Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

Tausch Hausimmobilie auf Bornholm  100 m zum Strand Ostsee Oestre Soemarken

3 Schlafzimmer / großes Wohnzimmer / Esszimmer / Küche / begehbare Dusche im Bad / Waschmaschine / große Terrasse / Unterstellpaltz für Auto / Holzlager / Kaminofen und und und  ca. 1800 qm großes Grundstück.

Tausche dieses Haus gegen ein Haus auf Ibiza oder Mallorca

Informationen über Mail – Adresse dieser Webseite

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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12. Spieltag Auswertung BULI – Tipp

12. Spieltag Auswertung BULI – Tipp

hier nun die Tagessieger zum 12. Spieltag.

12.

Tippkönig 4,00 €
Urlaub 3,60 €
Edbeck 3,20 €
Brinkmann 2,80 €
Jürgen 2,00 €
Herzober 2,00 €
Trainer 2,00 €
Dccorp 2,00 €

Es sind zwar 21,60 Euro, jedoch ergibt sich eine
Punktgleichheit bei Platz 5 – 8

Einfach anmelden und mitspielen.

 

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Bundesliga tippen und gewinnen.

Hallo liebe Tippfreunde,

da wir gerne möchten, dass unsere Tippfreunde mehr werden, werden wir dazu übergehen, ab dem 12. Spieltag den Tagessieger bzw. den ersten 7 an jedem Spieltag etwas zukommen zu lassen.

Wir denken so an 20,00 Euro mit einer Aufteilung von
20% = 4,00 Euro
18% = 3,60 Euro
16% = 3,20 Euro
14% = 2,80 Euro
12% = 2,40 Euro
10% = 2,00 Euro
10% = 2,00 Euro
—————–
100% = 20,00 Euro
=================

Weitere Tippfreunde können also jederzeit einsteigen, ob natürlich der Endpreis 1 Woche Ibiza noch gewonnen werden kann(für Neueinsteiger) wissen wir natürlich nicht.

Es ist jedoch ein zusätzlicher Anreiz.

In diesem Sinne also ran an die Tasten und tippen.
Macht also etwas Werbung – Eure Freunde werden es Euch evtl. danken.

www.sport.sambid.de

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Michael Jackson: Ließ er sich klonen?

Michael Jackson: Ließ er sich klonen?

BANG Showbiz
Bang Showbiz
Michael Jackson © Bang Showbiz Michael Jackson Michael Jackson hat seine DNA vor seinem Tod angeblich klonen lassen.

Der ‚King of Pop‘ verstarb 2009 an einer Propofol-Vergiftung und soll über die Jahre viele Millionen Dollar an europäische Klon-Experten gezahlt haben. Der ‚Beat It‘-Sänger war anscheinend von der Idee besessen, eine originale Nachbildung von sich zu erschaffen. Zudem ließ er seine Spermien angeblich einfrieren und an über den Globus verstreute medizinische Einrichtungen verschicken.

Michael C. Luckman, der Leiter des ‚New York Center for Extraterrestrial Research‘, einer Einrichtung, die sich mit außerirdischem Leben befasst, hat all das behauptet. Der verstorbene Designer Andre Van Pier, der Bühnen-Outfits für Michael und dessen Schwester Janet Jackson kreierte, soll ihm diese Geheimnisse anvertraut haben. Gegenüber der Nachrichtenagentur ‚BANG Showbiz‘ sagte Luckman: „Van Pier hat von den futuristischen Klon-Experimenten zum ersten Mal gehört, als er in Panama mit einem engen Kollegen in einem Zentrum für lange Lebensdauer sprach. Michaels Begeisterung für das Klonen begann mit dem erfolgreichen Klonen von Dolly, dem Schaf…. Wir könnten schon bald viele Stars sehen, die durch die Wissenschaft wieder zum Leben erweckt werden.“

Zudem behauptete der Autor des Buchs ‚The Battle for Michael Jackson’s Soul‘, dass Jacksons eingefrorene Spermien vor kurzem von Los Angeles zu einem geheimen Ort in England gebracht wurden

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USA hat Ebola Patent Warum ??

04.08.2014

Warum besitzt die US-Gesundheitsbehörde ein Patent auf eine »Erfindung« von Ebola?

Mike Adams

Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC, Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde der USA) besitzen ein Patent auf einen bestimmten Ebola-Stamm, der als »EboBun« bezeichnet wird. Es handelt sich um das Patent Nr. CA2741523A1, es wurde 2010 vergeben, Sie können es hier einsehen.

Darin werden die Antragsteller für das Patent deutlich genannt, es sind neben anderen:

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Minister, Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste, Centers for Disease Control.

