Verlosungen für Vereine legal www.kuhschiss.com

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder und Entscheidungsträger,

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir nutzen diesen unkonventionellen Weg der 
Kontaktaufnahme zu Ihnen.

Wir bitten zu prüfen, ob Sie sich hier anmelden können und u.a. den 
Mitgliedern die Möglichkeit der Aufbesserung der Vereinskasse darstellen 
können.

Einfach auch bei google einmal Kuhschiss eingeben, das Interesse ist groß.

Viele Vereine (Sport- oder auch soziale Einrichtungen) haben Probleme mit der Finanzierung einzelner Abteilungen. 

Wenn wir die Tagespresse verfolgen dreht sich das Karussell sehr schnell.

Dennoch hat man immer das Wohl der Mitbürger im Auge.

Sicherlich haben auch Sie schon einmal vom Kuh – Lotto, gehört oder aber auch schon mitgemacht.

Hier kann man nun das Kuh – Lotto ganz normal tippen.

Mit www.kuhschiss.com haben wir eine Möglichkeit geschaffen, wie sich 
alle Vereine über eine Verlosung (alles legal), eine zusätzliche 
Einnahmequelle schaffen können.

Man sollte hier einfach die eigenen treuen Fans / Mitglieder / Bekannte über eine www.kuhschiss.com Verlosung informieren, evtl. bitten, am wohl des Vereins mit zu arbeiten. Die Fans / Mitglieder / Bekannten müssen sich lediglich kostenlos anmelden und Lose kaufen (natürlich auch bezahlen).

Wenn Sie sich einmal einen Verlosungsvorschlag anschauen würden auf der 
Seite www.kuhschiss.com so könnten Sie es leicht nachvollziehen, dass 
hier ein erhebliches Interesse bestehen würde, da z.B. bei 
1.000 Los-Nummern und 40 Gewinnen ein Verhältnis von 1 : 25 bestehen 
würde ( im Vergleich mit Lotto?? oder auch Toto). Das 40-zigste Los gewinnt also noch 100,00 Euro, d.h. Im Klartext wenn jemand 10 Lose kauft = 100 Euro

Was für eine Gewinn – Chance?!?!?!

Selbst auf der Kirmes an der Losbude ist es nicht so günstig.

Gedanken: Wenn ein Fan z.B. für 100 Euro Lose kauft(= 10 Stck) bei einer 
Losezahl von 1.000 Stck. und der 40 zigste Preis noch 100 Euro ist. 
Verhältnis 1 : 25

Über 50% des Loseeinsatzes würde also der Vereinskasse zu Gute kommen.

Wie die Verlosung aussehen soll, legt jeder Verein selbst fest, jeder Verein oder Organisation kann seinen eigenen Ziehungsleiter stellen.

Etwas Werbung auf der Homepage oder auch im Fanforum etc. würde hier 
wahrscheinlich mehr als nur Früchte tragen.

Diese Art der Verlosung ist erlaubt, und wurde von uns mit dem FA 
bereits durchgesprochen.

Sollten Sie sich angesprochen fühlen, so bitten wir um Rückmeldung.

Sollten Sie sich belästigt fühlen, lassen Sie es uns wissen.

Auf Grund der C o r o n a - Krise sind die Vereinseinnahmen noch weiter 
eingebrochen und viele Vereine stehen vor dem Ruin.

Weil die Vereine keine Veranstaltungen durchführen können oder dürfen.

Schauen Sie es sich an, urteilen Sie selbst..............seien Sie nicht 
der Letzte.

Mit freundlichen Grüßen

Josef Schön Nachf. Krumme

Bauunternehmung

Krumme
www.schoenbau.de 

Machen sich die Taschen voll Goretzka nach Schalke ablösefrei

Ist das nicht schön, es wird jeden Schalker freuen, einen guten Spieler ablösefrei ziehen zu lassen.

