ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

Tausch Hausimmobilie auf Bornholm  100 m zum Strand Ostsee Oestre Soemarken

3 Schlafzimmer / großes Wohnzimmer / Esszimmer / Küche / begehbare Dusche im Bad / Waschmaschine / große Terrasse / Unterstellpaltz für Auto / Holzlager / Kaminofen und und und  ca. 1800 qm großes Grundstück.

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Informationen über Mail – Adresse dieser Webseite

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

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3 Schlafzimmer / großes Wohnzimmer / Esszimmer / Küche / begehbare Dusche im Bad / Waschmaschine / große Terrasse / Unterstellpaltz für Auto / Holzlager / Kaminofen und und und  ca. 1800 qm großes Grundstück.

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Informationen über Mail – Adresse dieser Webseite

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

www.ichbindafuer.com

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

Sie säen  nicht und ernten doch!!!

 

Veröffentlicht unter Allgemein, ichbindafuer, Politik Deutschland Weltpolitik | ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein ich bin dafuer | um nicht dagegen zu sein

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

Veröffentlicht unter Allgemein, Dummschwätzer, ichbindafuer, Politik Deutschland Weltpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

Veröffentlicht unter Allgemein, ichbindafuer, Politik Deutschland Weltpolitik | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

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SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

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Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….

 

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Bitcoin Betrüger Finanzaufsicht warnt

An alle Bitcoin Fans. Unserer Finanzaufsicht ist es gelungen, hier einen Betrug festzustellen.

Frage:“Wieso erst jetzt?“ Es hätte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein müssen.

Diese Bitcoin – Betrüger haben einfach einmal versucht NULL zu verkaufen, es ist ihnen gelungen.

Früher als kleine Kinder haben wir ein ähnliches Spiel gemacht, mit Postkarten. So geht`s:

Du hast sieben Freunde, alle senden Dir eine Poskarte, die Sieben haben wieder Sieben etc. pp am Ende kommt eine große Summe heraus, allerding nur für den, der damit angefangen ist, und auch nur wenn alle mitspielen.

Verstanden??

Nun hat hier nun einmal die Finanzaufsicht gepennt, oder kommen die Leute sogar daher?

Es geht darum, Geld aus dem Verkehr zu ziehen…..zu entsorgen………es ist weg……..Sorry

Es ist nicht weg, es hat nur jemand anderes.

Also sollte man diese Bitcoin – Betrüger…..wer ist das eigentlich ?? Der Initiator??

Alles wegnehmen und ab in den Knast!! Finanzbetrug ist eigentlich strafbar.

 

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Schönheit

Gott schütze Deine Schönheit und mache sie der Meinen gleich.

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3 Millionen für ein halbes Jahr Stöger

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro (© dpa)

Stöger verdient beim BVB bis zum Saisonende drei Millionen Euro

und wieder wird eine Mirte fürstlich bedient.

Was denken sich eigentlich die Verantwortlichen? Man sollte denen einmal Hartz 4 geben!

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Armer BVB Dortmund – es kommt eine neue Mirte

Es ist schon kurios, man zahlt Ablöse für einen Trainer, der mit seiner Mannschaft  einmal im Endspiel bei einer Straßenmeisterschaft war!!

Im nächsten Jahr war er schon wieder mit seiner Mannschaft weg.

Der BVB zahlt Ablöse!  Geht es eigentlich nur um Geldverteilen??

Nun holt man sich eine neue Mirte ins Haus!

Und wieder wird Geld verteilt, dass ist schon etwas anrüchig.

Der BVB Dortmund ist einfach schwach geworden, also in den unteren Klassen reich es aus, wenn man etwas Technik hat.

Doch wenn der Techniker keine Kondition hat, ist ihm irgendwann der Spieler mit Kondition überlegen, und spielt den Techniker an die Wand.

Wir könnten dem BVB hier helfen, alles nur ein Frage des Geldes.

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Merkel Zahlt und Erdogan lächelt

Warum wird dem Erdogan nicht vorgeschlagen in der Türkei, für jede Moschee eine christliche Kirche zu errichten. An Hand seiner Auskunft könnte man u.a. auch die Gesinnung erkennen.

Die Guten bleiben hier, die schlechten und kranken, die kriegt Ihr.

Wort von Erdogan an Merkel–es wird jedoch durch die Blume gesprochen.

Unser Mauerblümchen merkt es nicht—oder doch??

