banken den ersten Testlauf gestartet: Sie haben möglichst vielen, die es sich nicht leisten konnten, eingeredet, dass sie ein Eigenheim besitzen müssen. Die Paten für das System waren US-Präsident Bill Clinton und der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan.

 

Die Banken haben dann die verschiedenen Kredite so lange gebündelt, bis niemandem mehr klar war, wer von den Schuldnern eigentlich in der Lage sein wird, seine Schulden abzutragen. Diese Bündel nannte man Derivate. Derivate wurden von Warren Buffett als „finanzielle Waffen der Massenvernichtung“ bezeichnet. Denn sie blähten sich zu gigantischen Summen auf. Mit jeder Weitergabe wurden erneut Zinsen und Gebühren berechnet, das Geschäft schien ins Unermessliche zu wachsen.

 

Damit eine Bank möglichst viele dieser Wert-Bündel kaufen kann, braucht sie viel Geld: Sie verschaffte sich – zu früheren Zeiten – dieses Geld bei anderen Banken. Dies geschieht durch sogenannte „Repos“, oder Rückkauf-Vereinbarungen: Die Bank A verkauft an die Bank Derivate an die Bank B. Dafür bekommt sie einen Kredit und zahlt diesen Kredit nach kurzer Zeit an Bank B zurück. Sobald sie den Kredit mit Zinsen abgezahlt hat, erhält sie ihr Wertpapier zurück.

 

Seit den Hochzeiten der US-Immobiliengeschäfte sind die „Repos“ das Lebens-Elexier für die Banken: Die einen bekommen schnell Geld für spekulative Geschäfte, die anderen kassieren die Zinsen.

 

Das ging so lange gut, bis einige Marktteilnehmer sagten: Wir trauen der anderen Bank nicht mehr. Wir wollen unser Geld zurück. Das hatten die Banken jedoch nicht. Kommt der Ruf nach Rückgabe über Nacht („Margin Call“), dann wird es eng für die Schuldner-Bank: Entweder sie hat genug Geld im Eigenkapital – oder sie ist pleite.

 

Genau das geschah auch: Bear Stearns und Lehman Brothers brachen wegen genau solcher Repo-Geschäfte zusammen.

 

Zufall? Pech? Warum Lehman?

 

Es wird immer deutlicher, dass die Zusammenbrüche keine Zufälle waren.

 

Sie waren Testläufe.

 

Als Bear Stearns kollabierte, war JP Morgan Chase der strahlende Sieger.

 

Bei Lehman profitierten die britische Barclays, die japanische Nomura und Goldman Sachs.

 

Das Muster wird deutlich: Mit der Idee von Derivaten und Repo-Geschäften haben die Banken das Grundprinzip des Geldes ohne Sicherheiten zur Perfektion gemacht, zu einer Maschine, die aus sich selbst funktioniert.

 

Die Maschine beruht auf dem Prinzip Schuldner-Gläubiger. Der eine nimmt, der andere gibt. Immer im Kreislauf, immer weiter.

 

Ein Wahnsinns-Spiel. Eine gnadenlose Jagd der Haie. Jeder kann den tödlichen Biss setzen.

 

Doch bei Haien und Banken gilt: Es sieht immer der Größere.

 

Malone nennt das Spiel sinngemäß: „Die Maschine, die am Ende zum brutalsten Raubzug aller Zeiten hochgefahren wird“ (Armageddon Looting Machine).

 

Denn nach dem Lehman-Crash wurde es für die überlebenden Haie erst richtig interessant.

 

Sie hatten erkannt, dass das Spiel funktioniert. Und sie erkannten, dass man es praktisch risikofrei spielen konnte: Am Ende kam der Steuerzahler und leistete mit Steuergeldern erste Hilfe an den siegreichen Haien. Sie hatten immerhin einige Bisswunden davon getragen.

 

„Too big to fail“: Der große Hai darf nicht sterben. Denn Goldman schickte seinen besten Mann ins Finanzministerium: Hank Paulson wurde der staatlich vereidigte Banken-Retter. Er versprach den Politikern: Ihr bekommt euer Geld zurück, und zwar mit Gewinn. Einzige Bedingung: Das Spiel muss weitergehen. Wir müssen weiter Derivate und Repo-Geschäfte machen dürfen. Dann können wir so viel Geld erschaffen, dass es euer Schaden nicht sein wird.

 

Ein Angebot, zu dem die Politiker in Washington nicht Nein sagen konnten. Denn sie konnten den Steuerzahlern erklären: Ihr bekommt euer Geld auch zurück, lasst uns nur machen.

 

Was ein Derivate oder ein Repo-Geschäft ist, versteht ohnehin kein Mensch. Das braucht man nicht zu verbieten.

 

Doch die Banken verfolgten einen teuflischen Plan, der erstaunlicherweise von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Sie zwangen die Politiker dazu, ihnen die Derivate staatlich zu garantieren. Die Derivate wurden durch mehrere Gesetze zu so genannten „sicheren Häfen“ (save haven) erklärt: Zu diesem Zweck wurde das Insolvenzrecht für Banken geändert. Save haven bedeutet in diesem Zusammenhang: Wenn eine Bank aus dem Umweg von Derivaten im Besitz von Wertpapieren ist, dann kann sie diese im Falle einer Pleite des Gegenübers – also des Schuldners – behalten: Das Gesetz ist nichts anderes als eine völlig legale Enteignung. Der unschätzbare Vorteil dieser Regelung: Die Gläubiger-Bank wird bevorzugt behandelt. Während es im klassischen Insolvenzrecht genau eine solche Bevorzugung von Gläubigern nicht geben kann, wurde sie im Fall der Derivate zur Norm erhoben: Die Kunden der Bank, die Steuerbehörden, die normalen Anleihen-Besitzer gehen leer aus – und verlieren ihr Geld.

 

Der Deal: Derivate werden an Anleger mit vergleichsweise geringen Zinsen verkauft. Das Motto: „Sicheres Investment – niedrige Zinsen“. Weil die Zinsen von den Zentralbanken gegen Null gefahren wurden, wurden die Anleger regelrecht in die Derivate getrieben.

 

Für die Haie gilt: Wer Derivate hat, gewinnt. Er konfisziert das Eigentum seines Schuldners – und kann es, was es sonst ebenfalls nirgendwo gibt, sofort wieder verkaufen: Das Spiel kann weitergehen.

 

Nach der Lehman-Pleite erschien es trotz der Zusicherungen der Banken, alles Rettungsgelder zurückzuzahlen, nicht angeraten, weiter die Steuerzahler zur Kasse zu bitten.

 

Daher ließen die Haie den nächsten Test-Ballon steigen.

 

Diesmal traf es MF Global.

 

Anders als Bear Stearns und Lehman, die beide reine Investment-Banken waren, war MF Global eine Bank, die auch Gelder von Kunden verwaltete.

 

Der Unterschied zwischen einer Investment-Bank und einer Kunden-Bank ist: Die Investment-Bank verzockt nur das Geld anderer Banken oder von Unternehmen oder Großanlegern. Eine Kunden-Bank kann mit dem Geld der normalen Anleger zocken.

 

Genau das tat Jon Corzine, der Chef von MF Global.

 

Er war ein Hai unter Haien und tat nichts anderes als die anderen Haie auch.

 

Doch buchstäblich über Nacht bissen die großen Haie wieder zu.

 

MF Global meldete „Liquiditäts-Schwierigkeiten“: Die anderen Banken hatten ihn die nötigen Repo-Kredite verweigert.

 

Das Spiel war aus.

 

Doch die unglaublichste Frage war: Wo war das Geld hin? Jon Corzine sagte nach der Pleite, er wisse nicht, wo die Milliarden geblieben seien.

 

Und er hat nicht einmal gelogen.

 

Denn seine Anleger waren über Nacht enteignet worden: Über die „save haven“-Regelung waren die Derivate bei anderen Banken gelandet. Sie gehörten nun ihnen. Ganz legal.
Es ist nicht zu beweisen, doch die Branche vermutet: Das Geld ist in Form von Derivaten zu JP Morgan gewandert.

 

Schon nach Lehman, aber noch viel mehr nach MF Global, bekamen es die kleinen Haie mit der Angst zu tun. Sie wollten aus dem verdammten Repo-Spiel aussteigen.

 

Technisch beschreibt das der inzwischen an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgestiegene Goldman-Investment-Banker Mario Draghi in der ihm eigenen, etwas gelangweilten Art bei jeder der Pressekonferenzen der EZB mit den Worten: „Wir haben festgestellt, dass der Interbanken-Markt nicht funktioniert. Die Banken leihen einander kein Geld mehr.“

 

Draghi beklagt bei denselben Pressekonferenzen in schöner Regelmäßigkeit, dass die Banken auch der „Realwirtschaft“ nichts mehr leihen.

 

Das ist Teil des Systems: Die Realwirtschaft ist den Banken völlig gleichgültig. Sie brauchen ihr Geld für das große Spiel mit der Derivaten: Nach der Häuser-Krise waren die Banken unglaublich kreativ im Erfinden neuer Derivate: Studenten-Kredite, Gold, Rohstoffe, Lebensmittel, Unternehmen (sogenannte Asset Backed Securities, eine Spezialität von Jörg Asmussen) wurden erschaffen – und über die große Armageddon-Maschine von Schulden und Krediten weiter mit Profit umgewälzt.

 

Das Geld kommt nicht in die reale Welt – weshalb es auch keine Inflation gibt. Das wird von der EZB stets als großer Erfolg vermeldet.

 

Kein Wunder: Das Geld darf den geschlossenen Kreislauf nicht verlassen.

