Großbritanniens Politik steckt in einem Pädophilenring

Großbritanniens Politik steckt in einem Pädophilenring

www.ichbindafuer.com  richtig ermitteln, und der gerechten Strafe zuführen.

Giovanni Di Stefano und der namentlich geschützte S. C. (vermutlich ein Bulle, der sonst demnächst zufällig einen Unfall haben würde) zündeten die Bombe, daß Jimmy Savile für „10 Downing Street“ Kinder besorgte.

(WICHTIG — Hinweis zur optimalen Verbreitung: Diese Bombe ist im Internet zwar mächtiger als die Massenmedien, das interessiert die Massenmedien aber wenig, weil die Explosion virtuell bleibt — um dagegen anzukämpfen, sollte das Unsichtbare mithilfe eines Druckers sichtbar gemacht und beispielsweise auf einem Tresen ausgelegt werden; wer ein schwarzes Brett oder eine Kioskfläche nutzen darf, wunderbar. Sagen Sie das Ihren Freunden in London — wenn der Queen der englische Artikel vor die Nase plakatiert wird, steigt vielleicht der Druck. Es hat bisher regelmäßig wenig gebracht, über diesen Schweinestall im Internet zu diskutieren. Und falls es Ihnen entgangen ist: Laut Polizei gehen in Pflegeheimen jedes Jahr schätzungsweise 10.000 Kinder verloren — dazu ist ein ziemlich großer logistischer Aufwand notwendig.)

 

1998 gab es im Internet erste Artikel über eine Verbindung der Adresse „10 Downing Street“ mit einem Pädophilen-Ring. Am 6. September 2010 veröffentlichte ein Internet-Blogger einen Artikel, der Sir Jimmy Savile als den Mann nennt, der für „10 Downing Street“ Kinder beschafft. Dieselbe Behauptung — durch den Parlamentsabgeordneten Tom Watson im Unterhaus — wurde gestern zum ersten Mal öffentlich ausgestrahlt. Wir veröffentlichen die (Anm.: zu einem guten Teil bereits von Michael James berichteten) Vorwürfe von 1998 und 2010, die den Sicherheitsdiensten seit 1995 bekannt sind. Die Öffentlichkeit hat ein Recht, dies zu erfahren, und diejenigen, die beschuldigt werden, sollten sich auf eine umfassende Untersuchung vorbereiten. Selbst wenn ein kleiner Prozentsatz davon bewiesen wird, ist es für die Regierung, die das Fehlverhalten seit Jahren kennt und ein Auge zugedrückt, ein vernichtender Schlag.

Lord Graville Jenner (ein Labour Peer)

Jenner wurde angeklagt, im Urlaub in Glasgow einen 15-jährigen Knaben vergewaltigt zu haben, und in der Nacht bevor der Knabe aussagen sollte, wurde der Richter von Jenners Verteidigung zum Abendessen ausgeführt, und es wurde vereinbart, daß der Knabe nicht zu Jenner als seinem Vergewaltiger vor Gericht gelassen wird, da er sonst das Gericht mißachten würde. Jenner gewann seinen Fall und ging unter stehendem Beifall der Abgeordneten ins Unterhaus. Ich bleibe bei dem, was ich schon seit vielen Jahren gesagt habe — in Unterhaus und Oberhaus stecken Perverse und Vergewaltiger, und die Polizei und die Gerichte werden sie immer verteidigen, da sie alle im gleichen Verein sitzen.

Lord Kaufman (ein Labour Peer)

Er ist bei der Londoner Polizei wohlbekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen — er mag sie unter 12, wenn er sie bekommen kann.

Lord Brittan (Leon Brittan, der ehemalige Innenminister im Kabinett von Margaret Thatcher)

Er ist dafür bekannt, Knaben zu vergewaltigen. Die Polizei durchsuchte sein Haus, als ein Knabe halb nackt auf die Straße taumelte, und als ihn die Polizei fragte, was geschah, erzählte er ihnen von Brittan und seinen Freunden und brachte sie in das Haus. Als sie berichteten, was geschah, wurden sie angewiesen, alle mitzunehmen, und als sie dort ankamen, warteten dort 2 Beamte des Sicherheitsdienstes. Den Knaben wurde eine Abfindung gezahlt, und kurze Zeit später wurde Leon Brittan zu seinem Abgeordnetenkollegen William Hague an den Strand von Brighton geordert, morgens um 5:45 Uhr, wo er erfuhr, daß er zum Kommissar für das Vereinigte Königreich gemacht wird, und es ihm nicht wieder erlaubt werde, im Vereinigten Königreich in der Politik zu sein. So wurde er Kommissar, und er blieb es für viele Jahre, bis die Untersuchung wegen Korruption vorankam und viele Menschen aus verschiedenen Ländern zurücktreten mußten.

Anthony Charles Lynton Blair (Tony Blair, ehemaliger britischer Premierminister)

Er wurde angeklagt und stand wegen Belästigung eines anderen Mannes in einer öffentlichen Toilette vor dem Amtsgericht Bow Street. Er suchte die sexuelle Gunst eines anderen Mannes, ahnte aber nicht, daß die Toilette von der Polizei überwacht wird. Blair wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Pfund belegt und verließ das Gericht, ohne daß jemand wußte, wer er wirklich war, da er seine weiteren Vornamen verwendete, um zu verbergen, wer er war. Der verwendete Name ist Charles Lynton, und seine Freunde vor Gericht ließen ihn mit einer Geldbuße davonkommen, weil er einer von ihnen ist.

Edward Heath (ehemaliger britischer Premierminister)

Er ist für seinen perversen Mißbrauch von Knaben bestens bekannt. Ich sprach mit einem seiner Opfer — er erzählte mir von anderen Anwesenden, und, was noch wichtiger ist, wer für seine Versorgung mit Kindern zuständig war. Die Person, die ihm Kinder zum Mißbrauchen lieferte, war Sir Jimmy Saville. Er wurde von dem Zeugen — dem Opfer — gesehen, wie er Knaben an Bord von Heaths Jacht „Morning Cloud“ brachte, als sie auf einem Parteitag waren. Saville ist bekannt dafür, eine Reihe von hochkarätigen Abgeordneten mit Kindern zu versorgen, um sie sexuell zu mißbrauchen.

Lord Robertson (ehemaliger NATO-Generalsekretär)

Er ist der Polizei in Großbritannien bestens bekannt. Er wurde von der US-Regierung entfernt, weil sie seine perverse Vorliebe für Knaben herausfand. Wäre er nicht zurückgetreten, wollten sie ihn entlarven, also bekamen wir den Schwachsinn mit „Ich bin aus familiären Gründen zurückgetreten“ zu hören. Robertson ist ein gefährliches pädophiles Raubtier, aber nicht so schlimm wie der, den ich als nächsten nennen werde.

Lord Hardie

Der ehemalige Lord Advocate (Chef-Justitiar) für Schottland ist ein bekannter Pädophiler, dem vor einigen Jahren von 2 Opfern sein BMW gestohlen wurde — als sie gefaßt wurden, befahl Hardie der Polizei, sie gehen zu lassen und erhob keine Anklage gegen sie. Gibt es einen Grund, warum ein Richter sie nicht wegen Diebstahls anklagen sollte, außer daß sie Informationen haben könnten, die ihn vernichten würden?

Lord McAlpine (ehemaliger Schatzmeister der konservativen Partei)

Er ist der Polizei in Großbritannien und im Ausland dafür bekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen, einschließlich der Verwendung eines Sarges zum Hineinlegen des Knaben, und dann durch das Streuen von Kies auf die Oberseite des Sarges so zu tun, als würde er begraben werden — das Kind schreit voller Angst und wird tun, was ihm gesagt wird, da es Angst hat, wieder in den Sarg gelegt zu werden. Diese Person steht im Verdacht, mindestens 2 Knaben ermordet und ihre Körper auf seinem Anwesen begraben zu haben. Ich habe diese Informationen von einem Polizisten, der an den Ermittlungen gegen McAlpine beteiligt war, und er ist sich sicher, daß er mehrere Male mordete, doch er wird zu gut geschützt, um ihn zu fassen. Er wurde immer und immer wieder in Untersuchungen in Fällen von Kindesmißbrauch in Wales genannt, aber er genießt weiterhin die totale Freiheit, kleine Kinder zu mißbrauchen und zu töten (ja, das ist richtig, Kinder zu töten).

Seine schmutzige Vergangenheit ist unfaßbar. Es gibt eine Videoaufnahme, die momentan versteckt wird, die ihn mit zwei anderen Kinderschändern zeigt, die Knaben foltern und vergewaltigen. Der Film wurde in Wales gemacht. Einer sehr bekannten investigativen Sendung wurde eine Kopie geliehen, damit die Geschichte enthüllt werden kann und die Kinder endlich Gerechtigkeit und Frieden finden. Zu schade, daß entschieden wurde, die Geschichte nicht zu bringen, auch wenn eine der Frauen, die die Aufnahme sahen, zugab, daß sie den Raum nach nur wenigen Minuten verlassen mußte, weil sie sich übergeben mußte.

Es gibt noch viel mehr zu diesem Mißbrauchsfall, doch da ich noch ermittle, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verraten. Allerdings würde ich gerne wissen, was mit den fast 20 Millionen Pfund der Konservativen Partei geschehen ist, die, wie ich es verstehe, immer noch auf einem Offshore-Konto liegen, das von ihm und der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher kontrolliert wird. Außerdem möchte ich die ehemalige Premierministerin fragen, warum sie sich für McAlpine einsetzte, als ihr von den Sicherheitsdiensten in Bezug auf McAlpine Informationen zugetragen wurden, und daß erst ziemlich viel Druck auf sie ausgeübt werden mußte, bevor Informationen durchsickerten und sie ihn von seinem Posten entfernte.

Michael Portillo (ehemaliger Abgeordneter von Kensington & Chelsea)

Portillo ist in der konservativen Partei wie andere für seinen perversen Mißbrauch von Kindern wohl bekannt. Er mag hin und wieder auch Erwachsene, vor allem seinen Freund und Abgeordnetenkollegen Peter Lilley. Er sorgte auch dafür, daß Portillo am Tag der Wahl von 1992 im Gebäude des Ministeriums für Handel und Ndustrie eine gute Zeit hatte — er kniete (ich bin sicher, daß ich Ihnen davon kein Bild malen muß). Er mag auch die Sonne Marokkos, wo er sich an Knaben für den sexuellen Mißbrauch erfreut. Er pflegte ins gleiche Hotel zu gehen, und bei einem Besuch ließ er streng geheime Dokumente im Zusammenhang mit der britischen Verteidigung zurück — war es ein Unfall, oder wurde er erpresst? Er geht mit Lilley und anderen Freunden auch regelmäßig auf die Isle of White, wo sie Zugang zu Kindern haben. Er ist widerlich und ich will ihn im Gefängnis sehen, wo er hingehört.

Derek Laud

Das mittlerweile aufgelöste Magazin SCALLYWAG behandelte vor einigen Jahren Ereignisse im Heim Bryn Alyn. Das Magazin behauptete, Lord McAlpine sei einer der erwähnten Männer — zum Zeitpunkt der Straftat Schatzmeister der regierenden konservativen Partei. Ein weiterer regelmäßiger Teilnehmer an den Aktivitäten in Bryn Clwyd soll laut SCALLYWAG Derek Laud sein, seit Jahren einer der führenden Macher in mehreren aufeinanderfolgenden konservativen Regierungen.

