Corona Laschet und die Fehler Dummies

Polizisten sichern einen Fleischmarkt, der von den Behörden geschlossen wurde, nachdem bekannt wurde, dass ein Besucher des Marktes am Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

Behörden in Peking riegeln wegen neuer Corona-Fälle elf Wohngebiete ab

In Peking sind nach einem Corona-Ausbruch mehrere Wohngebiete abgeriegelt worden. Die neuen Infektionsfälle sollen im Zusammenhang mit importierten Lebensmitteln stehen.

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Wegen mehrerer neuer Corona-Infektionsfälle haben die Behörden in Peking elf Wohngebiete abgeriegelt. Auch neun Schulen und Kindergärten seien geschlossen worden, sagten Behördenvertreter am Samstag bei einer Pressekonferenz in der chinesischen Hauptstadt. Die insgesamt sieben Neuinfektionen stehen demnach im Zusammenhang mit einem Fleischmarkt.

Sechs der Neuinfektionen seien am Samstag registriert worden, hieß es auf der Pressekonferenz. Sie alle stünden in Zusammenhang mit dem Xinfadi-Fleischmarkt.

Dessen Chef sagte der staatlichen Webseite Beijing News, das Virus sei auf Schneidebrettern nachgewiesen worden, auf denen importierter Lachs verarbeitet wurde.

Wie die Zeitung „Beijing Daily“ berichtete, nahmen große Supermarktketten wie Wurmart und Carrefour in der Nacht zum Samstag sämtliche Lachsprodukte aus ihrem Sortiment.

Erste Infektionsfälle nach mehreren Monaten

Bereits am Freitag hatten die Behörden zwei Märkte in Peking geschlossen, die einer der Infizierten besucht hatte. AFP-Reporter berichteten von einem massiven Polizeiaufkommen vor den Märkten.

Am Donnerstag hatten die Behörden in Peking erstmals seit zwei Monaten wieder einen Corona-Infektionsfall festgestellt. Der Infizierte hatte Peking laut offiziellen Angaben in den vergangenen Wochen nicht verlassen.

China, das Ursprungsland des neuartigen Coronavirus, hatte die Ausbreitung des Erregers Sars-CoV-2 durch strikte Ausgangsbeschränkungen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Bei der Mehrzahl der Fälle in den vergangenen Monaten handelte es sich um Ausländer, die bei ihrer Rückkehr nach China positiv getestet wurden. (afp/thp)

falsche Infektionszahlen

Corona-News im Live-Ticker: Merkel und Spahn nannten falsche Infektionszahlen

Kanzlerin und Gesundheitsminister sind vor dem Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag offenbar von deutlich zu vielen akut Infizierten in Deutschland ausgegangen. Westliche Geheimdienste bezichtigen China in der Coronakrise der Vertuschung, Unterdrückung und Zensur. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

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  • 16:39 Uhr: Anstieg der Todeszahlen in Italien doch nicht so stark wie gedacht
  • 14:47 Uhr: Diskussion um falsche Zahlenangaben von Merkel und Spahn
  • 13:18 Uhr: Polen lockert Grenzregeln
  • 11:51 Uhr: Geheimdienste machen China schwere Vorwürfe
  • 10:39 Uhr: Verzweifelter Hilferuf an Thunberg aus Manaus
  • 08:00 Uhr: Boris Johnson spricht nach Corona-Genesung über Pläne für Todesfall
  • 02:00 Uhr: Maas gegen Schnellschüsse bei Aufhebung von Reisewarnungen

Missouri verklagt China

Demonstranten während eines Drive-by-Protests in Clayton, Missouri, am Dienstag. Sie demonstrierten gegen die Schließung von Geschäften in Missouri wegen der Coronavirus-Pandemie.

US-Bundesstaat Missouri verklagt China wegen der Corona-Ausbreitung

Der US-Bundesstaat Missouri wirft Peking vor, für die Todesfälle sowie die wirtschaftlichen Einbußen in den USA verantwortlich zu sein. Mehrere republikanische Senatoren fordern nun von US-Präsident Trump, juristische Schritte gegen das Reich der Mitte anzustreben.

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Der US-Bundesstaat Missouri hat China wegen der Coronavirus-Pandemie verklagt. Die bei einem US-Gericht eingereichte Klage wirft unter anderen der Regierung und der Kommunistischen Partei in Peking vor, für die Todesfälle sowie die wirtschaftlichen Einbußen durch das Virus auch in dem US-Bundesstaat verantwortlich zu sein. Medienberichten zufolge hat die Klage allerdings wenig Aussichten auf Erfolg, da China als souveräner Staat geschützt sei.