 

Der Ausfall des Interbanken-Marktes führte dazu, dass die Zentralbanken einschritten: Sie übernahmen die Finanzierung für die im Becken mit ihren Zähnen bleckenden Haie.

 

Mit dem Fall von MF Global waren erstmals richtige Ableger enteignet worden. Mit dem Geld-Drucken der EZB und aller anderen Zentralbanken wurden nun die Steuerzahler ins Boot geholt: Sie mussten die Sicherheiten liefern, die der Markt nicht mehr hatte. Die Fed kauft monatlich US-Staatsanleihen im Wert von 85 Milliarden Dollar. Im ESM lagern 700 Milliarden Euro vom europäischen Steuerzahler. Die Banken kauften Staatsanleihen und hielten ruhig, als die europäische Staatsschulden-Krise außer Kontrolle zu geraten drohte.

 

Die Finanzhaie beißen die Hände nicht, die sie füttern.

 

Mit den Derivaten waren die Banken wegen der Gläubiger-Bevorzugung auf der sicheren Seite: Wann immer ein Konkurrent ins Gras beißt, gehen seine Gegner mit einem satten Profit nach Hause.

 

Auch die EU hatte, wie der Amsterdamer Rechtsprofessor Perotti schreibt, im Derivaten-Poker nachgezogen: Durch zwei klammheimlich verabschiedete EU-Direktiven haben die Derivaten-Besitzer heute auch in Europa bevorzugten Gläubiger-Status im Fall einer Banken-Pleite.

 

Daher konnte die nächste Etappe des Experiment des brutalsten Raubzugs aller Zeiten gestartet werden: In Zypern kam es erstmals zu einer Zwangsabgabe bei ungesicherten Einlagen (Bail-In). Die EU erklärte wenig später die strukturelle Enteignung von Bank-Kunden und ungesicherten Einlegern sowie Anleihe-Besitzern für die „Blaupause“ für künftige Banken-Pleiten.

 

Die Derivate-Besitzer sind davon nicht betroffen: Sie sind die super-bevorzugten Gläubiger, die immer gewinnen.

 

Um der Öffentlichkeit jedoch den Anschein zu vermitteln, dass alle Beteiligten aus der Finanzkrise 2008 gelernt hätten, warf die EU nun – etwas zeitverzögert zu den USA – eine riesige Nebelkerze ins staunende und zu Recht zunehmend verunsicherte Publikum: Sie führte die Banken-Regulierung ein.

 

Die Anwältin und Finanzmarkt-Kritikerin Ellen Brown erläutert auf ihrem äußerst lesenswerten Blog, warum die Banken-Regulierung eine der raffiniertesten Täuschungen der Anleger und Steuerzahler ist: Das Derivate-Geschäft wurde klammheimlich auf ein Parallel-Universum verlagert: Auf die Schattenbanken. Dieser umfasst nach Reuters-Schätzungen einen Markt von 60 Billionen Dollar. Die Haie in diesem Becken sind genau dieselben Banken, die sich bei hellem Tageslicht mit geheucheltem Schmerz regulieren lassen.

 

Sie kämpfen ihren finalen Kampf jedoch im Schattenbank-System weiter: Über Hedge Fonds, Private Equity Gesellschaften und sonstigen kreativen Vehikeln, die dazu dienen, dass die Risiken verschleiert und die offiziellen Bilanzen der regulären Banken aussehen sollen wie eine Menü-Folge beim Konfirmations-Essen.

 

Das alles geschieht mit der ausdrücklichen Zustimmung der mächtigsten Bank der Welt, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Der stellvertretende Generaldirektor der BIZ, Hervé Hannoun, hat den Banken dazu ganz offiziell den Segen erteilt.

 

Wenn die Finanzminister der Euro-Zone also am Dienstag mit großem Pathos verkünden werden, dass die Banken-Union auf einem guten Weg ist, bedeutet dies in Wahrheit: Der Endkampf der Haie um Europa hat begonnen. Es wird Banken-Pleiten geben, sorgfältig orchestriert von sogenannten „Stress-Tests“ der offiziellen Banken.

 

Der Crash, der sich daraus ergeben wird, wird in Etappen verlaufen: Es wird immer nach den Mustern Bear Stearns, Lehman oder Dexia gehen, jener belgisch-französischen Bank, die wenige Monate, nachdem ihr die Europäische Bankenaufsicht EBA in einem „Stress-Test“ die Bestnote erteilte hatte, über dieselben Repo-Geschäfte zu Fall kam wie die US-Institute.

 

Das Bemerkenswerteste an dem Prozess ist, dass diejenigen, die am Ende vollständig enteignet werden, davon noch gar nichts wissen: Es werden die Steuerzahler, Aktionäre, Sparer und Bank-Kunden sein. Denn sie werden von jeder Banken-Pleite überrascht werden. Wenn sie es merken und zu den Bankomaten oder den Bank-Schaltern laufen, wird das Geld genauso weg sein wie bei MF Global: Nicht einmal die Bankdirektoren werden den Sparern sagen können, wo die Ersparnisse geblieben sind.

 

Es wird ein Bank-Run ins Leere.

 

Das Geld wird dann bereits schon, völlig legal, Eigentum der Derivate-Inhaber sein, die die Gelder als Sicherheiten behalten und weiterverwerten werden.

 

Dagegen kann man klagen, wie die HSBC gegen MF Global.

 

Doch das hilft gar nichts: Bei Enteignungen gilt die historische Erfahrung, dass der, der das Geld wirklich hat, in einer unvergleichlich besseren Position ist als der, dem es eigentlich gehört.

 

Weil im Derivaten-Kasino während einer Banken-Pleite weitergespielt wird, werden die ratlosen Steuerzahler, Sparer und Aktionäre nicht einmal erfahren, wo ihr Geld ist.

 

Es gehört schon wieder anderen.

 

Wann das alles geschehen wird?

 

Die Stunde kennt niemand.

 

Doch Malone schreibt: „Der Plan B der Banken ist nicht nur ein Plan, um die verwundbaren Banken in schwachen Nationen auszurauben. Es ist auch ein Plan, die Nationen selbst auszurauben. Und der Raubzug wird nicht Monate und nicht einmal Tage dauern. Er kann in Stunden, wenn nicht sogar in Minuten durchgezogen werden.“

 

Die Positionen sind bezogen. Die Rechtslage ist eindeutig: Kein einziger Banker wird sich bei der großen Enteignung einer Gesetzes-Verletzung schuldig machen.

 

Was jetzt noch fehlt, ist das Crash-Ereignis, dass die Banken brauchen, um einen Wettbewerber abzuschießen.

 

Früher nannte man das den Schwarzen Schwan.

 

Der wird diesmal auf Befehl kommen.

 

Er kann in Peking aufziehen, oder in Washington.

 

Es kann ein großer Schwan sein, oder viele kleine in den kommenden Jahren.

 

Es wird viele Verlierer geben, die zu spät kommen.

 

Es wird einige grandiose Sieger geben.

 

Die Positionen sind bezogen.

Demütigung für Obama

Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen

Der wahre Grund für die Absage des US-Militärschlag gegen Syrien ist der verheerende wirtschaftliche Zustand der Streitkräfte: Führende Militärs haben hinter den Kulissen Präsident Obama die Gefolgschaft verweigert. Die Soldaten sind wegen des radikalen Sparkurses aufgebracht und haben dem Präsidenten erklärt: Mit den vorhandenen Mitteln ist ein Krieg gegen Syrien nicht zu gewinnen. Obama musste die Notbremse ziehen.

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

Der Militärschlag gegen Syrien ist nicht am Widerstand Russlands gescheitert, sondern an der offenbar verheerenden finanziellen Lage bei den US-Streitkräften.

Nach der forschen Ankündigung von Außenminister John Kerry, man wolle in Syrien die Rolle des Weltpolizisten spielen (hier), ruderte US-Präsident Barack Obama bereits einen Tag später zurück (hier).

Von da an gab es nur noch eine Maxime: Den geordneten Rückzug mit möglichst wenig Gesichtsverlust.

Denn in der US-Armee hatte sich bisher nicht dagewesener Widerstand gegen den eigenen Oberbefehlshaber formiert. Die Ablehnung des Syrien-Krieges hatte die Ausmaße einer Meuterei angenommen (hier). Die Argumente, die Generäle und einfache Soldaten ins Treffen führten, bezogen sich zum einen auf die fehlende Strategie Obamas in Syrien.

Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass die Moral der Truppe im Keller ist. Der Grund: Das US-Militär muss wegen des aus dem Ruder gelaufenen Haushalts-Defizits sparen. Dieser Sparpläne sind nicht mehr kosmetischer Natur. Marine-Staatsskretär Ray Mabus sagte vergangene Woche in Washington: „Alles muss auf den Tisch. Es gibt keine heiligen Kühe mehr. Egal wie gut wir es machen: Es wird unglaublich harte Entscheidungen geben.“

Die Marine, für den Syrien-Einsatz die wichtigste Truppeneinheit, muss radikale Schnitte machen. Der gesamte Verteidigungs-Haushalt muss in den kommenden zehn Jahren um 500 Milliarden Dollar zusammengekürzt werden.

Die Folge: Alle Verträge mit Dienstleistern müssen überprüft werden. Es sollen weniger neue Kriegsschiffe gekauft werden. Viele immer noch im Einsatz befindliche Schiffe sind überaltert. Wartungs-Intervalle werden verkürzt, die Ausbildungs- und Trainings-Einheiten werden zurückgefahren.

Mabus warnte davor, dass die Soldaten wegen des Spar-Kurses künftig möglicherweise nicht ausreichend ausgebildet in Kampf-Einsätze geschickt werden müssen.