Wie viel grau Masse muss man eigentlich besitzen um einen derartigen Posten wie Heindl zu bekommen. Oder muss man alles nur Hohlraumversiegeln?

Wer derartige Entscheidungen trifft, kann kein Schalker sein.

Fix! Goretzka wechselt zum FC Bayern

Leon Goretzka von Schalke 04 zum FC Bayern München ist perfekt.

Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler habe zur kommenden Saison einen Vertrag in München unterschrieben, sagte Schalke-Sportvorstand Christian Heidel am Freitag auf der Pressekonferenz. Goretzka wechselt nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei.

Man habe „das mit Bedauern zur Kenntnis genommen“, sagte Heidel. „Gestern hat uns Karl-Heinz Rummenigge informiert, dass Leon den Medizincheck absolviert hat.“ Der FC Bayern bestätigte den Deal zunächst noch nicht.

„Haben alles dafür getan“

„Wir haben alles dafür getan, Leon auf Schalke zu halten. Im Sommer gab es eine Einigung mit ihm und seinem Berater. Er wollte dennoch Zeit, um die sportliche Entwicklung abzuwarten“, so Heidel.

Leon Goretzka verlässt Schalke 04© Getty Images Leon Goretzka verlässt Schalke 04 Trainer Domenico Tedesco stimmte ein: „Wir sind traurig und enttäuscht, dass wir Leon als Spieler und Typen verlieren, aber haben die Entscheidung zu akzeptieren. Es steht außer Frage, dass Leon ein wichtiger Baustein ist.“

Im Hinblick auf die kommende Aufgabe gegen Hannover appelliert der Coach an die Anhänger. „Wir hoffen nicht, dass die Fans am Sonntag negativ reagieren. Unsere Anhänger haben das Team immer unterstützt und Leon gehört auch in der Rückrunde natürlich weiterhin zur Mannschaft.“

Im Sommer 2013 war Goretzka vom VfL Bochum nach Gelsenkirchen gewechselt. Dem Schalker Schlüsselspieler, der auch von zahlreichen internationalen Spitzenklubs umworben war, gelangen in 130 Spielen für Schalke 19 Tore.

Beim Confed-Cup-Sieg war der Mittelfeldspieler einer der deutschen Aktivposten und drängte sich mit seiner Leistung für eine WM-Nominierung auf

Mats hummels nach Bayern

Reiner Alkohol
Sagen wir einmal so, wenn ich in Buxtehude im Jahr 5 Millionen verdiene, würde ich nie nach Bayern oder Real oder Barca wechseln, ich würde in Buxtehude bleiben.
Warum soll ich für ein paar Euronen meine Freunde im Stich lassen.
Alles Andere wäre schlicht und ergreifend charakterlos.
Dass man für Mehr Geld, seinen Arbeitgeber wechselt, ist eigetlich jedem klar.
Frage:“Warum sagt man dass nicht einfach so??“

FC Bayern – VfL Wolfsburg = 2 : 1

FC Bayern – VfL Wolfsburg = 2 : 1
23.08.2014 um 10:46
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Bayern siegt im Auftaktspektakel

Der FC Bayern rettet trotz Traumtor von Olic den Sieg gegen den VfL Wolfsburg. Malanda produziert einen unfassbaren Fehlschuss.

Der FC Bayern München ist mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg gestartet.

Vom Eröffnungsspiel berichten Martin Volkmar und Holger Luhmann

München – Auftakt nach Maß für den deutschen Rekordmeister:

Double-Sieger FC Bayern ist mit einem standesgemäßen, wenn auch am Ende etwas glücklichen 2:1 (1:0) über den VfL Wolfsburg in die 52. Bundesliga-Saison gestartet.

Die Tore im Eröffnungsspiel vor 71.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena erzielten Weltmeister Thomas Müller (37.) und Arjen Robben (48.) für den Titelverteidiger, Ivica Olic (52.) gelang lediglich der Anschlusstreffer (52.).

