Gesetze der Welt in Planung

1 Minute vor 12:
In den USA soll der RFID-Chip am 23ten März 2013 eingeführt werden. In Indien ist die Sache genauso gelagert, hier wird das Jahr 2014 angegeben. So ist ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Chip auch Europa erreicht. Auf Seite 1001 bis 1008 im offiziellen Obamacare Programm (H. R. 3200 Gesetz) steht, das der Chip ab dem 23. März 2013 verpflichtend für jeden in den USA sein soll, sonst gibt’s keine medizinische Behandlung mehr. Das Gesetz ist mit dem 21. März 2010 datiert. Darin wird für die Durchführung ein Zeitplan von 36 Monaten (3 Jahre) angegeben.

Laut Wiki und laut dem Weißen Haus ist das Gesetz HR 3200 von Obama am 23. März 2010 unterzeichnet worden, somit rechtskräftig.

 

Unter dem Motto: “ Der schwarze Präsident“ der Name eines Buches

 

www.ichbindafuer.com  , das derartige Gesetze zur Beherrschung der (hier) noch US – Bevölkerung genannt. die Planung sieht jedoch so aus, das die gesamte Weltbevölkerung nicht mehr für Geld arbeiten geht, sondern nur noch durch Lebensmittel bezahlt wird, und das wird ebenfalls durch den Chip gesteuert.

Wer nicht geschippt ist, bekommt nicht zu essen (soll also keine Bestrafung von Kindern sein) sondern macht Euch ganz einfach mal ein paar Gedanken.

Klare Aussage, man kann damit das Licht ein und ausschalten.

 

Und, genauso ist es gewünscht……………weiß Obama das wirlich?

Rekord-Steuereinnahmen

Beschreibung: So hoch wie noch nie! Was geschieht mit Rekord-Steuereinahmen? Die Einnahmen von Bund und Ländern werden dieses Jahr so hoch wie noch nie sein.
Die vorrangigen Themen dieses Videos sind Steuereinahmen, Berlin und Bund. Zusätzliche Themenbereiche sind Steuereinnahmen, Länder und Schulden. Weitere Themen dieses Videos sind Sparschwein, Milliarde und hoch.

 

http://videokatalog.msn.de/Wirtschaft/Finanzwirtschaft/video-Berlin-Rekord-Steuereinahmen-Bund-Steuereinnahmen-L%C3%A4nder-Schulden-Sparschwein-431050.html

 

www.ichbindafuer.com  dass die Bürger einmal etwas zurück bekommen, und nicht alles verschwendet wird, wie bisher üblich.

 

 

BUND fordert mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz

Berlin (dapd). Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Doha fordert der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz. „Die internationale Staatengemeinschaft muss in Doha einen neuen Versuch starten, um die prognostizierte Aufheizung der Erdatmosphäre um zwei Grad oder mehr zu verhindern“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger am Sonntag in Berlin. Gelinge das nicht, würden sich extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen und Dürren häufen, mit fatalen Folgen für viele Millionen Menschen.

Am Montag beginnt in Doha (Katar) die UN-Klimakonferenz. Bis zum 7. Dezember wollen dort Vertreter aus 194 Staaten über geeignete Schritte im Kampf gegen den Klimawandel beraten.

Weiger betonte, es reiche nicht, sich auf der bereits zugesagten Verringerung von CO2-Emissionen einiger weniger Staaten auszuruhen. In Doha müssten sowohl ein Kyoto-Nachfolge-Abkommen für die nächsten Jahre als auch die Grundlagen für einen neuen internationalen Klimaschutzvertrag für die Zeit nach 2020 vereinbart werden. Der BUND-Vorsitzende fügte hinzu: „Ziel muss es sein, weltweit den Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen auf jährlich etwa eineinhalb Tonnen zu begrenzen.“

UN-Klimakonferenz startet in Doha

UN-Klimakonferenz startet in Doha (dpa )UN-Klimakonferenz startet in Doha

Im Emirat Katar beginnt heute die UN-Klimakonferenz. Auf dem Verhandlungstisch der 193 Staaten liegen in den kommenden zwei Wochen vor allem zwei Punkte: Die Ausgestaltung der zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2013 an sowie der Fahrplan für einen globalen Klimaschutzvertrag.

Wir wollen hoffen, das die reichen Industrienationen sich aktive dort einschalten, und etwas für den Klimaschutz tun.

Es sollte nicht so sei, wie bisher, bei den armen Ländern einkaufen, damit man mehr Schadstoffe in die Luft blasen kann.

www.ichbindafuer.com  das alle mal an einem Strang ziehen.

EU-Staaten finden keine gemeinsame Linie

Der EU-Sondergipfel zum Haushaltsrahmen für die Jahre 2014 bis 2020 ist ergebnislos abgebrochen worden. Nach Angaben des zyprischen EU-Ratsvorsitzes scheiterten die Verhandlungen der Staats- und Regierungschefs. Um die angestrebte Einigung zu erreichen, werden damit weitere Verhandlungen und voraussichtlich ein weiterer Gipfel in den nächsten Wochen oder Monaten notwendig. Nach Angaben von Diplomaten soll das nächste Treffen erst im kommenden Jahr stattfinden.

Zwei Tage lang hatten die EU-Staaten um einen Kompromiss gerungen. Streitpunkte waren sowohl die Höhe der Gesamtausgaben als auch die Verteilung des Geldes auf bestimmte Aufgabenfelder. Nach dem jüngsten Vorschlag des EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy sollte der Haushalt ein Volumen von 1008 Milliarden Euro haben. Dies hatten die Nettozahler-Staaten wie Großbritannien, Schweden, die Niederlande, aber auch Deutschland als zu hoch kritisiert.

PS: Da wird der Draghi aber dumm schauen, und Goldmann & Sachs erst, geschweige denn der Rotschild   www.ichbindafuer.com

Streit um Kürzung der Ausgaben

Besonders Großbritannien hatte mit seinen Forderungen das Ringen um eine Einigung erschwert. Premier David Cameron drängte bei den Gesprächen auf noch stärkere Kürzungen als andere Gipfelteilnehmer. Die EU-Staaten stritten ergebnislos darüber, an welchen Stellen gespart werden solle. Frankreich und andere südeuropäische Länder wehrten sich in den Verhandlungen heftig gegen eine Kürzung der Agrarzahlungen.

Frankreichs Präsident Hollande bei einem Treffen mit Kanzlerin Merkel (Foto: dpa)Großansicht des Bildes[Bildunterschrift: Auch bilaterale Treffen wie hier zwischen Frankreichs Präsident Hollande und Kanzlerin Merkel führten zu keiner Einigung. ]
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte schon gestern betont, dass sie nicht mit einer Einigung bei diesem Gipfel rechne. Dies sei aber auch nicht dramatisch, hatte sie hinzugefügt. Denn auch Anfang 2013 sei noch Zeit für eine Einigung.

Wenn sich die Regierungen gar nicht einigen sollten, wird es in der EU ab 2014 automatisch nur noch jährliche Haushalte statt des siebenjährigen Finanzrahmens geben. Eine solche Entwicklung wird als schwere Belastung vor allem für die ärmeren EU-Staaten gesehen, die Planbarkeit bei den für sie wichtigen EU-Strukturhilfemitteln brauchen, mit denen sie wichtige Infrastrukturprojekte finanzieren.