Mabus deutete auch an, dass die Bedenken über die Einsatzfähigkeit der US-Armee in Syrien durch die desolate Finanzlage beeinträchtigt werden könnte. Zwar sollten die Marine-Einheiten im Nahen Osten verbleiben. Doch wegen der Kürzungen könnte der Fall eintreten, dass die Truppen dem US-Präsidenten nicht mehr alle Optionen zu einem Einsatz bieten können.

Wegen der finanziellen Lage haben die Soldaten offenbar auch keine Lust mehr zu kämpfen. In einer Umfrage der Military Times sagten 75 Prozent der befragten aktiven Soldaten vergangene Woche, dass sie einen Militärschlag ablehnen. Zwei Drittel der US-Armee hatten sich also gegen Obama gestellt.

Etwa 80 Prozent der Soldaten sagten, dass sie nicht erkennen könnten, dass der Militär-Schlag gegen Syrien im nationalen Interesse der vereinigten Staaten sei.

Damit war der Widerstand gegen einen Syrien-Einsatz unten den Soldaten größer als in der amerikanischen Zivilbevölkerung: 64 Prozent der Amerikaner waren gegen einen Militärschlag gewesen.

Die Military Times zitiert Soldaten, die vor allem das wirtschaftliche Argument gegen einen Militärschlag ins Treffen führten. Ein Offizier sagte: „Wir haben kein Geld für alles andere – aber wir haben einige hundert Millionen Dollar, um ein paar Tomahawk-Missiles auf Syrien abzufeuern und sollen eine teure Militär-Aktion starten?“

Die Zustände bei den amerikanischen Streitkräften zeigen: Die Supermacht ist keine Weltpolizei mehr, sondern ein ganz gewöhnlicher Pleite-Staat. Weiteres Schuldenmachen ist nicht mehr möglich, langfristige behutsame Korrekturen kämen zu spät. Im öffentlichen Dienst muss gespart werden – und das trifft auch die Armee. Während die gravierenden Einsparungen bei Schulen oder Krankenhäusern eher schleichend sichtbar werden, wird das Desaster bei der Armee sofort sichtbar: Die Amerikaner können sich keine Prestige- und Propaganda-Aktionen mehr leisten.

Amerika kann unter diesen Umständen keinen Krieg mehr führen, wenn er einen umfassenden Einsatz der Streitkräfte erfordert.

Bedingt einsatzbereit – das ist der Befund.

Und dieser Befund hat dazu geführt, dass Obama das Risiko eines Syrien-Krieges nicht eingehen konnte.

Das ist eine verheerende Niederlage – für die Wirtschaftspolitik der der Obama-Administration.

Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen, den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen. Die Einigung von Genf, die den Krieg vorerst abgewendet hat, ist für Obama zwar eine außenpolitische Niederlage.

Es wäre jedoch noch viel peinlicher für den angeschlagenen Präsidenten, wenn der wahre Grund nun öffentlich diskutiert würde.

Die Amerikaner können keinen Krieg mehr führen.

Sie können es sich einfach nicht leisten.

Die Schuldenkrise zerstört die hegemonialen Ambitionen.

Das ist auch eine gute Nachricht.

Assad soll abgeschafft werden

 

Syrien: Obama plant weitaus größeren Militärschlag als bisher bekannt

 

 

Der Militärschlag gegen Syrien dürfte deutlich massiver ausfallen als von US-Präsident Obama bisher öffentlich geplant. Er soll dem Assad-Regime in 48 Stunden mehr Schaden zufügen als die Rebellen in zwei Jahren Bürgerkrieg. Es soll auch zu einem Flächen-Bombardement kommen

 

Die USS New Jersey während des Bombardements des Libanon im Jahr 1983. Auch damals hatten die Amerikaner einen begrenzten Militärschlag geführt. Es folgten zahlreiche Selbstmord-Attentate gegen US-Einrichtungen. (Foto: US Government Photo)

Die USS New Jersey während des Bombardements des Libanon im Jahr 1983. Auch damals hatten die Amerikaner einen begrenzten Militärschlag geführt. Es folgten zahlreiche Selbstmord-Attentate gegen US-Einrichtungen. (Foto: US Government Photo)

 

Das Sicherheitsteam von US-Präsident Barack Obama bereitet einen deutlich massiveren Militärschlag gegen Syrien vor als dies bisher in der Öffentlichkeit bekannt war.

 

Der Sender ABC berichtet, dass der Angriff „mindestens zwei Tage“ dauern wird. Die US-Regierung will sich dabei nicht auf das Abschießen von Raketen beschränken. Der Angriff soll auch „ein Flächen-Bombardement“ umfassen, welches über B2- und B 52-Bomber ausgeführt werden soll. Die Langstrecken-Bomber sollen die Einsätze von den USA aus fliegen.

 

ABC hat diese Informationen aus dem Nationalen Sicherheitsteam erhalten. Von den vier im Mittelmeer stationierten Kriegsschiffen sollen Cruise Missiles vom Typ Tomhawk abgefeuert werden. Die Schiffe sind mit 200 Raketen bestückt, die zum Einsatz kommen sollen. Ein Sicherheitsberater des Präsidenten sagte dem Sender, der Angriff „könnte den Truppen von Assad in 48 Stunden mehr Schaden zufügen als die Rebellen in den vergangenen zwei Jahren des Bürgerkriegs“.

 

Die Amerikaner wollen etwa 50 Ziele in Syrien bombardieren. Es soll sich dabei vornehmlich um die Kommando-Zentralen handeln, von denen die syrische Armee die chemischen Waffen steuert. Außerdem wollen die Amerikaner Raketen-Abschussrampen bombardieren.

 

Die Amerikaner wollen versuchen, die Bomben so abzuwerfen, dass die chemischen Waffen nicht direkt getroffen werden, um zu verhindern, dass chemische Gase in die Atmosphäre aufsteigen.

 

Generalstabschef Martin Dempsey, der noch vor wenigen Tagen gesagt hatte, dass ein US-Angriff nur sinnvoll sei, wenn es einen Plan gäbe, wie der Krieg weitergeführt werden könne, hatte beim Hearing des Senats-Ausschusses (hier) bereits angekündigt, dass es niemanden überraschen solle, „dass es nicht nur um ein einziges Ziel geht, sondern dass wir uns auch auf Ziele vorbereiten“, deren Bombardement im Zuge weiterer Kampfhandlungen nötig werden könnte.

 

Außerdem wollen die USA die Ausbildung von syrischen Rebellen auf dem Staatsgebiet von Jordanien verstärken. Diese Rebellen werden bereits seit einiger Zeit von der US-Armee in Jordanien geschult.

 

Die amerikanische Militärführung ist bemüht, den gegen ihren ursprünglichen Rat nun doch immer wahrscheinlicher werdenden Krieg gegen Syrien so zu führen, dass Vergeltungsschläge der Syrer zu keiner unkalkulierbaren Bedrohung für die US-Soldaten werden.

 

Die ehemalige Spitzendiplomatin Ann Wright, die 29 Jahre lang in der Armee und 16 Jahre im diplomatischen Dienst tätig gewesen ist, bevor sie aus Protest gegen den Irak-Krieg aus dem Staatsdienst ausgeschieden ist, erinnert in einem Blog-Beitrag an die Folgen des „Militärschlags“ gegen den Libanon im Jahr 1983: Damals hatten die Amerikaner den Libanon von ihren Kriegsschiffen aus unter schweren Beschuss genommen. Damals war es nach dem Bombardement des Libanon zu mehreren Selbstmord-Attentaten gekommen, die insgesamt knapp 250 Amerikaner töteten.

 

Der Widerstand gegen den Militär-Schlag ist vor allem bei ehemaligen Generälen ungewöhnlich groß: So forderten einige von ihnen Dempsey in einem Brief zum Rücktritt auf. Es sein besser, zurückzutreten, als Kommandant in einem Krieg zu sein, an dessen Erfolgsaussichten Dempsey so deutliche Zweifel geäußert hatte.

 

Kommentare:

  • argus germanicus sagt:

    “Es soll auch zu einem Flächen-Bombardement kommen.”
    Dahingehend können unsere “wichtigsten Verbündeten” und ihre europäischen Sprachverwandten ja auf jahrzehntealte “Erfahrungen” zurückgreifen…

    Diese Idioten werden das Fass schon noch zum Überlaufen bringen, und an Westerwelle und alle weiteren korrupten US-Handlanger im Bundestag:
    NEIN, meine Söhne geb´ ich nicht!
    http://www.youtube.com/watch?v=F3_9yDqQ2UE

  • wolf sagt:

    Eine Administration, die konträr zu der Meinung des eigenen Volkes handelt und dieses wie auch seine Verbündete unverantwortlichen Folgerisiken aussetzt, nenne ich diktatorisch. Eine Administration, die sich halbgarer Beweise und schlecht konstruierter Propagada bedient, um einen Militärschlag entgegen internationalen Rechts eigenmächtig durchzuziehen ist darüberhinaus als vebrecherisch und kriminell zu bewerten.

    Für mich ein ganz klarer Fall für den internationalen Strafgerichtshof. Und das schreibe ich hier ohne Wenn und Aber und füge noch hinzu, dass sämtliche Lakaien auf europäischer Seite gleich mitangeklagt gehören. Die kommende Wahlentscheidung am 22.09. dürfte also nicht schwer ausfallen.

    Wir werden unseren Kindern die Wahrheit erzählen, da kann noch so viel Propagandamist gesendet werden. Unter einer solchen aggressiven imperialistisch-militaristischen Führung taumeln die USA schnurstracks in den moralischen und politischen Untergang. Wir erzürnten Bürger können leider nicht viel tun; doch wir können unseren Mund aufmachen (jederzeit und ohne Angst!) und wir können US-Produkte rigoros boykottieren um so den Druck auf dieses Land zu erhöhen und die Bürger dort zu einem Aufstand zu bewegen.