In der Kurzbeschreibung des Patents heißt es: »Die Erfindung liefert die isolierten humanen Ebola- (hEbola-) Viren mit der Bezeichnung Bundibugyo (EboBun), die bei den Centers for Disease Control and Prevention (›CDC‹; Atlanta, Georgia, Vereinigte Staaten von Amerika) am 26. November 2007 hinterlegt und mit der Inventarnummer 200706291 versehen wurden.«

Und weiter: »Die vorliegende Erfindung basiert auf der Isolierung und Identifizierung einer neuen Ebola-Virusart, EboBun. EboBun wurde von Patienten isoliert, die bei einem kürzlichen Ausbruch in Uganda an hämorrhagischem Fieber erkrankten.«

Es sei übrigens betont, dass EboBun nicht dieselbe Variante ist, die nach allgemeiner Einschätzung zurzeit in Westafrika grassiert. Offensichtlich müssen die CDC ihr Patent-Portfolio auf weitere Stämme ausweiten; das könnte der Grund sein, warum Ebola-Opfer überhaupt in die USA gebracht wurden. Lesen Sie weiter und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil …

Für die Patentanmeldung wird Ebola von Patienten entnommen

Aus der Patentbeschreibung über das EboBun-Virus wissen wir, dass die US-Regierung:

1. Ebola-Viren von Patienten entnimmt,

2. behauptet, das Virus »erfunden zu haben«,

3. das Virus für den Patentschutz anmeldet.

Um zu verstehen, warum das geschieht, müssen Sie zunächst verstehen, was ein Patent in Wirklichkeit ist und wozu es existiert. Ein Patent ist ein staatlich durchgesetztes Monopol, das ausschließlich Einzelpersonen oder Organisationen gewährt wird. Es gestattet diesen Personen oder Organisationen, exklusiv von der »Erfindung« zu profitieren oder anderen das Recht zu verwehren, ihre Erfindung für eigene Profite zu nutzen. In diesem Fall stellt sich die offensichtliche Frage: Warum sollte die US-Regierung behaupten, Ebola »erfunden« zu haben, und dann ein exklusives Monopol auf die Eigentümerschaft beanspruchen?

US-Regierung beansprucht exklusive Eigentümerschaft für ihre »Erfindung« von Ebola

In der »Zusammenfassung der Erfindung« des Patent-Dokuments heißt es eindeutig, die US-Regierung beanspruche die »Eigentümerschaft« über alle Ebola-Viren, die lediglich eine Ähnlichkeit von 70 Prozent mit dem Ebola aufweisen, das sie »erfunden« hat.

die Erfindung bezieht sich auf das isolierte EboBun-Virus, das morphologisch und phylogenetisch mit bekannten Filoviridae in Verbindung steht … In anderer Hinsicht liefert die Erfindung ein isoliertes hEbola-EboBun-Virus, bestehend aus einer Nukleinsäure-Verbindung bestehend aus einer aus der Gruppe selektierten Nukleotid-Sequenz, bestehend aus: a) einer Nukleotid-Sequenz dargelegt als SEQ ID NO: 1; b) einer Nukleotid-Sequenz, die in die Sequenz SEQ ID NO: 1 hybridisiert; und c) einer Nukleotid-Sequenz, die mindestens 70%, 75%, 80%, 85%, 90%, 95%, 96%, 97%, 98% oder 99% Ähnlichkeit mit der SEQ ID NO: 1 aufweist. In anderer Hinsicht liefert die Erfindung die komplette Genom-Sequenz des hEbola-Virus EboBun.

Ebola-Impfstoffe und Vermehrung

In dem CDC-Patent heißt es weiter, es beanspruche spezifischen Patentschutz für eine Methode der Vermehrung des Ebola-Virus in Wirtszellen sowie die Behandlung infizierter Wirtskörper mit Impfstoffen:

In anderer Hinsicht liefert die Erfindung eine Methode zur Vermehrung des hEbola-Virus in Wirtszellen, bestehend aus der Infektion der Wirtszellen mit dem oben beschriebenen erfindungsgemäßen isolierten hEbola-Virus, mit der die Wirtszellen kultiviert werden; die die Vermehrung des Virus und die Entnahme der entstehenden Virionen ermöglicht.

In anderer Hinsicht liefert die Erfindung Vorbereitungen für einen Impfstoff, bestehend aus dem erfindungsgemäßen hEbola-Virus, einschließlich rekombinanter und chimärer Formen des Virus, Nukleinsäure-Molekülen oder Protein-Untereinheiten des Virus. Darüber hinaus liefert die Erfindung die Formulierung eines Impfstoffs, bestehend aus einer therapeutisch oder prophylaktisch wirksamen Menge des oben beschriebenen erfindungsgemäßen hEbola-Virus und einem pharmazeutisch akzeptablen Träger.