 

Vielleicht werden ja mal endlich ein paar Politiker wach   www.ichbindafuer.com

Reisekostenzuschuß

Juhu – der nächste Urlaub wird             von www.antalya-live.de mitbezahlt!!!
Ja Sie haben richtig gelesen             :-)!!
Jeder der derzeit bei www.antalya-live.de  bucht             erhält als Dankeschön
von uns einen                   50 € Reisezuschuss.
Einlösbar für Ihre nächste             Buchung von Pauschal-,
Lastminute – Reisen und Charterflügen!!!*
Das gibt’s in keinem normalen Reisebüro,             das gibt’s nur im
Internet! Im Internet buchen, heißt             schlauer buchen!

 

Auch buchbar bei www.abenteuerreien-live.de

einlösbar             für Ihre nächste Buchung von Pauschal-,
Lastminute             – Reisen und Charterflügen
keine             Barauszahlung
einlösbar             nur bei Buchungen über 800 €
pro Reisebuchung             ist nur ein Code anrechenbar,
unabhängig             von der Anzahl der mitreisenden Personen
keine Anrechnung             des Codes auf Stornokosten

Black Ops 2


Zurück1 von 11Weiter
Galerie teilen

Was schon den Vorgängern seit „Modern Warfare 2“ gelang, hat auch „Call of Duty: Black Ops 2“ mühelos geschafft: Den erfolgreichsten Entertainmentlaunch des Jahres auf das Parkett zu legen. Dafür generierte der 3D-Shooter Umsätze in Höhe von 500 Millionen US-Dollar.

Zu hundert Prozent akkurat ist die Zahl jedoch nicht, sie basiert nach Angaben von Activision auf Chart-Track, Handelsinformationen und internen Schätzungen des Unternehmens.

Im Moment des Freudentaumels holt Activision-Chef Bobby Kotick die große Vergleichskeule raus: „Der Umsatz der Call of Duty-Franchise seit Beginn bis heute hat die Kino-Erfolge von „Harry Potter“ und „Star Wars“ – den zwei größten Film-Serien aller Zeiten – überholt“, so Kotick.

Seit dem Start der Marke wurden über 100 Millionen Einheiten verkauft, bereits 2009 erziehlte das Franchise mit 55 Millionen verkauften Titeln Gesamteinnahmen in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar. Was der aktuelle Stand ist, ist nicht bekannt.

2012 hatte den Titel des erfolgreichsten Starts des Jahres der Konkurrent „Halo 4“ von Microsoft inne, der 220 Millionen US-Dollar in den ersten 24 Stunden einnahm.

Auf den nächsten Seiten sehen Sie die erfolgreichsten Entertainment-Launches aus dem Bereich Spiel und Kinofilm. Dabei basieren die Zahlen für den Film lediglich für den US-Markt. Denn würden die Spielefirmen die weltweiten Einspielergebnisse der Filme nehmen, würde die Liste ganz anders aussehen, beziehungsweise hätte sie unter Umständen keinen Vergleich. Darum schreiben wir die weltweiten Einspielergebnisse der Hollywoodproduktionen in Klammern dahinter.

USA: 1,4 Milliarden Patronen für den “Heimatschutz”

Danke Solist für den Link.

dhs USA: 1,4 Milliarden Patronen für den Heimatschutz

Wen will die         Regierung erschießen?

von Jerry Curry (U.S.Generalmajor im Ruhestand), erschienen am 17. August 2012 in         > The Daily         Caller > Artikel

Die Social         Security Administration (SSA – Behörde für Soziale         Sicherheit) bestätigt, dass sie 174.000 Stück Hohlspitzpatronen         (> Link zu WikiPedia) kauft, die an 41 Orte in größeren Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika geliefert werden sollen.         Niemand hat mitgeteilt, was der Sinn dieser Ankäufe ist,         obwohl uns nahegelegt wird zu glauben, dass sie nur im         Notfall eingesetzt werden, um Unruhen in der Bevölkerung         entgegenzuwirken und diese unter Kontrolle zu bringen.         Diejenigen, gegen die die Hohlspitzgeschosse eingesetzt         werden sollen – also diejenigen, die die Unruhen         verursachen – müssen amerikanische Bürger sein,         nachdem die SSA noch nie im Ausland eingesetzt worden         ist, um anderen Ländern zu helfen, die Kontrolle über         ihre Bürger aufrecht zu erhalten.

Was würde das         Ziel dieser 174.000 Stück Hohlspitzpatronen sein? Es         kann nicht einfach darum gehen, Demonstranten oder         Aufständische zu kontrollieren. Hohlspitzgeschosse sind         dermaßen tödlich, dass die Genfer Konvention ihren         Einsatz im Krieg verbietet. Hohlspitzgeschosse stoppen         oder verletzen Menschen nicht nur, sie durchdringen den         Körper, breiten sich aus und zerteilen sich und         verursachen maximalen Schaden an den Organen des         Körpers. Oft mit tödlichen Folgen.

Potenziell         steht jedes dieser Hohlspitzgeschosse für einen toten         Amerikaner. Wenn das so ist, warum sollte die Regierung         der Vereinigten Staaten von Amerika wollen, dass die SSA         174.000 unserer Bürger tötet, sogar in einer Zeit des         zivilen Aufruhrs? Oder besteht die Absicht, 174.000         Militärangehörige des Landes umzubringen und diese         durch Sondereinsatzkräfte der Behörde für         Heimatlandsicherheit (DHS) zu ersetzen, die loyal sind         gegenüber der Administration und nicht gegenüber der         Verfassung?

Mein ganzes         Leben lang hatte ich mit Feuerwaffen zu tun. Als ich als         junger Bub auf der Ranch meines Vaters in Pennsylvania         aufwuchs, war Dad´s erstes Gebot bei der Ausbildung an         Feuerwaffen: „Ziele nie mit dem Gewehr auf jemanden,         weder aus Spaß noch sonst, außer du möchtest ihn         erschießen. Wenn du auf jemanden schießt, dann         schieße, um zu töten.“ Seine Mahnung habe ich nie         vergessen. Sie begleitete mich bei der         Pfadfinderausbildung, als ich dann als Gefreiter in die         Armee eintrat, um im Koreakrieg zu kämpfen, in meiner         Zeit als Ranger und Paratrooper und meine 34 Jahre         dauernde militärische Karriere hindurch.

Hohlspitzgeschoss USA: 1,4 Milliarden Patronen für den Heimatschutz

Hohlspitzgeschoss

Ginge es hier         um eine einmalige Bestellung von Munition, dann könnte         man leicht darüber hinwegsehen. Aber es gibt ein ganzes         System. Die National Oceanic and Atmospheric         Administration (NOAA – für Meere und Atmosphäre         zuständige Behörde) hat 46.000 Stück Hohlspitzmunition         bestellt. Halten Sie fest, dass alle diese Käufe sich         auf die tödlichen Hohlspitzpatronen beziehen. Diese         Patronen werden nicht gekauft und gelagert, um         Eichkätzchen oder Kojoten zu jagen. Das ist         ernstzunehmende Munition für schwerwiegende Zwecke.

Im Krieg gegen         den Irak verbrauchten unsere Militärkräfte ungefähr 70         Millionen Stück Patronen im Jahr. Im März bestellte die DHS 750 Millionen Stück Hohlspitzmunition. Dann         bestellte sie noch weitere 750 Millionen Stück         verschiedene Geschosse, darunter solche, die Wände         durchschlagen können. Das ist genügend Munition, um         fünf Kugeln in den Körper jedes lebenden Amerikaners zu         schießen. Ist das etwas, worüber wir und der Kongress         sich Sorgen machen sollten? Was ist das für ein Plan,         der so viele tote Amerikaner erfordert, und sei es auch         in Zeiten ziviler Unruhen? Haben Kongress und         Administration sich gegen den Plan in der Öffentlichkeit         ausgesprochen?

