40.000 fordern gerechtere Steuern / UMVERTEILEN

Ichbindafuer, das die gefordert Umverteilung ca. 300 Millarden für den Staatshaushalt bringen soll.

Doch anschließend wird das Geld WEG sein, oder gehen Sie davon aus, dass unten etwas ankommt??

In mehr als 40 deutschen Städten sind am Samstag Menschen für eine gerechtere Steuerpolitik auf die Straße gegangen. Die Veranstalter zählten bundesweit rund 40.000 Teilnehmer. Zu den Demonstrationen hatte ein Bündnis aus Sozialverbänden und Gewerkschaften aufgerufen. Unter dem Motto „Umfairteilen“ setzten sich die Teilnehmer für die Einführung einer Vermögenssteuer, Schuldenabbau und eine wirksame Bekämpfung von Steuerflucht ein.

Tausende Teilnehmer in Großstädten

Unterstützt wurden die Aktionen unter anderem von den Grünen, den Linken, der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Umweltorganisation Naturfreunde. In Berlin zogen nach Veranstalterangaben 5.000 Menschen vom Potsdamer zum Alexanderplatz, unter ihnen Vertreter der Linken-Parteispitze wie Gregor Gysi und Gesine Lötzsch.

In Bochum kamen laut Polizeiangaben rund 4.000, in Köln rund 1.800 Teilnehmer zusammen. In Hamburg waren es laut Veranstaltern rund 7000 Demonstranten, viele von ihnen bildeten laut Polizei eine Menschenkette in der Nähe des Rathauses. Hamburgs DGB-Vorsitzender Uwe Grund warnte in einer Rede vor einer „Gettoisierung“ der Stadt. Er sprach von „Beton-Gettos der Ausgegrenzten“, die nicht nur wirtschaftlich arm, sondern auch ausgeschlossen von gesellschaftlicher Teilhabe seien.

In Frankfurt, wo rund 5.000 Menschen auf die Straßen gingen, forderte ver.di-Chef Frank Bsirske, dass die Vermögenden stärker bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise zur Kasse gebeten werden. Die Steuerzahler hätten die Rettungsschirme bezahlt und damit die Vermögen der Reichen überhaupt erst gesichert. „Es ist an der Zeit, dass diejenigen, die davon profitiert haben, jetzt auch ihren Beitrag leisten“, sagte Bsirske.

Roth fürchtet „deutlichen Schaden für Gemeinwesen“

Grünen-Chefin Claudia Roth sagte anlässlich der Demonstrationen, „unser Gemeinwesen nimmt deutlichen Schaden, wenn wir nicht bald umsteuern“.  Immer mehr Menschen würden abgehängt, während die Gruppe der Reichen nicht ausreichend in die Verantwortung für das Gemeinwohl genommen werde.

Altmaier will Bürger an Gewinnen aus Netzausbau beteiligen

ichbindafuer ——dass derartige Mogelpackungen von den Politikern unterlassen werden.

Bundesumweltminister Peter Altmaier will die Bürger an den Gewinnen aus dem Bau neuer Stromleitungen beteiligen: „Ich schlage vor, dass wir eine Bürgerdividende beim Ausbau der Netze einführen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Vor allem Bewohner betroffener Gemeinden sollten die Möglichkeit haben, Geld zu einem festen Zinssatz von jährlich fünf Prozent in den Netz-Ausbau zu stecken. Investitionen sollen Altmaier zufolge bereits ab 500 Euro möglich sein. Das Gesamtvolumen bezifferte der Umweltminister auf fünf Milliarden Euro.

Der Mangel an leistungsfähigen Stromleitungen zwischen Nord- und Süddeutschland gilt als wichtigstes Hindernis bei der Umsetzung der Energiewende. Anfang kommenden Jahres will die Regierung einen Netzentwicklungsplan beschließen, der den genauen Verlauf der Trassen festschreibt.

Der Staat will 4,5 % Zinsen hierfür bieten / anschl. muss dieser Betrag voll versteuert werden…….und der Staat knüpft den Rest über andere Steuererhöhungen wieder ab.

Mogelpackung auch deswegen, weil wieder einmal Kaufkraft entzogen wird, und die Wirtschaft weiter nach unten geht.

 

Jeder Politiker sucht eine Möglichkeit den Bürger abzukassieren.

ichbindafuer, dieses abzuschaffen……..die Politiker sollen sich einmal an Ihren geleisteten Eid erinnern, ob dieser in dieser Form nicht abgeschafft werden sollte.

 

 

Renten sollen weiter sinken

Gemäß den Vorstellungen von Herrn Gabriel (Vorsitzender der SPD) sollen die Renten weiter sinken.

Es wird natürlich so verkauft als wolle man etwas GUTES tun.

Seit der Einführung der AGENDA 2010 durch die SPD (Herrn Schröder), wird die Bevölkerung langsam aber sicher ausgeblutet.