  • Peterle sagt:

    Diesmal ist also keine Präzision geplant, wie man sie uns z.B. noch bei der Vorbereitung der Operation Desert Storm 1990 vorgegaukelt hat.

    Die USA möchten also direkt zu Flächenbombardements übergehen. Ob uns denn dann die “embedded” Journalisten auch die toten Kinder zeigen, die im Jogginganzug direkt neben ihrer toten Mutter liegen? Wahrscheinlich nicht, denn hierfür wäre ja Obama verantwortlich.

    Und dass die Assad feindlichen “Rebellen”, unter denen sich auch Al-Kaida-Anhänger befinden sollen, von den USA ausgebildet werden ist eine weitere Verkommenheit. 911 ist scheinbar vergessen. Oder mit Al-Kaida und 911 verhält sich alles vollkommen anders.

    Wie gut aber, dass Obama auch die Bundesrepublik Deutschland auf seiner Seite weiß. Auf Frau Merkel ist halt Verlass, ebenso wie auf Hamid Karzai.

 

Weltweiter Marsch am 25. Mai gegen Monsantos giftige und minderwertige NWO-Lebensmittel

Weltweiter Marsch am 25. Mai gegen Monsantos giftige und minderwertige NWO-Lebensmittel

www.ichbindafuer.com

 

Ein weltweiter Marsch gegen Monsanto ist für den  25. Mai 2013 geplant.
Sie können die Veranstaltungen in Ihrem Land hier finden.

Hier können Sie eine Petition unterzeichnen: “An die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und der Niederlande sowie alle Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens: Als besorgte Bürger bitten wir Sie, die Führung zu übernehmen, um durch den Aufruf an den Verwaltungsrat der Europäischen Patentorganisation,  die Lücken des europäischen Patentrechts, die Konzernen ermöglichen, Pflanzensorten und konventionelle Züchtungsmethoden patentieren zu lassen, zu schliessen. Klare und wirksame Schutzmaßnahmen und Verbote sind  nötig, um Verbraucher, Landwirte und Züchter vor der Firmenübernahme unserer Nahrungskette zu schützen.”

Durch das jüngste Lobbying bei der Bundesregierung war Monsanto in der Lage, ihre GVO-Industrie zu schützen und den Kongress und Präsident Obama dazu zu drängen, eine Bestimmung, die sie von GVO- Haftung befreit, zu verabschieden. Dieses Gesetz wurde am 26. März unterzeichnet und ermöglicht Biotech-Unternehmen wie Monsanto, Bundeszustimmungs-Tests zu umgehen und ihre GVO-Kulturen trotz bekannten Gesundheitsrisiken zu pflanzen.

Activist Post 13 May 2013: Am Montag unterstützte Der Oberste Gerichtshof  einstimmig Patente über “sich selbst reproduzierende Technologie” wie Monsantos Roundup-bereite Sojabohnen, und zusammen damit  unterstützt das Unternehmen eine umstrittene Lizenzvereinbarung, die verhindert, Bauern aus Saatkorn mehr als einmal säen.

Dies kommt nicht einmal zwei Monate nach Verabschiedung des Kongresses des so genannten “Monsanto Protection Acts”, der später mit Obamas Unterschrift Gesetz wurde.
Prison Planet 16 may 2013: Gerade als man dachte, die neueste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zugunsten Monsantos anti-Landwirt Patent-Politik genug Beweis für die tiefe Beziehung Monsantos zur US-Regierung wäre, zeigen hunderte von neuen Kurzmeldungen aus dem Aussenministerium sowie Botschaften auf der ganzen Welt, Ihre Steuergelder  werden eingesetzt, um Monsantos gentechnisch verändertes Saatgut zu fördern.

Selbst Massenmedien-Websites wie Reuters berichten nun über die Details der Meldungen, wie es mehr als kristallklar wird, dass die Regierung der Vereinigten Staaten sich buchstäblich bei der Förderung ihrer gesundheits- gentechnisch verändertem  Saatgut den Konzern  über das Gesetz setzt. Das gleiche Unternehmen, das sklaven-ähnliche Kreise steuerte, verlangte von ‘Mitarbeitern’, sie sollen bis zu 14 Stunden täglich  die GVO-Maisfelder bestellen oder ihre Löhne nicht ausgezahlt werden.

Rechts: Monsanto Mais-gefütterte tumoröse Mäuse.

Wie es sich herausstellt, werden Steuerzahler-Dollar in die Taschen internationaler Lobbyisten –  nicht in die einmal der Regierung – die spezifische Abkommen, die  Monsanto begünstigen — erlangt haben, geschleust. Dies hat sogar den Biotechwettbewerb in vielen Ländern,  wo Monsanto dominieren wollte, zerschmettert. Alles durch das U.S. Auswärtige Amt durchgesetzt.

Ein Fall aus dem Jahr 2009 in Bezug auf Spanien ist besonders aussagekräftig, da die Mitteilungen uns besagen, dass die Botschaft anspruchsvolle “US-Regierungs-Intervention” auf “hohem Niveau” auf den “dringenden Wunsch” Monsantos forderte, um Biotech-Konkurrenten im Land zu zermalmen, damit Monsanto den Markt für sich selbst ergattern könnte. Die Organisation Food & Water Watch hat einen detaillierten Bericht über die Mitteilungen freigegeben.

Im Jahr 2012 hatte “Moms across America” Monsantos GVO Mais analysiert und mit Nicht-GVO-Mais verglichen. Das Ergebnis war erschreckend

GVO-Lebensmittel sind nicht nur gefährlich wegen giftiger genetischer Veränderungen – sondern auch minderwertiger als nicht-GMO-Lebensmittel.

Moms-across-america-monsanto

Kürzlich schrieb ich, wie die EU-Kommission versuchte, durch ein ahnungsloses EU Parlament ein Gesetz zu verabschieden, das der Monsanto für ihre giftigen und krebserregenden Lebensmittel in der EU freie Hand geben würde. Ich habe keine weiteren Informationen über diese Sitzung gefunden. Haben meine Leser? Die EU diskutiert weiterhin, GVO-Lebensmittel zu ermöglichen. Dies ist aber  nicht mehr so wichtig, da sowohl  Syngenta als auch Monsanto bereits Lizenzen haben, um vielerlei GVO-Maissorten in der EU zu erzeugen. Aber natürlich, sagt uns niemand etwas davon!

http://euro-med.dk/?p=30060

Rassismus-Gehirnwäsche (nicht nur) in den USA

Rassismus-Gehirnwäsche (nicht nur) in den USA

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admin

13. February 2013Veröffentlicht in: Manipulation, Neue Weltordnung, Sonstige Nachrichten, Untergang der USA, Video

Gefunden von Rainaldo

Veröffentlicht am 11.02.2013

Der Rassimus gegen WEISSE nimmt in den USA mittlerweile groteske Züge an.
Wie  jede gesellschaftliche Fehlentwicklung aus Übersee, wird auch dieser  Irrsinn von den Volkszerstörern der europäischen Völker mit offenen  Armen in Empfang genommen.

Zweifel ausgeschlossen:
“Der Völkermord gegen die Weissen Völker nimmt immer deutlichere Züge an…!”

Kommentare
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  • FreeSpirit 15. February 2013 at 11:56

    Amalek
    Warum, wenn wir alle gleich sind, kriegen Neger Sichelzellenanämie, aber Weiße nicht?

    DER GRUND FÜR DIE VERSCHIEDEN SPEZIFISCHEN KRANKHEITEN BEI VERSCHIEDEN MENSCHEN  LIEGT IN DER UNTERSCHIEDLICHEN DNA.

    Das Erbgut wurde von den NWO-Gefängnisherschern (wenigstens teilweise) MANIPULIERT, wahrscheinlich auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Hinzu kommen die Mutationen, evolutiven Veränderungen durch Zeitablauf und Kontaminierung, z.B. durch Kometeneinschläge / Erbmaterial von anderen Sternen / Planeten.
    DAS SIND ABER NUR DIE IN UNSERER MATERIELLEN, SICHTBAREN BEWUSSTESEINS-FREQUENZ-EBENE VORKOMMENDEN, STETIG VERÄNDERNDEN ERSCHEINUNGSFORMEN, VON  M A Y A  (Erkläung Maya siehe unten in meinem FETT-SCHRIFT-TEXT).
    DAS LEBEWESEN IST N I C H T DIE KÖRPER-MATRIX / “DER RAUMANZUG”.
    VON DAHER IST ES FÜR UNSREN EIGENEN BEWUSSTSEINS- UND ER-KENNTNIS-PROZESS NICHT VON BEDEUTUNG, OB DIE KÖRPER-MATRIX VON ANDEREN “RAUMANZUG-TRÄGERN” ANFÄLLIGER IST FÜR DEFEKTE, ALS UNSER “RAUMANZUG”.

  • skeptiker 15. February 2013 at 11:43

    ich hab’s vor zwei tagen schon auf dem YT kanal geschrieben

    ich schreibs hier nochmal her:

    solange wir nicht ALLE verstehen dass wir MENSCHEN von PSYCHOPATHEN regiert werden- wird teile und herrsche IMMER funktionieren

    jm2c

  • FreeSpirit 14. February 2013 at 20:50

    NoWW3
    Merkmale wie z.B. die weisse Haut bei den Menschen hat damit zu tun, inwieweit die Leute der Sonne ausgesetzt sind.
    Nicht mehr und nicht eweniger. Und alle Rassen sind gleich viel wert, sie haben nu7r leider nicht die selben Startmöglichkeiten und sind von daher verscheiden sozisalisiert.
    Schau Dir z.B. indische Adoptivkinder an, dei seit der Geburt in Deutschland aufgewachsen sind. Merkst Du da einen Unterschied zu den Leuten, die weiss sind? Ich nicht. (Rede von normalen Umständen wo ein Mitteklklassepaar, dem es finanziell gut geht, so ein Kidn adoptiert haben und es so gut wie möpglich gebildet und erzogen haben, so wie das die Mittelschicht eben macht)
    Und so ist das mit allen Rassen.

    korrekt.