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Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

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Kompetenzfreie Regierung

Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen lässt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (Volker Pispers) Ein Volk, das sich das Rauchverbot in der Kneipe aufschwatzen lässst, greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung (leicht verändert) www.ichbindafuer.com

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Tausche Immobilie Bornholm gegen Ibiza oder Mallorca

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Informationen über Mail – Adresse dieser Webseite

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Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Vorsicht vor Windows 10: Was Nutzer von Windows 7 & 8 verlieren

Video: Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

 

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Windows 10 Insider Preview – Alle Neuerungen im Detail

Microsoft hat die vorläufigen Spezifikationen zu Windows 10 veröffentlicht – hier steht alles drin, was Sie vor der Installation der nächsten großen Betriebssystem-Version wissen müssen. Bei manchem Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 dürften die Infos allerdings für eine herbe Enttäuschung sorgen: Sie werden sich von einigen liebgewonnenen Funktionen verabschieden müssen.

Umstieg von Windows 7/8.1: Update auf Windows 10 löscht Funktionen

Nein, das ist leider keine Übertreibung: Wer Windows 10 über Windows 7 installiert wird anschließend einige Funktionen einfach nicht mehr auf dem Rechner haben. Von folgende Features müssen Sie sich als Windows-7-Umsteiger verabschieden:

• Windows Media Center wird entfernt.

• DVDs lassen sich nicht mehr im Windows Media Player abspielen. Der entsprechende MPEG-2-Codec ist in Windows 10 nicht mehr enthalten.

• Die Windows 7 Desktop-Gadgets (etwa Wetter, Uhr, RSS-Reader) werden entfernt.

• Spiele wie Solitaire, Minesweeper und Hearts werden aus Windows 7 entfernt. Neuauflagen der Games lassen sich zumindest kostenlos über den Windows Store herunterladen. Aber: Dafür ist die Anmeldung an Windows über ein Online-Konto bei Microsoft erforderlich.

• Wer noch auf ein externes Floppy-Laufwerk angewiesen ist, das er via USB an den Rechner angeschlossen hat, kann das Gerät nach der Installation erst einmal nicht mehr nutzen. Er muss sich beim Hardware-Hersteller erst einen entsprechenden Windows-10-Treiber besorgen – falls dieser einen bereitstellt.

• Antiviren- und Antimalware-Software
Windows 10 löscht beim Upgrade von einer früheren Vesion Antimalware-Programme von Drittanbietern und installierte diese nach vollzogenem Update in der neuesten Version neu. Im Anschluss überprüft es die Lizenz für die Sicherheitssoftware: Sollte das Abo abgelaufen sein, läuft die Antiviren-Software nicht mehr, solange der Nutzer keine neue Jahreslizenz kauft. Windows aktiviert so lange die integrierte Antiviren-Lösung Windows Defender.

• Windows 10 Home Nutzer können die automatischen Updates über Windows Update künftig nicht mehr deaktivieren. Im Sinne der Sicherheit ist diese Maßnahme zwar sinnvoll – Nutzer, die auf ein stabiles System angewiesen sind und daher lieber etwas mit der Installation neuer Patches warten, haben im Falle eines defekten Patches aber möglicherweise ein Problem.

• Die Frage einer weiteren Einschränkung kann derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden: Aussagen von Microsoft-Verantwortlichen in der Vergangenheit zufolge ist eine Windows-10-Lizenz an die Hardware gekoppelt, auf der es aktiviert wurde. Dabei stellt sich jedoch die Frage: Kann man im Falle eines Hardware-Wechsels – etwa eines Mainboard-Tausches – Windows 10 erneut aktivieren?

Im Microsoft-Forum verwiesen Support-Mitarbeiter diesbezüglich auf mangelnde Infos. Uns stellt sich dabei noch eine weitere Frage: Sollte die erneute Aktvierung nicht möglich sein – besteht überhaupt die Möglichkeit, wieder zurück zum ungebundenen Windows 7 zu wechseln? Die Beantwortung dieser Fragen könnte bei vielen Windows-10-Interessenten den Auschlag für einen Verzicht auf das neue System geben.  (nh)

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Blatter und Konsorten

Man sollten diesen Verein FIFA einfach auflösen und einen neuen Gründen.

Geht eigentlich ganz einfach. Eine WM — kein Land darf spielen — neu Organisieren — und neue WM ausschreiben.  Glaubt mir die Leute bekommen kein Geld mehr (im Prinzip haben diese schon genug bekommen).

 

Nun bedroht Herr Blatter —  welch eine Flatter noch die UEFA — wahrscheinlich läuft es dort genau so.