Die SPD spricht nun von 45 Jahren sehr guter Arbeitsleistung um 850,00 Euro Rente zu erhalten, und hat dieses bereits gestern beschlossen.

Ist das nicht wunderbar?? Berechnungen wurden bereits an anderer Stelle hier dargestellt.

Und diese beziehen sich auch 18 Jahre und 4 Monate.

Ich bin dafuer, dass alle Politiker diese Rente erhalten, was meinen Sie was diese dazu sagen würden.

Die SPD, oder wir können auch sagen alle politische Parteien arbeiten daran die Bevölkerung verarmen zu lassen, und deren Geld nach oben zu verteilen, denn dort sitzen sie u.a. auch, und können davon mehr als genug profitieren.

Spezialisten arbeiten weiter daran, das Geld in undurchsichtige Kanäle weiterzuleiten.

Länderpleiten—Bankenpleiten—–alle gehen Pleite und der Bürger darf bezahlen.

Ich bin dafuer, dass die, die diese Pleiten verursachen auch dafür belangt werden können—-u.a. auch unsere Politiker———

Denn dadurch, dass durch überhöhte Steuer und Sozialabgaben die Kaufkraft der Bevölkerung geschwächt wird, dadurch Arbeiteplätze wegfallen etc.pp.

Aber hierfür werden ewtra EXPERTENGRUPPER beschäftigt, die dieses ausarbeiten.

 

Dies enspricht jedoch in keiner Weise den betriebswirtschaftlichen Geflogenheiten.

Ich bin dafuer, dass mehr für die Bürger getan wird, und nicht für die, die es ehr nicht mehr nötig haben.

PS: Übrigen Politker erhalten nach 4 Jahren Bundetag, Landtag etc.pp.  mehrere Tausend EURO Pension!!!!

Ich bin dafuer, dass auch hier Überlegungen angestellt werden.

Gabriel schraubt am Rentenkonzept

ichbindafuer ———–Volle Rente schon vor 65 möglich

Nochmals über die 45 Jahre nachdenken

 

Anmerkung:

Absolut ungerecht

    24. September 2012 – 2:13 — habu

Aus Sicht eines Akademikers ist diese Regelung absolut ungerecht. Wer ohne reichen Papi studiert, hat in dieser Zeit entweder nebenher gejobbt (in der Regel ohne Rentenansprüche zu erwerben) oder jede Menge Schulden angehäuft, die danach abgetragen werden müssen.

Danach verdienen die meisten trotz Studium nicht mehr als ein Facharbeiter in der Automobilindustrie. Warum also sollten jene, die 45 Jahre lang Geld verdient haben früher in Rente gehen als jene, die ebenfalls 45 Jahre gearbeitet haben, zeitweise jedoch ohne Einkommen?

Noch eine Anmerkung am Rande: Wieso wird eigentlich nie die Beitragsbemessungsgrenze in Frage gestellt? Auch von der SPD nicht? Ungerecht ist, wenn jemand mit 50.000 Monatseinkommen nicht mehr in die Rentenkasse einzahlt als einer mit 5.000. Soll doch jeder den vollen Satz abliefern. Zwar steigen dann auch die Rentenansprüche – das macht jedoch nichts, da normale Beitragszahler ohnehin weniger rausbekommen als sie eingezahlt haben.

Herr Gabriel und seine Ideen

    24. September 2012 – 8:37 — Fiona123

So wie der Erzengel-Namensvetter gen Himmel blickt, scheint er auf göttliche Eingebungen zu warten. Aber das ist ja selbst der bayerischen Regierung bereits vor etlichen Jahren versagt geblieben. Lujah, soag i

 

Die SPD will ihr Rentenkonzept überarbeiten, damit mehr Menschen als bisher geplant ohne Einbußen bereits vor dem 65. Geburtstag in den Ruhestand gehen können. Wer 45 Versicherungsjahre nachweisen könne, solle abschlagslos vorzeitig in Rente gehen können, sagte Parteichef Sigmar Gabriel im Bericht aus Berlin. Er bestätigte damit Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ), wonach er seinen intern umstrittenen Vorschlag zum Kampf gegen die Altersarmut entsprechend geändert habe.

Mit 15 in den Job – mit 60 Rentner

„Wir wollen für die, die ganz lange schon arbeiten – also 45 Jahre schon Versicherungsbeiträge zahlen – einen abschlagsfreien Zugang zur Rente geben“, sagte Gabriel im Bericht aus Berlin. „Wenn Sie mit 15 schon angefangen haben, dann können Sie auch vor 65 in Rente gehen.“ Bislang erhalten Arbeitnehmer nur dann ihre volle Rente, wenn sie 45 Versicherungsjahre nachweisen können und 65 Jahre alt sind. Als Versicherungszeiten werden dabei auch bestimmte beitragslose Zeiten angerechnet wie Kindererziehung.