  • FreeSpirit 14. February 2013 at 20:47

    Amalek
    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Ich sehe es fast genau so. Aber warum dann dieser Hass von bestimmten Leuten auf die weiße Rasse? Warum dürfen wir dann nicht unser Leben so leben wie wir wollen?

    DIE 100 oder vielleicht 1000 Wesen, die hier in menschlicher Gestalt auf unserem Planeten erscheinen, – und die NWO-Marionetten-Regierungen und Politiker im Hintergrund, oder noch tiefer im Hintergrund des Hintergrunds, beraten – , kennen die menschliche DNA und Energie, die wir erzeugen (Bei Angst, Haß, Gewalt, Drogen, Ekstase, Massenveranstaltungen, Brot und Spiele, Verlustängsten usw.), und sie ernähren sich von diesen Energien, die entstehen, wenn Rassen, Religionen, Völker, Denkweisen, Politische Parteiensysteme, temporäre Geldsysteme, Bürger AUFEINANDER GEHTZT WERDEN. SOLANGE DIE MENSCHEN AUF DIESEN JAHRTAUSENDE ALTEN TRICK,  DER PERMANENT WIEDERHOLT WIRD, HEREINFALLEN, UND STÄNDIG IHRE ENERGIEN und KOSTBARE LEBENSZEIT DA REINSTECKEN, HABEN DIE NWO-GEFÄNGNISWÄRTER LEICHTES SPIEL.
    ES KLINGT SO BANAL:   BEI   DIESEM  SPIEL  NICHT MITMACHEN.  N I E.

    Praktische Schritte, Teil 1:

    Handys entsorgen, wer nicht verstrahlt, überwacht und nachverfolgt / getrackt werden will, ist zum Beispiel
    eine winzige Komponente um den NWO-Gefängniswärten ihre Energie zu entziehen.

    Die GRÖSSTE GEFAHR halten sich täglich 80 Millionen Deutsche an den Kopf

    und bestrahlen ihr Gehirn mit Mikrowellen ! ! Warum tun sie das?

    BITTE AUFWACHEN:

    Gericht bestätigt: Handys können Hirntumore auslösen:
    http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/technologie/gericht-bestaetigt-handys-koennen-hirntumore-ausloesen

    Bitte viral weiterverbeiten. Eminent wichtige Broschüre:
    Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr:
    http://anti-zensur.info/_files/pdf.anti-zensur.info/mobilfunkbroschuere3.pdf

    Ein sehr sehr guter Film. Bitte weiterverlinken und verbreiten:
    “Resonance – Beings of Frequency” (documentary film)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=5vb9R0x_0NQ#!

    • Amalek 14. February 2013 at 22:24

      Und auch hier, Du rennst bei mir offene Türen ein. Ja, bestimmte Figuren leben von unserer Angst. Sie versuchen eine Eurasisch-Negroide-Mischrasse zu erzeugen. SIE haben Angst vor Unterschieden. SIE haben Angst vor uns Weißen. Weil wir Weißen eher in der Lage sind ihre Intrigen zu durchschauen. Weil bei Weißen das logische und vorausschauende Denken stärker ausgeprägt ist. Darum findet ein Genozid an der weißen Rasse statt.

      • FreeSpirit 15. February 2013 at 11:37

        Ich sehe das ähnlich, das die nicht-menschlichen NWO-Gefängniswärter das primitive Arbeitervolk, das sie heranzüchten wollen, – eben die übrig Bleibenden 500.000 Menschen, siehe Georgia Guidestones – , genentisch durchmischen, manipullieren / modifizieren wollen. Denn auch hier haben sie dann die TOTALE Kontrolle und Überwachungsmöglichkeiten, weil die DNA von den 500.000 Arbeitersklaven, dann auf Knopfdruck quasi gesteuert werden kann, weil die DNA von den Sklaven gleichgemacht wurde.
        Diese nicht menschlichen, vielleicht außerirdischen / innerirdischen Gewaltherrscher (ggfs. aus anderen Zeit/Dimensionsebenen), die den Planeten, mitsamt einer von ihnen geschaffenen, gleichgemachten Bevölkerung steuern und ausbeuten wollen, weil sie dann ganz bequem von der Energie leben können, ohne selbst arbeiten/kreativ sein zu müssen, hat im Grunde das Gleiche Prinzip an sich, wie wir es in der Natur beobachten können. Wenn ein Wurm mit einem Virus, von einem Vogel gefressen wird, und der dieser Virus dann in den Vogelkörpern leben kann, und Energie / Blut absaugt. Daher kommen auf der menschlichen Ebene, diese ganzen “Mythen” von Dracula-Vampiren und Blutsaugern und reale Satanisten- und Kinderschänder-Verbrechen: Siehe z.B.
        http://www.davidicke.com/articles/child-abuse-mainmenu-74/31148-paedophilia-and-satanism-the-fabric-of-the-web
        Prinz Charles hat ja sogar öffentlich seine “blutsaugerische Verwandschaft/Ahnen benannt:
        Artikel: Prinz Charles gesteht Verwandtschaft mit Dracula ein:
        http://german.ruvr.ru/2012_11_06/93669383/
        Auch die ganzen MK-Ukltra-verbrechen seit den 50er Jahren bis heute, sind Bestandteil, der energetischen Absaugung:

        So vergewaltigen die Geheimdienste normale, einfache Bürger durch Gehirnwäsche und programmieren sie zu Killern um:  MK-ULTRA – Dressierte Killer der amerik. Gehimdienste,
        Programm läuft seit den 50er Jahren:
        http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=J5HKv2QXCio
        Bewußtseinskontrolle:
        http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/bewustseinskontrolle-%E2%80%98dressierte-killer%E2%80%99-updatevers-1-1/

  • FreeSpirit 13. February 2013 at 23:54

    DER (SCHEINBAR DICHTE) PHYSISCHE KÖRPER IST NUR DIE TEMPORÄRE “LEBENS”- ERFAHRUNG; DIE WIR ALS EWIGE SPIRITUELE, NICHT MATERIELLE LEBEWESEN, AUF DIESEM PLANETEN MACHEN. DIESER (SCHEINBAR DICHTE) PHYSISCHE KÖRPER IST AUF DIESER WINZIG KLEINEN “LEBENS-REALITÄTS-FREQUENZ-EBENE” NUR EIN “RAUMANZUG”, DEN WIR BENÖTIGEN, UM MIT DER  (SCHEINBAR DICHTEN) PHYSISCHEN, “MATERIELLEN”, WELT INTERAGIEREN ZU KÖNNEN.
    SICH SELBST FÜR DEN “RAUMANZUG” ZU HALTEN, UND DAMIT ZU IDENTIFIZIEREN, UND DANN MIT DEN ANDEREN ZEITWEILIGEN “RAUMANZUGTRÄGERN” ÜBER DEREN  WEISSE / SCHWARZE / GELBE / ROTE FARBGEBUNG DER RAUMANZÜGE ZU STREITEN, BRINGT DIE MENSCHEN  N I E M A L S   WEITER IN IHREM ERFAHRUNGSHORIZONT. DAS BRINGT UNS AUF DIE NIEDRIGSTE STUFE MENSCHLICHEN SEINS.
    DAS GRUNDPROBLEM IST DIE FALSCHE, EGO-ZENTRIERTE IDENTIFIKATION MIT KÖRPER; RASSE; RELIGION; BERUF; NAMEN; GEDANKEN.

    DAS IST KEIN NEUES WISSEN, SONDERN VIELE VIELE JAHRTAUSENDE ALT. INFORMIERT EUCH BITTE.  Z.B. IN DEN VEDISCHEN SCHRIFTEN. (BHAGAVAD-GITA, oder andere Bücher, ARMIN RISI HAT HIER SEHR GUTE ARBEIT GELEISTET, ODER AUCH DAVID ICKE).
    DIESE ILLUSIONIERENDE ERSCHEINUNGSFORM DER MATERIELLEN ENERGIE, WURDE SCHON VOR TAUSENDEN VON JAHREN “MAYA”. (SANSKRIT:  “DAS WAS NICHT IST”) GENANNT.
    ES IST EIN ESSENTIELLES WISSEN. WER DIESEN WISSENS-SCHRITT MIT DEM HERZ; NICHT HIRN, VERSTANDEN HAT, KANN SICH DER
    NWO – TÄUSCHUNG  LACHEND ENTGEGEN STELLEN, AUCH WENN ER DABEI DEN PHYSISCHEN KÖRPER VERLIEREN SOLLTE.
    ES IST IMMER NUR, DIE FRAGE, AUF WELCHER MATERIELLEN/KÖRPERLICHEN FREQUENZ-BETÄTIGUNGSEBENE DAS LEBEWESEN AGIEREN MÖCHTE. DIE EWIGEN, INDIVIDUELLEN, SEELEN, SIND VON NATUR AUS EWIG, VOLLER WISSEN UND GLÜCKSELIGKEIT. SIE SIND DIE TROPFEN, DIE DIE GLEICHE QUALITÄT HABEN, WIE DER VOLLKOMMENE KOSMISCHE OZEAN DES SEINS. VERWECHSELT BITTE NICHT DAS MATERIELLE; SICHTBARE WELTALL MIT DEM VOLLKOMMENEN KOSMISCHEN OZEAN.

