Frankreich plant Bargeldverbot

Frankreich plant Bargeldverbotwww.ichbindafuer.com   Es droht der Totale Überwachungsstaat.

Ich bin dafuer, das das abgeschafft wird.

17.02.2013
Die französsche Regierung plant ein Bargeldverbot ab 1000 Euro. Außerdem soll der Umlauf an 500 Euro-Scheinen limitiert werden. In Großbritannien sind 500 Euro Scheine bereits verboten. Mit dem de facto Bargeldverbot droht der totale Überwachungsstaat. 

von Michael Mross

Wer in Zukunft in Paris ein gebrauchtes Auto oder einen guten Computer kaufen will, könnte in Schwierigkeiten kommen, wenn er Cash zahlen will. Ein neuer Plan der Regierung sieht vor, dass Bargeldzahlungen über 1000 Euro verboten werden. Wie immer wird dieser faschistische Eingriff in die Geldfreiheit mit dem „Kampf gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung“ gerechtfertigt.

In dem Regierungs-Papier wird das Bezahlen mit Bargeld als „weitgehend unreguliert und unkonrollierbar“ bezeichnet. Deshalb würde dieser Freiheitsraum von Kriminellen ausgenutzt, was nun unbedingt bekämpft werden müsse.

Premierminister Jean-Marc Ayrault verspricht sich mit der Maßnahme außerdem höhere Steuereinnahmen und will so gegen das französische Defizit ankämpfen. Die Regierung in Paris braucht Geld – und das dringend. Deshalb greifen die Politiker nun zu jeder Maßnahme.

Von der breiten Öffentlichkeit wird dieser eklatante Eingriff in Freiheitsrechte gleichwohl gelassen registriert. Widerstand gibt es kaum. Viele Franzosen finden das Bargeldverbot sogar gut, weil es angeblich um Bekämpfung von Kriminalität geht.

Jede Bargeldtransaktion über 1000 Euro soll nach dem Regierungsplan illegal sein. Die neue Maßnahme soll 2014 inkraft treten. In der Zwischenzeit sollen immer weniger 500 Euro Scheine in Umlauf gebracht werden. Schon jetzt sind die 500erte Noten in Frankreich Mangelware, bei Banken kaum erhältlich und werden in Geschäften nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert.

In Großbritannien wurden 500-Euro-Scheine bereits 2010 verboten und dürfen in Wechselstuben nicht mehr ausgegeben werden. Begründung: Solche großen Scheine sind in der Regel nur in den Händen von Kriminellen und das Verbot würde die organisierte Kriminalität  bekämpfen. 500-Euro-Scheine seien das Zahlungsmittel von kriminellen Banden, die Steuern hinterziehen wollten. Eine Million Euro würden in 500ertern nur 2,5 Kilogramm wiegen, erläutert die britische Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche ihr Vorgehen.

Das Bargeldverbot ist ein lang gehegter Traum technokratischer Politiker und der Finanzelite, schreibt Patrick Henningsen vom Centre for Research on Globalization.   In einer bargeldlosen Gesellschaft hätten die Machthaber unbegrenzte Kontrolle über Verhalten und Leben ihrer Bürger. Doch den meisten Menschen fehlt dieses Problembewusstsein offenbar. Widerstand gegen Bargeldverbot gibt es derzeit nicht, so dass zu befürchten ist, dass das Beispiel Frankreichs bald Euro-weit Schule macht.

 

Kommentare:

 

1 Kommentar von 495 Kommentaren:

490 aber die verbrecher 19. Februar 2013 – 11:23 + 5
von politkern banker haben millionen in der schweiz gebunkert und den Rentner kindern um ihre DM ersparnisse gebracht und die verbrecher banken kassieren schweine gebühren
auslandüberweisungen bei hypo bsp in europa
100 DM das sind sind kein banken das sind staatsliche verbrecherunternehmen
wir hebn ein gesteuertes verbrechersystem der rotschild finanzjuden politkern
wir haben volksverbrecher regieren uns schlimmer als vor 1000 jahren
william wallace marschiert in brüssel
rentner sklaven rente in eu nciht mal 300 euro kinder in neuen eu ländern nciht mal 20 euro kindergeld
aber die minister 10 20 30 tausend euro vom volkseigentum füllen sich die taschen saufen reisen hotels huren dienstwagen alles auf kosten vom Bürger es reicht menschen in eu sollen die alten verfaluten lebensmittel kaufen photos wurden als beweis gemacht da sind menschenrechstverletztungen in EU staaten
zustände unmenschlich 5 per in 2 zimmern steueren steuern steuern benzin preise von 1,50 DM 1,70 euro doppel so viel
was für schweine regieren uns
1989 mus her und nürnberg 2

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