KUG – Kurzarbeit

Man sollte mit mind. 2.ooo.ooo (Millionen) Kurzarbeiter rechnen

Die meisten Firmen können das nicht verkraften,können die Löhne nicht aufstocken, viele werden schließen müssen. Haltet zusammen, und nehmt die angeordneten Schutzmaßnahmen ernst, auch die Ausgangssperre!

Immer wieder sieht man, dass sich mehr als 2 Personen treffen……….werdet Ihr erst wach, wenn es Euch selbst oder Eure Familie trifft?

Haltet Euch gesund.

Gangelt Kreis Heinsberg wird Studienzentrum

Kreis Heinsberg wird zum „Forschungslabor“WDR aktuell 31.03.2020 Verfügbar bis 07.04.2020 WDRVon Silvia Andler

Corona-Forschung in Gangelt startet

  • Gemeinde als Blaupause für ganz Deutschland
  • Wissenschaftler hoffen auf wichtige Erkenntnisse
  • Forscher sprechen von großer Chance

In Gangelt im Kreis Heinsberg starten heute Forschungsarbeiten der Uni Bonn zum Coronavirus. Dazu wird ein Studienzentrum aufgebaut. In der Gemeinde waren die ersten Corona-Fälle in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden.

Landrat Pusch bei einer Pressekonferenz

Die Wissenschaftler wollen unter anderem erforschen, wie viele Menschen sich in Gangelt mit dem Coronavirus infiziert haben. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel relativ genau bestimmen, wie hoch die Dunkelziffer ist und wie sich die Infektion ausgebreitet hat. Für die Untersuchung wurden 1.000 Bürger in der Gemeinde repräsentativ ausgewählt. Sie sollen nun Fragen beantworten und Speichel- und Blutproben abgeben.

Kreis Heinsberg ist anderen Regionen voraus

Es sollen Lösungen für ganz Deutschland gefunden werden, sagt der Bonner Virologe Hendrik Streeck. Der Kreis Heinsberg sei bei der Corona-Krise den anderen Regionen in Deutschland um fast drei Wochen voraus. Das sei eine große Chance für die Forschung, denn hier könne man sehen, wie es im Rest des Landes möglicherweise in einigen Wochen aussehen wird. Ein Ziel sei auch, herauszufinden, was Infektionen begünstigt bzw. bremst und wann die Schutzmaßnahmen gelockert werden können.

Kreis Heinsberg wird zum “Forschungslabor”WDR aktuell 31.03.2020 Verfügbar bis 07.04.2020 WDRVon Stefan Wittke

Kritik und Lob

Streeck übte aber auch Kritik: Es wäre besser gewesen, wenn die Studie früher gestartet wäre. Man habe wichtige Zeit verloren. Zugleich lobte er die Kooperationsbereitschaft der Menschen in Gangelt. Erste Ergebnisse der Studie sollen Ende nächster Woche vorliegen. In vier Wochen soll die Studie abgeschlossen sein.

Spanien 800 Corona Tote an einem Tag

Bild zu Coronavirus - Spanien
Eine Frau mit Atemschutzmaske geht an einer leeren Baustelle in Malaga vorbei. Spanien will mit einer ebenso drastischen wie umstrittenen Verschärfung der bereits seit zwei Wochen geltenden Ausgangssperre die Corona-Pandemie noch stärker bekämpfen. Gemäß der Anordnung, müssen alle Arbeitnehmer, die in nicht wesentlichen Sektoren tätig sind, bis zum 9. April zu Hause bleiben. Betroffen sind vor allem der Bausektor und weite Teile der Industrie.

Umstrittener Anti-Virus-„Winterschlaf“ in Spanien gestartet

In Spanien starben zuletzt sogar mehr Corona-Kranke als im aktuellen Brennpunkt Italien. Über 800 pro Tag. Madrid geht deshalb im Kampf gegen das Virus aufs Ganze und legt das Land lahm. Viele sind aber dagegen. Regierungschef Pedro Sánchez gerät enorm unter Druck.