Missouri fordert von China Entschädigung

COVID-19 hat Ländern auf der ganzen Welt irreparablen Schaden zugefügt und Krankheit, Tod, wirtschaftliche Beeinträchtigungen und menschliches Leid verursacht“, schrieb Missouris republikanischer Justizminister Eric Schmitt am Dienstag (Ortszeit). Mit der Klage solle von China eine Entschädigung erreicht werden.

Die chinesische Regierung habe die Welt bezüglich der Gefahren des Coronavirus belogen, Whistleblower zum Schweigen gebracht und wenig getan, um die Ausbreitung zu verhindern, schrieb Schmitt weiter. China sei somit verantwortlich, „eine globale Pandemie verursacht zu haben, die unnötig und vermeidbar war“. In Missouri im Mittleren Westen der USA sind bislang mehr als 6000 Corona-Infektionen und rund 220 Tote durch die Lungenkrankheit COVID-19 gemeldet worden.

Experte sehen Klage skeptisch – Republikaner fordern Trump zum Handeln auf

Die Rechtsprofessorin Lea Brilmayer sagte dem Sender NPR, die meisten Richter in den USA kämen vermutlich zu dem Schluss, dass sie keine Zuständigkeit hätten für einen juristischen Streit zwischen einem US-Bundesstaat und einer souveränen Nation. Eine Gruppe von 22 republikanischen Abgeordneten hat Präsident Donald Trump aber inzwischen aufgefordert, wegen der Pandemie gegen China vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu ziehen.

Trump selbst hat China für die weltweite Verbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht. Er hatte auch einen vorübergehenden Stopp der US-Beitragszahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranlasst. Der Präsident macht die Organisation für die vielen Toten mitverantwortlich und wirft ihr vor, die Pandemie mit Missmanagement und Vertrauen auf Angaben aus China verschlimmert zu haben. Kritiker werfen Trump dagegen vor, vor der Präsidentenwahl im November von eigenen Versäumnissen ablenken zu wollen. (mgb/dpa)

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Die verrücktesten Mundschutz-Ideen in Zeiten der Coronakrise

Der Respekt vor dem Coronavirus ist überall auf der Erde spürbar. Zahlreiche Menschen trauen sich nur noch mit Mundschutz auf die Straßen. Da die Masken allerdings rar sind, sind einige einfallsreiche Kreationen entstanden.

Peking-Corona Quarantäne wird verschärft

Peking verschärft erneut Quarantänemaßnahmen

8:52 Uhr: Die chinesische Hauptstadt Peking hat ihre Maßnahmen gegen eine Einschleppung des Coronavirus erneut verschärft. Wie die Behörden mitteilten, müssen sich Menschen, die in die Stadt kommen, nach einer zweiwöchigen Quarantäne nun zusätzliche eine Woche in „häusliche Beobachtung“ begeben. Damit dürfen Rückkehrer für insgesamt drei Wochen nicht am öffentlichen Leben teilnehmen.

China hat das Virus den eigenen Angaben zufolge weitgehend unter Kontrolle, ist aber besorgt über den Zustrom von Reisenden, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Dabei handelt es sich so gut wie ausschließlich um Chinesen, die in die Heimat zurückkehren. Ausländer dürfen derzeit nicht in die Volksrepublik einreisen, weil bestehende Visa und Aufenthaltsgenehmigungen ausgesetzt wurden.

Coronavirus aus dem Labor?

Entstand das Coronavirus SARS-CoV-2 in einem Labor? Experten widersprechen.

Faktencheck: Coronavirus aus dem Labor? Warum das nicht plausibel ist

Immer wieder behaupten Verschwörungstheoretiker, die Coronavirus-Pandemie sei bewusst ausgelöst, das Virus selbst im Labor gezüchtet worden. Ist da etwas dran?

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Die Hypothese kam fast zeitgleich mit dem Erreger auf: Seit Monaten kursiert die Behauptung, das Coronavirus SARS-CoV-2 sei gar nicht natürlichen Ursprungs, sondern menschengemacht – als eine Art Biowaffe.

Behauptung: Das Coronavirus sei ein Produkt aus dem Labor, glaubt einer Umfrage zufolge fast jeder dritte US-Amerikaner. Ein Großteil von ihnen meint sogar, der Erreger sei absichtlich gezüchtet worden.

Bewertung: Wissenschaftler halten das für nicht plausibel.

Fakten: Zwar fehlen noch immer abschließende Erkenntnisse, wie sich der Mensch genau mit SARS-CoV-2 angesteckt hat, nach seinem Auftauchen war aber schnell klar: Der Erreger ist ein Typ aus der seit Jahrzehnten bekannten Gruppe der Coronaviren. Schon lange wissen Experten, dass diese hochvariablen Viren zwischen Tieren und vom Tier auf den Menschen überspringen können.