Eine solche Regelung würde bis zu 200.000 Beschäftigten in den nächsten Jahren erlauben, früher ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, berichtete die Zeitung. Die Kosten für Gabriels Idee würden auf rund 5,4 Milliarden Euro geschätzt, die aus der Rentenkasse bezahlt werden sollen.

Verzicht auf Beitragssenkung

Gabriel schlägt demnach vor, im Gegenzug auf die bislang vereinbarte Senkung der Beiträge auf 19 Prozent zu verzichten und sie stattdessen stetig auf den für 2030 angepeilten Satz von 22 Prozent steigen zu lassen. Sein Vorschlag ist laut „SZ“ mit den Gewerkschaften abgestimmt und soll auch den SPD-Streit um das künftige Rentenniveau entschärfen. Informell hätten Politiker des linken Flügels sowie die denkbaren Kanzlerkandidaten, Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück, Zustimmung signalisiert.

Zugleich hält Gabriel dem Bericht zufolge daran fest, dass das Niveau der gesetzlichen Rente von derzeit 50 Prozent des Nettolohns schrittweise auf 43 Prozent absinkt. Weil maßgebliche Teile der SPD aber ein Rentenniveau von 50 Prozent fordern, solle nicht der Vorstand am Montag, sondern ein kleiner Parteitag im November diese Frage entscheiden.

SPD-Linke reagiert skeptisch

Die SPD-Linke nahm Gabriels Vorstoß mit Skepsis auf. „Es ist gut, dass Bewegung in die Debatte kommt“, sagte der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Klaus Barthel, der „Berliner Zeitung“ laut Vorabbericht. „Es ist auch gut, wenn ein paar mehr Arbeitnehmer Vorteile haben. Gerade für die Frauen wird dadurch aber nichts erreicht.“ Auch die Jusos reagierten zurückhaltend. „Das Rentenniveau muss bei mindestens 50 Prozent liegen“, sagte ihr Vorsitzender Sascha Vogt der Zeitung „Die Welt“: „Für die Absenkung auf 43 Prozent gibt es weder bei den Anhängern der SPD noch im Parteivorstand oder den Gewerkschaften eine Mehrheit.“

Matschie fordert Angleichung der Renten in Ost und West

Thüringens SPD-Vorsitzender Christoph Matschie forderte derweil die Angleichung der Renten in Ost und West. Das gehöre zwingend ins Rentenkonzept der SPD, sagte Matschie MDR Info. „Ich finde, dass wir nicht auf Dauer getrennte Rentensysteme haben können in Ost und West.“ Nach der politischen Einheit, die seit 20 Jahren verfolgt werde, müsse nun auch „endlich die soziale Einheit folgen“.

 

ichbindafuer, unsere Mitbürger nicht so über den Leisten zu ziehen——–und nicht nach 4 Jahren Abgebordnerter=======RENTE=======ich denke das heißt dort etwas anders.

 

 

 

Wie lange hält der EURO noch ??

Da kann man eigentlich nicht so genau vorhersagen, aber die Zeichen dafuer, dass es nicht mehr so lange sein wird stehen gut.

Sollte Herr Draghi und seines gleichen, die macht über alle Banken bekommen, so wird sein Chef (Goldmann & Sachs – sprich Rotschild) schon dafür sorgen, das die Euro – Länder in die große Pleite laufen.

Goldman Sachs – Die Bank die die Welt dirigiert!

www.youtube.com/watch?v=XkTjx4IaZs8  Die komplette Reportage lief auf ARTE am 04.09.2012 ————sollte man sich einmal anschauen, und schon versteht man etwas mehr.

ES IST GEPLANT , DEUTSCHLAND PLEITE ZU MACHEN. Auf Grund der eheblichen Bürgschaften, die, also die Bundesregierung (sprich Merkel etc. pp), in unserem Auftrag übernommen hat (ist doch nur proforma – und wird ja eigentlich nicht eintreten). Genau diese Bürgschaften werden in nicht all zu langer Zeit eingefordert werden.

DIE POLITIKER SOLLTEN EINMAL WACH WERDEN………oder sind diese mittlerweile alles Günstlinge???

Dieses ist keine Schwarzmalerei, sondern für jemanden der ein normales Denkvermögen hat, einwandfrei nachvollziehbar.

Ist Deutschland erst einmal Pleite, so ist auch ganz Europa Pleite, und die Herren von (Goldmann & Sachs – Rotschild ) werden sich dem restlichen OSTEN vornehmen….Rußland etc. pp.

Wenn das dann alles geschafft ist, wird die Endstufe durch Rotschild eingeleitet.siehe hierzu Interwiev´s mit Rotschild.

ichbindafuer , dass es nicht soweit kommen wird.