Ich fürchte,         der Kongress wird diese Munitionskäufe nicht ernst         nehmen, ehe die Abgeordneten in Handschellen aus dem         Capitol Hill abgeführt werden. Warum sollte all diese         Munition gekauft werden, wenn man nicht plant, sie zu         benutzen? Plant vielleicht die DHS, ohne Wissen des         Kongresses einem anderen Land den Krieg zu erklären?         Sollte der Kongress nicht Hearings abhalten, warum die         Administration diese Munition im ganzen Land lagert? Wie         wird sie benützt werden, was sind die diesbezüglichen         Pläne der Administration?

Obama ist ein         todernster, hartnäckiger Mann. Wenn er sich einmal auf         ein Ziel festlegt, dann verfolgt er es bis zum Ende. Was         ist sein Ziel hier? Diese gesamte Munition kann nur         benützt werden, um amerikanische Bürger zu töten,         obwohl genügend Munition bestellt worden ist, um         zusätzlich zu jedem amerikanischen Bürger noch jeden         Iraner, Syrer oder Mexikaner zu erschießen. Es ist         einfach zuviel Munition vorhanden. Soviel Munition kann         auch nicht für Ausbildungszwecke erforderlich sein, es         gibt gar nicht so viele Waffen oder „Schießer“         in den USA, um sie         abzufeuern. Vielleicht soll sie benützt werden, um         illegale Einwanderer zu bewaffnen?

Wir verfügen         über genügend militärische Kräfte, um in den USA Recht und Ordnung selbst         in Zeiten ziviler Unruhen aufrecht zu erhalten.

Wir haben die         örtliche Polizei, unterstützt von der Nationalgarde         jedes Staates, unterstützt vom Verteidigungsministerium.         Warum braucht also die Heimatlandsicherheitsbehörde         zusätzlich zu diesen allen ihre private Armee? Warum         müssen SSA, NOAA und andere Regierungsbehörden ihre         eigenen Sicherheitskräfte schaffen, die mit         Hohlspitzmunition ausgestattet sind?

Wäre ich der         Generalstab, dann würde ich für den Fall, dass ich         über diese Angelegenheit nicht voll informiert worden         wäre, den Ankauf von Hohlspitzgeschossen stoppen und den         Verteidigungsminister fragen, warum all diese Munition         gekauft und über das ganze Land verteilt wird. Bekäme         ich Antworten wie die, welche der Kongress bei der         Untersuchung der Operation Fast and         Furious (> Link zu WikiPedia) bekam, dann würde ich beginnen, alle         Munitionslieferungen landesweit nachzuverfolgen um         herauszufinden, welche Organisationen und Einheiten sie         benutzen und für welche Zwecke, und, wenn diese nicht         der Verfassung entsprechen, Gegenmaßnahmen vorbereiten         gegen das, was immer sie betreiben.

Das ist eine         todernste Angelegenheit. Ich hoffe, dass ich mich         täusche, aber etwas stinkt hier ganz gewaltig. Und wenn         der Kongress nicht seiner Verpflichtung nachkommt und         diese Sache voll und ganz untersucht, wird das Militär         die Verfassung, das Land und unsere Bürger schützen         müssen.

Quelle:

http://antikrieg.com/

Möge die Macht mit uns sein!

»Möge die Macht mit uns sein!«               

Michael Morris

Die europäische Währungskrise wird immer skurriler. Während in weiten Teilen des Kontinents tagtäglich Hunderttausende von Bürgern demonstrieren und es immer öfter zu blutigen Ausschreitungen kommt, während die Wirtschaft erlahmt, Millionen von Menschen ihre Arbeit, ihre Ersparnisse und immer öfter auch ihr Zuhause verlieren, sieht der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Darth Vader unter den Spitzenpolitikern, ernsthaft das Ende der Krise gekommen!

In einem Gastkommentar schreibt er im Wall Street Journal, dass es positive Nachrichten gebe und die Maßnahmen gegen die Euro-Krise erfolgreich seien! Aber wer meinte, diese äußerst subjektive Wahrnehmung der Euro-Realität sei an Skurrilität nicht mehr zu überbieten, der hatte sich geirrt! Denn in dem Moment, wo jegliches soziales Gefüge in Europa zerbröckelt, erhält die EU dafür als

Belohnung den Friedensnobelpreis! Das wird die Euro-Akteure, die hoch über unseren Köpfen in ihrem eigenen Raumschiff schweben, darin bestärken, so weiter zu machen wie bisher. Und genau das scheint auch der Plan dieser Aktion zu sein

»Nach zwei Jahren der gemeinsamen Anstrengungen ist klar, dass die Strategie die richtige ist und dass sie trotz gewaltigen Gegenwindes Früchte treibt«, schreibt Schäuble in einem Kommentar über seine Anstrengungen, das völlig außer Kontrolle geratene Raumschiff Euro auf Kurs zu halten.

Das ist kein Gegenwind, Herr Schäuble, das ist ein Meteoritenregen! »Vielleicht noch bedeutender: Die wirtschaftlichen Ungleichgewichte, die sich innerhalb der Euro-Zone in den ersten zehn Jahren ihrer Existenz vergrößerten, verringern sich nun wieder.« Was will er uns damit sagen? Dass wir bald alle gleich arm sein werden? Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, die Mittelschicht verschwindet schleichend, was zusammen mit zahlreichen anderen Faktoren beängstigende Parallelen zu den 1920er-Jahren aufzeigt. Dass die nicht gerade zu einem Frieden in Europa führten, dürfte bekannt sein. Außer vielleicht beim Nobelpreiskomitee… Bestärkt durch den edlen Preis wird die Besatzung des Raumschiffs Euro seinen Kurs halten, koste es, was es wolle. Das bestätigte der deutsche Finanzminister soeben in Mexiko – auf einen gemeinsamen Euro-Finanzminister angesprochen − mit den mittlerweile viel zitierten Worten: »It’s not going to happen quickly, but it has to work.«

In meinem im April 2011 erschienenen Buch Was Sie nicht wissen sollen schrieb ich u.a., dass die gesamte westliche Welt einigen wenigen Familien gehört und diese nun nach der absoluten Weltherrschaft streben. Ich erklärte darin, dass der Euro gegen alle Widerstände von den Besitzern der Großbanken durchgepeitscht werden würde, um ihn später zusammen mit dem völlig desolaten US-Dollar – und nach und nach auch mit allen anderen Währungen – zu einer bargeldlosen

Euro und Dollar zusammen—–nicht auszuhalten— Wie die Weltherrschaft erreicht werden soll-www.ichbindafuer.com dass wir versuchen sollen eine andere Lösung zu finden.

 

Weltwährung zu verschmelzen. Ich führte weiter aus, dass es zur Umsetzung eines solchen Plans außergewöhnliche Umstände bräuchte, denn solange es den Menschen gut gehe, sie frei seien und bei klarem Verstand, würden sie eine Weltregierung nie zulassen. Nur wenn die Masse eingeschüchtert und mit dem nackten Überleben beschäftigt ist, hat man als Imperator leichtes Spiel. Dann kann man ihr jede Veränderung als Verbesserung verkaufen. Wer nichts zu essen hat, für den sind Meinungs- und Pressefreiheit, Demokratie und Bildung nebensächlich. Was der Imperator also braucht, ist eine ausufernde Weltwirtschaftskrise oder ein großer Krieg. Et voilà!

