Berechnung der Grundsteuer unzulässig.

Berechnung der Grundsteuer ist unzulässig

Normalerweise finden wir die Grundsteuer sollten gesenkt werden.

Früher konnten die Eigentümer die Grundsteuer etc. sowie die gesamten Grund und Gebäudekosten begleichen.

Auf Grund der letzten Währungsreform (wir wollen es einmal so ausführen), den Zugewinn der neuen Bundesländer sowie, was noch wichtiger ist, die Einführung des sogenannten EURO`s.

Hier fand eine Entwertung der Deutsche DM statt, die staatlichen Leistungen für den einzelnen Bürger wurden reduziert. nehmen wir nur die normalen Lohneinkünfte sowie die Renten, hierüber müsste einmal richtig und ehrlich diskutiert werden.

Es sieht also so aus, dass in Zukunft kein normaler Arbeiter, auch wenn die Immobilie bezahlt ist, diese nicht mehr unterhalten, geschweige denn behalten kann. hierfür werden die Politiker schon sorgen.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zwingt die Regierung zu einer Reform. Grundbesitz dürfte dann für viele deutlich teurer werden.Die Berechnung der Grundsteuer in Deutschland ist unzulässig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag. Der Bundesfinanzhof hatte die Vorschriften zur Bemessung des Einheitswerts für verfassungswidrig gehalten und deshalb das Bundesverfassungsgericht angerufen. Auch andere Kläger haben es durch die Instanzen bis Karlsruhe geschafft. Die Kläger und Beschwerdeführer sehen unter anderem den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz verletzt.

Die Immobilienwerte, auf denen die Höhe der Grundsteuer beruht, sind völlig veraltet. Grundbesitzer, Mieter, Hauseigentümer, alle zahlen eine Steuer, die mit den tatsächlichen Werten der Grundstücke und Immobilien oft nicht mehr viel zu tun hat. In Westdeutschland stammen die Kriterien für die Bewertung des zu versteuernden Grundvermögens von 1964, in Ostdeutschland sogar von 1935. Diese Einheitswerte gelten immer noch, egal ob ein Gebäude verfallen ist oder der Wert im Zuge des Immobilienbooms erheblich gestiegen ist. Die wichtigsten Hintergründe zum Urteil im Überblick.

Diese Bedeutung hat die Grundsteuer:

Knapp 13 Milliarden Euro nehmen die Kommunen jährlich mit der Abgabe ein. Das Geld kommt von den Eigentümern von Grundstücken und Immobilien. Im Jahr 2015 betrug sie für ein Grundstück mit einem Einfamilienhaus in Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern durchschnittlich 577 Euro pro Jahr. Für eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus lag sie bei durchschnittlich 229 Euro. Das hat das Institut der Deutschen Wirtschaft errechnet. Die Grundsteuer A ist für land- und forstwirtschaftliche Flächen fällig. Typ B gilt für übrige Grundstücke, bebaut wie unbebaut, wobei Eigentümer für bebaute Grundstücke mehr zahlen müssen. Vermieter dürfen die Grundsteuer als Nebenkosten auf die Mieter umlegen. Die Abgabe gehört neben der Gewerbesteuer zur wichtigsten Einnahmequelle der Städte und Gemeinden. Das Geld fließt immer in die Haushaltskassen, auch wenn die Wirtschaft einmal nicht so gut läuft.

So läuft die Berechnung bislang:

35 Millionen Grundstücke gibt es in Deutschland. Für jedes erlassen die Finanzämter einen eigenen individuellen Bescheid. Dafür bestimmen sie den Wert des Objekts, den Einheitswert anhand Lage, Nutzung und Bebauung des Grundstücks. Daraus wird ein Grundsteuermessbetrag ermittelt, der mit dem jeweiligen Hebesatz der Kommune von mehreren hundert Prozent multipliziert wird. Gerade Städte in Geldnot haben in den vergangenen Jahren die Hebesätze kräftig erhöht. Nach einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags gibt es dabei große Unterschiede: In Witten in Nordrhein-Westfalen liegen die Hebesätze bei mehr als 900 Prozent, in Ingelheim in Rheinland-Pfalz bei unter 100 Prozent.

So könnte die Reform die der Grundsteuer aussehen:

Nach dem Urteil wird wohl eine Reform notwendig. Die Mehrheit der Bundesländer hat bereits ein „Kostenwertmodell“ vorgeschlagen. Das sieht vor, die 35 Millionen Grundstücke und Immobilien neu zu bewerten. Dies könnte für viele Eigentümer teuer werden. Blieben dann die Steuermesszahlen und Hebesätze unverändert, würde dies im Durchschnitt zu einer „Verzehnfachung der Grundsteuer“ führen, kritisiert der Immobilienverband IZA. Der Eigentümerverband Haus und Grund warnt gar davor, dass sich die Belastung für einzelne Eigentümer gar vervierzigfachen könne. Auch dürfte es viele Jahre dauern, die neuen Einheitswerte zu ermitteln.