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Spanien hatte in den vergangenen Tagen knapp alle zwei Minuten einen Corona-Toten zu beklagen. Ähnlich dramatische Zahlen gab es zuletzt nur in Italien. Den Intensivstationen droht der Kollaps. Um die Eindämmung der Krise zu beschleunigen, beschloss die linke Regierung eine drastische Verschärfung des Ausgangsverbots, die am Dienstag voll in Kraft trat. Zum Ärger vieler Unternehmer und Politiker, die deshalb den bisher trotz einiger Fehler geschonten Ministerpräsidenten Pedro Sánchez nun gnadenlos attackieren. Adiós politische Waffenruhe. Das Blatt „El Mundo“ schrieb, der „Winterschlaf“, wie Madrid die Aktion nennt, werde für die viertgrößte EU-Volkswirtschaft „tödlich“ sein.

Coronavirus: „Winderschlaf“ legt Spaniens Wirtschaft lahm

Bisher durften in Spanien alle Bürger, die nicht im Homeoffice arbeiten konnten, trotz der seit dem 15. März und noch bis zum 11. April geltenden Ausgangssperre zum Arbeitsplatz fahren. Das ist nun vor allem in weiten Teilen der Industrie und im Bausektor für die nächsten knapp zwei Wochen vorbei. Die betroffenen Arbeitnehmer sollen ihr Gehalt zwar weiterhin beziehen, die nicht geleisteten Stunden aber später nachholen. Nur die Menschen, die in „wesentlichen Sektoren“ tätig sind, dürfen weiterhin das Haus verlassen, um ihren Jobs nachzugehen.

Experten warnen die Regierung, durch den „Winterschlaf“ könnten bis zu vier Millionen Jobs vernichtet werden. „So geht das nicht! Die Regierung hat uns nicht einmal um Rat gefragt“, klagte Antonio Garamendi, der Präsident des Unternehmerverbandes CEOE, am Montag im Interview des Radiosenders „RNE“. Durch das Lahmlegen der Wirtschaft drohe „nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine soziale Krise“. „Man treibt uns in den Bankrott“, schimpfte neben unzähligen Arbeitgebern und Arbeitnehmern auch der Präsident des spanischen Selbstständigenverbandes ATA, Lorenzo Amor.

Opposition entzieht Sánchez die Unterstützung

Der konservative Oppositionsführer Pablo Casado hatte das Krisenmanagement von Sánchez bisher nur am Rande kritisiert, dem Regierungschef aber stets seine volle Unterstützung bei allen Maßnahmen zugesichert. Die entzog der Chef der Volkspartei (PP) dem Ministerpräsidenten aber nun. „Loyalität ist kein Blankoscheck“, erklärte Casado. „Die Kosten (der Krisenbewältigung) dürfen nicht den Unternehmen aufgebürdet werden, sie müssen vom Staat getragen werden“, forderte der 39-Jährige. Wenn es keine Korrekturen gebe, würden unzählige kleine und mittlere Firmen nie wieder aus dem „Winterschlaf“ erwachen.

Weiter als Casado ging Santiago Abascal, der Chef der rechtspopulistischen Partei Vox, der drittstärksten Kraft im Madrider Parlament. Man werde Sánchez in Zukunft „strafrechtlich verfolgen lassen“, sagte er. Protest kam außerdem auch von Regionalpräsidenten verschiedener politischer Couleur. Die konservative Zeitung „ABC“ schrieb derweil: „Die Zukunft ist nicht mehr nur ungewiss, sie ist inzwischen enorm besorgniserregend.“

Maßnahme sorgt für riesige Einbußen, aber auch für Chancen

Allein die Baubranche, die nach eigenen Angaben 1,27 Millionen Menschen beschäftigt und einen Anteil von zehn Prozent am spanischen Bruttoinlandsprodukt hat, dürfte in den nächsten zwei Wochen vier Milliarden Euro einbüßen. Die Zeitung „La Razón“ schätzte den Gesamtverlust auf 60 Milliarden.

Durch das Stilllegen weiter Wirtschaftssektoren bleiben aber zusätzlich viele Millionen Menschen zu Hause – die Chancen des Virus auf Ausbreitung werden drastisch reduziert. Wenige Zahlen machen das deutlich. Schon am Montag ging der Nahverkehr in Madrid im Vergleich zum selben Tag der Vorwoche um 40 Prozent zurück. Auf den kurzfristig mitgeteilten Aufschub des „Winterschlafes“ um 24 Stunden konnten viele Unternehmen wohl nicht mehr reagieren. Der Energiekonsum lag derweil 25 Prozent unter Normalniveau.