 

Tatsächlich sprechen zahlreiche Ökonomen und Analysten schon längst davon, dass wir uns bereits mitten im Dritten Weltkrieg befinden. Momentan noch wird dieser Krieg in weiten Teilen auf der Währungsebene geführt. Aber die »Revolutionen« im Nahen Osten sind längst zu Bürgerkriegen ausgeufert, und der Traum der Bevölkerungen von Freiheit und Demokratie wurde durch viel Geld aus dem Ausland im Keim erstickt. Auch die unentwegte Drohung einzelner Mächte, den Iran militärisch zu unterwerfen, spielt sehr anschaulich mit der Möglichkeit eines großen militärischen Krieges, der jederzeit vom Zaun gebrochen werden kann. Der Iran ist im Moment der »Feind«. Einen solchen braucht es, um die angebliche Bedrohung unserer Werte am Lodern zu halten. Wo kämen wir hin, wenn wir keinen Feind mehr hätten? Angst ist immer das effektivste Mittel, um Menschen klein und willenlos zu halten.

 

Es wird immer wieder darüber berichtet, dass das griechische Militär bereit steht, um wieder die Macht im eigenen Land zu übernehmen. In Spanien bereitet sich die Armee offenbar auf einen Einmarsch in Katalonien vor, um einer möglichen Abspaltung der großen und wirtschaftlich wichtigen Provinz Einhalt zu gebieten. Guido Westerwelle, der in den vergangenen Monaten dank einwandfreier Tarnkappe kaum noch in Erscheinung trat, fordert nun mit einem Mal eine Freihandelszone zwischen Europa und den USA, also eine wirtschaftliche Union der beiden bisherigen vermeintlichen Kontrahenten. Angesichts der Tatsache, dass die USA erst kürzlich gemeinsam mit Kanada und Mexiko die NAU(nordamerikanische Union) gestärkt und auch auf dem militärischen Sektor vorangetrieben haben, entspricht all das leider genau meinen

Befürchtungenwie im Buch geäußert. Der Tag, an dem der Imperator uns die bargeldlose Weltwährung und die eine, alles kontrollierende Weltarmee vorstellen wird, rückt offenbar näher. Mit Hilfe von Vader und dessen Mitstreitern – wie etwa Supermario vom Sternbild Goldman Sachs − wird der Imperator auch noch die letzten Widerständler versklaven und unterwerfen.

Die Bank, die die Welt beherrscht –in Amerika-in Europa-die Ezb, mit dem G&S Schergen (Draghi)——wem gehört das alles???-Rotschild-War die Antwort.

Einfach einmal Google´n und nachlesen.-Oder auch hier——

»Das Norwegische Nobelkomitee hat entschieden , dass der Friedensnobelpreis 2012 an die Europäische Union (EU) vergeben wird. Die Union und ihre Vorgänger haben über sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung beigetragen. Seit 1945 ist diese Versöhnung Wirklichkeit geworden. Das furchtbare Leiden im Zweiten Weltkrieg zeigte die Notwendigkeit eines neuen Europas. Über 70 Jahre hatten Deutschland und Frankreich drei Kriege ausgefochten. Heute ist Krieg zwischen Deutschland und Frankreich undenkbar. Das zeigt, wie historische Feinde durch gut ausgerichtete Anstrengungen und den Aufbau gegenseitigen Vertrauens enge Partner werden können.«

 

Ein Krieg zwischen Frankreich und Deutschland ist momentan tatsächlich nicht sehr wahrscheinlich, dafür aber findet bereits längst ein Krieg zwischen Arm und Reich statt, ein Krieg zwischen einer gebildeten Elite und einer immer weniger gebildeten Masse. Die Tatsache, dass in ganz Europa nationalistische und radikale Gruppen im sozialen wie im politischen Bereich auf dem Vormarsch sind, scheint noch nicht bis nach Norwegen durchgedrungen zu sein. Spannend an der Erklärung des Nobelpreiskomitees ist aber auch, dass die EU offenbar nur aus Frankreich und Deutschland besteht. Zwar wird in einem Satz auch noch kurz auf drei weitere Mitglieder hingewiesen, aber sie scheinen keine wirklich bedeutende Rolle zu spielen: »In den 80er-Jahren sind Griechenland, Spanien und Portugal der EU beigetreten. Die Einführung der Demokratie war Voraussetzung für ihre Mitgliedschaft…«

Die Welt wird den Bach runtergehen—–www.ichbindafuer.com—–das dieses nicht passiert.

Es stellt sich also die Frage, warum genau diese Demokratie, die einst angeblich wichtig war, nun wieder abgeschafft wurde. Wäre der Übergang von einer Diktatur zu einer anderen für die Bürger denn nicht einfacher gewesen? Oder geht es etwa bei der EU nicht um die Bürger? Vielleicht sollen wir auch nur systematisch permanent verwirrt werden, um den Überblick zu verlieren? »Die EU erlebt derzeit ernste wirtschaftliche Schwierigkeiten und beachtliche soziale Unruhen. Das

orwegische Nobelkomitee wünscht den Blick auf das zu lenken, was es als wichtigste Errungenschaft der EU sieht: den erfolgreichen Kampf für Frieden und Versöhnung und für Demokratie sowie die Menschenrechte; die stabilisierende Rolle der EU bei der Verwandlung Europas von einem Kontinent der Kriege zu einem des Friedens.«

 

Demokratie und Menschenrechte? Genau die werden derzeit lautlos, aber umso konsequenter abgeschafft. Mit eiserner Faust ist Vader unermüdlich dabei, die Europa-Diktatur  voranzutreiben. Schäuble, wie er sich auch oft nennt, wird nicht müde uns einzureden, dass die wirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb der Euro-Zone sich verringert hätten. Jeder halbwegs vernünftige Mensch kann erkennen, dass das Gegenteil der Fall ist! Vader fordert immer vehementer die Abschaffung der nationalen Finanzhoheit und somit die Abschaffung der demokratisch gewählten nationalen Parlamente. Sollten diese keinen Zugriff mehr auf die Finanzen ihres Landes haben, dann kann man sie gleich völlig abschaffen. »It’s not going to happen quickly, but it has to work.« Aber wen interessieren heute noch Wahlen? Solange das Smartphone und die EC-Karte funktionieren, ist den meisten Erdlingen ohnehin alles egal.

 

Für diejenigen unter Ihnen, die nicht mit den Star Wars-Filmen vertraut sind, sei nur kurz erklärt, dass Darth Vader in der Filmreihe das Symbol des Bösen ist. Vader wurde als Jedi-Ritter Anakin auf der Seite des Lichts geboren, verschrieb sich dann aber dank eines einschneidenden Erlebnisses der dunklen Seite der Macht und wurde die rechte Hand des Imperators. Brutal, kalt und unerbittlich vernichtet er alle, die sich der Weltherrschaft seines Meisters entgegenstellen. Warum nur bin ich beim Schreiben meines Buches noch nicht auf diese auffälligen Parallelen zwischen der Filmreihe und unserer Euro-Farce gestoßen? Das Offensichtliche liegt oft so fern. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass im Film am Ende doch das Gute siegt, weil Vaders Sohn, Luke Skywalker, in seinem Vater den letzten, tief verschütteten Rest von Mitgefühl und Liebe hervorkitzelt und ihn so dazu bringt, sich wieder der Seite des Lichts anzuschließen. Nein, nein, keine Angst, natürlich wird am Ende das Gute gewinnen. Ist das nicht immer so?