Alternativ gibt es das sogenannte Südländer-Modell. Angelehnt an einen Vorschlag der Länder Bayern, Hessen und Baden-Württemberg sieht es vor, die Grundsteuer nach der Größe des Grundstücks und der Nutzfläche zu bemessen – nicht jedoch nach dem Wert. Das wird von der Immobilienwirtschaft favorisiert, weil damit „kein automatischer Erhöhungsmechanismus“ verbunden und dies viel leichter umzusetzen wäre. Union und SPD wollen laut Koalitionsvertrag eine Grundsteuer C. Damit sollen Kommunen nicht genutzte Grundstücke höher besteuern können, um Spekulationen mit unbebauten Grundstücken zu bekämpfen und mehr Bauland zu mobilisieren.

Dieses ist schlicht und ergreifend ein falsche Aussage.

So beugt man keiner Spekulation vor, einer Spekulation beugt man vor, im dem man diesen Leuten die Grundstücke nicht verkauft.

Doch hier kommt wieder die GIER zum Vorschein.

Bitcoin, die Osterkörbchen werden weiterhin geleert

Bald haben wir wieder Ostern, vergleicht einmal unsere Vorhersagen zum Thema Bitcoin.

Es kann nur einen geben.

Wie wir feststellen konnten, haben wir mit unserer Vorhersage, (Entnahme von Bargeld in die eigene Tasche) recht gehabt — gemeint ist hier, wie diese Leute so schön sagen das..MINING…….., vielleicht wissen die ja was das heißt?

Nun gehen die Erfinder, oder Halbgescheiten von Bitcoin, Ripple,Lithcoin, Ethereum, Bitcoin Cash (hier sagt der Name schon alles) hin, und plündern weiter die Vereinskasse.

Wir lassen uns überraschen, wie lange noch Leute diese Coins kaufen.

Betrachtet man nun unsere letzte Meldung im Vergleich mit unserer Heutigen….so wird man feststellen, dass es sich hier um eine degressiv fallende Kurve handelt =  gegen NULL laufend………

Alles nur geklaut………………ohne Bestrafung……………warum?? Denken Sie in der nächsten Halbzeitpause einmal darüber nach!!

  • Bitcoin BTC
  • BTC / USDUSD 6609.78
  • BTC / EUREUR 5394.41
  • Euro
  • EUR / USDUSD 1.22088
  • Ripple XRP
  • XRP / USDUSD 0.46500
  • XRP / EUREUR 0.38095
  • XRP / BTCBTC 0.00007049
  • Litecoin
  • LTC / USDUSD 114.84
  • LTC / EUREUR 94.24
  • LTC / BTCBTC 0.01737000
  • Ethereum
  • ETH / USDUSD 367.74
  • ETH / EUREUR 301.64
  • ETH / BTCBTC 0.05575000
  • Bitcoin Cash BCH
  • BCH / USDUSD 612.64
  • BCH / EUREUR 501.37
  • BCH / BTCBTC 0.09244400

Mirte Stöger geht im Sommer — Mirte Favre kommt — armer BVB

Medien: Stöger-Aus beschlossene Sache – Favre soll im Sommer übernehme

Die eine Mirte geht – die Andere Mirte kommt. Im eigentlichen geht es doch nur darum, Geld aus dem Verein zu saugen.
doch alle so.
hat um Wunschkandidaten, sondern es geht um Abzweigung von Geldmittel in andere Kanäle….schon einmal darüber nachgedacht.
Trappertoni………………
Fade Auftritte in der Liga, das peinliche Aus in der Europa League und nun die 0:6-Klatsche in München. Peter Stöger sammelte zuletzt wahrlich nur wenige Argumente für einen Verbleib bei Borussia Dortmund. Laut einem Bericht der BILD-Zeitung ziehen die Verantwortlichen des Revierklubs die Konsequenzen und werden dem Österreicher keinen neuen Vertrag anbieten.

Der 51-Jährige auf Nachfrage der BILD: „Irgendwann im April wird es eine Entscheidung geben. Klar ist auch, dass es zum jetzigen Zeitpunkt schwierig ist, eine Bewertung und eine Einschätzung abzugeben und logischerweise zu sagen, in welche Richtung es gehen wird. Jeder macht sich seine Gedanken, das gilt für den Klub, für mich, für alle.“

Stöger übernahm den BVB im Dezember und erhielt einen Kontrakt bis zum Saisonende. Sollte die Borussia unter dem Ex-Kölner wieder sportliche Erfolge feiern können, hätte man über ein Engagement über den Sommer hinaus nachgedacht, doch aktuell liefern Stöger und seine Mannschaft nur wenig Gründe für eine weitere Zusammenarbeit.

Laut dem Bericht hat der BVB bereits einen Nachfolger im Blick. Wie auch im letzten Sommer soll Lucien Favre der absolute Wunschkandidat von Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc sein. Vor einem Jahr hatte dessen Verein OGC Nizza noch die Freigabe verweigert, nun aber könnte der Schweizer die Cote d’Azur für eine Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro verlassen. Eine Investition, die sich lohnt? Auch Watzke und Co. wissen: Die nächste Trainerentscheidung muss endlich mal wieder sitzen.