Bitcoin – Looser

Hier die neuesten Zahlen der Bitcoin – Looser zahlen.

Wie waren unsere gestrigen Vorhersagen, konnten wir Euch helfen? Wahrscheinlich nein

Frage: Welcher Staat lässt sich gern die Hoheit des Geldsystems weg nehmen………?? Gute Antwort “ KEINER…. Aus diesem Grunde werden die Coins….nachdem sich einige bereichert haben…..abgeschafft.

Noch Fragen??

  • Bitcoin BTC
  • BTC / USDUSD 8333.00
  • BTC / EUREUR 6618.00
  • Euro
  • EUR / USDUSD 1.26099
  • Ripple XRP
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  • XRP / EUREUR 0.61501
  • XRP / BTCBTC 0.00009383
  • Litecoin
  • LTC / USDUSD 121.72
  • LTC / EUREUR 96.16
  • LTC / BTCBTC 0.01461996
  • Ethereum
  • ETH / USDUSD 879.51
  • ETH / EUREUR 699.05
  • ETH / BTCBTC 0.10558003
  • Bitcoin Cash BCH
  • BCH / USDUSD 1116.24
  • BCH / EUREUR 888.00
  • BCH / BTCBTC 0.13423805

Wir hoffen Ihr macht Euch einmal die richtigen Gedanken, vor allen Dingen, wenn die Veranstalter schon ganz klar sagen:      EUER GELD ist weg……..Trotzdem wird eingezahlt.

Schulz und Nahles nicht für Neuwahlen

Schaut man auf die täglichen Nachrichten, sind als Herr Schulz und Frau Nahles, die Einzigen die den Durchblick haben, und können Drohungen aussprechen.

Sicherlich wäre es für die SPD und deren kompetenzfreie Vertreter (Schulz und Nahles) ratsam sich um die Menschen / Arbeiter die eigenen Mitglieder  zu kümmern, ansonsten laufen diese Leute Gefahr, dass die SPD noch tiefer rutsche als diese schon ist.

Das ist anscheinend nicht interessant, sondern lediglich, „Wie fülle ich mein Horn, oder wie bleibe ich möglichst lange am Futtertrog.

Schulz warnt SPD vor Neuwahlen

SPD-Chef Martin Schulz warnt seine Partei eindringlich vor den Folgen einer Ablehnung von Koalitionsverhandlungen mit der Union.

© REUTERS/Hannibal Hanschke „Dann würde es zu Neuwahlen kommen, und zwar ziemlich rasch“, sagte Schulz dem „Spiegel“ laut Vorabbericht. Die SPD müsse dann mit einem schlechteren Ergebnis rechnen. „Wenn es den Parteien nicht gelingt, mit den Mehrheiten im Bundestag eine Regierung zu bilden, würden sie von den Wählern abgestraft.“ Zudem müsse die SPD in dem Fall mit einem Programm in den Wahlkampf ziehen, das in großen Teilen mit dem Sondierungsergebnis identisch sei, sagte Schulz und fügte hinzu: „Wie absurd wäre das denn?“

Der SPD-Vorsitzende unterstrich, er sei in die Politik gegangen, um zu gestalten. „Ich will nicht, dass die Altenpflegerin vier Jahre auf bessere Arbeitsbedingungen wartet, nur damit sich die SPD wohlfühlt.“ Zugleich dämpfte Schulz Erwartungen, es könnten in den Koalitionsverhandlungen Änderungen an der Sondierungsvereinbarung mit der Union erzielt werden. „Wir haben bei der Sondierung den Rahmen abgesteckt, was geht und was nicht geht.“ Dabei bleibe es. „Wir wollen ja auch nicht, dass die andere Seite Dinge infrage stellt, die wir erstritten haben.“ Die SPD werde im Rahmen der Koalitionsverhandlungen noch viele Themen ansprechen, die den Sozialdemokraten am Herzen lägen.