Dank Junior Malanda, der in der Schlussphase aus kürzester Distanz den Ausgleich vergab, bleiben die „Wölfe“ somit einer der Bayern-Lieblingsgegner:

Im 18. Duell in München kassierten sie die 17. Niederlage, seit April 2009 haben die Niedersachsen nicht mehr gegen den FCB gewonnen.

Und der überragende Robben sagte bei „Sky“: „Man muss so ein Spiel erst einmal gewinnen. Das Wichtigste sind heute die drei Punkte.“

Rauball verzichtet auf Eröffnung

Das Vorspiel zum seit 2002 ausgetragenen Auftaktspiel hatte mit einem kleinen Eklat begonnen. Der anwesende DFL-Präsident und BVB-Vereinsboss Reinhard Rauball hatte – offenbar als Reaktion auf die anhaltenden Bayern-Sticheleien Richtung Dortmund – auf die sonst übliche offizielle Eröffnung der neuen Spielzeit verzichtet.

Statt gellender Pfiffe gegen Rauball ertönte kurz darauf tosender Jubel im weiten Rund, als die sechs Münchner Weltmeister geehrt wurden. Danach rollte 40 Tage nach dem Finale von Rio endlich wieder der Ball.

Badstuber-Comeback und Gaudino-Debüt

Beim Team von Pep Guardiola, der unter anderem auf die verletzten Ribery, Schweinsteiger, Martinez und den gesperrten Boateng verzichten musste, kam Holger Badstuber nach 21-monatiger Pause und zwei Kreuzbandrissen zu seinem Bundesliga-Comeback.

Zudem feierten Neuzugang Juan Bernat und der erst 17-jährige Gianluca Gaudino ihr Debüt im deutschen Oberhaus. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Am überraschend souverän im defensiven Mittelfeld aufspielenden Youngster lag es nicht, dass sich die Gastgeber lange Zeit trotz klarer Feldüberlegenheit gegen die ebenfalls ersatzgeschwächten Wolfsburger schwertaten.

Dabei konnte sich der einstige Bayern-Nachwuchskeeper Max Grün, der den angeschlagenen Diego Benaglio vertrat, mehrfach gegen Müller (11.), Robben (18.) und Robert Lewandowski (30.) auszeichnen.

Lewandowski verpasst Führung

Darüber hinaus vergab der Ex-Dortmunder leichtfertig die große Chance zur Führung, als Grün einen Schuss von Robben vor die Füße des Polen abgewehrt hatte (29.).

Die Gäste standen ihrerseits recht tief, versteckten sich aber nicht. Ihre beste Chance entstand allerdings aus einem verunglückten Abschlag von Manuel Neuer, den Vieirinha vertändelte (16.).

Zwei Fehler vor den Gegentoren

So ging die Pausenführung durch Müller vollauf in Ordnung, wobei sich allerdings Luiz Gustavo zuvor von Vorlagengeber Robben amateurhaft ausspielen ließ.

Noch gravierender war der Fehlpass von VfL-Neuling Joshua Guilavogui kurz nach Wiederanpfiff, den Robben nach schönem Zusammenspiel mit Lewandowski zum 2:0 nutzte.

Doch die Wolfsburger ließen die Köpfe nicht hängen und kamen schon fünf Minuten später durch einen herrlichen 18-Meter-Schuss des Ex-Bayern Olic in dessen 200. Bundesligaspiel zum Anschlusstreffer.

Danach verpassten die Hausherren jedoch mehrfach aus bester Position die Vorentscheidung: Kapitän Phillip Lahm (55.) und erneut Lewandowski (57.) vergaben frei vor dem aufmerksamen Grün, der auch einen Freistoß von Robben (70.) entschärfte.

Zu diesem Zeitpunkt hatte WM-Held Mario Götze nach einer eher unauffälligen Partie den Platz bereits verlassen, ihn ersetzte Xherdan Shaqiri.