Druck auf Sánchez wächst, neue Fehler wären fatal

Bisher hatte der Ministerpräsident in den Augen vieler Spanier sicher nicht alles richtig gemacht. Nach einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Instituts NC Report meinten mehr als 80 Prozent, Sánchez habe zu spät auf die Krise reagiert.

Viele Spanier verstehen etwa nicht, wieso die Regierung am 8. März in Madrid die Riesenkundgebung anlässlich des Weltfrauentages zuließ, als die Weltgesundheitsorganisation bereits vor Massenevents gewarnt hatte. Zehntausende nahmen damals teil. Darunter drei Angehörige des Regierungs-Kabinetts und Sánchez‘ Ehefrau Begoña – die alle anschließend positiv getestet wurden.

Ist vielleicht auch deshalb Madrid mit knapp 3400 Toten (fast der Hälfte aller Todesfälle Spaniens) das Epizentrum der Krise?, fragt man sich in der Hauptstadt. Für Unmut sorgte unter anderem auch, dass die Regierung Zehntausende mangelhafte Testkits kaufte. Mehr Fehler darf sich Madrid nicht leisten, warnte „El Mundo“: Die Verschärfung des Ausgangsverbots sei Sánchez‘ „letzte Kugel“. (mgb/dpa/Emilio Rappol)

Lesen Sie auch: Alle Entwicklungen rund um das Coronavirus in unserem Live-Blog

Bild zu Abstand
US-Forscher: Mindestabstand von 1,5 Metern ist zu wenig

Deutschland ist mit Kontaktbeschränkungen belegt. Nicht-Angehörige sollen – sofern dies möglich ist – einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten, um sich nicht mit dem Coronavirus zu infizieren. Nun behaupten aber US-Forscher, der Abstand müsse viel größer sein.

Coronavirus: Christian Drosten rechnet mit Ansteigen der Fallsterbklichkeit in Deutschland

Bild zu Christian Drosten
In der heutigen Folge des NDR-Podcasts vergleicht Virologe Christian Drosten die Situation Deutschlands mit jener in den USA und erklärt, warum er mit einem Anstieg der Fallsterblichkeit rechnet.

Coronavirus: Christian Drosten rechnet mit Ansteigen der Fallsterblichkeit in Deutschland

In der heutigen Folge des NDR-Podcasts vergleicht Virologe Christian Drosten die Situation Deutschlands mit jener in den USA und erklärt, warum er mit einem Anstieg der Fallsterblichkeit rechnet.

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Deutschlands Krankenhäuser sind in Alarmbereitschaft. Hochspezialisiertes Personal wartet auf die mögliche Coronavirus-Welle. Ob sie auch wirklich kommt? Man weiß es nicht.

„Viele Krankenhäuser – ich kann das auch von der Charité in Berlin sagen – haben ja noch relativ wenige schwere Fälle“, so Christian Drosten, Leiter des Virologie-Instituts im Berliner Krankenhaus, zu Beginn des heutigen NDR-Podcasts. Und dennoch habe man zahlreiche Betten längst freigeräumt, für den Fall der Fälle.

Drosten-Befund: Deutschland macht seine Hausaufgaben

Egal, ob die schweren Fälle kommen oder nicht: Die vorbeugenden Maßnahmen der Krankenhäuser hält der Virologe in jedem Fall für wichtig. Drosten rät zu einem Blick ins Ausland: „Man muss nur schauen, was in Italien und Spanien passiert und in den USA in den kommenden Wochen passieren wird.“

Vor allem anhand der USA – eines System mit einer ähnlichen Hochleistungsmedizin wie es sie in Deutschland gebe – würde man bereits sehen, was passiert, wenn Maßnahmen zu spät eingeleitet werden. Der Spezialist für Infektionskrankheiten über unser Land: „Wir haben hier extrem früh in der Breite eine ganz große Kraft in der Diagnostik ausgerollt und daher unsere Fälle sehr früh bemerkt.“