Experten untersuchten gezielt, ob das Virus im Labor entstanden sein könnte

Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Fortschritte: Mitte März veröffentlichten Forscher um den schwedischen Mikrobiologie-Professor Kristian Andersen ihre Analyse der Coronavirus-Familie. Darin ging das Team gezielt der Frage nach, ob das Virus künstlich hergestellt worden sein könnte.

Dazu untersuchten sie die Spike-Proteine, die aus der Virus-Oberfläche herausragen. Diese Stacheln nutzt der Erreger, um an eine Wirtszelle in Lunge oder Rachen anzudocken und in sie einzudringen.

Die Untersuchung zeigte zwei wichtige Unterschiede zwischen SARS-CoV-2 und seinen Verwandten: Vereinfacht gesprochen hat das Protein einen abweichenden Aufbau und eine andere Zusammensetzung seiner Aminosäuren.

Die Forscher betonen, anhand der untersuchten Merkmale könne das neue Virus zwar besonders leicht menschliche Zellen befallen. Allerdings sei das Ganze nicht so optimal gestaltet, wie man es von einer künstlich hergestellten Biowaffe erwarten würde. „Dies ist ein starker Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 nicht das Produkt einer gezielten Manipulation ist“, heißt es in der Analyse.

Zudem sei es überhaupt nicht nachvollziehbar, warum man SARS-CoV-2 aus einem bislang für Menschen harmlosen Virus entwickelt haben sollte und nicht aus lange bekannten gefährlichen Corona-Verwandten wie MERS oder SARS. Die Wissenschaftler halten ein Labor-Szenario daher für nicht plausibel.

An den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey kann jeder teilnehmen. In das Ergebnis fließen jedoch nur die Antworten registrierter und verifizierter Nutzer ein. Diese müssen persönliche Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angeben. Civey nutzt diese Angaben, um eine Stimme gemäß dem Vorkommen der sozioökonomischen Faktoren in der Gesamtbevölkerung zu gewichten. Umfragen des Unternehmens sind deshalb repräsentativ. Mehr Informationen zur Methode finden Sie hier, mehr zum Datenschutz hier.

Für Forscher kommt nur natürliche Übertragung infrage

Für sie kommt nur eine natürliche Übertragung auf den Menschen infrage: Entweder könnte das Virus direkt von Fledermäusen übergesprungen sein oder einen tierischen Zwischenwirt genutzt haben.

Noch unklar ist aber, ob SARS-CoV-2 schon davor so mutierte, dass es leichter an menschliche Zellen andockt – oder erst später, als es womöglich bereits unerkannt unter den Menschen zirkulierte.

Nicht nur die Forscher aus Schweden, auch der Berliner Virologe Christian Drosten und mehr als zwei Dutzend weitere Forscher und Wissenschaftlerinnen lehnen in einem Artikel von Anfang März die Theorie des Labor-Ursprungs strikt ab.

Chinas Behörden sehen es als wahrscheinlich an, dass die Virenverbreitung von dem Verkauf der Wildtiere auf dem Huannan-Markt in der als erstes betroffenen Millionen-Metropole Wuhan ausgegangen ist. Viele der ersten Fälle der Infektionen wurden auf diesen Markt zurückgeführt.

Eine weitere Studie chinesischer Wissenschaftler hält es allerdings für möglich, dass der Markt nicht die originäre Quelle war, sondern das Virus von anderswo dorthin geschleppt worden ist. (dpa/ank)

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RKI-Präsident Lothar H. Wieler zu Lockerung der Corona-Regeln: „Werden vieles ausprobieren müssen“

Das Robert-Koch-Institut schätzt die Infektionslage mit dem Coronavirus nach den Osterfeiertagen vorsichtig optimistisch ein. Dessen Präsident Lothar H. Wieler gibt hinsichtlich der Schulöffnungen eine Empfehlung in Richtung der politischen Entscheidungsträger ab.

Wie die Banken den Crash planen

Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen

 

 

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

Vor jedem Crash gibt es ein vermeintlich unvorhergesehenes Ereignis. Man spricht dann vom Schwarzen Schwan. Im Welt-Finanzsystem wird er auf Befehl erscheinen. Und einige werden unvorstellbare Profite machen. (Foto: dpa)

 

Alle reden vom Crash. Viele reden schon lange von ihm. Aber wird er wirklich kommen?

 

Er wird.

 

Doch er wird ganz anders ablaufen wie die meisten sich das vorstellen.

 

Denn der Crash folgt einem Plan.

 

Es ist, wie der Dokumentar-Filmer David Malone in einem must read ausführlich erklärt hat, der „Plan B“ der internationalen Groß-Banken – vorzugsweise jener Banken, die eine mächtige Investment-Abteilung führen.