Schäuble hat gemeinsam mit den anderen schwarzen Goldman-Sachs-Rittern erfolgreich den heimtückischen und harmlos anmutenden ESM durchgefochten, ein Husarenstück, das bislang deutlich unterschätzt wird. Er sieht im Friedensnobelpreis den Lohn für seine Bemühungen, die »Vereinigten Staaten von Europa« gegen den Willen der Bevölkerung − und offenbar auch gegen

den Willen und die Vorstellungskraft mancher Politiker − durchzusetzen, wie dieser Link anschaulich belegt. Vader ist fürwahr ein treuer Diener des Imperators. Wer unter Ihnen, liebe Leser − wie übrigens die meisten Politiker auch − noch nicht verstanden hat, was der ESM eigentlich ist, für den gibt es hier eine hübsche, anschauliche und leicht verständliche Erklärung in Bild und Ton.

 

In den USA darf Barack Obama für weitere vier Jahre die Rolle des vermeintlich »mächtigsten Mannes der Welt« spielen. Für die Amerikaner mag dies von Vorteil sein, für den Rest der Welt aber war es im Grunde belanglos, wer diese gigantische Castingshow gewinnt, die man uns als demokratische Veranstaltung verkaufen möchte. Ein System, das nur zwei Parteien zulässt, die alle acht Jahre abwechselnd den Präsidenten stellen und sich sonst permanent gegenseitig behindern, sollte man wohl eher als »Farce« bezeichnen. Wie auch immer. Nun sitzt Obama wieder im Kapitänssessel. Er wird das amerikanische Raumschiff mit dem schönen Namen Fiat-Money durch das Sternbild Inflation steuern. Romneys Route hätte hingegen wohl durch den Sternennebel der Deflation geführt. Die Endstation ist in beiden Fällen die gleiche: »Werte Fahrgäste! Sie haben nun all Ihre Freiheit und Ihren Wohlstand verloren! Wir haben unser Ziel erreicht! Bitte alle aussteigen!«

 

In Deutschland stehen 2013 Bundestagswahlen an, und da wird vermutlich Angela Merkel gemeinsam mit Vader gegen Peer Steinbrück, den Liebling der Banken, antreten. Das wird eine ebenso harte und spannende Wahl: Pest oder Cholera? Welches Übel wäre Ihnen persönlich lieber? Kein westlicher Spitzenpolitiker scheint gegenwärtig zu erfassen, dass unser Schuldgeldsystem, das privaten Banken uneingeschränkte Macht verleiht, der Kern aller Probleme ist. Zumindest traut sich keiner, diesen Umstand anzusprechen…

 

Die meisten Bürger haben mittlerweile verstanden, dass Politiker nicht mehr ihre Interessen vertreten, sondern Spielbälle eines globalen Machtkampfs geworden sind – ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Wir alle stecken bereits mitten drin im Dritten Weltkrieg, auch wenn die meisten Gewehre noch schweigen. Auf dem Finanzparkett werden längst große Schlachten geschlagen, und dabei kommt es immer wieder zu Kollateralschäden. In unserem Fall werden für den großen Endkampf etwa die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie im Allgemeinen geopfert. Wo gehobelt wird, fliegen Späne. Krieg ist eine unschöne Sache, deren Opfer immer die einfachen, ehrlichen Menschen sind, weil sie zuletzt davon erfahren. Wenn sie sich in Sicherheit bringen wollen, ist es bereits zu spät. Je geringer die Bildung, desto später weiß man die Zeichen zu deuten. Ist es Zufall, dass unser Bildungssystem in den vergangenen zehn Jahren komplett zerstört wurde? Ist es Zufall, dass heute in Deutschland bereits mehr unqualifizierte Quereinsteiger als ausgebildete Lehrer unterrichten?

 

Es bleibt nicht bei Währungskriegen. Sie sind immer nur der Anfang. Der gesamte Nahe und Mittlere Osten ist bereits Opfer eines Machtspiels einiger alter, kalter, steinreicher Männer geworden, die nichts anderes im Sinn haben, als noch mehr Geld und somit noch mehr Macht

Menschen tagtäglich das Leben kostet und immer mehr Hass zwischen einzelnen Volksgruppen und Religionen schürt. Solange der Imperator uns weismachen kann, dass unsere Feinde lange Bärte tragen und Gott einen anderen Namen geben, so lange weiß er sich selbst in Sicherheit.

 

Die Star Wars-Saga ist eine Parabel für den Kampf zwischen Gut und Böse. Im Zuge der Recherche zu meinem Buch hatte ich festgestellt, dass es im Internet viele Tausende von Einträgen und Foren zu Themen wie Nesara gibt. Sehr viele Menschen hängen all ihre Hoffnung an einen Messias, an positive fremde Mächte, an das Auftauchen weißer Ritter, die unser aller Traum von einer besseren Welt in Frieden und Gerechtigkeit erfüllen sollen. Das erinnert ein wenig an die Fantasiewelt von Kindern und deckt sich nur wenig mit dem, was ich gegenwärtig in der Außenwelt so beobachte. Ich fürchte, wir werden das selbst rocken müssen! Ich fürchte, wir werden uns noch ein wenig mehr anstrengen müssen! Wir müssen selbst zu Rittern werden, die das kleine bisschen an Werten und Freiheiten, die wir noch besitzen, mit all ihrer Entschlossenheit verteidigen. Wer etwas macht, hat Macht! Wer nichts macht, ist ohn-mächtig!

Wir leben in einer sehr unruhigen und ungewissen Zeit, in der Millionen von Europäern mit Armut, Angst, Verlust und Wut zu kämpfen haben. Die subjektive Wahrnehmung des Einzelnen widerspricht meist der Propaganda des Imperators, was den Einzelnen verunsichert und verwirrt. Genau so ist es gewollt! Lassen Sie sich nicht verrückt machen! Vertrauen Sie Ihren eigenen Gefühlen – unabhängig davon, was andere sagen. Zwischen all dem Wahnsinn ist es wichtig, nicht die Freude am Leben zu verlieren und das Positive und Schöne im Kleinen zu sehen. Daher hoffe ich, dass alle diejenigen, die mit Star Wars vertraut und des Englischen mächtig sind, ein wenig Freude an Eddie Izzards Vader-Parodie haben. Es gibt nichts Befreienderes als zu lachen. Ich hoffe immer noch, dass sich die Vernunft, das Mitgefühl und die Liebe eines Tages durchsetzen und über die Dunkle Seite triumphieren werden. Oder wie ein echter Jedi es ausdrücken würde: »Möge die Macht mit uns sein!«

kopp-online

Heimatschutzministerium USA

Unmittelbar vor Hurrican »Sandy«: Obama unterzeichnet Verfügung zur Verschmelzung von Heimatschutzministerium und Privatsektor zur Schaffung einer virtuellen Diktatur

Ethan A. Huff

Bevor Hurrican »Sandy« auf das nordamerikanische Festland traf und alle Augen auf den Sturm gerichtet waren, wurde im Weißen Haus an der Entwicklung neuer Wege gearbeitet, amerikanische Bürger ihrer Freiheit zu berauben, angeblich zum Schutz der nationalen Sicherheit. Ohne große Fanfare unterzeichnete Barack Obama am 26. Oktober 2012 eine Verfügung – in den USA »Executive Order« (EO) genannt – für die Bildung eines so genannten »Homeland Security Partnership Council« (Partnerschafts-Gremium für den Heimatschutz). Durch diese öffentlich-private Partnerschaft soll das Ministerium für Heimatschutz (Department of Homeland Security, DHS) mit örtlichen Verwaltungen und dem Privatsektor praktisch verschmolzen und der Exekutive somit die vollständige Kontrolle über die Amerikaner gegeben werden

Man könnt fast sagen:“Die amerikanischer versin des ESM.“

Dass die Regierung in Washington es in den vergangenen Jahren geschafft hat, sich auf allen Ebenen von bundesstaatlicher, regionaler und örtlicher Regierung zu verankern, ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Öffentlichkeit ständig versichert wurde, der Terrorismus lauere hinter jeder Straßenecke. Allein die Regierung könne die Sicherheit gewährleisten. Auf diese Weise

konnten Gesetze wie der Patriot Act und der National Defense Authorization Act (NDAA), die eindeutig gegen die Verfassung verstoßen, relativ einfach verabschiedet werden. Ohne diese drakonische Ausweitung der Kontrolle durch die Bundesregierung würden die Terroristen gewinnen, so hieß es.