    DIE FALSCHE IDENTIFIKATION DES ICHS MIT DEM KÖRPER  MUSS ALS ALLERERSTES VERSTANDEN WERDEN.

    MENSCH, ERKENNE DICH SELBST.

    NICHT DEINE HAUTFARBE !

    • Amalek 14. February 2013 at 15:32

      Grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Ich sehe es fast genau so. Aber warum dann dieser Hass von bestimmten Leuten auf die weiße Rasse? Warum dürfen wir dann nicht unser Leben so leben wie wir wollen?

      Warum gibt es überhaupt verschiedene Rassen? Irgendwas müssen wir uns doch dabei gedacht haben bevor wir in dieses Leben gingen. Wenn es Sch…egal ist was wir für eine Rasse haben, warum dann die Unterschiede? Warum schuf Gott die verschiedenen Rassen? Kann es nicht sein, das er damit eine bestimmte Absicht verfolgte? Wenn alles einem bestimmten Plan folgt, würde ich sagen, das es schon seine Gründe hat das es verschiedene Rassen gibt. Denn, auch wenn es den ganzen Gutmenschen nicht gefällt, die Welt, so wie sie heute ist, im Guten wie im Schlechten, haben die Weißen gemacht.
      Dazu gibt es einen sehr schönen Artikel in 2 Teilen auf AS der Schwerter. Ich verlink das mal hier. Und wenn Ihr das gelesen habt, dann denkt mal über dieses ganze Gleichheitsgefasel nach…

      http://schwertasblog.wordpress.com/2012/10/13/eine-wunderbare-rasse-teil-1/

      Und jetzt sei mir nicht böse, aber es ist genau dieses Gleichheitsgefasel, das uns den Untergang bringt. Das ist genau das, was uns die Feinde unserer Rasse einreden wollen. Wenn es egal wäre welchen “Raumanzug” wir an hätten, dann hätten wir alle den Gleichen.

      LIEBER GOTT, WENN DU NOCHMAL VERSCHIEDENE RASSEN ERSCHAFFST, DANN BITTE NICHT ALLE AUF DEM GLEICHEN PLANETEN!!!

      • NoWW3 14. February 2013 at 17:23

        Merkmale wie z.B. die weisse Haut bei den Menschen hat damit zu tun, inwieweit die Leute der Sonne ausgesetzt sind.

        Nicht mehr und nicht eweniger. Und alle Rassen sind gleich viel wert, sie haben nu7r leider nicht die selben Startmöglichkeiten und sind von daher verscheiden sozisalisiert.

        Schau Dir z.B. indische Adoptivkinder an, dei seit der Geburt in Deutschland aufgewachsen sind. Merkst Du da einen Unterschied zu den Leuten, die weiss sind? Ich nicht. (Rede von normalen Umständen wo ein Mitteklklassepaar, dem es finanziell gut geht, so ein Kidn adoptiert haben und es so gut wie möpglich gebildet und erzogen haben, so wie das die Mittelschicht eben macht)

        Und so ist das mit allen Rassen.

        • Amalek 14. February 2013 at 22:07

          Das ein Indianerkind, wenn es nicht in der Sonne ist, heller wird, dürfte jedem einleuchten. Soweit gehen wir konform. Das erklärt aber nicht, wenn wir Weißen so aussehen wie wir aussehen weil wir zu weit im Norden leben, warum sehen Skrälinger (Eskimos) nach Tausenden von Jahren im sehr hohen Norden, immer noch aus wie Mongolen und nicht langsam wie wir Weißen aus? Oder Neger die in dritter Generation in Frankreich oder sonstwo in Nordeuropa leben, warum sehen die nicht langsam aber sicher aus wie wir?
          Oder Asiaten, was bitte ist an der Umwelt dort so anders, das aus einer Handvoll Neger die vor Hunderttausend Jahren aus Afrika abgehauen sind, plötzlich Leute mit gelber Haut und Schlitzaugen wurden?
          Oder noch besser Südafrika, weiße Buren, die seit 16hundertwasweißich, dort leben, warum werden die nicht langsam zu Negern. Und ich meine nicht durch Rassenmischung, sondern durch die Umwelt. Laut Evolutionsbiologen müssten die längst genauso Schwarz sein wie ein Zuluneger.

          Also irgendetwas an dieser, wir sehen so aus weil wir da Leben Theorie, kann wohl so nicht stimmen.

          Es gibt noch einen Beweis das die Menschen nicht gleich sind. Warum, wenn wir alle gleich sind, kriegen Neger Sichelzellenanämie, aber Weiße nicht? Wenn der Unterschied nur ein ganz klein wenig unter der Haut sitzen würde, WARUM?

          Merkst Du, das irgendwas an diesem Gleichheitsgefasel nicht stimmen kann?

  • Riso 13. February 2013 at 21:30

    Wieso sprechen die drei von “ihrer Rasse”? Genau diese Einstellung hat uns in die Scheiße heutzutage gebracht. Man sucht lieber die Unterschiede anstatt sich mit allen zu solidarisieren und zusammenzuschließen? Dumm und Naiv….

  • EuroTanic 13. February 2013 at 21:05

    Das gleiche trifft zu, wenn ich als hetero äussere, dass ich Homosexualität “nicht toll” finde.

  • Infoliner 13. February 2013 at 16:26

    Da wird wieder abgelenkt. Nicht daß irgendetwas falsch wäre an dem Video, sondern von den Ursachen wird abgelenkt Die tiefe Ursache ist die Enttäuschung aller, daß diese “Weißen” einfach ihre Aufgaben nicht erfüllt haben und das betrifft insbesondere uns in Mitteleuropa. Darauf gilt es den Blick zu richten und zu schauen, was getan werden kann in richtiger Weise.

    • NoWW3 13. February 2013 at 17:28

      Zustimmung.

      Da wird ein Sündenbock aufgebaut, damit die Menschen nicht sehen, wer die wirklichen Schuldigen sind:

      Die ganze verdammte nihtsnutzige “Elite” und die rekrutiert sich aus allen Hautfarben und allen Religionsgruppen.

      Da gibts den Spruch von George Carlin:

      “The upper class: keeps all of the money, pays none of the taxes.  The middle class: pays all of the taxes, does all of the work.  The poor are there…just to scare the shit out of the middle class.”

Bürger nehmen höhere Preise wahr

Bürger nehmen höhere Preise wahr

Klüger als die EZB: Größte Sorge der Europäer ist die Inflation

Die Bürger Europas nehmen EZB-Chef Mario Draghi nicht ab, dass die Europäische Zentralbank die Inflation niedrig halten könne. Das neue Eurobarometer zeigt, dass die Europäer viel mehr Angst vor einer Inflation haben als vor der Arbeitslosigkeit.
Dummes Sprüche..Draghi und Konsorten, Goldmann & Sachs, Rothschild.diese Leute sollten beschnitten werden..ich glaube das sind sie auch?!?!

Klüger als die EZB: Größte Sorge der Europäer ist die Inflation

Die Bürger Europas nehmen EZB-Chef Mario Draghi nicht ab, dass die Europäische Zentralbank die Inflation niedrig halten könne. Das neue Eurobarometer zeigt, dass die Europäer viel mehr Angst vor einer Inflation haben als vor der Arbeitslosigkeit.

Die internationalen Zentralbanken spielen das Thema Inflation herunter – und die Bürger Europas nehmen es ihnen nicht ab: Die neuen Werte der europaweiten Umfrage Eurobarometer zeigen, dass die Inflation mit klarem Anstand als die größte Gefahr für den persönlichen Wohlstand gesehen wird. Fast jeder zweite Europäer (45 Prozent) gibt an, dass er persönlich Probleme mit inflationären Tendenzen und Preissteigerungen habe. Der Wert ist im September gegenüber dem August sogar noch einmal leicht angestiegen. Bemerkenswert ist, dass die Inflation nicht als ein fernes Phänomen irgendwo am Horizont gesehen wird, sondern dass die Bürger offenbar bereits jetzt beobachten, dass ihr Geld weniger wert wird.

Damit ist die Sensibilität der Europäer deutlich größer als von Politik und Zentralbanken gerne angegeben. Mario Draghi hatte bei seinen zahlreichen Initiativen des Gelddruckens stets betont, dass die Inflation in Europa kein Thema sei. Auch wenn das Ziel von 2 Prozent in den vergangenen Monaten überschritten wurde, gäbe es keinen Anlass zu Sorge, hatte Draghi mehrfach gesagt.

Im Vergleich zur Inflationsangst ist die Sorge um den Arbeitsplatz deutlich geringer: 21 Prozent machen sich Gedanken, ob sie ihren Job behalten oder einen Job finden werden. Damit ist immerhin jeder fünfte Europäer von der anhaltenden Arbeitslosigkeit betroffen – ein für das Wohlstandsprojekt Euro-Zone sehr schlechter Wert.

Politiker und Zentralbanken wirken indes weltweit verunsichert, wie sie die aktuelle Wirtschaftskrise in den Griff bekommen könnten. Fed-Chef Ben Bernanke wirkte bei der Präsentation von QE 4 auffallend unsicher (hier). In Japan hat der künftige Regierungschef angeordnet, die Inflations-Schleusen zu öffnen.

 

Die Regierenden machen sich hierüber keine Gedanken  www.ichbindafuer.com  das sie es tun sollten.