Derek Laud soll laut SCALLYWAG ein Sadist sein, der in seiner Behandlung der Knaben besonders gewalttätig und gnadenlos war. Das Magazin behauptete, daß seine Opfer regelmäßig in Ambulanzen enden würden. Er war einer der führenden politischen Aufräumer (fixer) und Berater Margaret Thatchers, obwohl er nie ein Abgeordneter war — auf einem Bild winkt er tatsächlich aus einem Fenster im ersten Stock von „10 Downing Street“ den Massen zu, als die Konservativen 1988 ihren Wahlsieg feierten.

Die ehemaligen mit diesem Reich des Bösen in Verbindung stehenden Kinder, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, wurden womöglich von den britischen Sicherheitsdiensten ermordet — ihr Leben war der Preis für ihr Schweigen. Laut SCALLYWAG soll der MI5 ausländische Diplomaten usw. zu den Heimen in North Wales gebracht haben, ihnen Knaben zum „Spielen“ gegeben, und sie heimlich beim ****verkehr, Mißbrauch und Foltern der Knaben gefilmt haben, und die Bänder dann als Beweismittel behalten haben.

Michael Brown ist einer der ganz wenigen konservativen Abgeordneten, die sich freiwillig als schwul „outeten“. Derek Laud, der nun für das Parlament kandidiert (gegen Bernie Grant in North London), betrieb in Pimlico jahrelang eine PR Agentur namens „Ludgate Communications“, die ausgewählte Parlamentarier mit Knaben aus Kinderheimen in North Wales versorgte, die nun untersucht werden. Er tat dies manchmal im Bunde mit Ian Greer Associates, die durch die Neil Hamilton Affäre und Zahlungen für parlamentarische Fragen im Namen von Al Fayed in einen Skandal gerieten.

„Ludgate Communications“ bildete den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt unserer Untersuchung. In seiner Wohnung in Pimlico und ausgewählten Adressen im nahe gelegenen Dolphin Square veranstaltete Laud Pädophilenparties, und wir haben eine eidesstattliche Erklärung von einem ehemaligen Knaben (der derzeit als Zeuge in Wales aussagt), der behauptet, (unter vielen anderen) von Lord McAlpine — damals der heimliche Spendensammler der Tory-Partei — mißbraucht worden zu sein. Von diesem und anderen Knaben wurde behauptet, daß die Herren Portillo und Lilley auch Gäste von Derek Laud waren. Wir sind sicher, daß dieser besondere Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht, sowohl in North Wales und anderswo. Michael Portillo hat sich von Derek Laud öffentlich immer distanziert, doch hier sehen wir ihn nicht nur als Bekanntschaft, sondern scheinbar im inneren Heiligtum von privaten Freunden.

Michael Colvin

Colvin war mit mehreren anderen konservativen „Menschen“ des rechten Parteiflügels verbunden, einschließlich Julian Lewis, der mit einer Reihe von internationalen rechten „verdeckten“ Gruppen verstrickt sein soll, die mit Waffenhandel und Hochfinanz verbunden sind.

Colvin war auch mit zwei angeblich korrupten und diskreditierten ehemaligen Lobbyisten des Parlaments verbunden — Ian Greer („Cash for Questions“) und Derek Laud („Cash for Knighthoods“ aka „Cash for Rent boys“).

Greer und Laud haben Verbindungen nach Südafrika — Greer lebt jetzt dort und Laud ist ein häufiger Besucher.

Im Hinblick auf ihre Verbindungen mit Korruption im britischen Parlament und extremer angeblicher Korruption in der „neuen“ multi-ethnischen Regierung Südafrikas erscheint es möglich, daß sowohl Greer als auch Laud die Kultur Südafrikas politisch höchst ansprechend finden.

Es ist wahrscheinlich nur ein Zufall, doch während eines großen Skandals um den Mißbrauch von Kindern in Heimen in einer britischen Gegend namens Clwyd wurden von angeblichen Opfern im Zusammenhang mit organisiertem sexuellem Mißbrauch durch Promis, darunter angeblich Mitglieder der britischen Regierung, sowohl der Name von Lob als auch der von Greer genannt.

Während dieses Skandals tötete ein Feuer in Hove, in der Nähe von Brighton, fünf mutmaßliche Mißbrauchsopfer. Viele Menschen glauben, daß das Feuer absichtlich gelegt wurde. Mit den fünf Jugendlichen aus Clwyd starb eine Gemeindeschwester (Health Visitor) aus Hampshire, wo Colvin lebte und auch Laud ein Zuhause hatte. Sie kam in dem Feuer ebenfalls ums Leben.

Michael Colvin starb bei einem Brand in seinem herrlichen Haus in Hampshire. Er hatte mit Derek Laud Tage — wenn nicht Stunden — vorher gesprochen.

Es gab viele Vorwürfe, daß der Gemeinderat von Hampshire County, und Colvin lebte natürlich in Hampshire, durch den Einfluß von Derek Laud und seinen Freund Julian Lewis, der eine zentrale Rolle in einem landesweiten Pädophilenring spielt, Promis mit Knaben aus Pflegeeinrichtungen wie in Clwyd versorgt. Auf eigens organisierten Partys und andere Veranstaltungen, manchmal auf einer Eins-zu-eins-Basis und manchmal in Hotels, wo sich das Personal mit der Ausbeutung von Jugendlichen angeblich absprach, sollen sich wichtige Leute in Gesetz, Handel und Politik befunden haben — über die Parteigrenzen hinweg. Speziell erwähnt wurden das Hotel „Crest“ in Wrexham und ein Hotel in Hove am Ärmelkanal, obwohl es im Fall Hove vielleicht so ist, daß sich das Personal im Hotel mit der Lieferung von Jugendlichen absprach und die „Treffen“ anderswo stattfanden.

Es wurde behauptet, daß Beamte und Räte in einer Reihe von Kommunen Zahlungen empfangen, um in Heimen „angemessene“ junge Menschen zu ermitteln und sie dem Ring zuzuführen — und schließlich Laud und Lewis und ihren Verbündeten, die, so wurde behauptet, die Knaben dann „interessierten“ Promis vorstellen.

Zur Liste der angeblichen Kollaborateure in den Bezirken entlang der Südküste für die Lieferung von Teenager-Knaben zur sexuellen Ausnutzung gehört ein Sozialeinrichtungs-Direktor (Social Services Director) einer örtlichen Behörde, ein Vertreter des Direktors des Kinder-Sozialdienstes in einer anderen Behörde, Vorstände in zwei weiteren Behörden, mehrere Sozialarbeiter und auch eine Reihe von Kinderschützern (child protection workers). Weiterhin eine Reihe von Ratsmitgliedern, darunter der ehemalige Leiter des Rates von Hampshire und der Oberbürgermeister von Portsmouth, Freddie Emery Wallis, der im Jahr 2001 wegen Mißbrauchs von Knaben verurteilt wurde.

In den 1990er Jahren hatte Derek Laud eine Adresse in East Cottage, Needs Ore Point (laut Wahlaufzeichnungen). Das liegt auf dem Anwesen von Lord Montague Beuleigh, der, wie sich diejenigen in „einem gewissen Alter“ erinnern, in den 1960er Jahren wegen Mißbrauchs eines Pfadfinders verurteilt wurde.

Colvin war mit den meisten dieser Menschen auf die eine oder andere Art und Weise verbunden.

Jüngste Enthüllungen beinhalten die Verfälschung von Beweismitteln durch leitende Beamte des Rates in North Wales im Hinblick auf Informationen, die zu der Waterhouse-Untersuchung zu Vorwürfen des Kindesmißbrauchs durch Promis in Clwyd gegeben wurden. Es hat sich gezeigt, daß, obwohl in der Untersuchung Vorwürfe, die von einer Reihe von jungen Menschen gemacht wurden, diskreditiert wurden, weil sie Vorwürfe gegen Sozialarbeiter erhoben, die laut deren Aufzeichnungen während jener Zeit nicht in jenen Heimen beschäftigt waren, in Wirklichkeit, wenn die Behauptungen wahr sind, ein Sekretär im Rat von North Wales den Auftrag gab, die offiziellen Aufzeichnungen über Datumsangaben und wo und wann bestimmte Jugendliche in Heimen waren, zu verändern. (Angus Stickler, BBC, fand dazu einige Hinweise). Es waren daher nicht die Jugendlichen, die gelogen haben, sondern die Beamten. Noch bedeutsamer ist, warum vor allem Jugendliche, die Vorwürfe gegen Heimarbeiter und gegen Promis erhoben, auf diese Weise ausgetrickst wurden. Sind die Vorwürfe gegen die Heimarbeiter diskreditiert, blieben die Vorwürfe gegen die Promis offensichtlich auf der Strecke.

Es gab auch Vorwürfe, daß dieser Pädophilenring der höchsten Ebene seine eigenen Leute in Positionen brachte, die gesetzliche Macht über Kinder in Obhut haben, und die Untersuchung legt nahe, daß diese Vorwürfe womäglich Substanz haben.

Die Beteiligung von Derek Laud, der im Förderkurs einer Gesamtschule im Süden Londons unterrichtet wurde, wo er seine Klassenkameraden an wohlhabende und einflußreiche Erwachsene „verprostituiert“ (pimped) haben soll, während er noch an der Schule war, ist bezeichnend. Das psychopathische Verhalten von Laud und Lewis, das von Zeit zu Zeit für umstrittene Kommentare gesorgt hat, ist womöglich nicht nur nur exzentrisch, sondern sehr gefährlich.

Es sollte auch vermerkt werden, daß Menschen um Derek Laud, die ihn herausfordern, außergewöhnlich häufig erheblichen Schaden zu erleiden — oder zu sterben — scheinen. Michael Colvin war mit ihm verbunden. Der verstorbene Journalist Simon Regan forderte häufig sowohl Laud als auch Lewis heraus und starb nach seiner letzten Tirade gegen Laud und Lewis „nach kurzer Krankheit“. Die mutmaßlichen Opfer durch Mißbrauch von Promis, die im Jahr 1991 bei einem Brand in der Palmeira Avenue in Hove starben, hatten Laud, Lewis und Greer ebenfalls mit den Umständen des Mißbrauchs, den sie ihrer Aussage nach im Heim erlitten, in Verbindung gebracht.

Trotz eines ziemlich banalen Tory Bildes hatte Colvin sich also einigen sehr bösen Menschen angeschlossen.

Es ist noch anzumerken, daß in den 1980er und 1990er Jahren, und manche sagen derzeit, Lobbyisten wie Greer und Laud Abgeordnete und andere Leute in der Politik speziell mit dem Ziel der politischen Einflußnahme mit Teenagern zu versorgen scheinen.

Michael Portillo, Peter Lilley, Ian Hamilton und andere Thatcher-Politiker der 1980er Jahre waren alle mit Laud und Lewis verbunden, und alle waren angeblich schon Gäste auf Londoner Pädophilenparties, auf denen Knaben aus Heimen in einer Reihe von Gemeinden — darunter North Wales, Shropshire, Hampshire, Dorset, Brighton, Hove und andere — angeblich in Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern zum sexuellen Vergnügungen der Gäste „herangekarrt“ wurden. Es wurde auch behauptet, daß Portillo mit seinem Freund Derek Laud in Nordafrika häufig „versauten Urlaub“ machte. Portillo behauptet, daß Laud auf diesen Urlauben ein Gast von ihm und seiner Frau war, aber es wurde behauptet, daß die Aufzeichnungen des Hotels nicht bestätigen, daß Portillos Frau dort war.