Deutsche Erkrankte im Schnitt 48 Jahre jung

Diese Früherkennung führte laut dem Experten hierzulande zu unterschiedlichen Folgen: „Zum Beispiel dazu, dass das Durchschnittsalter der Erkrankten in Deutschland mit rund 48 Jahren relativ jung ist“, so Drosten. Zum Vergleich: In Italien lag dieses zum Teil bei über 80 Jahren, was der Experte wie folgt erklären kann: „Zur normalen Infektionstätigkeit in der Bevölkerung werden dort in den Krankenhäusern bereits liegende ältere und grunderkrankte Patienten infiziert, deren Risiko zu versterben natürlich hoch ist.“

Drosten rechnet mit Ansteigen der Fallsterblichkeit

Deutschlands bekannteste Stimme der Corona-Krise rechnet demnächst aber auch in Deutschland mit der Zunahme von älteren Menschen mit schwereren Verläufen in den Krankenhäusern. Auch die Infektionen in den Seniorenpflegeheimen zuletzt würden daraufhin deuten.

Bild zu Christian Drosten
Typische Symptome einer Infektion

Drosten erklärt, woran man eine Infektion mit SARS-CoV-2 erkennt.

„Und wenn in diese Einrichtungen das Virus eindringt, dann verschiebt sich plötzlich auch das Durchschnittsalter der Infizierten, ohne dass wir eine geringere Nachweisfrequenz haben“, prophezeit der Experte, der jetzt in Deutschland „wegen mehrerer Effekte“ ein Ansteigen der Fallsterblichkeit erwartet. Diese würde schon jetzt nicht mehr zwischen 0,2 und 0,4 Prozent, sondern bei rund 0,8 Prozent liegen. „Das liegt daran, dass plötzlich auch andere Altersschichten betroffen sind und die Diagnostik der exponentiellen Entwicklung nicht mehr hinterherkommen kann.“

Es wird „voll bis zum Anschlag“ getestet

Dass man die Testkapazität noch weiter steigern kann, bezweifelt Drosten. Ihm zufolge gelte es, vor allem die Richtigen zu testen, da er die Testkapazität schon „voll bis zum Anschlag genutzt“ sieht. Der Virologe: „Gleichzeitig haben wir in der Industrie eine Verlegenheit, diese Reagenzien überhaupt noch liefern zu können. Und ich bin mir einigermaßen sicher, dass wir in Deutschland auch da im Vorteil sind, weil wir hier in so früher Zeit schon so viele Bestellungen ausgelöst haben.“

Davon würde man in Deutschland noch heute profitieren. Ob das auf Dauer so bleiben kann, bezweifelt Drosten in seinem aktuellen Podcast jedoch.

Den 20. April als Stichtag findet der Experte gut

An der Spekulation, ob es auch in Deutschland italienische oder spanische Verhältnisse geben könne, möchte sich Christian Drosten gar nicht erst beteiligen. „Weil es nicht seriös ist“, sagt er knapp. Den von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) kommunizierten Stichtag 20. April, bis zu dem alle Maßnahmen bestehen bleiben sollen, will der Virologe nicht infrage stellen.

Im Gegenteil: „Es ist jetzt mal richtig, sich gemeinschaftlich zu diesem Datum zu bekennen.“ Danach könne man Belastbares ableiten, Korrekturen anbringen und weiter über die zielgerechte Verwendung von Diagnostik diskutieren. „Und darüber nachdenken, ob man schrittweise die jetzt sehr breiten Maßnahmen spezieller macht und so Bewegungsfreiheit zurückgewinnt.“

Groteske Vorwürfe gegenüber Drosten per E-Mail

Das gegenwärtige Agieren der Medien sieht der Virologe nach wie vor äußerst kritisch. Diese würden das Bild von Wissenschaftlern mit Projektionen belegen, die nicht existierten. „Gestern habe ich etwa eine E-Mail bekommen, in der ich persönlich für den Suizid des hessischen Finanzministers verantwortlich gemacht wurde“, schildert ein entsetzter Drosten.

Für ihn seien Dinge dieser Art ein echtes Signal. „Und zwar, dass wir in dieser mediengeführten öffentlichen Debatte über eine Vernunftgrenze schon lange hinaus sind.“ Für Drosten und Kollegen völlig klar ist, dass es die Politik ist, die Entscheidungen trifft – und auch treffen muss.

Und dennoch werde seitens der Medien noch immer das Bild des Entscheidungen treffenden Wissenschaftlers publiziert. „Für einen Wissenschaftler ist es gefährlich, sich zu sehr in die Öffentlichkeit zu begeben. Denn dort muss man simplifizieren, also Dinge vereinfachen. Und das steht ihm eigentlich nicht“, findet Drosten.