 

 

Das Weiße Haus formiert eine bundesweite Geheimpolizei, um das Leben der Amerikaner zu überwachen

 

Das genau ist die Stoßrichtung der neuen EO, nur dass sie noch weiter geht, um die bundesweiten Machtstrukturen mit regionalen Regierungen und dem Privatsektor zu verschmelzen. Die unheimliche Sprache der EO legt den Schluss nahe, dass die Regierung in Washington bereit ist, ihre Kontrolle auf lokaler Ebene rapide auszuweiten. Im ganzen Land soll ein enges Netz von Heimatschutz-»Partnerschaften« geknüpft werden, dem es obliegt, Berichte an das zentrale Kontrollzentrum zu übermitteln und Bundesbehörden auf Antrag mit »Intelligence«-Informationen zu versorgen.

 

Man sei darauf angewiesen, durch strategische Partnerschaften mit dem Privatsektor, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und örtlichen Vereinen und Verbänden auf den Einfallsreichtum außerhalb der Regierung zurückgreifen zu können, heißt es in der EO. Dann wird betont, die Verschmelzung zwischen der Bundesregierung und dem Privatsektor sei notwendig, um es der Regierung zu erleichtern, sich »den Prioritäten des Heimatschutzes besser widmen zu können«. Zu diesen Prioritäten zählen Dinge wie »die Reaktion auf Naturkatastrophen … (und) die

Verhinderung von Terroranschlägen durch das Nutzbarmachen verschiedener Sichtweisen, Fähigkeiten, Instrumente und Ressourcen«.

 

Es wird ein offizielles Leitungsgremium geschaffen, dem Vertreter praktisch aller Bundesbehörden angehören sollen. Dieses Gremium wiederum steht unter der Führung eines gesonderten Rates, der darüber befindet, wie die Regierung in Washington und das Heimatschutzministerium bestmöglich mit allen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft verzahnt werden können. Diesem Beirat soll dann die Kontrolle über vermutlich alle Aspekte der Gesellschaft übertragen werden, und zwar durch die Aufsicht über einen geheimen Polizeiapparat aus Spitzeln in Schulen, Gruppen in den Gemeinden, in Kirchen und anderen Institutionen vor Ort.

 

»Erforderlich ist die Institutionalisierung des landesweiten Bestrebens, mit der sich entwickelnden Bedrohung der Vereinigten Staaten fertig zu werden«, heißt es weiter in der EO, die nichts Gutes ahnen lässt und dennoch der Aufmerksamkeit der meisten Medien des Mainstream entgangen ist.

Auch die Amerikaner werden in ihrer Freizügigkeit eingeschrankt.

www.ichbindafuer.com , das dieses nicht geschieht, genau wie der ESM Vetrag überflüssig ist wie ein Kropf.

Alles dient der übergeordneten Macht.

 

„Schwachsinn“ oder „wunderbares Paket“?

Also jetzt mal ehrlich.

 

Unsere Politiker oder auch Staat braucht diese Leute, die weniger Bilder oder wissen haben, denn diesen kann eranschl. weiterhin ein vom Pferd erzählen.

Die, die es am nötigsten haben–die Bildung—-, sollen für ein paar Euronen(gibt es nicht mehr lange) zu hase bleiben.

www.ichbindafuer.com  , dass gerade diese Kinder die Kindertagesstätten besuchen sollten, damit diese in Ihrem späteren Leben eine etwas größere Chance haben…….Das ist anscheinend jedoch nicht gewünscht.

 

Bundestag stimmt Betreuungsgeld zu

„Schwachsinn“ oder „wunderbares Paket“?

Der Bundestag hat mit den Stimmen von CDU, CSU und FDP beschlossen, das Betreuungsgeld einzuführen. Für die Leistung für Eltern, die ihre kleinen Kinder zu Hause

genau diese Kinder sollten die Kindertagesstätte besuchen…………….

erziehen, votierten in namentlicher Abstimmung 310 Abgeordnete. Es gab 282 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen. Auch aus der Koalition waren Gegenstimmen angekündigt worden. Union und FDP haben zusammen 330 der 620 Sitze.

Erst am vergangenen Wochenende ließ die FDP ihren Widerstand fallen – für die Abschaffung der Praxisgebühr. Eine Abgeordnete kündigte dennoch öffentlich an, gegen das Betreuungsgeld stimmen zu wollen: die Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper. Sie hält das Betreuungsgeld für eine „doppelte Rolle rückwärts zum Familienmodell Kinder, Küche, Kirche“.

„Guter Entwurf noch besser geworden“

Die CSU-Familienpolitikerin Dorothee Bär begrüßte den nach monatelangem koalitionsinternen Ringen ausgehandelten Kompromiss. Es mache den Weg frei „für Wahlfreiheit der Eltern bei der Betreuung kleiner Kinder“. Ein guter Gesetzentwurf sei durch die zum Teil auch kontroversen Debatten innerhalb der Koalition noch besser geworden. Der SPD warf sie vor, mit ihrer Ablehnung des Betreuungsgeldes spreche sie den Eltern ihr Misstrauen aus. Bär bekannte sich auch zum Ausbau der Kitaplätze. Mit dem Betreuungsgeld sei das ein „wunderbares Gesamtpaket“.

Der FDP-Politiker Patrick Meinhardt nahm für seine Partei in Anspruch, sie habe „dem Betreuungsgeld einen zusätzlichen Bildungsstempel aufgedrückt“, indem sie ein Begleitgesetz für Bildungssparen durchgesetzt habe.

Fragen und Antworten

Mütter (Foto: dpa)
Weitere Meldungen Wem nützt das Betreuungsgeld? Hintergrundinformationen zur umstrittenen Reform [mehr]

Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will das Betreuungsgeld bei einem Wahlsieg der SPD als eine der ersten Regierungsmaßnahmen wieder abschaffen. Das dafür vorgesehene Geld gehöre in den Ausbau der Kindertagesstätten, sagte Steinbrück im Bundestag. Das Gesetz der Koalition sei „schwachsinnig“, gesellschaftlich

Hier soll wahrscheinlich das Betreuungsgeld gestrichen werden und Kita´s kommen auch nicht…………..Ist die bessere und sparsamere Lösung……………

Immer daran denken..Es sind Deine Freunde, die Dir in den Nacken hauen, nicht Deine Feinde………., denn da kannst Du Dich darauf einstellen…………..

rückwärtsgewandt und werde von der großen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt. Es entspreche einem Gesellschaftsbild, „das eher in die Biedermeieridylle passt als ins 21. Jahrhundert“.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin bezeichnete das Betreuungsgeld als den Versuch der Bundesregierung, Wahlkampfhilfe für die CSU zu leisten. „Für diesen teuren Irrweg sollen wir alle bezahlen“, kritisierte Trittin. Dabei sei das Betreuungsgeld „kinderfeindlich, frauenfeindlich familienfeindlich und wirtschaftsfeindlich“, sagte er. Gut ausgebildete Frauen würden durch die Leistung vom Arbeiten abgehalten.

Opposition kündigt Klage an

Mindestens 1,2 Milliarden Euro soll das Betreuungsgeld kosten – das zusätzliche Bildungssparen, über das heute noch nicht abgestimmt wurde, nicht eingerechnet. Die SPD hält das Gesetz für verfassungswidrig und will dagegen klagen. Kritik am Betreuungsgeld kommt auch aus der Industrie, der Wirtschaft, von Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie Sozialverbänden.

Die erste Abstimmung über das Betreuungsgeld war geplatzt. Zu viele Abgeordnete von Schwarz-Gelb waren damals  – ebenfalls an einem Freitag – bereits auf dem Weg in ihre Heimat-Wahlkreise. Als dann auch noch Oppositionsabgeordnete den Plenarsaal bei einer Abstimmung verließen, war der Bundestag nicht mehr beschlussfähig.

Praxisgebühr abgeschafft

Unsere Politiker haben sich also geeinigt, zumindest die Koalition CDU / FDP.

Die Anderen sind glaube ich, dagegen.

Die Praxisgebühr wird abgeschaft.

Rechnen wir das einmal durch, mit welcher Großzigigkeit der Staat hier umgeht, er erlässt dem Normalen Volk 4 x 10,00 Euro = 40,00 Euro im Jahr, dass macht also im Monat  3,33 Euro.

Sagen wir einmal so, dafür kann man sich im Monat nicht einmal eine Currywurst kaufen, geschweige denn noch Pommes dazu.

Daran ist auch gar nicht gedacht.

Die Bürger sollen dieses Geld voll in die Wirtschaft zurückführen, aber man bekommt noch nicht einmal 3 Bier dafür.

Wohl dem, der Politiker ist.

 

Urlaub 2013 www.antalya-live.de

Hier gibt es den günstigen Urlauf 2013

Alltours,Neckermann-Reisen, Air Marin, Schauinsland-Reisen alles vertreten

ob ans Meer oder in die Berge, Thomas Cook reisen ist dabei, oder auch Travel Discount Reisen.

Malediven, Ibiza, Mallorca,Kos,Rhodos, Mauritius

Schiffs- und Flugreisen

http://www.antalya-live.de

Schaut einfach mal rein.

Betreuungsgeld kommt, Aus für Praxisgebühr

Kanzleramt bei Nacht (Foto: APN)

Betreuungsgeld kommt, Aus für Praxisgebühr

Geben und Nehmen im Kanzleramt

Es war die mittlerweile gewohnt langwierige Prozedur: Sieben Stunden haben die Spitzen der Koalition im Kanzleramt um Kompromisse in Streitfragen gerungen, die das Klima zwischen Schwarz-gelb seit Monaten erheblich belastet haben. Am Ende gab, ein Jahr vor der Bundestagswahl, jeder ein bisschen nach und bekam dafür seine Lieblings-Projekte durch – Geben und Nehmen im Kanzleramt.

Die Kompromisslinien hatten sich schon den Tag über abgezeichnet. Die CSU erhielt endlich das ersehnte grüne Licht für das Betreuungsgeld. Es soll nun zum 1. August 2013 eingeführt werden – später als zunächst vorgesehen, aber immer noch vor den bayerischen Landtagswahlen im Herbst kommenden Jahres.

Um den hartnäckig vorgebrachten Widerwillen der FDP zu brechen, musste die CSU aber einer sogenannten Bildungskomponente zustimmen. Wer auf die Barauszahlung von zunächst 100 und dann später 150 Euro verzichtet und das Geld stattdessen zur privaten Altersvorsorge oder für die Ausbildung der Kinder anlegt, bekommt einen zusätzlichen Bonus von 15 Euro pro Monat.

Der Streit um die von Kritikern als „Herdprämie“ verspottete Betreuungsgeld hatte sich in den vergangenen Monaten zu einer massiven Belastung für die Koalition entwickelt, in der von der CSU deutlich mit dem Koalitionsvertrag gewinkt und damit indirekt mit dem Ende der Koalition gedroht wurde.

FDP entlastet Patienten und Ärzte

Die FDP erhielt im Gegenzug das Plazet für ihr Lieblingsprojekt: die Abschaffung der Praxisgebühr. Die vierteljährliche Zuzahlung beim Arzt- bzw. Zahnarztbesuch soll schon zum 1. Januar 2013 ersatzlos gestrichen werden. Für die Versicherten bedeutet das eine Entlastung von zwei Milliarden Euro pro Jahr. Diese Summe wird dann den gesetzlichen Krankenkassen fehlen. Deshalb soll der Krankenkassenbeitrag nicht gesenkt werden. Das hatte ursprünglich die CSU angestrebt.

Die CDU wiederum konnte nach dem Ende der Beratungen ein kleines Zugeständnis bei der Bekämpfung der Altersarmut vorweisen. Die Koalition einigte sich darauf, die Rente von Geringverdienern aus Steuermitteln aufzustocken. Das soll denjenigen zu Gute kommen, die auch nach 40 Beitragsjahren und privater Zusatzvorsorge noch unterhalb der Grundsicherung von 688 Euro liegen. Einen großen Betrag dürfen sie aber nicht erwarten – vermutlich wird ihre Rente am Ende dann zehn bis 15 Euro über der Grundsicherung von 688 Euro liegen. Ohnehin dürften nur zwei Prozent der Geringverdiener den Aufschlag erhalten – das lässt die Belastung für den Etat in überschaubarem Rahmen.

Keine Fortschritt gab es dagegen bei der besseren Anrechnung der Kindererziehungszeiten von Müttern in der Rente; dieses – deutlich teurere Vorhaben – soll weiter geprüft werden.

Hintergrund

Kanzleramt mit Deutschlandflagge (Foto: dpa)
Weitere Meldungen Beschlüsse des Koalitionsgipfels Praxisgebühr, Betreuungsgeld,Rente, Verkehr, Energie und Haushalt – für diese Bereichen gibt es neue Festlegungen  [mehr]

Ramsauer erhält mehr Geld

Die CSU durfte sich am Ende der Nacht über ein weiteres Zugeständnis freuen. Das von ihr geleitete Verkehrsministerium soll noch einmal 750 Millionen Euro bekommen, um damit Neubauprojekte zu finanzieren – eine kleine Spritze in Zeiten nachlassender Konjunktur.

Trotz dieser gaben will die Koalition als solide Wirtschafter präsentieren. Zu diesem Zweck will man für 2014 einen Haushalt ohne strukturelle Neuverschuldung vorlegen. Bedeutet, dass Einmalzahlungen wie etwa für den auslaufenden Euro-Rettungsschirm ESM oder Konjunkturschwankungen aus dem Haushalt herausgerechnet werden. Ferner wollen Union und FDP den Zuschuss für den Gesundheitsfonds zunächst um 500 Millionen und 2014 um zwei Milliarden Euro kürzen.

Nachtisch verlängert Beratungen

Patrick Döring, Hermann Gröhe und Alexander Dobrindt (Foto: ZB) Großansicht des Bildes Männer der Tat: Generalsekretäre Döring, Gröhe und Dobrindt stellen die Ergebnisse des Treffens vor. An welchen Punkten sich die Verhandlungen als kompliziert erwiesen hatten, wollte am Ende naturgemäß kein Koalitionsvertreter verraten – CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt schob es launig auf das komplizierte Zahlenwerk und auf den Nachtisch, den man ausgiebig „strapaziert“ habe. Sein Amtskollege Hermann Gröhe hielt dagegen die gängigen Formulierungen für ein solches Ereignis vor – man habe sich auf „gute Entscheidungen“ verständigt.