Danach brachte Guardiola auch noch Neuzugang Sebastian Rode für Lewandowski, um die Defensive bei der nach der kurzen Vorbereitung deutlich abbauenden Mannschaft zu verstärken.

Unfassbarer Fehlschuss von Malanda

Trotzdem hätte kurz darauf der Ausgleich fallen müssen: Einen Schuss des eingewechselten Junior Malanda lenkte Neuer an die Latte, dann gelang dem Mittelfeldspieler das Kunststück, den Abpraller aus kürzester Distanz neben das Tor zu setzen (79.).

Danach aber kamen nur noch die Bayern zu Chancen, doch Rodes Tor (84.) wurde zu Unrecht wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung von Müller aberkannt. Robben traf kurz vor Schluss nach einem Solo nur die Latte (90.).

So blieb es am Ende beim ersten Dreier der neuen Saison für den großen Titelfavoriten.

Guardiola FC Bayern

Guardiola: „Ich muss mein Konzept korrigieren“

03.11.2013, 09:22 Uhr | FUSSBALL.DE

Was man nicht hat, kann man nicht korrigieren.

www.ichbindafuer.com  FC Bayern wird auch kein Meister, es sind zuviel Einzelkönner da.

Die Mannschaft braucht Indianer — Keine Häuptlinge —- es sich zuviele Häuptlinge da.

Pep Guardiola sieht noch ein hartes Stück vor sich. (Quelle: imago\CTK Photo)

Pep Guardiola sieht noch ein hartes Stück vor sich. (Quelle: CTK Photo/imago)

Den Uralt-Liga-Rekord des HSV eingestellt, mit 29 von 33 möglichen Punkten Tabellenführer: Eigentlich müsste der neue Bayern-Trainer Pep Guardiola mehr als zufrieden sein. Doch der Spanier lässt sich von den Erfolgen nicht blenden. Gerade das mühevolle 2:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim hatte ihm vor Augen geführt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und das hat Konsequenzen.

„Ich muss mein Konzept korrigieren“, kündigte Guardiola in der Pressekonferenz nach dem Spiel an. Denn für ihn ist klar: „Wir müssen uns verbessern, um die Bundesliga zu gewinnen.“

Denn die Bayern spüren den Atem von Borussia Dortmund im Nacken. Die Westfalen haben gerade einmal einen Punkt weniger als der Rekordmeister vorzuweisen. Jeder kleiner Patzer – so hat es zumindest derzeit den Anschein – könnte im Kampf um den nationalen Titel einen herben Rückschlag darstellen.

Neues Konzept erst den Spielern vorstellen

Und in drei Wochen kommt es zum Gipfeltreffen in Dortmund. Den großen Konkurrenten lobte der Bayern-Trainer in höchsten Tönen: „Die Dortmunder haben derzeit eine der besten Mannschaften der Welt. Es wird eine große Herausforderung für uns, dort zu gewinnen.“

Was Guardiola genau machen wolle, „werde ich aber erst meinen Spielern erklären“. Ein wenig ließ er sich dann doch in die Karten schauen. „Es geht um taktische Dinge“, verriet der Coach

BVB und Bayern: Haushoch überlegen, Bayern wieder an der Spitze

BVB und Bayern: Haushoch überlegen und doch nicht siegreich

05.10.2013, 21:51 Uhr | FUSSBALL.DE

Bayerns Thomas Müller (li.) und Dortmunds Mats Hummels hatten am achten Spieltag einen gebrauchten Tag erwischt. (Quelle: Fotos: dpa, AP)

Bayerns Thomas Müller (li.) und Dortmunds Mats Hummels hatten am achten Spieltag einen gebrauchten Tag erwischt. (Quelle: Fotos: dpa, AP)