 

 

Armutsbericht – von der Leyen

Rösler erteilt von der Leyen eine Abfuhr

Schon als der Reichtums- und Armutsbericht am Dienstag an die Öffentlichkeit geraten war, hatte sich  Widerstand beim Koalitionspartner FDP geregt – spätestens beim Reizwort Steuererhöhungen, das manche in dem Papier von Ministerin Ursula von der Leyen zwischen den Zeilen entdeckt haben wollen.

Jetzt ist der Krach da: Das FDP-geführte Wirtschaftsministerium verweigert der Vorlage die Zustimmung. In einer internen Stellungnahme, aus die zuerst das „Handelsblatt“ zitierte, heißt es, der Entwurf sei „nicht ressortabgestimmt“ und entspreche daher „auch nicht der Meinung der Bundesregierung“. Diese Darstellung bestätigte das Ministerium von Philipp Rösler.

Umverteilung auf freiwilliger Basis?

Der Armutsbericht macht eine Reihe von Vorschlägen, um die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich wieder zu schließen – unter anderem ist von „allgemein verbindlichen und angemessenen Lohnuntergrenzen“ die Rede – aber eben auch davon, dass „die Bundesregierung prüft, ob und wie über die Progression in der Einkommenssteuer hinaus privater Reichtum für die nachhaltige Finanzierung öffentlicher Aufgaben herangezogen werden kann.

Das Wirtschaftsministerium teilte nun mit, Forderungen nach noch mehr Umverteilung seien nicht zustimmungsfähig. Das Arbeitsministerium widerspricht: Es gehe keineswegs um „Zwangsmaßnahmen“, sondern um das Thema gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen etwa von „freiwilligen Spenden- und Stiftungstätigkeiten“.

„Linksrhetorik pur“

Auch Parteikollegen von der Leyens distanzierten sich von dem Bericht. Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) sprach in der „Bild“-Zeitung von „Linksrhetorik pur“. Der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs sagte, dies sei „das ganze Gegenteil von dem, was wir im Koalitionsvertrag beschlossen haben“.

Von der Leyen hatte ihren Bericht zu Wochenbeginn für die regierungsinterne Abstimmung an die anderen Ressorts verschickt. Nach ihrem Terminplan soll das Bundeskabinett den Bericht am 14. November beschließen. Der Armuts- und Reichtumsbericht wird alle vier Jahre veröffentlicht.

Reiche Deutsche werden trotz Krise immer reicher

Ich bin dafuer, das das Geld von oben nach unter verteilt wird.

Die Mensch haben gerade einmal ca. 400,00 Euro im Monat um zu Leben.

 

Die Politiker sorgen jedoch dafür, das es genau umgekehrt ist.

Herzlichen Glückwunsch an die Parteien.

Der Staat wird immer ärmer, seine reichen Bürger immer wohlhabender. Ein Bericht der Bundesregierung zeigt: Zehn Prozent der Deutschen gehört die Hälfte des Privatvermögens.

Der private Reichtum in Deutschland wird nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ immer größer, das Vermögen des Staates hingegen kleiner. Gleichzeitig würden die Reichsten immer reicher. Die Zeitung beruft sich auf den Entwurf für den vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Die Analyse, die alle vier Jahre herauskommt, wurde vom Bundesarbeitsministerium vorgelegt. Am Montag sei sie zur Abstimmung an andere Ressorts in der Bundesregierung gegangen.

Der Wohlstand in Deutschland hat dem Bericht zufolge zuletzt kräftig zugenommen. Maßgeblich sei dabei das Nettovermögen, zu dem etwa Immobilien, Geldanlagen, Bauland oder Ansprüche aus Betriebsrenten gehörten. Das Arbeitsministerium schreibt dazu: „Während das Nettovermögen des deutschen Staates zwischen Anfang 1992 und Anfang 2012 um über 800 Milliarden Euro zurückging, hat sich das Nettovermögen der privaten Haushalte von knapp 4,6 auf rund 10 Billionen Euro mehr als verdoppelt.“ Das Abschmelzen der Vermögenswerte der öffentlichen Haushalte sei bereits seit zwei Jahrzehnten zu beobachten. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen anlässlich der Finanz- und Wirtschaftskrise sei „eine Verschiebung privater Forderungen und Verbindlichkeiten in staatliche Bilanzen feststellbar“.

Geld ist ungleich verteilt

Das private Nettovermögen hat sich nach den Regierungsangaben allein zwischen 2007 und 2012 um 1,4 Billionen Euro erhöht. Hinter diesen Zahlen stecke jedoch auch „eine sehr ungleiche Verteilung der Privatvermögen“. So vereinten „die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte über die Hälfte des gesamten Nettovermögens auf sich“. Der Anteil dieses obersten Zehntels sei dabei „im Zeitverlauf immer weiter gestiegen“. 1998 belief er sich laut den amtlichen Zahlen auf 45 Prozent, 2008 war in den Händen dieser Gruppe der reichsten Haushalte bereits mehr als 53 Prozent des Nettogesamtvermögens. Die untere Hälfte der Haushalte verfüge über nur gut ein Prozent des gesamten Nettovermögens, heißt es in dem Bericht weiter. Der Abstand zwischen West- und Ostdeutschland habe sich dabei verringert, schreibt die Zeitung in ihrer Dienstagausgabe. Westdeutsche Haushalte hätten aber im Schnitt immer noch ein Immobilien- und Geldvermögen von etwa 132.000 Euro, bei den ostdeutschen seien es nur 55.000 Euro.