Masken als Fremdschutz durchaus sinnvoll

Abschließend kam der Virologe erneut auf die Masken als Fremdschutz zu sprechen. Als solche seien diese für ihn nach wie vor wichtig. Auch die Idee, sich solche selbst zu basteln oder zu schneidern, sei eine „gute und höfliche“, so der Experte.

„Ich schütze den anderen damit gegen meine möglicherweise noch nicht ausgebrochene Infektion“. Dass dies noch nicht so ganz in der Realität angekommen ist, bekam Drosten am Wochenende beim Einkaufen bestätigt.

„Ich war in fast allen Situationen der einzige mit Maske – und ich wurde stets merkwürdig angeschaut. So viel zum Thema soziale Akzeptanz“, so Christian Drosten am Ende seines Coronavirus-Updates.

Virologe Drosten: momentan in Deutschland 500.000 Tests pro Woche

Der Leiter der Virologie an der Charité sieht in der guten Labordichte in Deutschland einen großen Vorteil im Kampf gegen die Pandemie.

Corona Virus

Corona – Virus  ichbindafuer.com  dass sich alle Mitbürgen an die Vorgaben der Regierung halten, damit wir, so schnell wie möglich, wieder in das normale (für uns normale Leben) zurückkehren können. Wenn man schaut wie es sich in Italien oder Spanien entwickel hat, macht Urlaub z.B. Mallorca wohl keinen Spaß mehr. Denkt einfach einmal darüber nach…………….und nicht, nach Ostern geht die Schule wieder los! Oder es werden Abiturarbeiten geschrieben. Sicherlich gibt es viele die sagen hoffentlich wird es verschoben.die hätten es eeeeeh nicht geschafft. Verbaut den jungen Menschen nicht Ihre Zukunft.die Älteren haben eeeeh  schon viel zerstört. wir bitten um rege Teilnahme………sagt einmal etwas……Eure Meinung……………..

Corona – Sofortmaßnahmen für Kriegsregionen

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) kündigt Sofortmaßnahmen für Kriegsregionen und Entwicklungsländer an. „Die Corona-Krise trifft jetzt mit aller Härte die ärmsten Menschen in den Flüchtlings- und Krisenregionen“, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Man erarbeite ein „umfassendes Programm für die notwendigen Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und der wirtschaftlichen Folgen in Entwicklungsländern, insbesondere in Flüchtlingsregionen wie dem Krisenbogen um Syrien“.  Dazu werde der Etat seines Ministeriums deutlich umgeschichtet, kündigte er an, ohne Details zu nennen.

Es darf in der Corona-Krise nicht zu einer Benachteiligung der Armen gegenüber den Reichen kommen

Ein Mitglied des syrischen Zivilschutzes versprüht Desinfektionsmittel. Foto: Anas Alkharboutli/dpa
Ein Mitglied des syrischen Zivilschutzes versprüht Desinfektionsmittel. Foto: Anas Alkharboutli/dpa  
Live · Desk

Zuschüsse Kleinunternehmer – www.ichbindafuer.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt:

  • bei Unternehmen mit bis zu 5 Mitarbeitern bis zu 9.000 €
  • bei Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern bis zu 15.000 €
  • bei Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern bis zu 25.000 €

Um eine solche Soforthilfe erhalten zu können, muss eine dieser Voraussetzungen auf Ihre aktuelle, wirtschaftliche Lage zutreffen:

  • Sie haben verglichen zum durchschnittlichen, monatlichen Umsatz der letzten drei Monate zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von mindestens 50%. (Bedeutet: Januar bis März 2019 verglichen zu Januar bis März 2020).

oder

  • Ihr Betrieb wurde auf behördliche Anordnung aufgrund der Corona-Krise geschlossen.

oder

  • Ihre vorhandenen Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens zu zahlen (bspw.: Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten). Hier spricht man von einem Finanzierungsengpass.

Sobald ein genannter Punkt zutrifft, können Sie unter www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 das passende Antragsformular bearbeiten. Falls keiner dieser Punkte zutreffen sollte, besteht auch kein Anspruch auf eine Soforthilfe.