Pep Guardiola saß nach Abpfiff noch lange auf der Trainerbank und überlegte, wie das 1:1 des FC Bayern bei Bayer Leverkusen an diesem achten Bundesliga-Spieltag einzuordnen ist. Zuvor spielte sein Team mit dem Gegner 90 Minuten lang Katz und Maus, doch am Ende reichte es nur zu einem Zähler. Ähnliches dürfte ein paar Stunden zuvor Trainer-Kollege Jürgen Klopp durch den Kopf gegangen sein. Für den Coach von Borussia Dortmund kam es noch dicker. Trotz haushoher Überlegenheit verlor der BVB mit 0:2 bei Borussia Mönchengladbach.

Somit übernahm der Triple-Sieger mit nunmehr 20 Zählern die Tabellenspitze. Dortmund rangiert mit einem Zähler weniger auf Platz zwei, punktgleich mit Bayer Leverkusen. Mit sechs Punkten Rückstand folgt Gladbach auf Rang vier. „Wir sind zufrieden, dass wir Tabellenerster sind“, sagte Franck Ribéry nach der Partie.

Unglaubliche Statistik

Die beiden deutschen Teilnehmer des Champions-League-Endspiels von 2013 stellten einmal mehr ihre Ausnahmestellung in der Liga unter Beweis. Allerdings zeigten sie auch, dass beide in puncto Chancenverwertung noch erhebliches Steigerungspotenzial besitzen. 27:6 Torschüsse lautete die Statistik des BVB gegen Gladbach. 27:5 die des FC Bayern gegen Leverkusen. Von 54 Schüssen insgesamt ging am Ende nur ein Versuch von Toni Kroos über die Linie.

BVB-Coach Jürgen Klopp sah lange Zeit ein „brutal gutes Auswärtsspiel“ seines Teams, musste aber letztendlich einräumen: „Wir haben die Tore nicht gemacht.“ Auch Guardiola zog ein ähnliches Fazit: „Ich bin stolz auf unsere Leistung“, beschrieb der Spanier die eindrucksvolle Performance seiner Elf gegen überforderte Leverkusener. Angesprochen auf die mangelnde Chancenverwertung fiel dem Spanier aber auch nicht viel ein. „So ist Fußball.“ Allein Thomas Müller hatte mehrfach den Torschrei auf den Lippen, vergab aber auch die besten Einschussmöglichkeiten.

Konkurrenz belegt das Geschäft

Wenige Tage nach ihren furiosen Champions League-Auftritten zeigten die beiden deutschen Ausnahme-Klubs, dass sie den Schalter umlegen können und auch im Ligaalltag sofort wieder Top-Leistungen bringen können. 86 Prozent der Pässe kamen beim BVB an, der gegen Gladbach obendrein ein Eckenverhältnis von 9:1 aufweisen konnte. Auswärts wohlgemerkt. Beim FC Bayern sind die Zahlen noch beeindruckender: Das Guardiola-Team kam auf ein Eckenverhältnis von 14:2. Sagenhafte 90 Prozent der Pässe fanden den Mitspieler.

Man kann derzeit nur spekulieren, ob es einfach Pech war, dass beide Teams ihre haushohe Überlegenheit nicht in Tore ummünzen konnten oder ob aufgrund der Belastung aus der Königsklasse doch ein paar Prozent Konzentration gefehlt haben. In der Vergangenheit gab es Perioden, da folgten auf zauberhafte Europapokal-Abende allzu oft biedere Hausmannskost in der Liga. Diese Zeiten scheinen allerdings endgültig vorbei. Dortmund und Bayern stacheln sich gegenseitig immer mehr zu Höchstleistungen an, ein Ausrutscher kann böse Folgen haben.