 

Malone geht davon aus, dass für die Banken zu viel auf dem Spiel steht, als dass sie einfach pokern können: Wer stirbt, wer bleibt übrig?

 

Das internationalen Geld-System hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem reinen Spielgeld-System entwickelt: Geld muss nicht mehr von wirklichen Werten hinterlegt sein. Geld muss vor allem von einem hinterlegt sein: Von Papieren, auf denen draufsteht, dass sie Geld wert sind.

 

Goethes Faust, von Jens Weidmann gerne zitiert, hätte sich die Hände gerieben: Das Geld gebiert immer mehr Geld. Der wahre Wert ist nicht das Gold, mit dem früher einmal, zu Zeiten des Gold-Standards, das Geld von den Zentralbanken hinterlegt werden musste.

 

Der wahre Wert des internationalen Finanz-Systems ist das Verhältnis von Gläubiger und Schuldner: Geld wird dann etwas wert, wenn es durch viele Hände geht: Mit jeder Transaktion ist nämlich weiteres Geld verbunden – in Form von Zinsen.

 

Früher wurden Kredite gegen Sicherheiten vergeben: Jeder Hausbesitzer weiß das: Im Grundbuch steht die Bank. Ihr gehört das Haus, in dem er wohnen darf.

 

In der US-Subprime-Krise haben die Banken den ersten Testlauf gestartet: Sie haben möglichst vielen, die es sich nicht leisten konnten, eingeredet, dass sie ein Eigenheim besitzen müssen. Die Paten für das System waren US-Präsident Bill Clinton und der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan.

 

Die Banken haben dann die verschiedenen Kredite so lange gebündelt, bis niemandem mehr klar war, wer von den Schuldnern eigentlich in der Lage sein wird, seine Schulden abzutragen. Diese Bündel nannte man Derivate. Derivate wurden von Warren Buffett als „finanzielle Waffen der Massenvernichtung“ bezeichnet. Denn sie blähten sich zu gigantischen Summen auf. Mit jeder Weitergabe wurden erneut Zinsen und Gebühren berechnet, das Geschäft schien ins Unermessliche zu wachsen.

 

Damit eine Bank möglichst viele dieser Wert-Bündel kaufen kann, braucht sie viel Geld: Sie verschaffte sich – zu früheren Zeiten – dieses Geld bei anderen Banken. Dies geschieht durch sogenannte „Repos“, oder Rückkauf-Vereinbarungen: Die Bank A verkauft an die Bank Derivate an die Bank B. Dafür bekommt sie einen Kredit und zahlt diesen Kredit nach kurzer Zeit an Bank B zurück. Sobald sie den Kredit mit Zinsen abgezahlt hat, erhält sie ihr Wertpapier zurück.

 

Seit den Hochzeiten der US-Immobiliengeschäfte sind die „Repos“ das Lebens-Elexier für die Banken: Die einen bekommen schnell Geld für spekulative Geschäfte, die anderen kassieren die Zinsen.

 

Das ging so lange gut, bis einige Marktteilnehmer sagten: Wir trauen der anderen Bank nicht mehr. Wir wollen unser Geld zurück. Das hatten die Banken jedoch nicht. Kommt der Ruf nach Rückgabe über Nacht („Margin Call“), dann wird es eng für die Schuldner-Bank: Entweder sie hat genug Geld im Eigenkapital – oder sie ist pleite.

 

Genau das geschah auch: Bear Stearns und Lehman Brothers brachen wegen genau solcher Repo-Geschäfte zusammen.

 

Zufall? Pech? Warum Lehman?

 

Es wird immer deutlicher, dass die Zusammenbrüche keine Zufälle waren.

 

Sie waren Testläufe.

 

Als Bear Stearns kollabierte, war JP Morgan Chase der strahlende Sieger.

 

Bei Lehman profitierten die britische Barclays, die japanische Nomura und Goldman Sachs.

 

Das Muster wird deutlich: Mit der Idee von Derivaten und Repo-Geschäften haben die Banken das Grundprinzip des Geldes ohne Sicherheiten zur Perfektion gemacht, zu einer Maschine, die aus sich selbst funktioniert.

 

Die Maschine beruht auf dem Prinzip Schuldner-Gläubiger. Der eine nimmt, der andere gibt. Immer im Kreislauf, immer weiter.

 

Ein Wahnsinns-Spiel. Eine gnadenlose Jagd der Haie. Jeder kann den tödlichen Biss setzen.

 

Doch bei Haien und Banken gilt: Es sieht immer der Größere.

 

Malone nennt das Spiel sinngemäß: „Die Maschine, die am Ende zum brutalsten Raubzug aller Zeiten hochgefahren wird“ (Armageddon Looting Machine).

 

Denn nach dem Lehman-Crash wurde es für die überlebenden Haie erst richtig interessant.

 

Sie hatten erkannt, dass das Spiel funktioniert. Und sie erkannten, dass man es praktisch risikofrei spielen konnte: Am Ende kam der Steuerzahler und leistete mit Steuergeldern erste Hilfe an den siegreichen Haien. Sie hatten immerhin einige Bisswunden davon getragen.

 

„Too big to fail“: Der große Hai darf nicht sterben. Denn Goldman schickte seinen besten Mann ins Finanzministerium: Hank Paulson wurde der staatlich vereidigte Banken-Retter. Er versprach den Politikern: Ihr bekommt euer Geld zurück, und zwar mit Gewinn. Einzige Bedingung: Das Spiel muss weitergehen. Wir müssen weiter Derivate und Repo-Geschäfte machen dürfen. Dann können wir so viel Geld erschaffen, dass es euer Schaden nicht sein wird.

 

Ein Angebot, zu dem die Politiker in Washington nicht Nein sagen konnten. Denn sie konnten den Steuerzahlern erklären: Ihr bekommt euer Geld auch zurück, lasst uns nur machen.

 

Was ein Derivate oder ein Repo-Geschäft ist, versteht ohnehin kein Mensch. Das braucht man nicht zu verbieten.

 

Doch die Banken verfolgten einen teuflischen Plan, der erstaunlicherweise von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Sie zwangen die Politiker dazu, ihnen die Derivate staatlich zu garantieren. Die Derivate wurden durch mehrere Gesetze zu so genannten „sicheren Häfen“ (save haven) erklärt: Zu diesem Zweck wurde das Insolvenzrecht für Banken geändert. Save haven bedeutet in diesem Zusammenhang: Wenn eine Bank aus dem Umweg von Derivaten im Besitz von Wertpapieren ist, dann kann sie diese im Falle einer Pleite des Gegenübers – also des Schuldners – behalten: Das Gesetz ist nichts anderes als eine völlig legale Enteignung. Der unschätzbare Vorteil dieser Regelung: Die Gläubiger-Bank wird bevorzugt behandelt. Während es im klassischen Insolvenzrecht genau eine solche Bevorzugung von Gläubigern nicht geben kann, wurde sie im Fall der Derivate zur Norm erhoben: Die Kunden der Bank, die Steuerbehörden, die normalen Anleihen-Besitzer gehen leer aus – und verlieren ihr Geld.

 

Der Deal: Derivate werden an Anleger mit vergleichsweise geringen Zinsen verkauft. Das Motto: „Sicheres Investment – niedrige Zinsen“. Weil die Zinsen von den Zentralbanken gegen Null gefahren wurden, wurden die Anleger regelrecht in die Derivate getrieben.

 

Für die Haie gilt: Wer Derivate hat, gewinnt. Er konfisziert das Eigentum seines Schuldners – und kann es, was es sonst ebenfalls nirgendwo gibt, sofort wieder verkaufen: Das Spiel kann weitergehen.

 

Nach der Lehman-Pleite erschien es trotz der Zusicherungen der Banken, alles Rettungsgelder zurückzuzahlen, nicht angeraten, weiter die Steuerzahler zur Kasse zu bitten.

 

Daher ließen die Haie den nächsten Test-Ballon steigen.

 

Diesmal traf es MF Global.

 

Anders als Bear Stearns und Lehman, die beide reine Investment-Banken waren, war MF Global eine Bank, die auch Gelder von Kunden verwaltete.

 

Der Unterschied zwischen einer Investment-Bank und einer Kunden-Bank ist: Die Investment-Bank verzockt nur das Geld anderer Banken oder von Unternehmen oder Großanlegern. Eine Kunden-Bank kann mit dem Geld der normalen Anleger zocken.

 

Genau das tat Jon Corzine, der Chef von MF Global.

 

Er war ein Hai unter Haien und tat nichts anderes als die anderen Haie auch.

 

Doch buchstäblich über Nacht bissen die großen Haie wieder zu.

 

MF Global meldete „Liquiditäts-Schwierigkeiten“: Die anderen Banken hatten ihn die nötigen Repo-Kredite verweigert.

 

Das Spiel war aus.

 

Doch die unglaublichste Frage war: Wo war das Geld hin? Jon Corzine sagte nach der Pleite, er wisse nicht, wo die Milliarden geblieben seien.

 

Und er hat nicht einmal gelogen.