Als zweites Instrument zur finanziellen Unterstützung besteht die Möglichkeit des zinslosen Stundens von Steuern. Ein Antrag auf zinslose Steuerstundung kann bei jedem zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Beim Ausfüllen eines solchen Antrages wird Ihr Steuerberater Sie gerne unterstützen. Diese Vorauszahlungen können beim Finanzamt gestundet werden

  • Einkommenssteuer
  • Körperschaftssteuer
  • Gewerbesteuer

Zur Genehmigung eines solchen Antrages müssen Sie unbedingt die Nachweispflicht beachten! Hierzu zählen beispielsweise die verringerten Einkünfte durch die Stornierung von Aufträgen oder jegliche Lieferengpässe.

Bei der Umsatzsteuer kann eine Dauerfristverlängerung beantragt werden. Das heißt, dass die Umsatzsteuervorauszahlung zu einem späteren Zeitpunkt fällig wird. Diese Regelung gilt derzeit jedoch nur für folgende Bundesländer (Stand 26.03.2020):

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Brandenburg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen

Weitere Bundesländer könnten noch folgen.

Achtung! Stundung bedeutet eine reine Verschiebung der Steuerzahlung. Die Steuern müssen zu einem späteren Zeitpunkt in voller Höhe oder in Raten zurückgezahlt werden. Sie müssen als Betrieb selbst aktiv werden. Das Finanzamt wird nicht von sich aus auf Sie zukommen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen auf diesem Wege weiterhelfen können. Bei Fragen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise, können Sie sich gerne jederzeit an corona-info@bauenundleben.com wenden.

In solchen Zeiten ist es wichtig, zusammenzustehen und sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Bleiben Sie, Ihre Familie sowie Mitarbeiter gesund und scheuen Sie sich nicht, bei Fragen auf uns zuzukommen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Herausforderung meistern. Wir sind und bleiben für Sie da!

Coronavirus-News .. Jens Spahn

Coronavirus-News im Live-Ticker: Jens Spahn spricht im Bundeskabinett über weitere Maßnahmen

Jens Spahn spricht im Bundeskabinett über weitere Maßnahmen, im Elsass steht der Aufbau eines Armeekrankenhauses kurz vor dem Abschluss, das Bundeskabinett beschließt ein beispielloses Hilfspaket und Syrien meldet seinen ersten Fall von Corona. Alle Infos zum Coronavirus im Live-Blog.

Zum Aktualisieren hier klicken

  • 13:40 Uhr: Jens Spahn spricht im Bundeskabinett
  • 12:56 Uhr: Armeekrankenhaus im Elsass fast einsatzbereit
  • 12:23 Uhr: Kabinett beschließt beispielloses Hilfspaket
  • 12:00 Uhr: Erster Corona-Fall in Syrien: Virus könnte verheerende Folgen im Bürgerkriegsland haben
  • 10:02 Uhr: Söder verteidigt Bayerns Ausscheren in Kampf gegen Corona: „Sehr kleine Sache“
  • 12:17 Uhr: Austrian Airlines verlängert Flugstopp bis 19. April
  • 10:50 Uhr: Japan rückt stärker von Olympischen Spielen ab, Fackellauf beginnt jedoch am Donnerstag

Spahn spricht in Bundeskabinett über weitere Corona-Maßnahmen

13:40 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn spricht in der Bundeskabinettssitzung über weitere Maßnahmen gegen das Coronavirus. Unter anderem soll es einen finanziellen Rettungsplan für Krankenhäuser mit einer Tagespauschale von 560 Euro geben.

Corona milliardenschwere Beschlüsse

Corona-KriseKabinett beschließt beispielloses Hilfspaket
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Die Angst vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen stark fallen lassen. Die Aussichten für die Wirtschaft sind schlecht. Doch Politiker und Notenbanken stellten Milliarden bereit. Verfolgen Sie die Entwicklung im News-Ticker von FOCUS Online.

Zur Rettung von Arbeitsplätzen und Unternehmen in der Corona-Krise hat das Bundeskabinett am Montag ein beispielloses Hilfspaket beschlossen. Dafür will sich der Bund in diesem Jahr mit der Rekordsumme von rund 156 Milliarden Euro neu verschulden. Zudem sollen Mieter entlastet, Hartz-IV-Anträge erleichtert und Kliniken unterstützt werden.