 

Die Euroverarsche sollte ein Ende haben…………. www.ichbindafuer.com

Massaker in Newtown

Eine Verkäuferin in einem US-Waffen-Geschäft (Foto: AFP)

Nach dem Massaker in Newtown

Eine seltene Chance, die Waffen zu entladen

Nach dem Amoklauf vom Freitag beginnt in Newtown wieder der Unterricht. Alle Schulen – außer der Sandy-Hook-Grundschule, in der der Amokschütze 26 Menschen tötete – sollen wieder öffnen. Viele Eltern wollen ihre Kinder aber weiter zu Hause behalten. Die Bestürzung über das Massaker ist so groß, dass selbst gestandene Verbündete der US-Waffenlobby ins Wanken geraten. Es ist eine kurze und seltene Gelegenheit, die sich dem Land bietet.

Von Sabrina Fritz, SWR-Hörfunkstudio Washington

Dianne Feinstein hat keine Geduld mehr. Die Senatorin aus Kalifornien will gleich am 3. Januar einen Gesetzentwurf einbringen, der halbautomatische Gewehre und Pistolen, wie sie auch der Täter in Newtown benutzt hat, verbietet: „Ich werde ein Gesetz einbringen, das den Verkauf, den Import und den Besitz solcher Waffen verbietet, nicht rückwirkend, aber für die Zukunft“, kündigte die Demokratin an. „Und Magazine sollen nicht mehr als zehn Schuss auf einmal abgeben können.“

Ob sie damit durchkommt? Der Widerstand gegen die 300 Millionen Waffen im Land wächst jedenfalls. Auf der Petitionsseite des Weißen Hauses, auf der Bürger Entscheidungen verlangen können, haben bereits 170.000 für strengere Waffenkontrollen gestimmt.

Audio: Waffengesetze in den USA – was kann der Präsident tun?

AudioSabrina Fritz, SWR-Hörfunkstudio Washington18.12.2012 04:43 | 3’21

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Aber ähnlich wie das Land sind auch die Politiker beim Thema Waffen im Küchenschrank gespalten. Es ist nicht so, dass alle Demokraten gegen Waffen sind und alle Republikaner dafür.

Politiker bekommen Noten von der Waffenlobby

Die amerikanische Waffenlobby verleiht wie in der Schule jedem Abgeordneten eine Note, ob er für oder gegen sie ist. Ein „A“ ist hundertprozentig waffenfreundlich.

Diese Bestnote hat auch Senator Joe Manchin bekommen, ein Demokrat aus West Virginia. Aber selbst er, ein leidenschaftlicher Jäger, ist nach Newtown nachdenklich geworden: „Wir müssen über die Rhetorik hinauskommen und eine Diskussion mit dem gesunden Menschenverstand führen. Jeder der sagt, er will nicht darüber sprechen, liegt falsch.“

Die Gelegenheit ist da, aber nur für kurze Zeit

Das Fenster für eine Änderung der amerikanischen Waffengesetze ist jetzt, nach der Empörung über Newtown, einen kleinen Spalt offen. In wenigen Monaten ist es schon wieder zu, denn dann bereiten sich die Abgeordneten auf ihre Wiederwahl 2014 vor. Viele befürchten eine Niederlage, wenn sie kein Geld mehr von der Waffenlobby bekommen oder – noch schlimmer – der Waffenverein sogar Stimmung gegen sie macht.

Einer muss sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen: Präsident Barack Obama. Bei seiner Trauerrede hat er Erwartungen geweckt. „Diese Tragödien müssen enden und dafür müssen wir uns ändern“, sagte der Präsident.

Ein Mann mit einer Waffe in Tinley Park (Foto: AFP) Großansicht des Bildes In den USA kursieren rund 300 Millionen Waffen. Obama alleine kann wenig erreichen. Auch der Oberbefehlshaber der mächtigsten Armee der Welt hat nicht die Macht, per Befehl bestimmte Waffengattungen zu verbieten. „Der Handlungsspielraum des Präsidenten ist gering“, sagt Donald Ritchie, Historiker im US-Senat. Er kann das Thema in seiner Rede zur Lage der Nation erwähnen, er kann Stellung beziehen und das Thema in die Öffentlichkeit bringen, aber strengere Waffengesetze können nur die Abgeordneten und Senatoren beschließen“.

Dreimal gab es Änderungen am Waffengesetz

Dreimal ist dies bislang gelungen: 1934, 1968 und zuletzt unter Bill Clinton 1994. Damals beschloss der Kongress Schnellfeuergewehre in Privathänden zu verbieten – aber nur für zehn Jahre. Und 2004, unter George W. Bush, hatte niemand mehr ein Interesse daran weniger Waffen zuzulassen  – im Gegenteil. Wird also Präsident Obama ändern, dass man Waffen in den USA leichter kaufen kann als ein Bier? Sein Sprecher Jay Carney bleibt vage: „Es ist ein komplexes Problem, das eine komplexe Lösung verlangt. Kein Einzelgesetz, keine isolierte Handlung wird diesem Problem gerecht.“

Nach einer aktuellen Umfrage fordern 50 Prozent der Befragten strengere Waffengesetze in den USA: Das heißt aber auch, die Hälfte findet es okay so wie es ist.

www.ichbindafuer.com   dass man keine schnellen Entscheidungen trifft, sonder alles ausdiskutiert.

Siehe hierzu vorboten wie Chipen, Fema, oder auch Hohlspitzpatronen, einfach einmal Zusammenhänge sehen und erkennen.

Gesetze der Welt in Planung

1 Minute vor 12:
In den USA soll der RFID-Chip am 23ten März 2013 eingeführt werden. In Indien ist die Sache genauso gelagert, hier wird das Jahr 2014 angegeben. So ist ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Chip auch Europa erreicht. Auf Seite 1001 bis 1008 im offiziellen Obamacare Programm (H. R. 3200 Gesetz) steht, das der Chip ab dem 23. März 2013 verpflichtend für jeden in den USA sein soll, sonst gibt’s keine medizinische Behandlung mehr. Das Gesetz ist mit dem 21. März 2010 datiert. Darin wird für die Durchführung ein Zeitplan von 36 Monaten (3 Jahre) angegeben.

Laut Wiki und laut dem Weißen Haus ist das Gesetz HR 3200 von Obama am 23. März 2010 unterzeichnet worden, somit rechtskräftig.

 

Unter dem Motto: “ Der schwarze Präsident“ der Name eines Buches

 

www.ichbindafuer.com  , das derartige Gesetze zur Beherrschung der (hier) noch US – Bevölkerung genannt. die Planung sieht jedoch so aus, das die gesamte Weltbevölkerung nicht mehr für Geld arbeiten geht, sondern nur noch durch Lebensmittel bezahlt wird, und das wird ebenfalls durch den Chip gesteuert.

Wer nicht geschippt ist, bekommt nicht zu essen (soll also keine Bestrafung von Kindern sein) sondern macht Euch ganz einfach mal ein paar Gedanken.

Klare Aussage, man kann damit das Licht ein und ausschalten.

 

Und, genauso ist es gewünscht……………weiß Obama das wirlich?

USA: 1,4 Milliarden Patronen für den “Heimatschutz”

Danke Solist für den Link.

dhs USA: 1,4 Milliarden Patronen für den Heimatschutz

Wen will die         Regierung erschießen?

von Jerry Curry (U.S.Generalmajor im Ruhestand), erschienen am 17. August 2012 in         > The Daily         Caller > Artikel

Die Social         Security Administration (SSA – Behörde für Soziale         Sicherheit) bestätigt, dass sie 174.000 Stück Hohlspitzpatronen         (> Link zu WikiPedia) kauft, die an 41 Orte in größeren Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika geliefert werden sollen.         Niemand hat mitgeteilt, was der Sinn dieser Ankäufe ist,         obwohl uns nahegelegt wird zu glauben, dass sie nur im         Notfall eingesetzt werden, um Unruhen in der Bevölkerung         entgegenzuwirken und diese unter Kontrolle zu bringen.         Diejenigen, gegen die die Hohlspitzgeschosse eingesetzt         werden sollen – also diejenigen, die die Unruhen         verursachen – müssen amerikanische Bürger sein,         nachdem die SSA noch nie im Ausland eingesetzt worden         ist, um anderen Ländern zu helfen, die Kontrolle über         ihre Bürger aufrecht zu erhalten.

Was würde das         Ziel dieser 174.000 Stück Hohlspitzpatronen sein? Es         kann nicht einfach darum gehen, Demonstranten oder         Aufständische zu kontrollieren. Hohlspitzgeschosse sind         dermaßen tödlich, dass die Genfer Konvention ihren         Einsatz im Krieg verbietet. Hohlspitzgeschosse stoppen         oder verletzen Menschen nicht nur, sie durchdringen den         Körper, breiten sich aus und zerteilen sich und         verursachen maximalen Schaden an den Organen des         Körpers. Oft mit tödlichen Folgen.

Potenziell         steht jedes dieser Hohlspitzgeschosse für einen toten         Amerikaner. Wenn das so ist, warum sollte die Regierung         der Vereinigten Staaten von Amerika wollen, dass die SSA         174.000 unserer Bürger tötet, sogar in einer Zeit des         zivilen Aufruhrs? Oder besteht die Absicht, 174.000         Militärangehörige des Landes umzubringen und diese         durch Sondereinsatzkräfte der Behörde für         Heimatlandsicherheit (DHS) zu ersetzen, die loyal sind         gegenüber der Administration und nicht gegenüber der         Verfassung?

Mein ganzes         Leben lang hatte ich mit Feuerwaffen zu tun. Als ich als         junger Bub auf der Ranch meines Vaters in Pennsylvania         aufwuchs, war Dad´s erstes Gebot bei der Ausbildung an         Feuerwaffen: „Ziele nie mit dem Gewehr auf jemanden,         weder aus Spaß noch sonst, außer du möchtest ihn         erschießen. Wenn du auf jemanden schießt, dann         schieße, um zu töten.“ Seine Mahnung habe ich nie         vergessen. Sie begleitete mich bei der         Pfadfinderausbildung, als ich dann als Gefreiter in die         Armee eintrat, um im Koreakrieg zu kämpfen, in meiner         Zeit als Ranger und Paratrooper und meine 34 Jahre         dauernde militärische Karriere hindurch.

