Guardiola FC Bayern

Guardiola: „Ich muss mein Konzept korrigieren“

03.11.2013, 09:22 Uhr | FUSSBALL.DE

Was man nicht hat, kann man nicht korrigieren.

www.ichbindafuer.com  FC Bayern wird auch kein Meister, es sind zuviel Einzelkönner da.

Die Mannschaft braucht Indianer — Keine Häuptlinge —- es sich zuviele Häuptlinge da.

Pep Guardiola sieht noch ein hartes Stück vor sich. (Quelle: imago\CTK Photo)

Pep Guardiola sieht noch ein hartes Stück vor sich. (Quelle: CTK Photo/imago)

Den Uralt-Liga-Rekord des HSV eingestellt, mit 29 von 33 möglichen Punkten Tabellenführer: Eigentlich müsste der neue Bayern-Trainer Pep Guardiola mehr als zufrieden sein. Doch der Spanier lässt sich von den Erfolgen nicht blenden. Gerade das mühevolle 2:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim hatte ihm vor Augen geführt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und das hat Konsequenzen.

„Ich muss mein Konzept korrigieren“, kündigte Guardiola in der Pressekonferenz nach dem Spiel an. Denn für ihn ist klar: „Wir müssen uns verbessern, um die Bundesliga zu gewinnen.“

Denn die Bayern spüren den Atem von Borussia Dortmund im Nacken. Die Westfalen haben gerade einmal einen Punkt weniger als der Rekordmeister vorzuweisen. Jeder kleiner Patzer – so hat es zumindest derzeit den Anschein – könnte im Kampf um den nationalen Titel einen herben Rückschlag darstellen.

Neues Konzept erst den Spielern vorstellen

Und in drei Wochen kommt es zum Gipfeltreffen in Dortmund. Den großen Konkurrenten lobte der Bayern-Trainer in höchsten Tönen: „Die Dortmunder haben derzeit eine der besten Mannschaften der Welt. Es wird eine große Herausforderung für uns, dort zu gewinnen.“

Was Guardiola genau machen wolle, „werde ich aber erst meinen Spielern erklären“. Ein wenig ließ er sich dann doch in die Karten schauen. „Es geht um taktische Dinge“, verriet der Coach

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