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ließ noch in der Nacht erklären, der Kompromiss zu Altersarmut entspreche weitgehend der von ihr propagierten und von der FDP entschieden bekämpften Zusatzrente. Ein Kabinettsbeschluss sei noch im November möglich.

Erst Kuhhandel, dann hinter die Fichte

Wenig gnädig fiel schon vorab das Urteil der Opposition über den Koalitionsausschuss aus. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier beschwerte sich im „Bericht aus Berlin„, „um Herrn Rösler und anderen das Leben noch ein bisschen zu verlängern“, würden im Kanzleramt „einige Kuhhandel“ vereinbart. Eine ganze Bevölkerung werde dabei „hinter die Fichte geführt“.

Die SPD will nun gegen das Betreuungsgeld klagen – das hatte zuvor schon Generalsekretärin Andrea Nahles angekündigt. Die Grünen erwägen ebenfalls, gegen die Prämie vor Gericht zu ziehen.

Die teuersten Keyword bei Google

Top 20 Keyword-Kategorien (nach CPC)

  1. Insurance  – 54,91 Dollar pro Click (CPC)
  2. Gas / Electricity – 54,62 (CPC)
  3. Mortgage – 47,12 Dollar (CPC)
  4. Atomey – 47,07 Dollar (CPC)
  5. Loans – 44,28 Dollar (CPC)
  6. Claim – 45,51 Dollar (CPC)
  7. Lawyer – 42,51 Dollar CPC
  8. Conference Call – 42,05 Dollar (CPC)
  9. Recovery 42,03 Dollar (CPC)
  10. Donate – 42,02 Dollar (CPC)
  11. Degree – 40,61 Dollar (CPC)
  12. Treatment – 37,18 Dollar (CPC)
  13. Credit – 36,06 Dollar (CPC)
  14. Software – 35,29 Dollar (CPC)
  15. Classes – 35,04 Dollar (CPC)
  16. Rehab – 33,59 Dollar (CPC)
  17. Trading – 33,19 Dollar (CPC)
  18. Transfer – 29,86 Dollar (CPC)
  19. Hosting – 31,91 Dollar (CPC)
  20. Cord Blood – 27,80 Dollar (CPC)

Die Tabelle ist denke ich eine sehr gute Übersicht, in welchem kompetitiven Umfeld man sich in den USA bewegt und welche Marketing-Budgets man haben muss, um überhaupt bei den Top-Keywords an vorderster Front stehen zu können. Auch bei uns in Deutschland gibt es Keywords, bei denen man zweistellig für den Click zahlen muss. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und ein paar vergleichbare Keywords aus der Liste in den Google Traffic-Estimator von Google eingegeben. So komme ich bei dem Keyword “PKV” und einem CPC von 35 EUR durchschnittlich auf Position 1,02 im Anzeigenranking. Kann ich nur 10 EUR pro Click ausgeben, verändert sich meine durchschnittliche Position laut Tool auf Position 1,29 im Schnitt.

Was sagt Ihr nun  sicher ist sicher!!  www.ichbindafuer.com

Sicher durch die Krise

www.ichbindafuer.com

 

Was OMA und OPA noch wußten

Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise

Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und verlässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben.

Und plötzlich sind die Regale leer!

Wir leben von weltweiten Importen und täglich rollenden Lebensmitteltransportern. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhandengekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Versorgungskrise entsteht, ist beängstigend groß.

Klug ist, wer jetzt vorsorgt.

Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen. Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.

So düster die Voraussagen des Autors sind, seine Ausführungen für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben machen Mut und machen Spaß. Fischen, Pilze suchen, Wildkräuter vom Wegesrand sammeln, Beeren einkochen, Brot backen, wursten, einen Räucherofen mauern und vieles mehr – unser Tisch ist reich gedeckt, wir haben nur verlernt, dies zu erkennen.

Buch aus dem www.kopp-Verlag.de

 

Euro Crash kommt

Wie wär’s mal mit der Wahrheit?

Was beim Euro-Crash wirklich auf Sie zukommt

Die Mehrheit der Deutschen will wieder die D-Mark zurück. Rund sechzig Prozent bekunden jedenfalls bei repräsentativen Umfragen, kein Vertrauen mehr in den Euro zu haben. Die D-Mark stand über viele Jahrzehnte für den Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg, für Stabilität, für Wirtschaftswachstum und vor allem für Wohlstand. Millionen Menschen trauern ihr inzwischen nach. Denn die Versprechungen der Politiker, nach denen der Euro ebenso stabil sein werde wie einst die D-Mark, haben sich in Luft aufgelöst.

In diesem Buch erfahren Sie, wie die Deutschen, die den Euro nicht wollten, von den Politikern getäuscht und belogen wurden. Fünf renommierte Fachleute beantworten die wichtigsten Fragen zum absehbaren Crash der Fehlkonstruktion »Euro«:

Professor Karl Albrecht Schachtschneider untersucht die Rechtsstaatlichkeit der Euro-Rettungspolitik. Er kommt zu einem Schluss, der als Weckruf zu verstehen ist: Die Euro-Rettungspolitik ist ein milliardenschweres Unrecht, das gegen Verträge und die Verfassung verstößt. Die Rechtswidrigkeit gleicht einem Staatsstreich der politischen Klasse und jeder Deutsche hat nicht nur das Recht, sondern angesichts des Staatsstreiches die Pflicht, Widerstand zu leisten. Wenn die Bürger zusehen, wie die politische Klasse fortgesetzt und folgenlos geltendes Recht bricht, erschüttert diese Staatsstreichpolitik die Grundfesten der Demokratie.

Professor Wilhelm Hankel liefert ein flammendes Plädoyer für den Erhalt der deutschen Marktwirtschaft und des deutschen Wohlstandes. Der Euro hat Deutschland zum Zahlmeister Europas gemacht. Doch jetzt droht uns selbst die Pleite. Der renommierte Währungsexperte widerlegt die Mär, Deutschland sei der größte Profiteur der Währungsunion.

Dr. Bruno Bandulet beleuchtet den Euro im Spiel der Geopolitik. Er deckt die Hintergründe auf und rechnet mit den Schuldigen ab. Wie kam es dazu, dass Helmut Kohl die Deutsche Mark opferte und die Bundesbank entmachtet wurde? Welche Rolle spielt die amerikanische Hochfinanz im Währungskrieg zwischen Dollar und Euro?

Dr. Udo Ulfkotte zeigt die umfangreichen Medienmanipulationen und Falschmeldungen auf, mit denen die Bürger vom Euro überzeugt werden sollen. Die Bundes-regierung schreibt deutschen »Qualitätsjournalisten« vor, was berichtet und was auf keinen Fall gemeldet werden darf. Ulfkotte warnt für den Fall des Euro-Crashs vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen. Von der Öffentlichkeit unbemerkt werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen.

Professor Bernd-Thomas Ramb zeigt, dass eine Währungsreform in naher Zukunft immer wahrscheinlicher wird, und gibt konkrete Hinweise, wie Sie sich auf den kommenden Zusammenbruch unserer Währung solide vorbereiten können. Er hat sogar die Wahrscheinlichkeit errechnet, wann sich die Währungsreform ereignen wird!

www.ichbindafuer.com  dass alle Ehrlicher zu einander sind