Gordon Brown (ehemaliger britischer Premierminister)

Brown ist dafür bekannt, zahlreiche Knaben und Mädchen sexuell mißbraucht zu haben. Er ist für eine besonders abscheuliche Vergewaltigung in den 1970er Jahren in Aberdeen bekannt, als er und zwei andere eine Prostituierte für ihre 9-jährige Tochter bezahlten. Sie alle vergewaltigten sie mehrere Male, und einige Jahre später ging das Mädchen vor Gericht, um das Sorgerecht für ihren kleinen Bruder zu bekommen, wegen dem Drogenkonsum und Mißbrauch der Mutter. Sie gewann den Fall und hat seitdem das Sorgerecht für ihn. Die Aufzeichnungen des Gerichts sind verschwunden, doch das Opfer erinnert sich noch, was geschah, und wer es tat.

In den ersten Monaten des Jahres 2003, kurz vor der fragwürdigen Invasion des Irak, und in Zusammenarbeit mit einem in London ansässigen freien Journalisten, der seine im schottischen SUNDAY HERALD veröffentlichten Enthüllungen gründlich doppelt überprüfte, veröffentlichte ich Details über einen mit führenden Ministern der Regierung Blair in Verbindung stehenden Kindersexring.

Ich veröffentlichte meine Erkenntnisse, die aus diskreten Lecks einer geheimen Liste des amerikanischen FBI stammten, die der SUNDAY TIMES zur Verfügung gestellt wurden — und entdeckte, daß Tony Blair einen Maulkorberlaß erteilt hatte, um jede weitere Diskussion über einen Skandal zu unterdrücken, der seiner Regierung sicherlich ein rasches Ende gebracht und die britische Absprache in der Zerstörung des Irak unmöglich gemacht haben würde.

Meine Artikel über die Vertuschung der „Operation Ore“ (Anm.: beachtlich ist die vom basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia angegebene Zahl von  Mitwissern  Suiziden in Höhe von 33) und die 100-jährige Nachrichtensperre (blackout order), die dem Bericht auferlegt wurde, der das Dunblane-Massaker (Anm.: der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erzählt die Geschichte vom  gehirngewaschenen  amoklaufenden Einzeltäter) an Kindern betrifft, die von führenden Ministern der schottischen Labour-Regierung mißbraucht wurden, können hier noch gefunden werden:

Alleged Paedophiles at Helm of Britain’s War Machine, Massive Cover-Up [Ref. 1]

Blair’s Protection of Elite Paedophile Ring Spells the End For His Career [Ref. 2]

Blackout in Britain: Alleged Paedophiles Helm Blair’s War Room

Blackout in Britain: Alleged Paedophiles at Helm of Britain’s War Machine

Tony Blair Caught Protecting Elite Paedophile Ring

Cremation of Care: The New World Order and the Dunblane Shootings

Dunblane Secret Documents Contain Letters by Tory and Labour Ministers

Diese Geschichten, in die auch der Generalstaatsanwalt Lord Goldsmith, der ehemalige NATO-Boss Lord Robertson und Wegbereiter von Tony Blair und Gordon Brown, und der extravagante Homosexuelle Peter Mandelson (jetzt Lord Mandelson) verstrickt sind, erlangten im Internet große Aufmerksamkeit, die zu zahlreichen Debatten führten, und inspirierten Robert Kilroy-Silks ehemalige Veritas Partei zu einer eingehenden Prüfung, in welchem Umfang führende Minister und Staatssekretäre um Gordon Brown eine Lizenz für pädophile Aktivitäten unter dem Schutz der britischen Geheimdienste erhielten.

Die aufwieglerische Geschichte im SUNDAY HERALD („Child Porn Arrests Too Slow“, 19. Januar 2003), geschrieben von Inlandskorrespondent Neil Mackay, verschwand innerhalb weniger Wochen nach meiner Aufdeckung schnell aus dem Internet. Mackays Chefredakteur, zunächst kooperativ, weigerte sich dann, weitere von mir und dem freiberuflichen Journalisten Bob Kearley gestellte Fragen zu beantworten.

Die Briefe, die ich an das britische Innenministerium, an Scotland Yard und die SUNDAY TIMES schickte, erhielten nicht eine einzige Antwort.

Lord Robertson — ein bekennender Freimaurer der finsteren Edinburgher Loge „Speculative Society“ –, der eine eigentümlich enge persönliche Beziehung zu Thomas Hamilton genoß, dem Massenmörder der mißbrauchten Kinder in Dunblane, versäumte es, den SUNDAY HERALD wegen Verleumdung zu verklagen und verschwand prompt aus dem öffentlichen Leben. Polizeiaufzeichnungen zeigten, daß Robertson geholfen hatte, den Prozeß zu beschleunigen, durch den der „Manchurian Kandidat“, Hamilton, ein bereits verurteilter Kinderschänder mit einer bekannten Zugehörigkeit zur britischen Elite, Waffenscheine erhalten konnte.

Robertson arbeitete in Absprache mit Michael Forsyth (Minister für Schottland), ein „Speculative“-Kollege, und Robert Bell, ein Verbündeter von Malcolm Rifkind (Außenminister des Vereinigten Königreichs). Auf Geheiß von Tony Blair und Gordon Brown hatte Robertson das Recht erworben, Kinder, die reden wollten, „kaltzumachen“.

Am 13. März 1996 ging Thomas Hamilton, ein ehemaliger Pfadfinderführer in die Grundschule von Dunblane — bewaffnet mit zwei Magnum-Revolvern vom Kaliber .357 und zwei 9-mm-Pistolen. Er tötete sechzehn kleine Kinder und einen Lehrer. Die anschließende polizeiliche Untersuchung ergab, daß Hamilton die Magazine seiner Browning mit einer Kombination aus Hohlspitz- und vollständig metallummantelter Munition geladen hatte. Dieses schreckliche Ereignis führte zum Verbot von Handfeuerwaffen in Großbritannien. [Wie praktisch.] (Anm.: Thomas Hamilton hat im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia keinen Eintrag.)

Der Richter, der die Untersuchung der Gräueltat durchführte, während der zwei Lehrer behaupteten, einen weiteren mysteriösen Mann gesehen zu haben, der Hamilton auf dem Gelände „führte“, war Lord Cullen. Cullen, ebenfalls ein Mitglied der freimaurerischen „Speculative Society“ und ein Verbündeter von Persönlichkeiten der schottischen Labour Mafia wie Lord Robertson, Tony Blair, John Reid und Gordon Brown, wurde von führenden Journalisten und Rettungskräften vorgeworfen, eine Vertuschung erreicht zu haben.

Aus dem Bericht des Journalisten Marcello Mega in NEWS OF THE WORLD vom 28. Dezember 2003 geht folgendes hervor:

1. Ein ranghoher schottischer Freimaurer, der ehemalige Großmeister Lord Burton, hat gesagt, daß Lord Cullens Untersuchung des Dunblane-Massakers eine Vertuschung war.

Lord Burton sagt, Cullens Untersuchung unterdrückte entscheidende Informationen, um hochkarätige Juristen zu schützen.

2. Diese hochkarätigen Juristen gehören womöglich zu einer geheimen Gruppe von „Super-Freimaurern“ namens „The Speculative Society“.

Lord Burton sagte: „Ich habe von einem offensichtlichen Zusammenhang zwischen prominenten Mitgliedern des Rechts-Establishments, das an der Untersuchung beteiligt ist, und der geheimnisvollen ‚Speculative Society‘ erfahren. Die Gesellschaft wurde an der Universität Edinburgh durch Freimaurer-Verbindungen gebildet, also nehme ich an, daß es auf diesem Weg womöglich eine Verbindung gibt.“ Lord Cullen und eine Reihe von anderen Richtern, Sheriffs und Anwälten sind angeblich Mitglieder der „Speculative Society“.

3. Einige dieser hochkarätigen Leute hatten Verbindungen zur „Queen Victoria Schule“, „wo sich der Amokläufer Thomas Hamilton vor der Gräueltat von 1996 frei bewegen konnte“.

4. Die Polizei untersucht angeblich Vorwürfe, daß Schülerinnen und Schüler an der „Queen Victoria Schule“ regelmäßig weggenommen und sexuell mißbraucht wurden.

5. Der ehemalige Hausleiter Glenn Harrison sagte NEWS OF THE WORLD, daß Hamilton, 43, sogar in der Nacht um die Wohnheime schlich. Er sagte, Hamilton hatte enge Verbindungen zu einem ranghohen Polizisten. Glenn wurde bei der Cullen-Untersuchung nie als Zeuge vorgeladen.

6. Lord Burton sagte: „Während meiner Zeit im Oberhaus versuchte ich bezüglich der Untersuchung, wiederholt Bedenken geltend zu machen, und ich wurde von mächtigen Kollegen, die der konservativen Regierung seiner Zeit treu waren, schikaniert und bedroht — sie warnten mich vor schlimmen Konsequenzen, sollte ich sie weiterhin in Verlegenheit bringen.“ (Aus dieser Quelle: „Malcolm Rifkinds Freund und damaliger Vorsitzender der Partei seines Wahlkreises in Edinburgh Pentlands, Robert Bell, verkaufte Thomas Hamilton laut dem Aufmacher auf der Titelseite der EDINBURGH EVENING NEWS vom 23. März 1996 nur wenige Wochen vor dem Dunblane-Massaker Waffen und Munition, und es wurde berichtet, daß er sagte, er würde ihm wieder Waffen verkaufen.“)

7. Glenn Harrison hatte Dutzende von Akten von Schülern, die, während er an der „Queen Victoria Schule“ war, von Mobbing und Mißbrauch sprachen, und er schrieb im Jahr 1991 an die Eltern, vor den Gefahren warnend. Es führte dazu, daß er von der Schule verdrängt wurde, und nur wenige Tage bevor er ging, durchsuchte die Polizei sein Zuhause und beschlagnahmte die Akten.

8. Glenn macht geltend, daß Hamilton ein Freund von Ben Philip war, dem Senior-Heimleiter an der „Queen Victoria Schule“. Ben Philip starb im Dezember 1993, im Alter von 46 Jahren, als er von einer Leiter fiel, während er Dekorationen aufhing.

Zu William Burns’ weiteren Erläuterungen der Vertuschung siehe www.perceptions.co.uk.

Alan Milburn, ein enger Verbündeter von Tony Blair, trat — kurz nachdem Scotland Yards Ermittlungen gegen Pädophile durch die Regierung Blair unterdrückt wurde — von den führenden Posten der Labour-Regierung ebenfalls dramatisch zurück, und berief sich auf die Notwendigkeit, „mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen“. (Anm.: Die am 13. Juni 2003 begonnene Notwendigkeit endete am 8. September 2004.)

Aus irgendeinem Grund wird die Entführung von schottischen Kindern zum Zweck von Vergewaltigung und Mord — immer eng an führende politische Persönlichkeiten der Labour Party gebunden — unvermindert fortgesetzt.