Arme müssen Kürzungen hinnehmen

Große Unterschiede verzeichnet die Analyse auch bei der Lohnentwicklung: Sie sei „im oberen Bereich in Deutschland positiv steigend“ gewesen. Die unteren 40 Prozent der Vollzeitbeschäftigten hätten jedoch nach Abzug der Inflation Verluste bei der Bezahlung hinnehmen müssen. „Eine solche Einkommensentwicklung verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“, wird dazu angemerkt. Trotzdem werde in dem Bericht der Anstieg der sogenannten atypischen Beschäftigung verteidigt. Teilzeit- und Minijobs, Leiharbeit oder befristete Stellen seien nicht zu Lasten der Normalarbeitsverhältnisse gegangen. Das Bundesarbeitsministerium fügt aber kritisch hinzu: „Stundenlöhne, die bei Vollzeit zur Sicherung des Lebensunterhalts eines Alleinstehenden nicht ausreichen, verschärfen Armutsrisiken und schwächen den sozialen Zusammenhalt.“

Eine Studie hat nun erhoben, wofür wir unser hart verdientes Geld ausgeben.

Finanzminister treffen sich auf Zypern

Auf Zyper trafen sich die Finanzminister der EU ind berieten darüber, wie man der EZB – Draghi-(Goldmann & Sachs Scherge) die macht über die eigenen Banken geben könnte.

Vielleicht sind diese ja etwas wacher als die Regierungschef`s??

Frage warum verkaufen die Politiker, Ihre Bevölkerung—-alles wird wohl immer noch gedultet von den Menschen—-

Man sollte einfach mal nachlesen bei Google: Goldmann & Sachs —Rotschild—sehr interessante Reportagen———auch mit Rotschild-Die Menschen sollen alles ge-shipt werden, sonst gibt es nichts mehr zu essen———-

Ichbindafuer dass soetwas nicht passiert—-

ESM – Vertrag stoppen – der brutalste Angriff auf die Demokratie – ichbindafuer

Ich bin dafuer, den ESM – Vertrag nicht zu genehmigen, doch dieses wird nicht passieren, weil es den Politikern immer gut gehen wird, nur der Bevölkerung halt nicht, die bekommen auch keinen Ehrensold.

Der brutalste  Anschlag auf die Demokratie sowie die nationale und finanzielle Selbstbestimmung  aller freien Europäer seit dem 2. Weltkrieg. Der ESM wird  – entgegen allen abweichenden Behauptungen – eine supranationale Mega-Bank sein (Kapital:  € 700 Mrd; zum Vergleich, Deutsche Bank: € 2 Mrd.). Eine Lizenz gilt als erteilt  (Art. 32, Abs. 9 ESMV)
Dieser Vetrag dient einzig und allein dazu, Goldmann & Sachs -sprich-Rotschild zu schützen, und Ihnen die alleinige Weltherschaft zuzugestehen.

Er dient ausschließlich der internationalen Finanzoligarchie und den politischen Eliten Europas

Hierzug gehört auch der Herr Draghi (EZB – Chef) als Scherge von Goldmann & Sachs sprich Rotschild.

 

Weil die ESM-Bankgründung im Zuge der Finanzkrise  hinter einer Nebelwand von Worten und Aktivitäten geschickt versteckt wird,  der Vertrag im Original fast unleserlich ist und sein hochgefährlicher  Inhalt  hinter raffinierten Formulierungen gezielt verborgen wird.

 

In den Texten gut verklausuliert, wir u.a. die Todesstrafe wieder eingeführt—–

Wen das stört, der sollte hier antworten.

 

Die gefährlichsten Punkte des ESM

–  Die Übertragung  faktisch unbegrenzter Macht auf die ESM-Bank  und ihre Gouverneure.
  Die Einführung von Eurobonds und damit Haftung für andere Staaten.
  Die Ermöglichung unübersehbarer Finanzgeschäfte der Gouverneure zu Lasten der Bürger.
  Die Zahlungsverpflichtung der Bürger ohne entsprechende  Kreditgeberrechte.
     Die Ausschaltung jeglicher Kontrolle der Bürger über die Verwendung ihres Geldes.
  Die Ausschaltung von Kontrolle und Haftung der Gouverneure und ESM-Mitarbeiter.
  Die geradezu dreisten finanziellen Sonderrechte für ESM-Gouverneure und –Mitarbeiter.
Als Ergebnis: Gigantische, praktisch unbegrenzte Haftungsrisiken für jeden Deutschen.
  Langfristig: Die gezielte Konstruktion des ESM führt schrittweise zur Übernahme Europas durch die weltweite       Finanzoligarchie, zur Beherrschung, Ausplünderung und Verarmung der europäischen, insbesondere der deutschen       Bevölkerung.