Aus medizinischer Sicht kein Grund, Ebola in die USA zu holen

Dieses Patent hilft vielleicht zu erklären, warum Ebola-Opfer in die Vereinigten Staaten gebracht und unter die medizinische Aufsicht der CDC gestellt werden. Diese Patienten sind Träger nützlicher Werte intellektuellen Eigentums in Form von Ebola-Varianten; und die Centers for Disease Control wollen offenbar ihr Patent-Portfolio ausweiten, indem sie neue Stämme oder Varianten entnehmen, untersuchen und potenziell patentieren lassen.

Dr. Bob Arnot, Spezialist für Infektionskrankheiten, der lange in Entwicklungsländern gearbeitet hat, um Leben zu retten, erklärte jüngst gegenüber der Rechtsexpertin von FoxTV »Judge« Jeanine Pirro: »Es besteht kein medizinischer Grund, sie hierher zu bringen, insbesondere, wenn man sieht, wie gut es Dr. Bradley ging.« Es gibt aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: nämlich, sie für medizinische Experimente, die Entnahme von Biowaffen oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen.

Gewiss, die Mediziner an der Emory University und bei den CDC arbeiten hart, um das Leben der beiden Patienten zu retten, die in die USA transportiert worden sind. Aber sie verfolgen gleichzeitig auch etwas anderes: einen Plan zur Isolierung, Identifizierung und Patentierung von Infektionskrankheits-Erregern, aus Gründen, über die wir nur spekulieren können.

Nur in der Hoffnung, Leben zu retten?

Andererseits lohnt sich der Hinweis, dass sich das Patent der CDC für Ebola zumindest teilweise auf Methoden zum Ebola-Screening und der Behandlung von Ebola-Opfern mit Medikamenten oder Impfstoffen konzentriert. Es scheint eine lohnende Vorsichtsmaßnahme gegen eine eindeutig lebensbedrohende Infektionskrankheit zu sein.

Andererseits: Wozu das Patent? Ebola zu patentieren scheint ebenso seltsam wie der Versuch, Krebs oder Diabetes patentieren zu lassen. Warum sollte eine Regierungsbehörde behaupten, diese Infektionskrankheit »erfunden« zu haben, und dann ein Monopol für ihre Nutzung zu kommerziellen Zwecken beanspruchen? Hoffen die CDC darauf, Lizenzgebühren für Ebola-Impfstoffe zu kassieren? Wollen sie weitere Varianten »erfinden« und ebenfalls patentieren lassen?

Täuschen Sie sich nicht, bei alledem geht es um Milliardenprofite. Die Tekmira-Aktien stiegen am vergangenen Freitag um elf Prozent, nachdem Druck auf die US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA ausgeübt wurde, die von dem Unternehmen vorbereiteten Studien über einen Ebola-Impfstoff beschleunigt zu genehmigen. »Gesundheitsbewusste Bürger haben auf change.org eine Petition gestartet, die bereits von rund 15 500 Menschen unterzeichnet wurde; sie fordern die FDA auf, das Medikament schnellstmöglich zuzulassen«, berichtet BidnessEtc.com.

Sorgfältig inszeniertes medizinisches Theater

Damit erkennen wir allmählich die Struktur des ausgeklügelten medizinischen Theaters: Eine globale Pandemie-Panik, ein Patent der Regierung, der Import von Ebola in eine amerikanische Großstadt, ein experimenteller Impfstoff, der Aufstieg eines kaum bekannten Pharmaunternehmens und ein öffentlicher Appell an die FDA, den Impfstoff beschleunigt zuzulassen.

Wenn Akt II auf dieser Linie bleibt, wird zu diesem Theater irgendwann ein »Laborunfall« in einem amerikanischen Laboratorium gehören, das »Entweichen« von Ebola in die Bevölkerung und eine landesweite Ebola-Impfpflicht, die Tekmira und seine Investoren reich macht und die CDC mit ihren Virus-Patenten als »Retter des amerikanischen Volkes« dastehen lässt. Ja, dieses Stück haben wir schon einmal gesehen, nur hieß es letztes Mal Schweinegrippe. Die Formel ist immer dieselbe: Man schlägt Alarm, bringt einen Impfstoff auf den Markt, versetzt Regierungen in Angst, sodass sie Impfstoffe im Wert von Milliarden Dollar kaufen, die sie dann nicht brauchen.

Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

05.08.2014 | 12:17

Apo

@dvvoid Die genannte Doku gibt es auf VEOH, oder einfach per Google https://www.google.de/#q=Das+Imperium+der+Viren Danke für den Tip.