Druck auf die Polizei, das Dossier über Pädophile freizugeben — THE SUNDAY TIMES

Obwohl Labour-Oberboss Peter Mandelsons angebliche Rolle bei der Entführung von Mädchen und Knaben für die „Lust“ von Brüsseler EU-Elite-Kommissaren lange vor dem Verschwinden von Madeleine McCann Gegenstand intensiver Spekulationen war, kann ich was den Namen von Tony Blairs „höchstplatziertem und ranghöchstem Politiker“ betrifft, der wegen Verbrechen gegen Kinder nicht nur unter die genaue Prüfung von Scotland Yard fiel, sondern auch vom FBI als aktives Mitglied des Pädophilenringes von Thomas Hamilton identifiziert wurde, nun alle Spekulationen zu einem Abschluß bringen.

Dieser Name wurde mir zum ersten Mal auf einer privaten Party in Clapham im Jahr 1986 von Norman Lamont berichtet, während welcher Zeit ich als Drehbuchautor für die britischen Fernsehmedien arbeitete. Lamont wurde später Schatzkanzler unter der konservativen Regierung John Major. Nach Untersuchungen im Jahr 2003, sowohl meinerseits als auch durch Bob Kearley, tauchte dieser Name immer und immer wieder auf, und ich reichte die Details an den Internetjournalisten Paul Joseph Watson weiter.

Gordon Brown ist ein praktizierender Pädophiler, dessen Aktivitäten nicht nur den britischen, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten bekannt sind, sondern auch Rupert Murdoch und seinem leitenden Redakteur bei der Sunday Times.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Paedophile Ring That Encircles British Politics.

Siehe auch Tod einer Verschwörung: Johnny Gosch, Jeff Gannon und Hunter S. Thompson

Goldman-Sachs und Shell gewinnen Public Eye Awards 2013

Goldman-Sachs und Shell gewinnen Public Eye Awards 2013!

Nicht vergessen, derartige Preise sind nicht unbedingt wichtig, denn auch NAGATIVWERBUNG ist Werbung.

www.ichbindafuer.com  man solte sochen Leuten anders das Handwerk legen.

 

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In Davos – unweit des World Economic Forums – wurde gestern die Public Eye Awards 2013 vergeben. Der Publikumspreis geht an Shell für ihre rücksichtlosen Ölförder-Projekte. Den diesjährigen Jurypreis erhält Goldman Sachs für ihr unethisches Geschäftsgebaren und das Besetzen von hohen politischen Ämtern durch „ehemalige“ Mitarbeiter. Wie immer, versucht Greenpeace und die EvB den zwei Konzernen den Preis der Schande zu übergeben.

Rund 40’000 Personen haben darüber abgestimmt, welches Unternehmen den Preis der Schande in diesem Jahr verdient hat. Der Schmähpreis geht auch dieses Jahr an zwei Konzerne, die mit der Welt und der Zukunft der Menschheit umgehen, als gehöre sie ihnen. Zum Beispiel Goldman Sachs, ausgezeichnet mit dem Jury Award. Die Bank ist ein zentraler Akteur in der finanzgetriebenen Globalisierung, welche die Profite von wenigen mit der Verarmung breiter Schichten bezahlt. Michael Baumgartner, Jury-Vorsitzender der Public Eye Awards: „Goldman Sachs ist einer der Hauptgewinner der Finanzkrise und ein wichtiger Player im Rohstoff-Casino: Sie hat diese Märkte als neue Geldquelle erschlossen und destabilisiert die Rohstoffpreise. Wenn die Preise für Nahrungsmittel wie 2008 alle Rekorde brechen, werden Millionen Menschen in Hunger und Elend gestürzt.“

Mit Abstand gewonnen (16’446 Votes) hat aber Shell. Den Publikumspreis der Schande hat sich der holländisch-britische Ölkonzern wegen ihrer kontroversen, risikoreichen und schmutzigen Ölförderprojekte in der Arktis verdient. Obwohl die Ölreserven der Arktis bloss für drei Jahre reichen, setzt Shell eines der letzten Naturparadiese der Erde aufs Spiel und gefährdet den Lebensraum von vier Millionen Menschen und einer einzigartigen Tierwelt. Der Konzern legte in den letzten Monaten eine bedenkliche Pannenserie hin, dabei hat er noch nicht einmal mit den Ölbohrungen angefangen. Shells Sicherheitsvorkehrungen spotten jeder Beschreibung. Experten sind sich sicher: Eine Ölkatastrophe ist jederzeit möglich und kann unter den in der Arktis herrschenden Bedingungen kaum eingedämmt werden. Kumi Naidoo, Direktor von Greenpeace International, sagt: „Shell hat 4,5 Milliarden Dollar in ein unsinniges, hochriskantes Projekt investiert und damit nur Probleme geschaffen. Die Publikumswahl zeigt, dass die Öffentlichkeit ein wachsames Auge auf Shell hat und dessen ruchloses Vorgehen auch in Zukunft sanktionieren wird.“

 

http://www.seite3.ch/Goldman+Sachs+und+Shell+gewinnen+Public+Eye+Awards+2013+/573031/detail.html

Belgischer Abgeordneter über inszenierten Terror und Neokolonialismus

Belgischer Abgeordneter über inszenierten Terror und Neokolonialismus

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admin

29. January 2013Veröffentlicht in: Revolutionen, Terror, Video, Wichtiges

Veröffentlicht am 26.01.2013

Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

Laurent Louis ist Vorsitzender der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie, “Mouvement pour la liberté et la démocratie”.

http://www.we-are-change.de/2013/01/26/belgischer-abgeordneter-spricht-%C3%BC…

Quelle: http://youtu.be/WkzXTgslFNE

 

Kommentare:

Kollege29. January 2013 at 22:04

Politiker aller Nationen und aller Couleur sind für mich nur Dreckschweine und Bastarde. Aber dieser junge Mann, der im Parlament die volle Wahrheit sagt und den Alteingesessenen den Spiegel vors Gesicht hält, lässt in mir die Hoffnung auf gute Politiker wieder aufkeimen. Es gibt tatsächlich auch ehrliche unter ihnen, leider in der Minderheit. Er sollte gut aufpassen, daß er nicht irgendwann nen Autounfall baut oder ähnliches . Hut ab und Respekt.

Lucidream729. January 2013 at 16:20

Guter Mann weiter so!

Neue Weltordnung — Jo Conrad interviewt Michael Vogt

Neue Weltordnung — Jo Conrad interviewt Michael Vogt

Danke Solist für den Link.

Veröffentlicht am 22.01.2013

Quelle: http://bewusst.tv
http://bewusst.tv/neue-weltordnung
Aufbruch Gold-Rot-Schwarz 2012

Kommentar:

Solist 24. January 2013 at 01:14

Offenbar ist das meiste Geld des WELTVERMÖGENS in den Händen von einigen wenigen Familien. Arbeiten die so viel und dem zum Wohle von Allen, das Dies gerechtfertigt wäre? Das genaue Gegenteil ist der Fall.
Ich denke, es könnte Allen gut gehen. Dazu muß man nicht so weit gehen um Jedenauf die gleiche Stufe zu stellen.
Man denke nur an unser Gesundheitssytem. Wir werden krank gemacht, krank gehalten…Mit teuren Medikamenten, möglichst lange auszupressen, teure Apparatemedizin…. Chemtrails…wer kassiert? Dann… nur da gerade wieder was dazu gesehen hatte…Wieviele Billionen oder Billiarden das wohl gekostet hat, die Kriegsmaschinerie. Allein Donald Rumsfeld hat zu seinen aktiven Zeiten unter Bush einen dreistelligen Millionen-Betrag erhalten, kam sogar damals in der ARD. Ok, bin nicht mehr ganz sicher, ob es durch diese Lobby oder von Ölfirmen…. jedenfalls läßt es tief blicken… Freie Energie, die kostenlos (bis auf Geräte und Wartung)… wird verhindert….
Sorry, es ginge garantiert besser und die prekären Beschäftigungsverhältnisse nach US-Muster…1 Euro-Jobs….Minderbezahlte… und einige Wenige profitieren.
Übrigens finde mache Argumente was im Mainstream kommt fadenscheinig….wenn dem Kunden vorgeworfen wird, zu billig einzukaufen…Geiz ist geil….blablabla….was nsowieso oft nicht zutreffend ist. Ware wird so produziert, das spätens kurz nach Garantie Schrott ist, dabei sid es oft nur Cent Beträge oder vieleicht mal 1 Euro und…. aber es wird absichtlich so konstruiert. Ressourcenverschwendung und von wegen billig, nä? ODER wenn Klamotten im Auslad produziert werden…Indien, Türkei, China ect. oder Rümänien…. In Indien müssen Akkord arbeiten… können 12 Stunden und länger sein… Bekommen nicht mal 50 Euro… umgerechnet auf ne Hose oder Hemd….wenn Sie das doppelte bekommen würden und weniger Stunden…würde der Artikel dann doppelt so teuer? NEIN….Sicher auch deutlich unter einem Euro
ODER wie auch im TV kam: Das Iphone ist schweineteuer….und wird in Billiglohnländern produziert. Maximale Gewinnspanne…profitieren die Arbeiter vom Endpreis? NEIN…. ODER ich erinnere mich, das vor VIIIIELEN Jahren Adidas-Fussbälle, irgendwie was offizielles zur Fussball WM… SCHWEINETEUER und produziert mit Kinderarbeit…. die haben sie zusammengenäht. Sogar manche teuren Labels, bekannte Marken bei Jeans z.B.
Soll ein Manager noch belohnt werden, wenn Beschäftigte und/oder Firmen ect. in die Grütze reitet und bekommt dafür auch noch Millionen-Abfindung und den nächsten hochdotierten Job, wie es üblich zu sein scheint? Muß ich weitermachen?

Alex Jones historisches interview mit Aaron Russo über die neue Weltordnung

Alex Jones historisches interview mit Aaron Russo über die neue Weltordnung

Aaron Russo, produzent des Films „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, wird von Alex Jones über die neue Weltordnung und über die freundschaftlich…e Beziehung mit ihm und Nick Rockefeller interviewt.

Ein historisches Interview mit wichtigen Informationen für euch alle. Spread the Truth!

Alex Jones historisches interview mit Aaron Russo über die neue Weltordnung (

http://www.youtube.com/watch?v=5fbC74W7ICc

www.ichbindafuer.com Jeder der etwas aufgeklärt sein möchte, sollte sich dieses Interwiev anhören…..BITTE bis zum Ende….Mehr anzeigen

Alex Jones historisches interview mit Aaron Russo über die neue Weltordnung (Nick Rockefeller)
www.youtube.com
Aaron Russo, produzent des Films „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, wird von Alex Jones über die

Hilfspaket” über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Der Wahnsinn wird immer grösser: “Hilfspaket” über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

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21. January 2013VeröffeDer Wahnsinn wird immer grösser: “Hilfspaket” über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern
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adminntlicht in:

Banken, Deutschland, Europa, Finanzterror, Geldsystem, Korruption, Sonstige Nachrichten

Die Welt schreibt in einem Artikel vom 20.01.2013:

Die zweifelhafte Rettung der Schwarzgeld-Insel

Die EU-Länder werden Zypern wohl mit Milliarden helfen.  Top-Ökonomen halten das für falsch: Die Pleite der Insel sei  verkraftbar. Außerdem sei sie vor allem eines: eine Geldwäscherei für  die Russen.

Ein Hilfspaket für den angeschlagenen Inselstaat Zypern wird immer wahrscheinlicher – obwohl die Skepsis größer ist als bei  allen bisherigen Problemfällen der Euro-Zone. Während viele Politiker  sich vor allem an Zyperns Rolle als Schwarzgeld-Paradies stören,  hinterfragen führende Ökonomen den Sinn einer Rettung des Landes an  sich. Schließlich dürften die Folgen einer Pleite lange nicht so  gravierend sein wie bei den größeren Problemländern in Südeuropa……

http://www.welt.de/wirtschaft/article112920397/Die-zweifelhafte-Rettung-der-Schwarzgeld-Insel.html

Eine Geldwäscherei für die Russen? Die Oligarchen, die Russland ausgeraubt haben, sind keine Russen! Oligarchen haben keine Nationalität. Es ist wieder einmal die Internationale Finanzmafia, die dahinter steckt.

Wir hatten schon vor einigen Monaten dazu einen Artikel geschrieben, der an Aktualität nicht verloren hat:

Zypern — der zweite Öl- und Gasskandal im Mittelmeer

zypern Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Zypern (genauer: Süd-Zypern) benötigt EU-Rettungspaket von 16 Milliarden Euro, lesen wir in den Deutschen Mittelstandsnachrichten. Begründung für die total gehirngewaschene Leserschaft: “Weil die Wirtschaft von deutlich stärker schrumpft als angenommen.”

Welche Wirtschaft?  Die paar Zementfabriken und Kartoffelfelder?

Zypern hat 766.000 Einwohner. Zum Spass mal umgerechnet: Das wäre so, wie wenn Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern eine Summe von 1712 Milliarden “benötigen” würde, weil die Wirtschaft deutlich stärker schrumpft, als angenommen.

Noch irrsinniger wird der Vergleich, wenn man sich das Bruttosozialproduktes des Zwergstaates mit 9700 qkm Fläche anschaut: Es beträgt 23 Milliarden Euro. Deutschlands Bruttosozialprodukt beträgt 3277 Milliarden Euro. Das ist ein Verhältnis von 1: 155. Wenn also die Wirtschaft von Deutschland deutlich stärker schrumpft als angenommen, bräuchte es (um mit der Logik der Zyprioten zu argumentieren) 2480 Milliarden Euro. Nur, bei wem sollte es die Gelder beantragen? Da hat es Zypern doch etwas leichter.

Die Wahrheit ist: Ganz Süd-Europa + Frankreich springen auf den Zug der Ausplünderung Deutschlands über die EZB des Goldman Sachs-Banksters Draghi auf. Es herrscht Goldgräberstimmung.

Dazu kommt, dass Zypern bereits einen russischen Kredit über 2,5 Milliarden Dollar bekommen hat und einen weiteren über 5 Milliarden in Russland beantragt hat, welcher voraussichtlich genehmigt wird. Wohin fließen diese gigantischen Summen? Dreimal dürfen Sie raten:

Auf Zypern seien große russische Öl-, Metallurgie- und sonstige Konzerne  eingetragen, die einen Teil ihres Geldes in zyprischen Banken  deponierten, sagte Analyst Andrej Tschernjawski. “Deshalb will Russland den Konkurs dieser Banken nach Kräften verhindern.” (http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,838849,00.html)

In die oligarchischen Koffer also. Auf Kosten der Steuerzahler. Und genauso werden die 16 Milliarden des “Rettungspaketes” verschwinden.

Da ist aber noch etwas. Zypern sitzt, wie Griechenland auch, auf riesigen Öl- und Gasfeldern:

Lebanon cyprus israel EEZ map Der Wahnsinn wird immer grösser: Hilfspaket über 17 Milliarden für Zwergstaat Zypern

Ein Hubschrauber landet auf der Bohrplattform im südlichen  Mittelmeer, etwa auf halber Strecke zwischen den Küsten Zyperns und  Israels. Hier haben Forscher 5000 Meter unter dem Meeresspiegel riesige  Gasfelder entdeckt. Zypern und Israel wollen diesen Schatz heben und  künftig Milliarden mit dem Gas-Export verdienen.

Andreas  Mavroiannis von der zyprischen Regierung ist begeistert. Das sei ein  Gewinn für die gesamte EU, sagte er: “Wenn alles gut und wie geplant  läuft, verfügt die EU bald über einen neuen Energie-Korridor. Dieser  Korridor hat den Vorteil, zum einen Teil sogar europäisch zu sein, weil  die Energie zum Teil aus Zypern kommt und zum anderen Teil aus Israel,  einem sehr vertrauenswürdigen Partner.”  (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zypern232.html)

Wie spielt das alles zusammen? Zwei hochverschuldete Wirtschaftszwerge saugen über die EZB , Target-2 und den ESM-Betrug Deutschland aus und sitzen auf gigantischen Bodenschätzen.

Lesen Sie mehr darüber:

Griechenlands Schulden und die globale Ölmafia — ein Mega-Skandal

Warum sind die deutschen Politiker so DÄMLICH ???

Alle bestochen???

www.ichbindafuer.com alle sollten mehr kontolliert werden und für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

Verschärfter Sparkurs: Schäuble beruft Krisensitzung ein

Verschärfter Sparkurs: Schäuble beruft Krisensitzung ein

 

Finanzminister Schäuble fordert die Ministerien auf, einander gegenseitig Vorschläge zum Sparen zu machen. Im Haushalt für 2014 will er auf diese Weise 6 Milliarden Euro einsparen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will im Haushalt für das kommende Jahr 6 Milliarden Euro einsparen, die zu einem ausgeglichenen Haushalt fehlen. Für den 31. Januar hat er deshalb die Staatssekretäre aller Ressorts ins Finanzministeriumgeladen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Schäuble fordert, dass alle Ministerien Vorschläge zu möglichen Einsparungen machen.

Die Staatssekretäre sollen dabei nicht nur Vorschläge dazu machen, wo sie selbst einsparen können. Vielmehr müssen sie nach Einsparmöglichkeiten bei den anderen Ministerien suchen. Diese Art des Vorgehens ist neu. Früher verhandelte jedes Ministerium direkt mit dem Finanzminister.

Einen Erfolg beim Haushalt könnte Schäuble im Wahljahr gut gebrauchen. Denn trotz Steuereinnahmen in Rekordhöhe musste er in den letzten Jahren stets weitere Schulden machen (mehr hier). Das Finanzministerium wird

Kommentare:

  • Ondoron sagt:

    Schäuble will in Deutschland sparen, damit die Deutschen mehr Schulden der anderen Europäer schultern können. Genau das ist die Politik der Grünen!

  • k. schaller sagt:

    Wohin sind die mehr als 600 Milliarden Steuereinnahmen 2012 verblieben?
    Unser Geld ist unser Geld, Herrschaften!

  • Stefan Guhlke sagt:

    Wir müssen sparen!

    …das Geld wird schließlich für das südliche Europa gebraucht!

    …wo ist der ko… Smiley?

  • Thomas Hierl sagt:

    Ist doch toll – wir sparen wie die Weltmeister und verschenken unser Geld an die Südländer, damit die die Banken bezahlen können, und die wieder die fetten Boni ausbezahlen können.

    Und Ihr alle wählt diese Leute (ich schon lange nicht mehr). Wählt doch lieber Protest!

Rundfunkgebühr zwingt alle Bürger zur Einrichtung eines Girokontos

Rundfunkgebühr zwingt alle Bürger zur Einrichtung eines Girokontos

Langsam aber sicher und immer schneller, wird der Mensch zum Untertan gemacht.

www.ichbindafuer.com    einfach einmal darüber nachdenken, in der nächsten Halbzeitpause, dass schaffst du schon.

 |  Veröffentlicht: 19.01.13, 02:04  |  Aktualisiert: 19.01.13, 10:49  |  11 Kommentare

Die neue Rundfunkgebühr hat einen interessanten Nebeneffekt: Jeder Bürger wird dadurch unauffällig gezwungen, ein Girokonto zu führen. Eine Bareinzahlung oder eine Zahlung per Scheck ist nicht möglich. Damit ist die neue GEZ nicht bloß eine Demokratie-Abgabe, sondern auch eine Banken-Abgabe.

Die neue Rundfunkgebühr bringt, gewissermaßen nebenbei, einen zusätzliche Zwang für die Bürger mit sich: Im Paragraph 10 der bisher nur vom MDR veröffentlichten „Satzung des Mitteldeutschen Rundfunks über das Verfahren zur Leistung der Rundfunkbeiträge“ wird die Bezahlung geregelt.

Hier heißt es:

§ 10
Zahlungen
(1) Der Beitragsschuldner hat die Rundfunkbeiträge auf seine Gefahr auf das Beitragsabwicklungskonto ARD/ZDF/Deutschlandradio bei Banken oder Sparkassen zu leisten.
(2) Der Beitragsschuldner kann die Rundfunkbeiträge nur bargeldlos mittels folgender Zahlungsformen entrichten:
1. Ermächtigung zum Einzug mittels Lastschrift bzw. künftiger SEPA Basislastschrift,
2. Einzelüberweisung,
3. Dauerüberweisung.
(3) Die Kosten der Zahlungsübermittlung einschließlich eventueller Rücklastschriftkosten hat der Beitragsschuldner zu tragen.
(4) Der Beitragsschuldner ist verpflichtet, die von ihm zu Lasten seines Bankkontos geleisteten Zahlungen der Rundfunkbeiträge zu überprüfen und etwaige Einwendungen geltend zu machen.

WIR WISSEN NICHT WAS DASS SOLL.  Soll der Bürger total ausbluten, um dem Politiker hörig zu sein?

Alle Informationen seiner Person preisgeben?

Nächst Frage:“Warum werden Kleinkinter bei der Geburt nicht schon ge – chipt??

SO IST ES DOCH GEPLANT.

Eine Einzahlung in bar oder per Scheck ist nicht möglich, bestätigt eine WDR-Sprecherin den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Damit führt die GEZ-Nachfolge zu einer Verpflichtung für jeden Bürger, bei irgendeiner Bank ein Bankkonto zu führen. Dies ist insofern interessant, als dass es eine solche Verpflichtung bisher in Deutschland nicht gegeben hat.

Insbesondere bei Auslandsüberweisungen kann die Gebühr damit deutlich höher werden. In der Regel verlangen die Banken für Auslandsüberweisungen zum Teil erhebliche Gebühren. Wenn jemand also beispielsweise zwei Wohnsitze hat, muss er natürlich für seinen Wohnsitz in Deutschland zahlen. Der Bürger kann sich die Bank-Gebühr nicht sparen, indem er sich entscheidet, den Rundfunkbeitrag bar einzuzahlen. Juristen könnten hier einen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz erkennen – weil der Bürger mit einem Konto im Ausland keine Möglichkeit hat, sich die Überweisungs-Kosten zu sparen und damit faktisch einen höheren Rundfunkbeitrag zahlen muss als derjenige, der im Inland ein Konto unterhält.

Dasselbe gibt bei einer Banküberweisung, die als Einzahlung zu Lasten Dritter vorgenommen wird. Diese ist möglich, auch wenn man kein Konto hat. Sie kostet jedoch bis zu 10 Euro Gebühr bei der Bank, wodurch sich ein tatsächlich höherer Rundfunkbeitrag ergibt.

Die neue Gebühr führt außerdem indirekt dazu, Zahlungen an die öffentlich-rechtlichen Sender einer detaillierten elektronischen Kontrolle zu unterwerfen. Dies ist auch insoweit interessant, als die MDR-Satzung ausdrücklich festlegt, dass Dritte den Sendern beim Eintreiben der Gebühr helfen können. Die Unternehmen, die den Sendern vorschweben, sind dort nur beispielhaft aufgezählt. Dies bedeutet, dass theoretisch auch Banken zur Mitwirkung an der Eintreibung herangezogen werden könnten.

Dies ist bei gegenwärtiger Rechtslage zwar kaum durchzusetzen, zeigt aber die Richtung, in die die Zwangsgebühr geht: Die Behörden wollen den gläsernen Bürger. Sie folgen damit einem Trend, der sich schon seit einiger Zeit abzeichnet. Erst kürzlich hatte ein italienischer Bank-Manager die komplette Abschaffung des Bargeldes gefordert und gesagt, erst wenn das Bargeld komplett verschwunden sei, habe die Gesellschaft einen wahrhaft zivilisierten Zustand erreicht (hier). Unter dem Vorwand, die Steuerhinterziehung bekämpfen zu wollen, soll den Bürgern die Freiheit genommen werden, frei über einen Zahlungsmodus entscheiden zu können.

Ob die Verpflichtung zur Führung eines Giro-Kontos auch rechtlich durchsetzbar ist, ist eine andere Frage. Es wäre interessant zu sehen,
was passieren würde, wenn Millionen Bürger sich entschlössen, zu den Beitragsstellen zu gehen und die Bar-Einzahlung auf Euro und Cent genau anbieten würden (um den Behörden die Ausrede, dass man nicht wechseln könne, zu ersparen).

Damit würden die Bürger ihren Zahlungswillen bekunden. Wenn die Sender das Geld nicht annehmen, ist das eigentlich nicht das Problem der Zahlungswilligen. Ganz abgesehen davon, dass es vermutlich zu interessanten Gesprächen käme, wenn die Bürger auf der Zahlung beharren – und sich die Behörde weigert, den Beitrag in bar entgegenzunehmen. Wird dieser Vorgang dokumentiert, gibt es vermutlich einiges Nachdenken bei den Juristen im Klagefall.

Die Banken wird die neue Regelung jedenfalls freuen: Jeder Euro, der bei der Bank landet, kann von dieser „gehebelt“ werden. Nachdem die zu deckenden Kosten der Öffentlich-Rechtlichen bei etwa 8 Milliarden Euro liegen, entsteht auf diese Weise wieder eine Menge neues Spielgeld für die Banken.

Die neue Rundfunkgebühr entpuppt sich solcherart nicht bloß als eine Demokratie-Abgabe (Begründung hier), sondern auch als eine Banken-Abgabe. Es scheint, als würden die Sender keinen Aufwand scheuen, den Bürgern klarzumachen, welch vielfältigen gesellschaftlichen Nutzen die neue Abgabe hat.

Kommentare:

Bernd sagt:

Ein aufschlussreicher bericht!

Man kann sich nur wünschen das sich die GEZ ein eigentor geschossen hat
und das der anfang vom ende ist. Die ÖR sind reine Polit-Anstalten in denen uns täglich erzählt wird das Merkel und CDU ständig an beliebtheit gewinnen. Mit ihren gekauften umfragen manipulieren sie die Bevölkerung massiv! Immer 3 Gleiche Parteien im ÖR tag täglich man kann es nicht mehr sehen.. und wie immer müssen wir dafür auch noch zahlen..

OECD: Deutschland ist Geldwäsche-Paradies

OECD: Deutschland ist Geldwäsche-Paradies

 |  Veröffentlicht: 18.01.13, 11:36  |  Aktualisiert: 18.01.13, 15:11  |  7 Kommentare

In einem Bericht der OECD wird deutlich, dass Deutschland weniger Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche unternimmt, als das viel kritisierte Zypern. Aus Deutschland kam der Vorwurf, Zypern sei ein Geldwäsche-Paradies für Russische Millionäre.

Aktuell:
Warnung vor Facebook: Unbedingt Such-Chronik löschen!

Zypern ergreift die Offensive in dem Streit um einen Bailout durch die EU in Höhe von 16 Milliarden Euro. Dabei wurde dem Land von deutscher Seite vorgeworfen, ein Paradies für russische Geldwäsche-Geschäfte zu sein (mehr hier). Diese Vorwürfe weisen Offizielle in Zypern nun scharf zurück. Das Land unternehme mehr, um die internationalen Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche einzuhalten, als beispielsweise Deutschland.

In einer Präsentation des Finanzministeriums für EU-Botschafter wurden die Anti-Geldwäsche-Kontrollen Zyperns in aller Ausführlichkeit vorgestellt. Kern der Präsentation ist ein Bericht der OECD, indem Zypern einer Meldung der FT zufolge alle 49 Richtlinien der EU zum Thema Geldwäsche entweder vollständig oder teilweise umsetzt. Zum Vergleich: Deutschland versuche lediglich fünf der Richtlinien umzusetzen.

Zypern ist angesichts eines bevorstehenden Bailouts durch die EU in Höhe von 16 Milliarden Euro bemüht, den angeschlagenen Ruf ihres Finanzsystems wieder in ein gutes Licht zu rücken. Auch Verhandlungen mit dem IMF sind vorerst gescheitert. Zyperns Bankensektor ist im Zuge der Staatsschuldenkrise in Griechenland stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Kommentare:

  • Selbstdenker sagt:

    Deutschland ein Geldwäscheparadies?
    Das könnte Probleme geben, wenn Deutschland dann als letztes Euro-Land unter den Rettungsschirm muss.

  • EcCo sagt:

    Ich empfehle den Beitrag von Frank Schäffler zum Thema Zypern: (Auszug)
    Es geht um eine Summe von rund 17,5 Milliarden Euro. Das zypriotische Bruttoinlandsprodukt beträgt rund 18 Milliarden Euro und schrumpft dieses Jahr. Der zypriotische Schuldenstand wurde für 2012 mit rund 14 Milliarden Euro bei 89,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts prognostiziert. Die beantragte Finanzhilfe würde somit zu einer Gesamtverschuldung von rund 32 Milliarden Euro gegenüber einem BIP von weniger als 18 Milliarden Euro führen. Der Schuldenstand würde Ende des Jahres deutlich über 180 Prozent vom BIP liegen. Auf den ersten Blick ist klar, dass Zypern auf diesem Weg keine tragfähige Staatsschuld erreichen kann.

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/5081991-meinung-zuegel-regellose-rettungspolitik

  • lollo sagt:

    Wieder die Herrn politiker… Ist ja wie im Kindergarten; du … nein du und doch du.. ae Du… Anstatt mal lieber selbst zu denken und zu handeln…
    Auch die deutschen Politdarsteller sollten sich mal nicht zu weit aus dem Fenster des Glashauses lehnen; die Antikorruptionsgesetze (Transparency International)  sind für politiker zB immer noch nicht umgesetzt; nicht mal abgezeichnet…

    L.

    • hagen von biesenthal sagt:

      und warum? die sind doch nicht bescheuert und haften… lassen sich womöglich von  goldmansachs vor den kadi zerren…. nein danke, nicht mit uns. wählen dürfen wir sie schon, mitbestimmen…..nein danke, nicht mit euch.

  • EU-Adel sagt:

    Es gäbe eine einfache Lösung: Handel nur noch mit Ländern, welche die Un-Anti-Korruptionserklärung unterzeichnet haben. Knallharte Sanktionen. Null Toleranz.
    Unsere Parlamentarier würden sich ad hoc treffen, um endlich die ausstehende Ratifizierung zu veranlassen….es gäbe eine Sondersitzung am 19.01. … sogar Mitten in der Nacht.

  • Cohen66 sagt:

    Mal zwei Beispiele:

    Hier in Germanien kann man seine Millionenvilla oder was auch immer, es muss nur teuer genug sein, in bar kaufen, feine Sache, nur wer hat soviel Bargeld? ;)

    und habe mal gelesen, das ausländische Besitzer eines Kontos bei einer deutschen Bank keine Steuern zahlen auf ihre Erträge und sie werden nicht vom Fiskus unter die Lupe genommen,

    • cashca sagt:

      Ganz einfach, eine Hand wäscht die andere.
      Sie  schützen sich alle gegenseitig.
      Wenn man wirklich wollte, könnte man das aufdecken.
      Deutschland das Schlaraffenland für alles.

Knallhart: EU treibt Privatisierung des Wassers in Europa voran

Knallhart: EU treibt Privatisierung des Wassers in Europa voran

Langsam oder sagen wir zügig gelangen wir zu der Stelle, wo das, was allen gehört, nicht mehr allen gehört…………geplant von den Großen der Welt, Goldmann & Sach, Rothschild sowie Scherge Draghi(EZB), Scherge von Rothschild, wie viele andere Politiker auch.

www.ichbindafuer.com  die Politiker richtig in die Pflicht zu nehmen, und sich nicht am Volkseigentum zu bereichern.

 |  Veröffentlicht: 18.01.13, 14:21  |  Aktualisiert: 18.01.13, 14:41  |  3 Kommentare

Zuerst kommt der Bailout, dann der Ausverkauf der Existenzgrundlagen: Die EU treibt in den Schuldenstaaten die Privatisierung der Wasserbetriebe voran. In Portugal ist das Wasser seither 400% teurer und ungenießbar. Auch in Deutschland sind erste Bestrebungen in diese Richtung zu erkennen.

Sauberes Wasser könnte für Bürger Europas schon bald wieder ein Luxugut werden. (Foto: Flickr/Cayusa)

Sauberes Wasser könnte für Bürger Europas schon bald wieder ein Luxugut werden. (Foto: Flickr/Cayusa)

Während alle Welt von der Staatsschulden-Krise spricht, treibt die Europäischen Kommission ein zentrales Privatisierungsprojekt  voran, das eine unmittelbare Folge der hemmungslosen Schuldenmacherei ist: Es geht um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Die Troika aus EU, IWF und EZB hat die Schuldenkrise zum Anlass genommen, Griechenland und Portugal dazu zu zwingen, ihre Wasserversorger zu verkaufen. Auch in London sind bereits die Chinesen eingestiegen (mehr hier bei DMN).

EU-Kommissar Barnier erklärt den Europäern die Vorteile einer Privatisierung der Wasserversorgung. (Foto: consilium)

EU-Kommissar Barnier erklärt den Europäern die Vorteile einer Privatisierung der Wasserversorgung. (Foto: consilium)

Die unter Druck geratenen Regierungen willigen gerne ein, die Bevölkerung erfährt von den Vorgängen meist nichts. Der WDR berichtet nun ausführlich über das Vorgehen der EU in Portugal. Demnach hat sich die Lage nach der Privatisierung dramatisch verschlechtert. Das Wasser aus öffentlichen Brunnen in Portugal soll seit der Privatisierung angeblich nicht mehr trinkbar sein. Die Rechnungen der Bürger sind innerhalb von wenigen Jahren um bis zu 400 Prozent angestiegen. Die Bürger in Portugal protestieren gegen die hohen Preise.

In Griechenland sollen die Wasserwerke in Athen und Thessaloniki zum Verkauf stehen. In Portugal werde die Privatisierung der Wasserbetriebe Aguas vorangetrieben. Krisenländer brauchen Geld und machen kurzfristig Gewinn mit dem Verkauf der Wasserlizenzen. Die EU ändert indes die Richtlinien für den Wassermarkt: EU-weit soll eine Marktöffnung vorangetrieben werden. Ganz nebenbei wird somit die Privatisierung der Wasserversorgung in ganz Europa ermöglicht.

EU-Kommissar für den Binnenmarkt Michel Barnier beteuert indes, lediglich den Markt neu ordnen zu wollen: „Jede deutsche Kommune wird weiterhin über ihr Wasser entscheiden können. Jetzt aber geben wir die Möglichkeit, das Wasser auch einem privaten Partner anzuvertrauen.“ Dies geschehe „zum Wohl des Verbrauchers“. Etwa 82 Prozent der Deutschen sind aber weiterhin für eine Kontrolle der Wasserversorgung durch Städte und Kommunen. In Berlin protestieren bereits Bürgerbewegungen gegen dubiose Machenschaften des Senats mit Privaten. Berlin ist besonders pleite, der Senat hat durch das Flughafen-Fiasko eindrucksvoll bewiesen, dass er in wirtschaftlichen Fragen komplett unfähig ist. Dieser Laienspieler-Truppe die Verhandlungen mit abgezockten Unternehmen anzuvertrauen, halten viele Bürger für keine gute Idee.

Die Privatisierung des Wassermarktes wird ausschließlich von Industrielobbyisten vorangetrieben, die sich den Markt unter den Nagel reißen wollen. Dazu werden die Wasserlizenzen europaweit ausgeschrieben. Wasser ist Spekulationsobjekt und wird von großen Konzernen gehandelt. Das Volumen des Wassermarktes in der EU wird auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt. Das reizt private Firmen und Anleger.

Die Menschen in Porutgal haben nun die Befürchtung, dass die Qualität des Wassers leiden könnte, da die Unternehmen vor kostspieligen Investitionen und Instandhaltungsarbeiten zurückschrecken könnten. Die Beigabe von Chlor und anderen Zusatzstoffen wird von privaten Firmen bevorzugt, da sie den Verfall der Rohrsysteme hinauszuzögern und die Kosten gering halten.

Kommentagre:

Knallhart: EU treibt Privatisierung des Wassers in Europa voran

 |  Veröffentlicht: 18.01.13, 14:21  |  Aktualisiert: 18.01.13, 14:41  |  3 Kommentare

Zuerst kommt der Bailout, dann der Ausverkauf der Existenzgrundlagen: Die EU treibt in den Schuldenstaaten die Privatisierung der Wasserbetriebe voran. In Portugal ist das Wasser seither 400% teurer und ungenießbar. Auch in Deutschland sind erste Bestrebungen in diese Richtung zu erkennen.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Sauberes Wasser könnte für Bürger Europas schon bald wieder ein Luxugut werden. (Foto: Flickr/Cayusa)

Sauberes Wasser könnte für Bürger Europas schon bald wieder ein Luxugut werden. (Foto: Flickr/Cayusa)

Während alle Welt von der Staatsschulden-Krise spricht, treibt die Europäischen Kommission ein zentrales Privatisierungsprojekt  voran, das eine unmittelbare Folge der hemmungslosen Schuldenmacherei ist: Es geht um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Die Troika aus EU, IWF und EZB hat die Schuldenkrise zum Anlass genommen, Griechenland und Portugal dazu zu zwingen, ihre Wasserversorger zu verkaufen. Auch in London sind bereits die Chinesen eingestiegen (mehr hier bei DMN).

EU-Kommissar Barnier erklärt den Europäern die Vorteile einer Privatisierung der Wasserversorgung. (Foto: consilium)

EU-Kommissar Barnier erklärt den Europäern die Vorteile einer Privatisierung der Wasserversorgung. (Foto: consilium)

Die unter Druck geratenen Regierungen willigen gerne ein, die Bevölkerung erfährt von den Vorgängen meist nichts. Der WDR berichtet nun ausführlich über das Vorgehen der EU in Portugal. Demnach hat sich die Lage nach der Privatisierung dramatisch verschlechtert. Das Wasser aus öffentlichen Brunnen in Portugal soll seit der Privatisierung angeblich nicht mehr trinkbar sein. Die Rechnungen der Bürger sind innerhalb von wenigen Jahren um bis zu 400 Prozent angestiegen. Die Bürger in Portugal protestieren gegen die hohen Preise.

In Griechenland sollen die Wasserwerke in Athen und Thessaloniki zum Verkauf stehen. In Portugal werde die Privatisierung der Wasserbetriebe Aguas vorangetrieben. Krisenländer brauchen Geld und machen kurzfristig Gewinn mit dem Verkauf der Wasserlizenzen. Die EU ändert indes die Richtlinien für den Wassermarkt: EU-weit soll eine Marktöffnung vorangetrieben werden. Ganz nebenbei wird somit die Privatisierung der Wasserversorgung in ganz Europa ermöglicht.

EU-Kommissar für den Binnenmarkt Michel Barnier beteuert indes, lediglich den Markt neu ordnen zu wollen: „Jede deutsche Kommune wird weiterhin über ihr Wasser entscheiden können. Jetzt aber geben wir die Möglichkeit, das Wasser auch einem privaten Partner anzuvertrauen.“ Dies geschehe „zum Wohl des Verbrauchers“. Etwa 82 Prozent der Deutschen sind aber weiterhin für eine Kontrolle der Wasserversorgung durch Städte und Kommunen. In Berlin protestieren bereits Bürgerbewegungen gegen dubiose Machenschaften des Senats mit Privaten. Berlin ist besonders pleite, der Senat hat durch das Flughafen-Fiasko eindrucksvoll bewiesen, dass er in wirtschaftlichen Fragen komplett unfähig ist. Dieser Laienspieler-Truppe die Verhandlungen mit abgezockten Unternehmen anzuvertrauen, halten viele Bürger für keine gute Idee.

Die Privatisierung des Wassermarktes wird ausschließlich von Industrielobbyisten vorangetrieben, die sich den Markt unter den Nagel reißen wollen. Dazu werden die Wasserlizenzen europaweit ausgeschrieben. Wasser ist Spekulationsobjekt und wird von großen Konzernen gehandelt. Das Volumen des Wassermarktes in der EU wird auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt. Das reizt private Firmen und Anleger.

Die Menschen in Porutgal haben nun die Befürchtung, dass die Qualität des Wassers leiden könnte, da die Unternehmen vor kostspieligen Investitionen und Instandhaltungsarbeiten zurückschrecken könnten. Die Beigabe von Chlor und anderen Zusatzstoffen wird von privaten Firmen bevorzugt, da sie den Verfall der Rohrsysteme hinauszuzögern und die Kosten gering halten.

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Kommentare

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  1. Casi sagt:

    Letzter Satz nicht vollständig  ;-)

  2. EU-Adel sagt:

    Ich füge noch mal einen Artikel ein, welcher aufführt, dass der Kampf um die Ressource Wasser seit langem im Gang ist.
    Die EU-Kratie führt diesen im Auftrag von Lobbyisten. Nie kann man einfacher an Geld kommen als über Wasser, ohne welches ein Mensch nicht 3 Tage überleben kann.  Die Widersprüchlichkeit der EU-Politik ist kaum noch zu übertreffen. Einerseits agiert diese zentralistisch, andererseits überläßt diese eine Grundversorgung mit lebensnotwendigen Ressourcen den Lobbyisten, welche bekanntlich nicht zum Wohle der Menschen agieren, sondern die Dividenden der Aktionäre und ihre Boni im Auge haben.

    Nicht nur aus diesem Grunde macht mir die EU tatsächlich sehr große Sorgen…aber: hier geht es um ein elementares Grundrecht, welches durch angeblichen Wettbewerb dem Bürger vollkommen überteuert verkauft werden soll. Es wird wieder Ausnahmen a la EEG-Umlagen geben, welche zu den vollkommen überteuerten Preisen wieder die Steuerzahler abzufangen haben. (s. Strompreisexplosion in Deutschland).
    Wasser, Strom und Heizung gehören als Grundbedürfnisse in öffentliche Hand um nicht Konzernen das überteuerte Abgreifen von kleinen Gehältern weiterhin zu ermöglichen.

    http://www.geolitico.de/2013/01/17/was-merkel-und-hollande-uber-den-krieg-in-mali-verschweigen/

Enthüllungen vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

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admin

11. January 2013Veröffentlicht in: Neue Perspektiven, Rüstung, Sonstige Nachrichten, UFO, Video, Weltraum

ScreenHunter 1105 Jan. 09 12.04 Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

von Gordon Duff, Chefredakteur Veterans Today

Diskussionen über außerirdische Mondbasen und Videos von Strukturen auf der dunklen Seite des Mondes sind nichts Neues. Neu hingegen ist, dass der Kongress nicht nur die Basen selbst untersucht, sondern drei Jahrzehnte oder mehr von kontinuierlich manipulierten Daten der NASA und von militärischen Weltraumprojekten.

Letzte Woche veröffentlichte die World News Tomorrow einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass Kornkreise durch Energiewaffen im Orbit erzeugt würden und dass diese Systeme gehackt worden wären. World News Tomorrow ist nicht nur eine simple Internet-Nachrichtenseite. Wir wissen darüber besser Bescheid.

Das untenstehende Video ist vom Kanal Disclose TV und soll von einem chinesichen Satelliten stammen, der den Mond umkreiste. Andere Quellen behaupten, das Video sei von der NASA:

Ein Artikel von dieser Woche auf  DarkGovernment.com diskutierte einige Angelegenheiten, über welche die Medien nicht berichten:

Laut vielen Rechercheuren von Mond- und Marsbildern werden Photos mit Artefakten und Strukturen routinemäßig von höheren Chargen der NASA modifiziert.

Die Insider von Mars Revealed, Ken Johnston und Donna Hare beschuldigen die NASA, Beweise außerirdischer Präsenz auf dem Mond zu unterdrücken und über die Jahre tausende von Photos manipuliert, verdunkelt und verschmiert zu haben.

 

Teil des Prozesses ist ein Filter, der sich bewegende Objekte zum Verschwinden bringt. Einige Bildverarbeitungsexperten behaupten jedoch, dass dieselbe Software eingesetzt werden kann, um anomale Objekte aus einer Landschaft herauszufiltern.

Zukünftige Weltraumbilder oder auch die beweiskräftigsten aus der Vergangenheit könnten diesem Prozess unterworfen werden. Als Resultat erhält man Bilder, die frei sind von kontroversen Objekten auf der Oberfläche des Monds und des Mars.

Und da gibt es noch einen Artikel aus  The Canadia, in dem berichtete wird: “Dr. Micheal Salla hat darauf hingewiesen, dass es einen Militärisch-Industriellen-Extraterrestrischen Komplex (MIEC) gebe und dass die Erde entsprechend einer außerirdischen Agenda, welche auch auf dem Mond operiert, “assimiliert” werde.

Hannard behauptet: “China wird in den kommenden Wochen und Monaten alle Daten und Bilder der Chang-2-Mission veröffentlichen; lasst uns hoffen, dass dies den Beginn einer neuen Ära ankündigt.”

Die Verschleierungstaktiken der Regierung haben epische Proportionen erreicht. NASA-Quellen deuteten an, dass die Erde  im nächsten Monat vor einem sehr nahen Vorbeiflug eines Asteroiden oder gar einer Kollision mit diesem stehe; man sei sich noch nicht sicher. 

Die  Quellen erzählen uns, dass das Problem nicht darin liege, dass man bei der Verfolgung des 50 Meter-Asteroiden (der in Höhenbereich unserer geostationären Satelliten vorbeifliegt) versagt habe oder man sich nicht vorbereitet habe; vielmehr liege das Problem darin, dass der Grund der Bedrohung vor der Öffentlichkeit geheimgehalten werde; eine Kollision eines  “üblen Planeten”, wie die NASA es beschreibt, mit dem Asteroidengürtel .[Kann auch sein, dass die NASA wieder einmal Angst und Schrecken verbreiten will, Anm. d. Ü.]

In Anbetracht der kürzlichen Schlammschlacht um UFO-Video-Beweise, die in extrem guter Qualität und unter hohen Kosten absichtlich produziert wurden [um die Angelegenheit ins Lächerliche zu ziehen, Anm. d. Ü.] und dem “Cracken” von Satellitendaten über Area 51 und anderen “geheimen Orten” und dem Auffinden großer Dreiecks-Flugkörper dort, kann die Charade nicht mehr lange so weitergehen.

Alles Photoshop? Können wir diese Ausrede bei sovielen Geheimnissen wirklich noch akzeptieren?

Der Kongress gab kürzlich 6000 Seiten an Akten über Folterung heraus, nur für den internen Gebrauch. Der Bericht entlarvt den Film “Zero Dark   30” über die Bin-Laden-Tötung  vollständig…..

hakenkreuz Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

More “Photoshop” or a mining operation?

Wenn das Thema Folterung schon 6000 Seiten produziert, wieviele Seiten werden die 500 Zeugen und die Jahre von Anhörungen nicht nur über UFOs, sondern auch über geheime Waffentechnologien, außerirdische Basen und Exopolitik produzieren?

Würden sie einen Raum füllen oder eine ganze Bibliothek?

Wem dienen soviele Geheimnisse?

http://www.veteranstoday.com/2013/01/09/congressionial-disclosure-studies-alien-moon-bases/

Russland schickt Kriegsschiffe

Kampf um Syrien: Russland schickt Kriegsschiffe ins Mittelmeer

Um die mögliche Evakuierung russischer Bürger aus Damaskus zu unterstützen, hat Russland mehrere Kriegsschiffe nach Syrien geschickt. Auch in syrischen Regierungskreisen wird erstmals am eigenen Sieg gezweifelt.

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Mehrere russische Kriegsschiffe sollen auf dem Weg in die syrische Hafenstadt Tartus sein, wo Russland einen Stützpunkt hat, berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax. Die USA hatten kürzlich ebenfalls Kriegsschiffe in die Region entsendet (mehr hier). Während die Bundeswehr nun Patriot-Raketen an der syrischen Grenze in Stellung bringt (mehr hier). Erst kürzlich hatte Russlands Präsident Wladimir Putin den syrischen Machthaber Baschar al-Assad fallengelassen und erklärt, Moskua rechne mit einem Sieg der Rebellen.

Das russische Küstenschiff „Jaroslaw Mudry“. (Foto: Ria Novosti)

Das russische Küstenschiff „Jaroslaw Mudry“. (Foto: Ria Novosti)

Die nun von Russland geschickten Kriegsschiffe sollen eine mögliche Evakuierung russischer Bürger aus Damaskus unterstützen. Das berichtet die Agentur Ria Novosti. Dies könnte eine Reaktion auf die Eroberung von Yarmouk durch die Aufständischen sein. Denn das stadtähnliche palästinensische Flüchtlingslager Yarmouk mit tausenden Einwohnern ist nur drei Kilometer von der Hauptstadt Damaskus entfernt, sodass diese nun ebenfalls bedroht ist. Zumal es hier in der Vergangenheit bereits zu etlichen Bombenanschlägen kam.

Die Aufständischen haben in den letzten Wochen wichtige militärische Erfolge erzielt. Außerdem wurde die syrische Opposition sowohl vom Westen als auch von den arabischen Staaten anerkannt. Syriens Staatschef Baschar al-Assad hingegen musste militärische Rückschläge hinnehmen, und sein Hauptverbündeter Russland scheint nicht mehr an seinen Sieg zu glauben. Zwar hat Russland den Rücktritt Assads abgelehnt, andererseits aber Sorge über einen möglichen Sieg der Rebellen geäußert.

Im größten Krankenhaus von Damaskus würden täglich etwa 100 Menschen aufgenommen, und die Vorräte an Arznei- und Betäubungsmitteln sei knapp, zitiert Reuters die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO). Außerdem gebe es eine Zunahme der Fälle von Hunger und Unterernährung in ganz Syrien, so die WHO.

Der syrische Vizepräsident Farouq al-Sharaa sagte am Montag in einem Zeitungsinterview, dass weder die Truppen Assads noch die Rebellen den Krieg gewinnen könnten. Sharaa sei einer der wenigen Sunniten im vom Alawiten dominierten Führungskreis um Staatschef Assad. Und er sei der bisher prominenteste syrische Politiker, der öffentlich einen Sieg der Regierung für unmöglich erklärt hat.

EU warnt vor sozialer Spaltung Europas

Dabei ist die EU bzw. die europäische Regierung in Brüssel, sowie alle einzelnen Regierungen hierfür verantwortlich. Die Regierungen in ganz Europa bestehlen I)hre Bevölkerung.

www.ichbindafuer.com   dass dieses möglist schnell angeschafft wird, und die einzelnen Verantwortlichen hierfür auch herangezogen werden.

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen: In den 17 Euro-Ländern waren im November 18,82 Millionen Menschen ohne Job. Das entspricht einer Quote von 11,8 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Damit stieg die Zahl der Arbeitssuchenden um 113.000 im Vergleich zum Vormonat sowie um mehr als zwei Millionen innerhalb eines Jahres.

Arbeitssuchende warten vor einem Arbeitsamt in Spanien. (Foto: dpa)Großansicht des Bildes[Bildunterschrift: Besonders dramatisch ist die Situation für Arbeitssuchende in Spanien und Griechenland. ]
In allen 27 EU-Ländern zusammen stieg die Zahl der Arbeitslosen aufgrund der schlechten Entwicklung in der Eurozone auf mehr als 26 Millionen. Die Wirtschaft im Währungsraum war zuletzt zwei Quartale in Folge leicht geschrumpft und steckt damit nach gängiger Definition in der Rezession.

Am härtesten betroffen sind die Krisenländer Spanien und Griechenland, wo mehr als jeder Vierte keine Arbeit hat. In Spanien lag die Quote im November bei 26,6 Prozent, die aktuellste verfügbare Statistik für Griechenland aus dem September weist eine Arbeitslosenquote von 26,0 Prozent aus. Auch bei der Jugendarbeitslosigkeit stehen Spanien und Griechenland mit Quoten von 56,5 Prozent beziehungsweise 57,6 Prozent am schlechtesten da.

Audio: EU-Kommission stellt Sozialbericht vor

AudioDirk Müller, WDR-Hörfunkstudio Brüssel08.01.2013 15:06 | 2’35

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Niedrige Quoten in Deutschland, Luxemburg und Österreich

Deutschland gehört zu den Ländern mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten. In Österreich waren Eurostat-Berechnungen zufolge im November 4,5 Prozent der Erwerbsfähigen arbeitslos, in Luxemburg 5,1 Prozent, in Deutschland 5,4 Prozent. Da die EU-Statistiker die Arbeitslosenquote nach anderen Kriterien berechnen als die deutsche Bundesagentur für Arbeit, weichen die Angaben der EU von den nationalen Werten ab.

EU-Sozialbericht warnt vor „neuer Kluft“ in Europa

Zu einem für Südeuropa alarmierenden Ergebnis kommt auch der Sozialbericht, den EU-Sozialkommissar Lázsló Andor vorstellte. Fazit: Der Süden versinkt in Armut und Arbeitslosigkeit, der Norden und besonders Deutschland steigen auf. Von einer „neuen Kluft“ sprach Andor, die sich künftig eher noch verstärken dürfte: „Die Randstaaten scheinen in der Abwärtsspirale von Leistungsabfall, schnell steigender Arbeitslosigkeit und erodierenden Einkommen gefangen.“

EU-Kommissar für Beschäftigung und Soziales (Foto: AFP)Großansicht des Bildes[Bildunterschrift: EU-Kommissar Andor warnt vor einem Auseinanderdriften der Staaten innerhalb der EU. ]
Auch er verwies auf die Arbeitslosenquote: Habe die Quote der Staaten in Nord und Süd im Schnitt vor fünf Jahren noch nahezu gleichauf gelegen, klaffe sie heute 7,5 Prozentpunkte auseinander. Parallel dazu seien die realen Einkommen der Haushalte in zwei Dritteln der Mitgliedsstaaten gesunken. In Griechenland haben Familien laut Sozialbericht gegenüber 2009 fast ein Fünftel weniger Geld (17 Prozent), in Spanien acht und auf Zypern sieben Prozent weniger. In den Nordländern, in Deutschland, Frankreich und Polen haben die Menschen dagegen trotz Krise mehr in der Tasche. „2012 war für Europa ein weiteres sehr schlechtes Jahr, was die Entwicklung der sozialen Lage betrifft“, sagte Andor.

 

Das betrifft auch Deuschland, Frankreich, Polen, sowie alle Nordländer, wenn wir diese Länger alle aufzählen, b leibt eigentlich nicht viel übrig.

Demzufolge trifft es alle, jede einzele regierung bestiehlt das Volk.

 

„Soziale Sicherungssysteme verbessern und Mindestlohn einführen“

Trotz aller Finanzprobleme rief er die betroffenen Regierungen dringend auf, etwas zur Verbesserung ihrer sozialen Sicherungssysteme zu tun. Vor allem müsse mehr in die berufliche Qualifizierung der Menschen investiert werden, es müsse eine bessere staatliche Arbeitsvermittlung geben: „Der Bericht zeigt, dass verbesserte Sozialsysteme die Widerstandskraft der Mitgliedsstaaten gegen wirtschaftliche Krisen erhöht und es leichter machen, aus der Krise herauszukommen. Das heißt, dass die Mitgliedsstaaten ihre Arbeitsmarkt- und sozialen Systeme weiter modernisieren müssen

Die Krise ist von Banken und Politikern gesteuert aufbebaut worden.

Noch im Frühjahr, so kündigte Andor an, will die EU-Kommission Vorschläge dazu machen. Auch Mindestlöhne empfiehlt er. Sie sorgten ebenfalls dafür, dass gering Qualifizierte bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und dafür, dass die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen schneller geschlossen werden kann.

Hier werden Lügen aufgetischt ohne Ende  www.ichbindafuer.com   das das bald beendet wird. Die Politiker werden irgendwann die Quittung für ihr Verhalten bekommen.

Man wundern sich ja heute schon.