 

Ist eine solche Veranstaltung eigentlich soviel Wert?? Man sollte einmal darüber nachdenken, auch über die Spielergehälter und Ablösesummen etc. pp.

Warum wird der normale Bürger eigentlich so betrogen??

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Herrlich wie Menschen sich manipulieren lassen

gelesen im Freigeistforum:

Die Werbung , die Medizin , die Magie , das Tarot , Pendeln , der neuste Schrei , die neuste Kriminalität , das Geld , die Poliktik , Fernseher , Musik , Mode , alles und noch mehr , wie darf ein Mensch sich, sich bleiben ohne gesetzeswidrig zu werden und nicht in die Klappse zu kommen und doch mit seiner außergewöhnlichen menschlichen Lebensweiße zufrieden leben zu können , von den Menschen respektiert und anerkannt werden ? Wer weiß es ? Bitte keine Utopie und keine Hirngespinste ! Freu mich auf eure Antwort

lASS DICH ÜBERRASCHEN:

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Ken FM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

KenFM im Gespräch mit: Prof. Dr. Rainer Rothfuß (Uni Tübingen)

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„Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.“

Dieser Satz stammt von einem der bekanntesten politischen Kabarettisten des Landes, Volker Pispers und führt immer zu garantierten Lachern im Publikum. Dabei handelt es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Gag, sondern um eine schlichte Bestandsaufnahme der menschlichen Psyche.

Menschen, fast alle und fast überall, haben ein Feindbild. Bei einigen wird dieses täglich sichtbar zu schau getragen und prägt das tägliche Verhalten, andere hingegen gehen davon aus, ihre hohe Bildung wäre ein Garant, um nicht selber Opfer des eigenen Feindbildes zu werden.

Dies ist ein Irrtum. Feindbilder sind oft derart tief in uns verankert und werden, kaum sind wir auf der Welt, von unserem Umfeld derart subtil vermittelt, dass sie auch für Menschen, die auf diesem Gebiet sehr sensibel sind, fast unsichtbar sind.

Feindbilder haben eine Funktion. Vor allem, wenn man Macht ausüben will. Feindbilder sorgen dafür, Massen zu lenken. Daher ist das Kreieren von Feindbildern die Voraussetzung, wenn man plant, einen Krieg zu beginnen. Vor allem, wenn man es bei der eigenen Bevölkerung mit Menschen zu tun hat, die Krieg vollständig ablehnen. Und doch ist niemand sicher davor, in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn in seinem Umfeld ein frisch gezimmertes Feindbild greift.

Schon Joseph Goebbels empfahl, über den Hebel „Feindbild“ auch die Pazifisten in einem Volk mental fit für den Krieg zu machen. Alles, was man tun müsse, sei einen äußeren Feind zu erfinden, und jeden, der diesen Feind nicht bestätigen würde, als Vaterlandsverräter zu brandmarken. Diesem sozialen Druck würde jeder Pazifist früher oder später nachgeben. Ein massiv vermitteltes Feindbild hat also enorme Kraft und ist in der Lage, selbst Weltkriege der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund sind Feindbilder und deren Genese immer auch Forschungsgegenstand an Universitäten. Feindbilder kann man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln untersuchen. Aus der Sicht der Psychologie natürlich, aber eben auch im Hinblick, wie Feindbilder in der Geschichte der Menschheit immer wieder variieren. Wie sie in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich eingesetzt werden.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß arbeitet seit vielen Jahren an der Universität Tübingen im Forschungsbereich Geowissenschaften. In dieser Funktion organisiert er immer wieder Vortragsreihen, die sich mit Feindbildern beschäftigten.

Rothfuß untersuchte z.B. schlicht die Tatsache, dass die Intoleranz weltweit massiv zunimmt. Der „Clash of Civilizations“ in etwa kann Teil eines geopolitisch bewusst gewählten Konfrontationskurses sein, bei dem es im Kern um Bodenschätze geht. Aber auch religiös motivierte Kriege nehmen zu. Wo immer unterschiedliche Kulturräume aufeinander prallen, kommt es zu Spannungen.

Nur wie will der Mensch mit diesen Konflikten in Zukunft umgehen?
Ist die klassische Form, Krieg, noch eine Option auf einem Planeten, auf dem immer mehr Staaten über Kernwaffen verfügen?

Der Forschungsgegenstand der „Feindbildgenese“ ist hochaktuell und immens wichtig, um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten zu sichern.