 

Wen das stört, der sollte hier antworten.

 

ichbindafuer

 

 

Rente 2030 wie der Staat abkassiert

Ich bin dafuer, dass der Staat unsere Bevölkerung nicht so abzockt, und das Geld in undurchsichtige Kanäle verschwindet..Goldmann & Sachs-Rotschild—-.

Hier eine Ermittlung der Beträge, welche von 09.2012 – 12.2030 in die Rentenkasse eingezahlt werden, bei 2.500,00 Euro/Brutto monatl.

Auszugsweise:

217.      165.866,90      656,56      487,26         167.010,71 Euro  Sept. 2030

218.      167.010,71       661,08      487,26         168.159,06 Euro Okt. 2030

219.      168.159,06       665,63     487,26          169.311,95 Euro Nov. 2030

220.     169.311,95        670,19      487,26         170.469,40 Euro Dez. 2030

 

Diese Einzahlung ist unter gleichbleibenden Voraussetzung(keine Beitragserhöhungen ermittlt).

Lebenerwartung(Rentenauszahlung)  12 Jahre bei Rente mit 67 Jahren würde eine monatl. Rente von:

170.469,40 Euro   : 12     : 12          =   1.183,82 Euro bringen.

hiervon 43%     =       509,04 Euro.

 

Nicht berücksichtigt wurden hier:

1. die jährliche Anpassung der Rentenbeiträge(Erhöhung), wenn man dieses berücksichtigt, kommen wir genau auf den Sozialsatz von ca. 600,0 Euro und ein Paar kleine.

 

Nun kann man ausrechnen, wie lange die Rente von     1.183,82 Euro gezahlt werden kann.

Wir sind in beiden Fällen von einer Verzinsung von   4,75 % ausgegangen.

Dies würde bei einer Summe von    170.469,40 Euro wie folgt aussehen:

170.469,40 Euro  =   8097,30 euro Zinsen im Jahr.

Nun schauen wir auf die Lebenserwartungszeit von 12 Jahren(Rentenzahlung) bis zum 89 Lebensjahr———–Die wenigsten erreichen dieses Alter.

So sind am Ende dieser Laufzeit folgende Beträge vorhanden:

74.601,41           295,30          74.896,70          1.183,82           73.712,88 Euro   Okt. 2042

73.712,88           291,78          74.004,66          1.183,82           72.820,84 Euro  Nov. 2042

72.820,84          288,25          73.109,09          1.183,82           71.925,27 Euro   Dez. 2042

 

Wenn wir also von einer Lebenserwartung von 12 Jahren ausgehen, steht nach Ablauf der Lebenerwartungszeit – Rentenzahlung  von gleichbleibend        1.183,82 Euro

noch ein Betrag von:          71.925,27  Euro   zur Verfügung.

Den v. g. Betrag möchte sich der liebe Staat auch noch einverleiben, dafür gibt es auch kein Sterbegeld mehr.

Jetzt denken Sie einmal darüber nach, wie die Zahl aussieht, wenn der liebe Staat die Rente von Hatz IV, oder diese auch, so großzügig wie er nun einmal ist, auf  800,00 Euro erhöhen würde??

Bei Zahlung von    600,00 Euro Hartz IV stehen dort  anschl.:        184.944,75  Euro.

Bei Zahlung von     800,00 Euro stehen dort noch                              146.227,52   Euro.

Dieses Beispiel errechnet sich bei einer Zahlung von RV – Beiträgen ab  01.09.2012 bis  21.12.2030.

Wir sprechen also hier von      18 Jahren  und    4 Monaten.

Nun stellen Sie sich diese Beiträge einmal für   40 Jahre vor,  hier möchte der liebe Staat mal gerade    800,00 Euro    Zahlen.

Die Masse machts da——glaube ich jedenfalls——-

Dafür erhält der abgedankte EHREN-Bundespräsident zu diesem Zeitpunkt gerade mal wahrscheinlich  ca.   300.000,00 Euro Ehrensold  im Jahr.  Diese Leute haben also EHRE und der normale Bürger nicht????

 

ALSO SCHLICHT UND ERGREIFEND POLITIKER WERDEN—die haben auch eine schöne steuerfreie Pension.

 

 

 

Rente 2030: Altersarmut in Deutschland dank Agenda 2010

Weitreichende Altersarmut in Deutschland für Rente  2030 prognostiziert: Die Wirtschaft lobt die Agenda 2010 als gelungenen  Umbau des Sozialstaates.