04.08.2014 | 23:28

dvvoid

Die (schon lange verschwundenen) Doku „Das Imperium der Viren“ enthält einen interessanten Ausschnitt. Dort werden Forscher gezeigt, die vor einer Kirche Tote ausgraben, um die PEST-Viren einzusammeln (!!!). Hier ist der Ausschnitt ……. https://www.youtube.com/watch?v=NQ3jc5B1JBc ….. Ich versuche, den Video hochzuladen, was aber wegen meiner inflationären inet-Verbindung nur – wenn überhaupt – in niedriger Auflösung und frühestens in Stunden sein kann.

04.08.2014 | 21:54

roland

Wenn die Ebola vieren patentrechtlich der USA gehören, dann wissen die geschädigten doch an wen Sie Ihre Milliardenklagen richten müssen, sowie Ihre Strafanträge gegen verantwortliche..

04.08.2014 | 21:30

Steffen

Also, wenn ich was erfinden würde, würde ich das als Patent anmelden. mal ganz simpel gesprochen. Ich glaube aber eher, da die USA Geld brauchen, bzw. deren Eliten, Ebola nicht erst seit gestern bekannt ist, das im Hinterstübchen eventuell ein Impfstoff entwickelt wurde. Wer den Amis gehorcht oder folgt, wird diesen teuer kaufen können. Der Rest wird dann , tja… wer weis. Das sei einfach mal dahin gestellt. Aber komisch ist es schon, aber wundern tut mich bei den Amis nichts…

Also, wenn ich was erfinden würde, würde ich das als Patent anmelden. mal ganz simpel gesprochen. Ich glaube aber eher, da die USA Geld brauchen, bzw. deren Eliten, Ebola nicht erst seit gestern bekannt ist, das im Hinterstübchen eventuell ein Impfstoff entwickelt wurde. Wer den Amis gehorcht oder folgt, wird diesen teuer kaufen können. Der Rest wird dann , tja… wer weis. Das sei einfach mal dahin gestellt. Aber komisch ist es schon, aber wundern tut mich bei den Amis nichts mehr.

04.08.2014 | 17:55

Hysterie

Dazu angemerkt, das es Artikel gab, wo sie das Schweinegrippenvirus gefährlicher und auf den Menschen übertragbar (v.Mensch zu Mensch) gemacht haben. Ebenso das „Ebola“ gegen eigene unbequeme Bürger oder als „Erpressung“ (Tod Angehöriger) bereits unter Bush I angewendet wurde (FBI/CIA und Co.). Plötzliche tote Zeugen sind ja auch hier nicht unbekannt! Das meinen sie mit Wertegemeinschaft, das gleiche korrupte, erpresserische System in Politik, Justiz, Medien

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KenFM im Gespräch mit: Tommy Hansen

KenFM im Gespräch mit: Tommy Hansen

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Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die gesamte Welt in eine neue Ära der Geschichte katapultiert.

Mit dem 11. September wurden zahlreiche Kriege gerechtfertigt, und seit 2001 sind die USA eine Nation, die Folter bis heute offiziell betreibt und mit 9/11 rechtfertigt.
Der 11. September führte zum Patriot-Act in den USA, also zur massiven Beschneidung von Bürgerrechten.
Der 11. September führte über den Hebel der NSA zu einem weltweiten Misstrauen gegenüber allen Ländern, die nicht bereit waren, den demokratiegefährdenden Weg der USA mitzugehen.

„Wer nicht für uns ist ist gegen uns!“ Dieser Satz des damaligen US-Präsidenten George W. Bush gilt unter Obama erst recht und hat mit der Drohnenpolitik seinen aktuellen Höhepunkt gefunden.

Auch ein Berufszweig ist seit dem 11. September besonders betroffen: Der Journalismus. Wer es bis heute auch nur wagt, kritische Fragen zu diesem Jahrhundertverbrechen zu stellen, das bis heute zu großen Teilen nicht aufgeklärt wurde, schießt sich ins Aus und begeht schnell finanziellen Selbstmord.

Sei „embedded“ oder ein Verschwörungstheoretiker – und damit Freund von Terroristen. Das ist die von den USA diktierte Linie, an der sich der Journalist zu orientieren hat.

KenFM gehört zu den wenigen Pressehäusern im deutschsprachigen Raum, das immer wieder Menschen die Gelegenheit bietet, den Fall 9/11 um weitere offene Fragen zu bereichern. Z.B. Mathias Bröckers, Daniele Ganser und Elias Davidsson.

Unlängst trafen wir den Journalisten Tommy Hansen, um mit ihm ein ausführliches Gespräch zu führen. Hansen lebt in Dänemark, arbeitet seit Jahren auf dem Gebiet der 9/11-Forschung und hat sich als freier Autor einen internationalen Ruf erarbeitet. Dafür hat der Mann einen hohen Preis bezahlt. Seine Familie brach den Kontakt ab, er wurde zum Einsiedler und lebte lange zurückgezogen im Wald.