Gerade daher erstaunte die Tatsache, dass Prof. Dr. Rainer Rothfuß im Rahmen dieser Forschung immer wieder Probleme aus dem eigenen Haus bekam.

Als er Ende 2014 im Rahmen seiner Forschung Wladimir Michailowitsch Grinin, Botschafter der Russischen Föderation, einlud, um dessen Sicht auf die Krim-Krise zu hören – sein Vortrag trug die Überschrift „Wege in eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ost und West: Die Perspektive Russlands“ – begann es im Lehrkörper der Uni Tübingen heftig zu brodeln.

Dieses Brodeln entwickelte sich zu einem heftigen Überkochen, als Rothfuß darauf bestand, auch den Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser einzuladen. Sein Vortrag, den KenFM Anfang Februar veröffentlichte, trug den Titel „Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der „Clash of Civilizations“: Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss“.

Die gesamte Vortragsreihe von Rotfuß war extrem erfolgreich.

http://www.tuepps.de/events/view/date/1421622000/id/116180

Dennoch wird sich der Mann endgültig von der UNI-Tübingen verabschieden. Er kann es nicht länger hinnehmen, dass an deutschen Universitäten Forschung, wenn diese gesellschaftspolitisch brisant ist, behindert wird.

Wir trafen Prof. Dr. Rainer Rothfuß am 15.12. in Tübingen, um mit ihm nach dem Vortrag von Daniele Ganser ein Interview über die Motive seiner Arbeit zu führen.

Obwohl das Gespräch nachts um zwei Uhr geführt wurde, erlebten wir einen extrem wachen Geist, der vor die Entscheidung gestellt, moralisch einzuknicken und Karriere machen oder Rückgrat bewahren und einen Knick der Karriereleiter hinzunehmen, nie auf die Idee kommen würde, die eigenen Ideale die der Geisteswissenschaften zu verraten.

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„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht

15. Mai 2015 Jekaterina Sinelschtschikowa, RBTH
Parteifreunde des ermordeten Oppositionspolitikers Boris Nemzow veröffentlichten seinen letzten Bericht. In „Putin – der Krieg“ soll eine Verwicklung Russlands im Ukraine-Krieg bewiesen werden. Experten glauben nicht, dass der Bericht große öffentliche Aufmerksamkeit erregen wird – er komme zu spät.
„Putin – der Krieg“: Letzter Bericht von Boris Nemzow veröffentlicht
Parteikollege vom ermordeten Boris Nemzow Ilja Jaschin präsentiert den Bericht „Putin – Der Krieg“. Foto: AP

Am Dienstag stellten Parteifreunde den letzten Bericht des im Februar in Moskau ermordeten russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow der Öffentlichkeit vor. „Putin – der Krieg“, so lautet der Titel, berichtet von einer angeblichen Beteiligung Russlands an den Ereignissen im Südosten der Ukraine. Recherchen zu dem behandelten Thema könnten ein mögliches Mordmotiv gewesen sein, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nemzows Parteifreunde und Vertraute stellten den Bericht in seinem Namen fertig.

Wer große Überraschungen erwartet habe, werde wohl enttäuscht, meint Michail Kasjanow, Vorsitzender der oppositionellen außerparlamentarischen Partei RPR-Parnas: „Ein Bericht mit sensationellen Enthüllungen ist das nicht“. Doch er könne zu einem besseren Verständnis der Ereignisse beitragen, meint er. Der Bericht ist eine Zusammenstellung früher veröffentlichter Informationen aus frei zugänglichen Quellen, vor allem aus den Medien. Berichtet wird, wie reguläre Einheiten der russischen Armee die Aufständischen im Südosten der Ukraine unterstützt hätten. So soll russischen Soldaten angeboten worden sein, den Dienst zu quittieren, um anschließend als „Freiwillige“ auf Seiten der Aufständischen zu kämpfen. Die anschließende Verlegung in den Donbass sollen Aktivisten kremlnaher Nichtregierungsorganisationen organisiert haben.

 

Millionenausgaben für freiwillige russische Kämpfer im Donbass

Diese Organisationen hätten auch andere Freiwillige finanziert. Dabei soll es sich um ehemalige Soldaten oder auch ehemalige Angehörige tschetschenischer Sicherheitsstrukturen gehandelt haben. Ihr monatlicher Durchschnittslohn soll laut Nemzows Bericht umgerechnet etwas über 1 000 Euro betragen haben. Ein lukratives Angebot: Das landesweite Durchschnittseinkommen in Russland liegt nach Angaben des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung für Januar 2015 bei rund 550 Euro. Sergej Alexaschenko, ehemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender der russischen Zentralbank, Direktor des Departements für makroökonomische Studien der Higher School of Economics und Co-Autor des Berichts, spricht von insgesamt rund 80 Millionen Euro, die während zehn Kriegsmonaten unmittelbar für „Freiwillige“ ausgegeben worden seien.