Von: http://www.newscentral.de/rente-2030-altersarmut-in-deutschland-agenda-7909#ixzz263rOBYPv

Die Wirtschaft lobt zugleich, dass bedingt durch die Agenda 2010 die deutsche  Wirtschaft wieder in Fahrt gekommen ist.

Altersarmut: Rente auf Sozialhilfeniveau

Während die Unternehmen wieder hohe Gewinne einfahren, muss sich das von der  Betriebswirtschaft abfällig als Humankapital bezeichnete Arbeitnehmervolk nach  einer Prognose des Bundesarbeitsministeriums ab dem Jahr 2030 mit einer Rente  auf Sozialhilfeniveau begnügen.

Wer heute zur Mittelschicht gehört und 2500 Euro brutto verdient, erhält nach  Prognosen des Arbeitsministeriums zukünftig eine Rente von 688 Euro.

Ursula von der Leyen sieht deshalb die Zuschussrente als Weg aus der  Altersarmut.

FDP: Honorarerhöhungen für Ärzte und Steuergeschenke für Hoteliers, aber  kein Geld in der Rentenkasse

Die FDP indes ließ verlautbaren, dass dafür kein Geld in der Rentenkasse sei.

Wohl aber ist für Mediziner, Hoteliers und den Mittelstand genug Geld für  Steuergeschenke und Honorarerhöhungen da, handelt es sich doch bei den genannten  Gruppen um die Nabelschnur der  FDP, ohne die diese ebenso wenig lebensfähig wäre wie die von ihr  protegierte Klientel.

Seit dem Ende der DDR ist gerecht was Geld bringt und keines kostet

Da der Sozialismus spätestens seit dem Ende der DDR nicht mehr en vogue ist,  verhält es sich indes mit der Gerechtigkeit so, dass gerecht zu sein scheint,  was Geld bringt und nicht Geld kostet.

Rentner hingegen kosten Geld und sind deshalb offenbar von der Gerechtigkeit  ausgenommen, unabhängig aller Lebensleistung.

Von: http://www.newscentral.de/rente-2030-altersarmut-in-deutschland-agenda-7

Deutschland: Riesterrente für viele nicht bezahlbar

 

Ursula von der Leyen rechnet derweil vor, dass selbst Personen mit einem  Nettoeinkommen von 2900 Euro zukünftig nur eine Rente von 798 Euro erhalten  würden.

 

Derzeit verdient rund ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland unter 2500  Euro brutto.

 

Private Vorsorge im  Sinne der Riesterrente ist dabei vielfach finanziell nicht zu stemmen,  insbesondere, wenn es sich um Familien handelt und um Einzelverdiener. Experten  sehen derweil in der Agenda 2010 einen Grund für die mögliche Altersarmut.

 

ARGE: Jede zumutbare Arbeit annehmen – Auch für 5 Euro Stundenlohn

 

Immer mehr Arbeitnehmer arbeiten entweder in Mini- und Midi-Jobs oder aber  bei Zeitarbeitsfirmen. Diese zahlen jedoch bedeutend weniger als reguläre  Arbeitgeber.

 

Dadurch verringert sich der Rentenanspruch abermals, das Armutsrisiko steigt.  Gelichzeitig verpflichtet die ARGE die Betroffenen, die in Hartz IV fallen,  jeden zumutbaren Job auszuüben.

 

Dies kann durchaus auch eine Stelle sein, die nur 5 Euro pro Stunde  einbringt, zum Beispiel im Call-Center. Zuweilen gelten auch die 1 Euro-Jobs als  Quasi-Stellenersatz. So entsteht jedoch ein Heer von Armen in der  Gesellschaft.

 

Altersarmut in Deutschland: Revolution 2030?

 

Es scheint, als ob die Gesellschaft ob der drohenden Altersarmut in  Deutschland eine neue Revolution ausbrütet, eine Revolution im Jahre 2030, eine  Revolution der dann Alten.

 

Derweil setzen die Juppis in der Union und der FDP auf das Leistungsprinzip.  Wer ihrer Meinung nach viel verdient und viel in die Rentenkasse einzahlt, soll  auch viel erhalten.

 

Seltsamerweise gilt dies jedoch nicht für die Politiker. Diese zahlen nämlich  zuweilen, ähnlich wie Beamte, nichts in die Rentenkasse ein,  erhalten aber dennoch im günstigsten Fall bis zu 75 Prozent der Grunddiäten.

Von: http://www.newscentral.de/rente-2030-altersarmut-in-deutschland-agenda-7909#ixzz263s6aOCz909#ixzz263ruxsRc

Asoziales Denken in der FDP

Wenn das Leistungsprinzip wirklich gelten sollte, dann dürfte so mancher  FDP-Politiker zukünftig mit 688 Euro Rente auskommen.