 

Denn seine Anleger waren über Nacht enteignet worden: Über die „save haven“-Regelung waren die Derivate bei anderen Banken gelandet. Sie gehörten nun ihnen. Ganz legal.
Es ist nicht zu beweisen, doch die Branche vermutet: Das Geld ist in Form von Derivaten zu JP Morgan gewandert.

 

Schon nach Lehman, aber noch viel mehr nach MF Global, bekamen es die kleinen Haie mit der Angst zu tun. Sie wollten aus dem verdammten Repo-Spiel aussteigen.

 

Technisch beschreibt das der inzwischen an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgestiegene Goldman-Investment-Banker Mario Draghi in der ihm eigenen, etwas gelangweilten Art bei jeder der Pressekonferenzen der EZB mit den Worten: „Wir haben festgestellt, dass der Interbanken-Markt nicht funktioniert. Die Banken leihen einander kein Geld mehr.“

 

Draghi beklagt bei denselben Pressekonferenzen in schöner Regelmäßigkeit, dass die Banken auch der „Realwirtschaft“ nichts mehr leihen.

 

Das ist Teil des Systems: Die Realwirtschaft ist den Banken völlig gleichgültig. Sie brauchen ihr Geld für das große Spiel mit der Derivaten: Nach der Häuser-Krise waren die Banken unglaublich kreativ im Erfinden neuer Derivate: Studenten-Kredite, Gold, Rohstoffe, Lebensmittel, Unternehmen (sogenannte Asset Backed Securities, eine Spezialität von Jörg Asmussen) wurden erschaffen – und über die große Armageddon-Maschine von Schulden und Krediten weiter mit Profit umgewälzt.

 

Das Geld kommt nicht in die reale Welt – weshalb es auch keine Inflation gibt. Das wird von der EZB stets als großer Erfolg vermeldet.

 

Kein Wunder: Das Geld darf den geschlossenen Kreislauf nicht verlassen.

 

Der Ausfall des Interbanken-Marktes führte dazu, dass die Zentralbanken einschritten: Sie übernahmen die Finanzierung für die im Becken mit ihren Zähnen bleckenden Haie.

 

Mit dem Fall von MF Global waren erstmals richtige Ableger enteignet worden. Mit dem Geld-Drucken der EZB und aller anderen Zentralbanken wurden nun die Steuerzahler ins Boot geholt: Sie mussten die Sicherheiten liefern, die der Markt nicht mehr hatte. Die Fed kauft monatlich US-Staatsanleihen im Wert von 85 Milliarden Dollar. Im ESM lagern 700 Milliarden Euro vom europäischen Steuerzahler. Die Banken kauften Staatsanleihen und hielten ruhig, als die europäische Staatsschulden-Krise außer Kontrolle zu geraten drohte.

 

Die Finanzhaie beißen die Hände nicht, die sie füttern.

 

Mit den Derivaten waren die Banken wegen der Gläubiger-Bevorzugung auf der sicheren Seite: Wann immer ein Konkurrent ins Gras beißt, gehen seine Gegner mit einem satten Profit nach Hause.

 

Auch die EU hatte, wie der Amsterdamer Rechtsprofessor Perotti schreibt, im Derivaten-Poker nachgezogen: Durch zwei klammheimlich verabschiedete EU-Direktiven haben die Derivaten-Besitzer heute auch in Europa bevorzugten Gläubiger-Status im Fall einer Banken-Pleite.

 

Daher konnte die nächste Etappe des Experiment des brutalsten Raubzugs aller Zeiten gestartet werden: In Zypern kam es erstmals zu einer Zwangsabgabe bei ungesicherten Einlagen (Bail-In). Die EU erklärte wenig später die strukturelle Enteignung von Bank-Kunden und ungesicherten Einlegern sowie Anleihe-Besitzern für die „Blaupause“ für künftige Banken-Pleiten.

 

Die Derivate-Besitzer sind davon nicht betroffen: Sie sind die super-bevorzugten Gläubiger, die immer gewinnen.

 

Um der Öffentlichkeit jedoch den Anschein zu vermitteln, dass alle Beteiligten aus der Finanzkrise 2008 gelernt hätten, warf die EU nun – etwas zeitverzögert zu den USA – eine riesige Nebelkerze ins staunende und zu Recht zunehmend verunsicherte Publikum: Sie führte die Banken-Regulierung ein.

 

Die Anwältin und Finanzmarkt-Kritikerin Ellen Brown erläutert auf ihrem äußerst lesenswerten Blog, warum die Banken-Regulierung eine der raffiniertesten Täuschungen der Anleger und Steuerzahler ist: Das Derivate-Geschäft wurde klammheimlich auf ein Parallel-Universum verlagert: Auf die Schattenbanken. Dieser umfasst nach Reuters-Schätzungen einen Markt von 60 Billionen Dollar. Die Haie in diesem Becken sind genau dieselben Banken, die sich bei hellem Tageslicht mit geheucheltem Schmerz regulieren lassen.

 

Sie kämpfen ihren finalen Kampf jedoch im Schattenbank-System weiter: Über Hedge Fonds, Private Equity Gesellschaften und sonstigen kreativen Vehikeln, die dazu dienen, dass die Risiken verschleiert und die offiziellen Bilanzen der regulären Banken aussehen sollen wie eine Menü-Folge beim Konfirmations-Essen.

 

Das alles geschieht mit der ausdrücklichen Zustimmung der mächtigsten Bank der Welt, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Der stellvertretende Generaldirektor der BIZ, Hervé Hannoun, hat den Banken dazu ganz offiziell den Segen erteilt.

 

Wenn die Finanzminister der Euro-Zone also am Dienstag mit großem Pathos verkünden werden, dass die Banken-Union auf einem guten Weg ist, bedeutet dies in Wahrheit: Der Endkampf der Haie um Europa hat begonnen. Es wird Banken-Pleiten geben, sorgfältig orchestriert von sogenannten „Stress-Tests“ der offiziellen Banken.

 

Der Crash, der sich daraus ergeben wird, wird in Etappen verlaufen: Es wird immer nach den Mustern Bear Stearns, Lehman oder Dexia gehen, jener belgisch-französischen Bank, die wenige Monate, nachdem ihr die Europäische Bankenaufsicht EBA in einem „Stress-Test“ die Bestnote erteilte hatte, über dieselben Repo-Geschäfte zu Fall kam wie die US-Institute.

 

Das Bemerkenswerteste an dem Prozess ist, dass diejenigen, die am Ende vollständig enteignet werden, davon noch gar nichts wissen: Es werden die Steuerzahler, Aktionäre, Sparer und Bank-Kunden sein. Denn sie werden von jeder Banken-Pleite überrascht werden. Wenn sie es merken und zu den Bankomaten oder den Bank-Schaltern laufen, wird das Geld genauso weg sein wie bei MF Global: Nicht einmal die Bankdirektoren werden den Sparern sagen können, wo die Ersparnisse geblieben sind.

 

Es wird ein Bank-Run ins Leere.

 

Das Geld wird dann bereits schon, völlig legal, Eigentum der Derivate-Inhaber sein, die die Gelder als Sicherheiten behalten und weiterverwerten werden.

 

Dagegen kann man klagen, wie die HSBC gegen MF Global.

 

Doch das hilft gar nichts: Bei Enteignungen gilt die historische Erfahrung, dass der, der das Geld wirklich hat, in einer unvergleichlich besseren Position ist als der, dem es eigentlich gehört.

 

Weil im Derivaten-Kasino während einer Banken-Pleite weitergespielt wird, werden die ratlosen Steuerzahler, Sparer und Aktionäre nicht einmal erfahren, wo ihr Geld ist.

 

Es gehört schon wieder anderen.

 

Wann das alles geschehen wird?

 

Die Stunde kennt niemand.

 

Doch Malone schreibt: „Der Plan B der Banken ist nicht nur ein Plan, um die verwundbaren Banken in schwachen Nationen auszurauben. Es ist auch ein Plan, die Nationen selbst auszurauben. Und der Raubzug wird nicht Monate und nicht einmal Tage dauern. Er kann in Stunden, wenn nicht sogar in Minuten durchgezogen werden.“

 

Die Positionen sind bezogen. Die Rechtslage ist eindeutig: Kein einziger Banker wird sich bei der großen Enteignung einer Gesetzes-Verletzung schuldig machen.

 

Was jetzt noch fehlt, ist das Crash-Ereignis, dass die Banken brauchen, um einen Wettbewerber abzuschießen.

 

Früher nannte man das den Schwarzen Schwan.

 

Der wird diesmal auf Befehl kommen.

 

Er kann in Peking aufziehen, oder in Washington.

 

Es kann ein großer Schwan sein, oder viele kleine in den kommenden Jahren.

 

Es wird viele Verlierer geben, die zu spät kommen.

 

Es wird einige grandiose Sieger geben.

 

Die Positionen sind bezogen.

Enthüllungen vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

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11. January 2013Veröffentlicht in: Neue Perspektiven, Rüstung, Sonstige Nachrichten, UFO, Video, Weltraum

ScreenHunter 1105 Jan. 09 12.04 Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

von Gordon Duff, Chefredakteur Veterans Today

Diskussionen über außerirdische Mondbasen und Videos von Strukturen auf der dunklen Seite des Mondes sind nichts Neues. Neu hingegen ist, dass der Kongress nicht nur die Basen selbst untersucht, sondern drei Jahrzehnte oder mehr von kontinuierlich manipulierten Daten der NASA und von militärischen Weltraumprojekten.

Letzte Woche veröffentlichte die World News Tomorrow einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass Kornkreise durch Energiewaffen im Orbit erzeugt würden und dass diese Systeme gehackt worden wären. World News Tomorrow ist nicht nur eine simple Internet-Nachrichtenseite. Wir wissen darüber besser Bescheid.

Das untenstehende Video ist vom Kanal Disclose TV und soll von einem chinesichen Satelliten stammen, der den Mond umkreiste. Andere Quellen behaupten, das Video sei von der NASA:

Ein Artikel von dieser Woche auf  DarkGovernment.com diskutierte einige Angelegenheiten, über welche die Medien nicht berichten:

Laut vielen Rechercheuren von Mond- und Marsbildern werden Photos mit Artefakten und Strukturen routinemäßig von höheren Chargen der NASA modifiziert.

Die Insider von Mars Revealed, Ken Johnston und Donna Hare beschuldigen die NASA, Beweise außerirdischer Präsenz auf dem Mond zu unterdrücken und über die Jahre tausende von Photos manipuliert, verdunkelt und verschmiert zu haben.

 

Teil des Prozesses ist ein Filter, der sich bewegende Objekte zum Verschwinden bringt. Einige Bildverarbeitungsexperten behaupten jedoch, dass dieselbe Software eingesetzt werden kann, um anomale Objekte aus einer Landschaft herauszufiltern.

Zukünftige Weltraumbilder oder auch die beweiskräftigsten aus der Vergangenheit könnten diesem Prozess unterworfen werden. Als Resultat erhält man Bilder, die frei sind von kontroversen Objekten auf der Oberfläche des Monds und des Mars.

Und da gibt es noch einen Artikel aus  The Canadia, in dem berichtete wird: “Dr. Micheal Salla hat darauf hingewiesen, dass es einen Militärisch-Industriellen-Extraterrestrischen Komplex (MIEC) gebe und dass die Erde entsprechend einer außerirdischen Agenda, welche auch auf dem Mond operiert, “assimiliert” werde.

Hannard behauptet: “China wird in den kommenden Wochen und Monaten alle Daten und Bilder der Chang-2-Mission veröffentlichen; lasst uns hoffen, dass dies den Beginn einer neuen Ära ankündigt.”

Die Verschleierungstaktiken der Regierung haben epische Proportionen erreicht. NASA-Quellen deuteten an, dass die Erde  im nächsten Monat vor einem sehr nahen Vorbeiflug eines Asteroiden oder gar einer Kollision mit diesem stehe; man sei sich noch nicht sicher. 

Die  Quellen erzählen uns, dass das Problem nicht darin liege, dass man bei der Verfolgung des 50 Meter-Asteroiden (der in Höhenbereich unserer geostationären Satelliten vorbeifliegt) versagt habe oder man sich nicht vorbereitet habe; vielmehr liege das Problem darin, dass der Grund der Bedrohung vor der Öffentlichkeit geheimgehalten werde; eine Kollision eines  “üblen Planeten”, wie die NASA es beschreibt, mit dem Asteroidengürtel .[Kann auch sein, dass die NASA wieder einmal Angst und Schrecken verbreiten will, Anm. d. Ü.]

In Anbetracht der kürzlichen Schlammschlacht um UFO-Video-Beweise, die in extrem guter Qualität und unter hohen Kosten absichtlich produziert wurden [um die Angelegenheit ins Lächerliche zu ziehen, Anm. d. Ü.] und dem “Cracken” von Satellitendaten über Area 51 und anderen “geheimen Orten” und dem Auffinden großer Dreiecks-Flugkörper dort, kann die Charade nicht mehr lange so weitergehen.

Alles Photoshop? Können wir diese Ausrede bei sovielen Geheimnissen wirklich noch akzeptieren?

Der Kongress gab kürzlich 6000 Seiten an Akten über Folterung heraus, nur für den internen Gebrauch. Der Bericht entlarvt den Film “Zero Dark   30” über die Bin-Laden-Tötung  vollständig…..

hakenkreuz Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbasen

More “Photoshop” or a mining operation?

Wenn das Thema Folterung schon 6000 Seiten produziert, wieviele Seiten werden die 500 Zeugen und die Jahre von Anhörungen nicht nur über UFOs, sondern auch über geheime Waffentechnologien, außerirdische Basen und Exopolitik produzieren?

Würden sie einen Raum füllen oder eine ganze Bibliothek?

Wem dienen soviele Geheimnisse?

http://www.veteranstoday.com/2013/01/09/congressionial-disclosure-studies-alien-moon-bases/