All das hat ihn aber nicht vom eingeschlagenen Kurs abgebracht. Tommy Hansen ist ein investigativer Journalist aus dem Bilderbuch. Er hat die freie Presse als das verstanden, was sie ist: Das Immunsystem der Demokratie.

Tommy Hansen, der zu Beginn seiner Kariere als Schriftsetzer arbeitete, stellt uns im Gespräch eine revolutionäre Idee vor, die wir hiermit unterstützen wollen.

Er plant, die Printmedien auf ihrem Feld anzugreifen. Tommy Hansen will „das Internet ausdrucken“. Dafür wird eine Online-Zeitung ins Leben gerufen, die so gestaltet wird, dass sie problemlos und ästhetisch ansprechend von Privathaushalten gedruckt und verteilt werden kann. Wir alle werden dabei zu Druckern und können somit Druck machen. Eine Idee, die so simple ist, dass wir uns fragen, warum vor Hansen niemand auf sie kam.

Das Interview mit Tommy Hansen stellt auch für KenFM einen entscheidenden Schritt dar. Die Zeit, in der der Internet-Journalismus nur im Netz zu finden war, ist vorbei. Wir werden haptisch und können so auch jene erreichen, die nur an Medien glauben, die sie in den Fingern halten können.

Auf das Feedback der Community sind wir sehr gespannt!

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Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

Kalter Krieg

Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

 |  Veröffentlicht: 26.09.14, 22:51  |  35 Kommentare

Die EU wird ihr aggressives Engagement für die Ukraine teuer zu stehen kommen. Der Pleite-Staat muss für den Winter von Russland Gas im Wert von etwa drei Milliarden Dollar kaufen. Für eine Staatsanleihe schuldet Kiew Moskau ebenfalls drei Milliarden Dollar. Putin verlangt Haftungen, weil er der Regierung in Kiew nicht mehr über den Weg traut. Das Risiko für die europäischen Steuerzahler liegt somit bei sechs Milliarden Dollar. Angesichts der dilettantischen Interessenpolitik der EU ein durchaus reales Risiko

Russlands Präsident Wladimir Putin wird mit Interesse verfolgen, wie die EU für die Schulden und offenen Rechnungen der Ukraine geradestehen wird. Angela Merkel wird dies irgendwann den deutschen Steuerzahlern erklären müssen. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin wird mit Interesse verfolgen, wie die EU für die Schulden und offenen Rechnungen der Ukraine geradestehen wird. Angela Merkel wird dies irgendwann den deutschen Steuerzahlern erklären müssen. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin zieht seine Linie gegen die Ukraine eiskalt durch: Auf den beiden wichtigsten Feldern der wirtschaftlichen Auseinandersetzung gab es am Freitag Annäherungen. In der Folge bedeutet das nichts anderes, als dass der Westen für die Schulden der bankrotten Ukraine bürgen und möglicherweise auch haften muss.

Die Ukraine schuldet Russland etwa drei Milliarden Dollar aufgrund einer Staatsanleihe, die durch eine besondere Klausel bei zu hoher Verschuldung fällig werden. Dieser Fall der Nichttragfähigkeit der Schulden ist nur eingetreten. Putin könnte jederzeit die Staatspleite der Ukraine auslösen.

Es ist daher wenig erstaunlich, dass die Ukraine nun kleinlaut erklärt hat, den russischen Kredit vorzeitig abzulösen. Die noch bis Ende 2015 laufende Staatsanleihe könne schon früher zurückgezahlt werden, sagte eine ranghohe Mitarbeiterin des Finanzministeriums am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Russland hatte Kiew vorgeworfen, sich mit faulen Tricks um die Zahlung drücken zu wollen.

Die Ukraine versuche alles, um das von Moskau gehaltene Schuldpapier für ungültig zu erklären, sagte dagegen der russische Finanzminister Anton Siluanow am Donnerstagabend.

Am Donnerstag hatte der ukrainische Sicherheitsdienst eine strafrechtliche Untersuchung gegen den ehemaligen Finanzminister Juri Kolobow eingeleitet. Er wird verdächtigt, sein Amt missbraucht zu haben und beim Verkauf des Bonds gegen Haushaltsgesetze verstoßen zu haben. „Hintergrund für diesen Fall ist offenbar, dass die Ukraine Gründe finden will, ihre Schulden nicht zurückzuzahlen“, sagte Siluanow. Wenn die Zahlen für die Verschuldung der Ukraine in den ersten drei Quartalen vorlägen, wolle Russland entscheiden, ob es Kiew um eine vorzeitige Rückzahlung des Bonds bitte.

Noch unter dem früheren pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hatte die Ukraine im 2013 diesen Bond begeben. Er wurde mit einem ungewöhnlichen Passus versehen. Dieser besagt, dass die gesamten Staatsschulden nicht über 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen dürfen. Wird diese Bedingung nicht eingehalten, kann Russland die sofortige Rückzahlung verlangen.

Auch in der Frage der Gaslieferungen hat Putin eine wesentlich stärkere Position als Kiew und die EU. Die Ukraine hat seit Monaten ihre Gasrechnungen nicht bezahlt, weshalb Russland der Regierung den Gashahn zugedreht hat. Diese Methode wird von jedem städtischen Gaswerk gegen säumige Schuldner angewandt. Vor Wintereinbruch muss die Regierung in Kiew eine Lösung finden, wenn sie nicht das eigene Land ins völlige Chaos stürzen will. Die Ukraine bezog zuletzt rund die Hälfte des benötigten Gases aus Russland. Die vorhandenen Speicher reichen aber nicht, um über den Winter zu kommen. Russland hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass es bereit sei, der Ukraine weiter Gas zu liefern. Es ist schwer, den Russen ihren Wunsch zum Vorwurf zu machen, dass sie für das Gas auch bezahlt werden möchten.

Bei den seit Freitag laufenden Verhandlungen zur Lösung dieses Problems hatte sich die EU angeboten, als Vermittler zu agieren. Das Problem dabei: Die EU selbst hat sich gegenüber Russland vertragsbrüchig gezeigt und ist damit eher Teil des Problems als der Lösung. Mehrere Staaten haben das russische Gas illegal an die Ukraine zurückgeleitet. Auch hier ist es legitim, dass Putin auf der Einhaltung der Verträge besteht.

Daher hat die EU einen Vorschlag unterbreitet, um das Thema geräuschlos vom Tisch zu bekommen: EU-Kommissar Günther Oettinger hat ein sogenanntes Winterpaket ins Gespräch gebracht, mit dem die Russen die Ukraine versorgen sollen. Der russische Energieminister Alexander Nowak signalisierte am Freitag nach einem Treffen mit EU-Kommissar Günther Oettinger und seinem ukrainischen Kollege in Berlin Zustimmung. Der ukrainische Energieminister Juri Prodan sagte: „Wir sind kompromissbereit.“ Bis Dienstag sollten letzte offene Fragen geklärt werden. Die EU peilt die Unterzeichnung für ein Abkommen zur Überbrückung des Winter-Bedarfs der Ukraine möglichst bis Ende nächster Woche an.

Der Vorschlag der EU sieht vor, dass die Frage eines angemessenen Preises bis nach dem Winter vertagt wird. Als Übergangslösung soll die Ukraine für neue Lieferungen per Vorkasse einen Preis von 385 Dollar pro 1000 Kubikmeter zahlen. Dies gilt für mindesten fünf Milliarden Kubikmeter mit einer Option auf weitere Mengen, falls der Winter streng sein sollte. Die Konditionen gelten bis Ende März.

Voraussetzung ist aber weiter, dass die Ukraine zunächst bis Ende Oktober zwei Milliarden Dollar für Altschulden und bis Ende des Jahres weitere 1,1 Milliarden Dollar zahlt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) solle dafür bürgen. Die Summe von 3,1 Milliarden Dollar hält die Ukraine für angemessen, Russland fordert allerdings 5,3 Milliarden Dollar. Die Frage dieser Differenz soll in einem laufenden Schiedsverfahren geklärt werden, die Entscheidung wird aber nicht mehr in diesem Winter erwartet.

Der russische Energieminister Nowak signalisierte Zustimmung, machte aber zugleich deutlich, dass die endgültige Entscheidung bei der Führung in Moskau liege. „Insgesamt möchte ich betonen, dass die russische Seite und die EU keine Differenzen haben“, fügte er hinzu. Sein ukrainischer Kollege Prodan hielt sich hingegen bedeckt. Er erklärte, die Preisfrage sei nach wie vor nicht entschieden, die 385 Dollar pro 1000 Kubikmeter könnten höchstens für den Winter gelten. Die Ukraine habe zudem vorgeschlagen, bis Ende Oktober 1,5 Milliarden Dollar Schulden zu zahlen und im November sowie bis Ende des Jahres jeweils 800 Millionen Dollar. Obwohl dies insgesamt auch 3,1 Milliarden Dollar seien, habe die russische Seite dies nicht akzeptiert. Man sei aber weiter verhandlungsbereit.

Das Grundproblem der Wirtschaftskonflikte liegt in dem abenteuerlichen Verhalten der Regierung in Kiew. Der von den Amerikanern eingesetzte und von der EU unterstützte ukrainische Übergangspremier Arseni „Jaz“ Jazenjuk hat in den vergangenen Monaten keine Gelegenheit ausgelassen, Russland und insbesondere Präsident Wladimir Putin persönlich zu diffamieren und den Russen mit zumeist frei erfundenen und von Kriegsrhetorik durchzogenen Beschuldigungen in die Rolle des alleinigen Aggressors zu drängen.