Beweise für eine russische Beteiligung sollen auch die von den Aufständischen eingesetzten Waffensysteme sein. Der Raketenwerfer Tornado-S, der zu den Waffen gehört, die nach den Vereinbarungen von Minsk von der Berührungslinie abgezogen werden sollten, sei ein in Russland entwickeltes System, das nie exportiert wurde, wie Ilja Jaschin, der die Moskauer Gruppe in Nemzows Partei leitet, erklärt. Jaschin betonte

gegenüber RBTH: „Alles, was wir veröffentlicht haben, entspricht den Tatsachen und wurde anhand ganz unterschiedlicher Quellen geprüft.“

Nach dem Bericht war die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation von den russischen Machthabern bereits im Sommer 2013 vorbereitet worden, als die Umfragewerte des russischen Präsidenten rückläufig waren. Es sei zudem entschieden worden, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, heißt es im Bericht, und zwar unter anderem durch regelmäßige „Gas-Kriege“, unvorhersehbare Lebensmittel-Embargos und günstige, weit unter Marktwert angebotene Kredite russischer Banken für die Wirtschaft auf der Krim. „Die Revolution in Kiew und die Flucht des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch außer Landes schuf ideale Voraussetzungen für den Kreml, um bei der Abtrennung der Krim entschieden vorzugehen“, resümieren die Autoren.

Den Donbass an Russland anzugliedern, habe Putin allerdings nie geplant, meint Jaschin. Seiner Ansicht nach habe der Donbass als ein Hebel gedient, um Druck auf Kiew und den Westen auszuüben. Im Zusammenhang mit der Waffenruhe könne Putin die Anerkennung der Krim als russisches Territorium und die Abschaffung der Sanktionen bewirken, so Jaschin.

 

Die Russen sind des Ukraine-Themas überdrüssig

Der Bericht hat eine Auflage von 2 000 Exemplaren und kann über das Internet bezogen werden. Die Autoren haben bereits damit begonnen, Mittel für weitere Exemplare einzuwerben und hoffen, ein größtmögliches Publikum innerhalb Russlands erreichen zu können.

Konstantin Kalatschew, Leiter der unabhängigen „Politischen Expertengruppe“, glaubt jedoch nicht, dass der Bericht ein Bestseller

werden wird. In der russischen Öffentlichkeit werde „Putin – der Krieg“ nahezu unbemerkt bleiben, glaubt er. Ursache dafür sei die späte Veröffentlichung. Seiner Einschätzung nach habe die russische Öffentlichkeit mittlerweile genug vom Thema Ukraine. Wenn überhaupt, dann werde dem Bericht nur im Ausland größere Aufmerksamkeit zuteil, so Kalatschew. „Es wäre naiv zu glauben, Menschen würden den Bericht lesen und daraufhin ihre Position ändern“, meint auch der kremltreue Professor Leonid Poljakow, Politikwissenschaftler an der Higher School of Economics. Seiner Ansicht nach wirke der Bericht einiger weniger Oppositioneller vor dem Hintergrund einer Flut an gegenläufigen Informationen wenig überzeugend. Auch die Regierung werde seiner Einschätzung nach darauf nicht eingehen: „Die Position ist bekannt und bleibt unverändert. Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine. Man kann nicht jedes Mal auf derartige Anschuldigungen reagieren“, so Poljakow.

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Bundesliga Spieltag Nr. 13 Pech BVB

BULI Spieltag Nr. 13

Hier die Auswertung einschl. Spieltag Nr. 13.

12. 13.

Tippkönig 4,00 € 4,00 €
Urlaub 3,60 € 3,20 €
Edbeck 3,20 € – €
Brinkmann 2,80 € 2,00 €
Jürgen 2,00 € – €
Herzober 2,00 € – €
Trainer 2,00 € – €
Dccorp 2,00 € – €
Broffnik – € 3,60 €
Bonovox – € 2,80 €
Jimbeam – € 2,00 €
Besserwisser – € 2,00 €

21,60 € 19,60 €

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Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

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Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

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Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

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Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann