BITCOIN — 13 Prognosen für 2018

Nr. 1  von 13.

ICO werden weniger spannend, beginnen aber, Aktien abzulösen

Die Zeit der unregulierten Wild-West-ICOs mit blendenden Gewinnen und surrealen Einnahmen dürfte vorbei sein. ICOs bleiben aber weiterhin ein Mittel, um Geld einzusammeln. Wir prophezeien zwei Trends: Auf der einen Seite werden die unregulierten ICOs noch unseriöser und die Gefahr, auf einen Betrüger reinzufallen, wird noch weiter steigen. Dies wird ICOs für die profitverwöhnte Krypto-Community reizlos machen.

SPD demontiert sich selbst

Die SPD tätigt Ihren Untergang selbst, viele von diesen sogenannten Sozialen Genossen, geniessen nur selbst , möchten alle nur einen gutbezahlten Job, die Leute für die Sie eigentlich da sein sollen interessieren Sie sich nicht. Damit fing der Herr Schröder schon an…Hartz IV….. Die Verarmung…….. der normalen Bevölkerung….

Die SPD sollte sich von einigen sogenannten Spitzenleuten Schulz, Nahles etc lösen.

Ein Lob den JUSOS

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.

Platzt die Bitcoinblase jetzt??

Das kann doch wohl keine Frage sein, oder?

Im Klartext und für jeden zu verstehen: „Wenn man nichts kauft, wird man auch nichts zurückbekommen.“

Sie haben Luft gekauft, ungefähr so, wie bei einem Kettenbrief. Auf jeder Seite wo man diese Coin kaufen kann, wird man darauf hingewiesen: „Es kann auch alles weg sein,..bzw. so zu verstehen, das Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders.“

Es ist doch einwandfrei zu verfolgen, wie sich die Initiatoren die Taschen voll machen, es gibt immer noch Dumme, die hier ihr Geld hinschicken……….zu den Jungfern Inseln, auf die Malediven, oder nach Bulgarien, oder Taiwan……ist eigentlich egal, Sie bekommen es nicht wieder.

Es ist erstaunlich, dass es doch tatsächlich Experten geben soll, die dieses nun feststellen.

Wir haben es hier auch schon vor geraumer Zeit Kundgetan, aber was solls?

Das System ist auf GIER aufgebaut, und was soll ich Euch sagen, sehr, sehr viele haben diese Gier.

Auf einen Bitcoin, Rippel (hier sahnen z.B. einige Banken ab), schließlich muss man ja Gewinne nachweisen.

Schulz sollte keine GROKO eingehen

Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, möchte sich die SPD nicht mehr gewählt werden bzw. demontiert sich selbst.

Nach der Einführung von Hartz IV durch die SPD , Herrn Schröder, hat man der normalen schaffenden Bevölkerung erheblich Abstriche zugefügt, so das verschiedene Leute die Armenküche eingeführt haben.

Die Politiker denken jedoch zunächst an sich selbst, dadurch dass man in der Regierung mitarbeitet bekommt man natürlich auch mehr Geld.

Frau Nahles sollte man einmal zur Ordnung rufen, und keine Diktatorischen reden schwingen lassen, dadurch vergrault man die Bevölkerung noch mehr, aber dass scheint die Leute der SPD nicht zu stören.

Es sind nicht deine Feinde dich zerstören wollen, sondern Deine …..sogenannten Freunde.

SPD die Arbeiterpartei????

Wie Schulz die große Koalition noch retten kann

Der SPD-Chef muss sich selbst zurücknehmen und sein Versprechen halten, nicht in ein Kabinett Merkel einzutreten. So könnte er den Parteitag für Koalitionsverhandlungen mit der Union gewinnen.

Am kommenden Sonntagnachmittag zu Bonn entscheidet sich das Schicksal der Republik. Wenn der SPD-Parteitag das Sondierungspapier ablehnt und den Weg der Partei in die große Koalition versperrt, ist es mit der geschäftsmäßigen und geschäftsführenden Ruhe in Deutschland vorbei. Dann wird es im Spätsommer Neuwahlen geben. Dann beginnt ein Wahlkampf, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat.

Es wird ein Wahlkampf sein mit mehr Fragezeichen denn je, ein Wahlkampf, von dem man nicht einmal weiß, wer ihn anführen wird. Noch einmal Merkel für die Union? Das ist nicht gewiss. Noch einmal Schulz für die SPD? Das wäre ein Witz.

Es wird im Übrigen ein Wahlkampf sein, von dem nicht nur die SPD nicht weiß, wie sie ihn bezahlen soll. Die Partei kann sich ja schon den Sonderparteitag in Bonn kaum leisten. Und den anderen Parteien geht es wenig anders. Der Wahlkampf 2017 hat ausgezehrt. Aber leere Kassen sind kein besonders gutes Argument für eine große Koalition. Das Sondierungspapier, das CDU, CSU und SPD ausgehandelt haben, ist es aber nach dem Urteil vieler Genossen auch nicht.

Der Parteitag steht Spitz auf Knopf. Aus dem Groko-Nein-Votum der SPD-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt kann sich ein Sog entwickeln, der die Delegierten aus Nordrhein-Westfalen (auf sie kommt es ganz wesentlich an) mitreißt. Die Bereitschaft, sich mitreißen zu lassen, ist in NRW groß – weil das Sondierungspapier, das Schulz & Co ausgehandelt haben, wenig Halt gibt. Schulz hat nicht gut verhandelt; er war den Verhandlern von CDU und CSU nicht gewachsen. Und es ist schwer, auf dem Bonner Parteitag Stroh zu Gold zu spinnen; da helfen die rhetorischen Gaben, die Schulz hat, wenig.

Die große Koalition, eine pragmatische Koalition

Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern – das ist ein beliebter Motivationssatz in der Politik. Das Schwierige am Sondierungsergebnis ist, dass damit sozialdemokratische Begeisterung nicht entfachbar ist; und die andauernden Sticheleien der CSU tun ein Übriges; sie wirken stark abturnend. Das Sondierungspapier ist ein pragmatisches Papier, so wie die neue große Koalition, wenn sie denn zustande kommt, eine pragmatische Koalition sein wird – geboren aus der Einsicht, dass diese Koalition besser ist als Neuwahlen und besser als eine Zeit der Unsicherheit.

Martin Schulz hat es in der Hand, seinen Parteitag für die pragmatische Koalition zu gewinnen – aber nicht mit überschäumender Begeisterung für das Sondierungspapier; die wäre aufgesetzt, unglaubwürdig und daher falsch. Er kann seinen Delegierten versprechen, in den Koalitionsverhandlungen noch einiges zu erreichen. Das ist machbar. Er kann vor allem, und das wird das Wichtigste sein, zeigen, dass es ihm nicht um ihn selbst, sondern um die Partei und um das Land geht. Dazu braucht es die Demut des Dienens, die ja auch zu den Tugenden der Sozialdemokratie zählt.

Schulz muss sein Versprechen einhalten, nicht ins Kabinett Merkel zu gehen

Schulz wird den Parteitag dann überzeugen können, wenn er zwei Dinge erklärt. Erstens: Dass er bei seinem Versprechen bleibt, niemals in ein Kabinett unter Merkel einzutreten. Damit wäre klar, dass er nicht wegen persönlicher Ambitionen für eine große Koalition wirbt, sondern weil er dies zum Wohl von Partei und Land für richtig hält. Zweitens: Er müsste ankündigen, dass er seine Partei nur für eine Übergangszeit führt, um bei der nächsten Vorsitzendenwahl in zwei Jahren die Parteiführung abzugeben. Malu Dreyer beispielsweise könnte ihm dann nachfolgen – und Kandidatinnen für eine Kanzlerkandidatur gäbe es dann in ein paar Jahren wohl einige; aber nicht jetzt.

Als Übergangsvorsitzender träte Schulz in die Stapfen von Parteigrößen wie Hans-Jochen Vogel und Johannes Rau. Das sind nicht die schlechtesten Vorbilder. Und Johannes Raus Satz „Versöhnen statt spalten“ ist ein Motto, das die Partei derzeit wirklich wieder gut brauchen kann.

Die Partei braucht Leute, die sich auch für die Arbeiter einsetzt. Keine Leute wie Schulz und Konsorten.

 

 

SPD möchte nicht mehr gewählt werden.

Wie wir feststellen können will die SPD bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt werden. Warum sollte die SPD sonst diese Koalition eingehen. Man kann also davon ausgehen, dass alle (sogenannten) Spitzenleute der SPD an Brot gewöhnt sind, und nach der nächsten wahl, den Christdemokraten beitreten werden.

Getreu dem Motto, wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Immer daran denken „Es sind nicht Deine Feinde, die Dir in die Fresse hauen…………., Deine Feinde kannst Du einschätzen!?!?“

 

Der Bitcoin wird den Bach runter gehen, das Geld wird weg sein

Südkorea will Handel von Kryptowährungen verbieten

Klare Aussage…Ihr Bitcoinfanatiker überlegt doch einmal ……welches Land läßt sich das Monopol des Geldes weg nehmen, von irgendwelchen Halunken……viele Idioten fallen darauf rein…..wird hier demnächst auch verboten / in Deutschland……falls Ihr noch etwas zurück haben wollt von Eurer Kohle….so versucht es jetzt…ich kenn keinen, der etwas zurück bekommen hat………Das Geld ist nicht weg…dass hat nur ein anderer

In diesem Sinne, macht was Ihr wollt……………….