Eine auch nur ansatzweise vernünftige Lösung der Probleme wird auch dadurch erschwert, dass die ukrainische Regierung alles daran setzt, die EU als Zahlmeister in den Konflikt zu ziehen. Daher wird nun auch der von der EU vorgeschlagene Energie-Kompromiss infrage gestellt. So äußert die ukrainische Regierung die Befürchtung, dass eine rasche Bezahlung ihrer Schulden vor Einbruch des Winters zu neuem Druck aus Moskau führen könnte. Hintergrund dieser Unterstellung ist, dass Kiew sich nicht sicher sein kann, dass die zur Verhinderung der Staatspleite notwendigen Kredite des IWF und der EU rechtzeitig ausgezahlt werden können.

Energie-Kommissar Oettinger zeigte sich dennoch zuversichtlich: Die Chance auf eine Unterschrift aller Beteiligten sei sehr groß, sagte er. „Letztendlich ist die Vermeidung von Gas-Knappheit im Interesse aller.“ Oettinger hatte bereits vor Wochen angekündigt, dass die EU bereit sei, die Schulden der Ukraine bei Gazprom zu bezahlen.

Die EU will diese der europäischen Bevölkerung kaum zu erklärende Steuerverschwendung damit rechtfertigen, dass die Ukraine das Transit-Gas für das übrige Europa für sich selbst abzweigen könnte. Die EU-Staaten beziehen rund ein Drittel ihres Verbrauchs aus Russland, davon fließt wiederum die Hälfte durch die Ukraine.

Das jeglichem zivilisierten Geschäftsgebaren zuwiderlaufende Verhalten der Ukraine und das hohe Maß der Unprofessionalität der EU lassen dem russischen Präsidenten im Grunde keine andere Wahl, als eiskalt zu agieren. Aus seiner Sicht bringt die Entwicklung jedoch einen entscheidenden Vorteil: Durch das Assoziierungsabkommen mit der EU müssen die europäischen Länder, im Verband mit dem IWF, für alle Verpflichtungen bürgen, die die Ukraine eingeht.

Ohne die Intervention der EU hätten die Ukraine und Russland ihre Streitigkeiten bilateral beilegen müssen. Nun werden die europäischen Steuergelder zum Pfand in Putins Faust. Er wird die Faust erst wieder öffnen, wenn er sich sicher ist, das Zusagen, die von der EU gegeben werden, auch eingehalten werden. Das Risiko für die weitere Entwicklung liegt damit bei den europäischen Steuerzahlern. Es ist, wenn man sich das hochgradig dilettantische Agieren der EU Politiker anzieht, ein durchaus reales Risiko.

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alkoholfreies Bier, Rauchverbot in Kneipen

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers)

Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer

kompetenzfreien Regierung (leicht verändert)

www.champions-live.de

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Deutsche Retten Griechenland

Griechenland

Deutsche Sparer müssen griechische Regierung retten

 |  Veröffentlicht: 18.09.14, 01:08  |  Aktualisiert: 18.09.14, 10:07  |  34 Kommentare

Zuerst die Steuerzahler, jetzt die Sparer. Durch die Rettungspakete und die Geldpolitik der EZB zahlen die Bürger gleich doppelt. ESM-Chef Klaus Regling teilt mit, dass die griechische Regierung 8,5 Milliarden Euro wegen Mario Draghis Politik gespart habe. Das Geld fehlt den deutschen Sparern. Die griechischen Bürger registrieren keine Besserung der Lage.

Durch die Hilfspakete für Griechenland wurden die europäischen Steuerzahler in die Pflicht genommen. Dennoch muss Premier Antonis Samaras eingestehen, dass die Verschuldung auf einem Rekordhoch ist. (Foto: dpa)

Durch die Hilfspakete für Griechenland wurden die europäischen Steuerzahler in die Pflicht genommen. Dennoch muss Premier Antonis Samaras eingestehen, dass die Verschuldung auf einem Rekordhoch ist. (Foto: dpa)

Griechenland wurde durch die Rettungsaktionen der europäischen Steuerzahler und des IWF in Höhe von 240 Milliarden Euro vor der Staatspleite bewahrt.

Die Zahlungen aus den „Rettungspaketen“ werden zum Ende des Jahres beendet. Bis dahin laufen noch einige milliardenschwere Tranchen. Nachdem die Rettungsprogramme aus dem EFSF und EFSM in den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) überführt wurden, ist nunmehr Klaus Regling als Chef dieser Behörde zuständig.

Ob Griechenland mit Beginn 2015 auf eigenen Füßen stehen kann, ist längst nicht ausgemacht. Derzeit wird über einen zweiten Schuldenschnitt (der diesmal die öffentlichen Haushalte in der Eurozone belasten würde) oder über ein weiteres „Hilfspaket“ nachgedacht.

Durch die Intervention der EZB, den Leitzins zu drücken und Draghis Ankündigung, den Euro zu retten, „koste es, was es wolle“, sanken die Zinsaufschläge für die Staatsanleihen in den Krisenländern.

Vor allem aber bedeuten die drastisch verlängerten Kreditlaufzeiten sowie die geringen, keineswegs risikoadäquaten Zinsen, die Griechenland für die „Ausleihe“ der milliardenschweren „Hilfspakete“ berechnet werden, eine Entlastung des griechischen Staatshaushalts.

So schrieb Klaus Regling vom ESM unlängst in einer Twittermeldung: „Dank der billigen Kredite kann Griechenland 8,5 Milliarden Euro pro Jahr einsparen. Dies entspricht einem Äquivalent von 4,5 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts. Eine überzeugende Solidarität der Eurozone mit Griechenland“.

Pikant ist diese Aussage, wenn man dagegen setzt, dass die sogenannten „Phantomrenten“ den griechischen Staat in den vergangenen 15 Jahren fast fünf Milliarden Euro gekostet haben, berichtet der Deutschlandfunk. Die Bürger hatten Renten von verstorbenen Angehörigen bezogen, indem sie deren Tod verschwiegen.

Durch die Hilfspakete wurden die europäischen Steuerzahler in die Pflicht genommen. Doch die Verschuldung ist auf Rekordhoch. Die Gefahr wächst, dass die Steuerzahler das Geld für die griechischen Kredithilfen nie zurückbekommen.

In direktem Zusammenhang stehen auch die niedrigen Zinsen der EZB, die sie den Banken für die Inanspruchnahme von Krediten berechnet. Draghi betonte stets, dass dies notwendig sei, damit die Banken ihrerseits endlich Kredite an die Unternehmen in den Krisenländern ausreichen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.

Die Leidtragenden sind die Sparer, die auf ihre Ersparnisse keine nennenswerten Zinsen mehr erhalten.

Insofern sind aufgrund der Rettungspolitik der Euroregierungen als auch die Geldpolitik der EZB nun sowohl die Sparer als auch die europäischen Steuerzahler die Gelackmeierten.

Die deutschen Steuerzahler hatten zuletzt dem griechischen Staat 2,56 Milliarden Euro geschenkt. Dies stand im Zusammenhang mit dem ersten griechischen Schuldenschnitt, bei dem vor allem private Anleger auf die Rückzahlung von Staatsanleihen verzichten sollten.

Die staatliche Bad Bank des deutschen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate, die FSM Wertmanagement, hatte im Frühjahr 2012 in großem Stil Anleihen zu Schleuderpreisen verkauft oder zum verlustreichen Tausch eingereicht. Hintergrund ist, dass die Akteure der staatlichen Bad Bank einen wichtigen Unterschied, nämlich dem zwischen nach griechischem und internationalem Recht begebenen Staatsanleihen, nicht erkannt haben oder beachteten. Dagegen konnten Hedgefonds aus Großbritannien kräftig abkassieren.

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Putin droht mit Krieg

Ukraine-Krise: Wladimir Putins Drohung indirekt bestätigt

„Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein“ – mit dieser angeblichen Drohung gegenüber EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso hatte Russlands Präsident Wladimir Putin für Aufsehen gesorgt. Ein Kreml-Berater bestätigt nun indirekt, dass diese Worte gefallen seien – und greift dabei Barroso an.

Wie am Montag bekannt wurde, soll sich Wladimir Putin in einem Telefongespräch mit Jose Manuel Barroso am Wochenende mit deutlichen Worten gegen neue Sanktionen gegen Russland ausgesprochen haben. Barroso berichtete daraufhin laut der italienischen Zeitung „La Repubblica“ mehreren Staats- und Regierungschefs von der offen ausgesprochenen Drohung.

Wladimir Putin

Russlands Präsident: „Wenn ich will, nehme ich Kiew in zwei Wochen ein.“ >

Mittlerweile hat Kreml-Berater Juri Uschakow gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass indirekt bestätigt, dass diese Worte tatsächlich ausgesprochen wurden. Dabei kritisiert er jedoch den EU-Kommissionschef und das Bekanntwerden des Telefonats heftig. „Ob diese Worte gefallen sind oder nicht, ich glaube, dass das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurde und eine vollständig andere Bedeutung hatte“, sagte Uschakow. (dh)

weiter lesen: http://home.1und1.de/themen/nachrichten/ausland/ukraine-krise/10bgwqu-ukraine-krise-wladimir-putins-drohung-indirekt-bestaetigt#.A1000147
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