Sammer lobt das Team

„Wir haben es phasenweise sehr gut herausgespielt und hatten klare Chancen. Allerdings haben wir es verpasst Tore zu machen“, analysierte Mannschaftskapitän Philipp Lahm. „Die Mannschaft hat unglaublich gefightet“, lobte Matthias Sammer das Team. Der Sport-Vorstand war letztlich nicht unzufrieden. „So ein Spiel darfst du nicht mehr 1:2 verlieren“, freute er sich über den Punktgewinn, der letztlich ausreichte, um den Sprung auf den Platz an der Sonne zu schaffen.

Während die Münchner also rechtzeitig vor ihrem Oktoberfestbesuch mit einem blauen Auge davonkamen, war der Frust beim BVB ungleich größer. „Das war eigene Doofheit. Wie wir Gladbach zunächst beherrscht haben, das war Wahnsinn“, sagte Kevin Großkreutz und fügte dann etwas leiser hinzu: „Der Frust ist riesengroß, das kann man nicht beschreiben.“

Showdown im November

Am größten dürfte der Ärger bei Mats Hummels sein. Der Nationalspieler leistete sich beim Stande von 0:0 eine Notbremse und sah die Rote Karte. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Max Kruse zur Führung der Gladbacher, die wenig später sogar noch einen weiteren Treffer folgen ließen.

Am 23. November treffen die beiden Spitzenklubs aufeinander. Am 13. Bundesliga-Spieltag empfängt der BVB die Münchner im Signal-Iduna-Park.

Quelle: FUSSBALL.DE

Hoeneß-Anwälte wollen einen DEAL

Hoeneß-Anwälte wollen Deal

www.ichbindafuer.com    Einen Deal kann und darf es nicht geben ———- kann sich jeder vorstellen warum —– Vor dem Gesetz sind alle gleich, oder sind einige Leute GLEICHER ???

Die Anwälte von Bayern-Präsident Uli Hoeneß streben offenbar einen Deal mit der Staatsanwaltschaft an. So soll Hoeneß vor einer Gerichtsverhandlung und einer Haftstrafe bewahrt werden.

Dies berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Informationen aus Kreisen der bayerischen Staatsregierung und Justiz.

Demnach sollen die Rechtsbeistände der Staatsanwaltschaft signalisiert haben, dass Hoeneß bereit sei, eine Geldstrafe in Verbindung mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung zu akzeptieren.

Dieser Vorschlag sei von der Staatsanwaltschaft allerdings abgelehnt worden. „Zu Inhalten des Ermittlungsverfahrens äußern wir uns nicht, dazu gehören auch Gespräche mit den Verteidigern“, wird Oberstaatsanwalt Ken Heidenreich zitiert.

Durch die Ablehnung des Vorschlags der Hoeneß-Anwälte stehe jedoch noch keineswegs fest, dass der Bayern-Präsident auf der Anklagebank Platz nehmen muss. Die Staatsanwaltschaft könne immer noch die strafbefreiende Selbstanzeige anerkennen.

Hoeneß beschäftigt sich offenbar noch nicht eingehend mit einer Gefängnisstrafe. „Ich kann diesen Gedanken nicht zulassen“, sagte er in einem Interview mit der „Zeit“.

Bei den Ermittlungen gegen Hoeneß soll eine Steuerschuld in Höhe von 3,2 Millionen Euro errechnet worden sein. Üblicherweise kommen Steuersünder in Deutschland bei einer Hinterziehung von mehr als einer Million Euro nicht mit einer Bewährungsstrafe davon.

Nach wie vor steht ein möglicher Rücktritt von seinem Präsidentenamt beim FC Bayern München im Raum. „Wenn ich das Gefühl habe, dass meine Person dem Verein schadet, werde ich die Konsequenzen ziehen“, sagte Hoeneß, der einen Rücktritt vor dem Finale der Champions League am 25. Mai allerdings ausschloss.

Für die Aufsichtsratssitzung der Bayern München AG am Montag hat Hoeneß dem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge eine Erklärung in eigener Sache angekündigt.

www.ichbindafuer.com   — kann der Uli in seiner Zelle mal etwas darüber nachdenken.