Hohlspitzgeschoss USA: 1,4 Milliarden Patronen für den Heimatschutz

Hohlspitzgeschoss

Ginge es hier         um eine einmalige Bestellung von Munition, dann könnte         man leicht darüber hinwegsehen. Aber es gibt ein ganzes         System. Die National Oceanic and Atmospheric         Administration (NOAA – für Meere und Atmosphäre         zuständige Behörde) hat 46.000 Stück Hohlspitzmunition         bestellt. Halten Sie fest, dass alle diese Käufe sich         auf die tödlichen Hohlspitzpatronen beziehen. Diese         Patronen werden nicht gekauft und gelagert, um         Eichkätzchen oder Kojoten zu jagen. Das ist         ernstzunehmende Munition für schwerwiegende Zwecke.

Im Krieg gegen         den Irak verbrauchten unsere Militärkräfte ungefähr 70         Millionen Stück Patronen im Jahr. Im März bestellte die DHS 750 Millionen Stück Hohlspitzmunition. Dann         bestellte sie noch weitere 750 Millionen Stück         verschiedene Geschosse, darunter solche, die Wände         durchschlagen können. Das ist genügend Munition, um         fünf Kugeln in den Körper jedes lebenden Amerikaners zu         schießen. Ist das etwas, worüber wir und der Kongress         sich Sorgen machen sollten? Was ist das für ein Plan,         der so viele tote Amerikaner erfordert, und sei es auch         in Zeiten ziviler Unruhen? Haben Kongress und         Administration sich gegen den Plan in der Öffentlichkeit         ausgesprochen?

Ich fürchte,         der Kongress wird diese Munitionskäufe nicht ernst         nehmen, ehe die Abgeordneten in Handschellen aus dem         Capitol Hill abgeführt werden. Warum sollte all diese         Munition gekauft werden, wenn man nicht plant, sie zu         benutzen? Plant vielleicht die DHS, ohne Wissen des         Kongresses einem anderen Land den Krieg zu erklären?         Sollte der Kongress nicht Hearings abhalten, warum die         Administration diese Munition im ganzen Land lagert? Wie         wird sie benützt werden, was sind die diesbezüglichen         Pläne der Administration?

Obama ist ein         todernster, hartnäckiger Mann. Wenn er sich einmal auf         ein Ziel festlegt, dann verfolgt er es bis zum Ende. Was         ist sein Ziel hier? Diese gesamte Munition kann nur         benützt werden, um amerikanische Bürger zu töten,         obwohl genügend Munition bestellt worden ist, um         zusätzlich zu jedem amerikanischen Bürger noch jeden         Iraner, Syrer oder Mexikaner zu erschießen. Es ist         einfach zuviel Munition vorhanden. Soviel Munition kann         auch nicht für Ausbildungszwecke erforderlich sein, es         gibt gar nicht so viele Waffen oder „Schießer“         in den USA, um sie         abzufeuern. Vielleicht soll sie benützt werden, um         illegale Einwanderer zu bewaffnen?

Wir verfügen         über genügend militärische Kräfte, um in den USA Recht und Ordnung selbst         in Zeiten ziviler Unruhen aufrecht zu erhalten.

Wir haben die         örtliche Polizei, unterstützt von der Nationalgarde         jedes Staates, unterstützt vom Verteidigungsministerium.         Warum braucht also die Heimatlandsicherheitsbehörde         zusätzlich zu diesen allen ihre private Armee? Warum         müssen SSA, NOAA und andere Regierungsbehörden ihre         eigenen Sicherheitskräfte schaffen, die mit         Hohlspitzmunition ausgestattet sind?

Wäre ich der         Generalstab, dann würde ich für den Fall, dass ich         über diese Angelegenheit nicht voll informiert worden         wäre, den Ankauf von Hohlspitzgeschossen stoppen und den         Verteidigungsminister fragen, warum all diese Munition         gekauft und über das ganze Land verteilt wird. Bekäme         ich Antworten wie die, welche der Kongress bei der         Untersuchung der Operation Fast and         Furious (> Link zu WikiPedia) bekam, dann würde ich beginnen, alle         Munitionslieferungen landesweit nachzuverfolgen um         herauszufinden, welche Organisationen und Einheiten sie         benutzen und für welche Zwecke, und, wenn diese nicht         der Verfassung entsprechen, Gegenmaßnahmen vorbereiten         gegen das, was immer sie betreiben.

Das ist eine         todernste Angelegenheit. Ich hoffe, dass ich mich         täusche, aber etwas stinkt hier ganz gewaltig. Und wenn         der Kongress nicht seiner Verpflichtung nachkommt und         diese Sache voll und ganz untersucht, wird das Militär         die Verfassung, das Land und unsere Bürger schützen         müssen.

Quelle:

http://antikrieg.com/

Heimatschutzministerium USA

Unmittelbar vor Hurrican »Sandy«: Obama unterzeichnet Verfügung zur Verschmelzung von Heimatschutzministerium und Privatsektor zur Schaffung einer virtuellen Diktatur

Ethan A. Huff

Bevor Hurrican »Sandy« auf das nordamerikanische Festland traf und alle Augen auf den Sturm gerichtet waren, wurde im Weißen Haus an der Entwicklung neuer Wege gearbeitet, amerikanische Bürger ihrer Freiheit zu berauben, angeblich zum Schutz der nationalen Sicherheit. Ohne große Fanfare unterzeichnete Barack Obama am 26. Oktober 2012 eine Verfügung – in den USA »Executive Order« (EO) genannt – für die Bildung eines so genannten »Homeland Security Partnership Council« (Partnerschafts-Gremium für den Heimatschutz). Durch diese öffentlich-private Partnerschaft soll das Ministerium für Heimatschutz (Department of Homeland Security, DHS) mit örtlichen Verwaltungen und dem Privatsektor praktisch verschmolzen und der Exekutive somit die vollständige Kontrolle über die Amerikaner gegeben werden

Man könnt fast sagen:“Die amerikanischer versin des ESM.“

Dass die Regierung in Washington es in den vergangenen Jahren geschafft hat, sich auf allen Ebenen von bundesstaatlicher, regionaler und örtlicher Regierung zu verankern, ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Öffentlichkeit ständig versichert wurde, der Terrorismus lauere hinter jeder Straßenecke. Allein die Regierung könne die Sicherheit gewährleisten. Auf diese Weise

konnten Gesetze wie der Patriot Act und der National Defense Authorization Act (NDAA), die eindeutig gegen die Verfassung verstoßen, relativ einfach verabschiedet werden. Ohne diese drakonische Ausweitung der Kontrolle durch die Bundesregierung würden die Terroristen gewinnen, so hieß es.

 

 

Das Weiße Haus formiert eine bundesweite Geheimpolizei, um das Leben der Amerikaner zu überwachen

 

Das genau ist die Stoßrichtung der neuen EO, nur dass sie noch weiter geht, um die bundesweiten Machtstrukturen mit regionalen Regierungen und dem Privatsektor zu verschmelzen. Die unheimliche Sprache der EO legt den Schluss nahe, dass die Regierung in Washington bereit ist, ihre Kontrolle auf lokaler Ebene rapide auszuweiten. Im ganzen Land soll ein enges Netz von Heimatschutz-»Partnerschaften« geknüpft werden, dem es obliegt, Berichte an das zentrale Kontrollzentrum zu übermitteln und Bundesbehörden auf Antrag mit »Intelligence«-Informationen zu versorgen.

 

Man sei darauf angewiesen, durch strategische Partnerschaften mit dem Privatsektor, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und örtlichen Vereinen und Verbänden auf den Einfallsreichtum außerhalb der Regierung zurückgreifen zu können, heißt es in der EO. Dann wird betont, die Verschmelzung zwischen der Bundesregierung und dem Privatsektor sei notwendig, um es der Regierung zu erleichtern, sich »den Prioritäten des Heimatschutzes besser widmen zu können«. Zu diesen Prioritäten zählen Dinge wie »die Reaktion auf Naturkatastrophen … (und) die

Verhinderung von Terroranschlägen durch das Nutzbarmachen verschiedener Sichtweisen, Fähigkeiten, Instrumente und Ressourcen«.

 

Es wird ein offizielles Leitungsgremium geschaffen, dem Vertreter praktisch aller Bundesbehörden angehören sollen. Dieses Gremium wiederum steht unter der Führung eines gesonderten Rates, der darüber befindet, wie die Regierung in Washington und das Heimatschutzministerium bestmöglich mit allen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft verzahnt werden können. Diesem Beirat soll dann die Kontrolle über vermutlich alle Aspekte der Gesellschaft übertragen werden, und zwar durch die Aufsicht über einen geheimen Polizeiapparat aus Spitzeln in Schulen, Gruppen in den Gemeinden, in Kirchen und anderen Institutionen vor Ort.

 

»Erforderlich ist die Institutionalisierung des landesweiten Bestrebens, mit der sich entwickelnden Bedrohung der Vereinigten Staaten fertig zu werden«, heißt es weiter in der EO, die nichts Gutes ahnen lässt und dennoch der Aufmerksamkeit der meisten Medien des Mainstream entgangen ist.

Auch die Amerikaner werden in ihrer Freizügigkeit eingeschrankt.

www.ichbindafuer.com , das dieses nicht geschieht, genau wie der ESM Vetrag überflüssig ist wie ein Kropf.

Alles dient der übergeordneten Macht.