Denn eine derart menschenverachtende Sicht- und Argumentationsweise Millionen  von Arbeitnehmern gegenüber offenbart nämlich eines, dass auch Parteien asozial  denken und handeln können.

Hier sind ausnahmsweise Ursula von der Leyen und Teile der CDU ausgenommen,  denn diese sehen das Problem der Altersarmut und wollen es zumindest dem Grunde  nach bekämpfen, während die FDP weiter Steuersgeschenke an Gutbetuchte verteilen  will.

Weitere News: Rentensteuer-Berechnung:  Immer mehr Rentner müssen zahlen!

Von: http://www.newscentral.de/rente-2030-altersarmut-in-deutschland-agenda-7909#ixzz263sQskTw

 

 

 

 

Lieber hungern als zum Sozialamt

Die Grundsicherung im Alter sollte die Altersarmut in Deutschland bekämpfen. Doch das Gesetz funktioniert nach einem Bericht der Hans Böckler Stiftung offensichtlich nicht. Demnach verzichten viele ältere Menschen noch immer auf den Gang zum Sozialamt, weil sie sich schämen oder gar nicht wissen, dass ihnen Sozialleistungen zustehen. Eine schnelle Verbesserung ist vorerst nicht in Sicht. Doch es gibt Hoffnung: Das Problem ist in der Politik angekommen.

Genaue Zahlen fehlen, trotzdem schätzen Experten die Dunkelziffer der armen älteren Menschen in Deutschland als sehr hoch ein. Schon in den 1990er-Jahren sei auf jeden Sozialhilfeempfänger ein Sozialhilfeberechtigter gekommen, der die ihm zustehenden Leistungen nicht einfordert, und unter den Älteren sei die verdeckte Armut besonders verbreitet, heißt es in dem Bericht.

Dunkelziffer der Altersarmut ist hoch

Das dürfte eigentlich nicht sein. Denn seit dem Jahr 2003 soll die „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ das Abrutschen in die Armut verhindern. Laut dieser Regelung muss die Rentenversicherung Rentner mit niedrigen Bezügen auf ihren Anspruch aufmerksam machen.

Die Praxis sieht jedoch anders aus. Nach den Angaben bezogen im Jahr 2007 von gut einer Million Personen über 65 Jahre, denen zu der Zeit Grundsicherung zustand, nur 340.000 tatsächlich die gesetzlichen Leistungen. Die Hans Böckler Stiftung bezieht sich dabei auf Zahlen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) für das Jahr sowie Berechnungen der Verteilungsforscherin Irene Becker. Die Dunkelziffer der Altersarmut lag demnach bei 68 Prozent.

Gesetz hat Ziel verfehlt

Sein Ziel hat der Gesetzgeber damit verfehlt. Und nach den Angaben fallen nicht nur Menschen ohne Rente unter die Grenze des Existenzminimums. Wer Grundsicherung im Alter beziehe, verfüge im Schnitt über ein gesetzliches Alterseinkommen in Höhe von 549 Euro brutto im Monat, hat die Hans Böckler Stiftung ermittelt.

Rentner mit Anspruch auf Grundsicherung, die das Extra nicht beziehen, hätten 610 Euro zur Verfügung. Das entspreche 44 Prozent beziehungsweise 49 Prozent des Ruhegeldes, das nicht bedürftige Ruheständler hierzulande durchschnittlich erhalten.

Einkommen reicht nicht für warme Mahlzeit

Das Alterseinkommen manches Grundsicherungsbeziehers reicht laut SOEP oft nicht einmal jeden zweiten Tag für eine warme Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder Geflügel aus. Der Studie zufolge konnten sich das acht Prozent der Befragten nicht leisten, von den nicht bedürftigen Rentnern waren es nur 0,6 Prozent.

Regelung muss überholt werden

Die gesetzliche Regelung müsse überholt werden, forderte daher Forscherin Becker. Ruheständler sollten etwa beim Antrag auf Grundsicherung unterstützt, die strengen Vorschriften zur Vermögensanrechnung gelockert werden.

Problematisch sei auch die Definition angemessenen Wohnraums. Möglicherweise beantragten viele bedürftige Ältere keine Grundsicherung, weil sie fürchten, das Amt könnte auf dem Umzug in eine billigere Wohnung bestehen. Ein Umzug im Alter sei aber besonders belastend, der damit verbundene Verlust sozialer Kontakte meist nachhaltig.

Arbeitsministerin: Auch Normalverdiener gefährdet

Doch es gibt Hoffnung, denn auch die Politik sieht inzwischen Handlungsbedarf. So hat etwa Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Rahmen der aktuellen Debatte um eine Zuschussrente kürzlich Alarm geschlagen. Die Ministerin hat Zahlen vorgelegt, nach denen ab 2030 sogar Normalverdiener mit einem Monatseinkommen von 2500 Euro brutto nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro bekommen.